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Dr. Kristin Brinker (AfD): Regierender Bürgermeister verschiebt politische Verantwortung im Kulturressort

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, erklärt zur zusätzlichen Überantwortung der Kulturverwaltung an Berlins Finanzsenator Stefan Evers: „Kai Wegner macht ausgerechnet den Finanzsenator zum Krisenverwalter der Berliner Kultur und verpasst die Chance, selbst Verantwortung zu übernehmen. Bei einer Affäre dieser Tragweite wäre Führung durch den Regierenden Bürgermeister selbst gefragt gewesen.  Der Landesrechnungshof hat bei der Vergabe von Fördermitteln zur Antisemitismusbekämpfung in Millionenhöhe schwere Mängel festgestellt.  Das Kulturressort wird nun als Anhängsel der Finanzverwaltung geparkt. Damit vergibt Wegner eine einmalige Chance, sein inzwischen mehr als ramponiertes Image als Krisenmanager wieder aufzupolieren. Er hätte persönlich in der Fördermittelaffäre für Klarheit sorgen müssen. Dass er das heute und auch in Zukunft nicht tun möchte, ist ein beredtes Zeichen für seine politische Verantwortungslosigkeit, die sich inzwischen wie ein roter Faden durch seine Amtszeit zieht.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Senat würgt Berlins Luftverkehr ab

Der Fachsprecher der AfD-Hauptstadtfraktion für Flughafenpolitik, Frank-Christian Hansel, kommentiert die Ankündigung von Ryanair, sich weitgehend vom BER zurückzuziehen: „Die selbstmörderische, vom Senat politisch vorangetriebene Gebührenpolitik des BER führt zu einer weiteren logischen Konsequenz: Verlust der Hälfte aller Ryanair-Flüge und Abzug der gesamten Flotte. Wenn das so weitergeht, ist der gesamte Luftverkehr Berlins bald nach Hamburg, Hannover und Leipzig ausgelagert. Während die Bundesregierung endlich verstanden hat, dass die Rahmenbedingungen für Luftverkehr in Deutschland zu teuer sind, und zur Jahresmitte sowohl die Luftverkehrsteuer als auch die Ticketsteuer senkt, erhöht der BER seine Gebühren weiter, weil der Senat wegen des sogenannten Klimaschutzes den Flugverkehr abwürgen will. Wegner & Co. müssen endlich begreifen, dass hervorragende Flugverbindungen ein wichtiger Standortfaktor für Berlins Wirtschaft sind. Statt Gebühren zu erhöhen, müssen diese gesenkt werden. Zudem muss über eine Bundesratsinitiative die vollständige Abschaffung der Luftverkehrsteuer angestrebt werden. Sonst wird aus dem BER bald der teuerste Lost Place der Welt.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wedl-Wilson ist nur weiteres Bauernopfer

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den Rücktritt von Kultursenatorin Wedl-Wilson: „Der Rechnungshofbericht hat nicht nur der Kulturverwaltung, sondern dem gesamten Senat ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Die CDU-Amigos Stettner und Goiny sind mit ihrer Pfründen- und Filzwirtschaft spektakulär gescheitert und haben dabei eine fachkundige Senatorin in den Abgrund gestürzt. Die Gesamtverantwortung für die Vorgänge rund um die Fördergeldaffäre liegt allerdings eindeutig beim Regierenden Bürgermeister. Offensichtlich hat Kai Wegner weder seinen Senat noch seine Fraktion im Griff. Da er, wie schon bei anderem Fehlverhalten, keine Einsicht und kein Verantwortungsbewusstsein zeigt, muss Wedl-Wilson nach Oliver Friederici als zweites Bauernopfer herhalten. Man darf bezweifeln, dass die Berliner Wegner dieses Verhalten durchgehen lassen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Zeitverzögerte Umsetzung des BVerfG-Urteils zur Beamtenbesoldung ist inakzeptabel

In der heutigen Sitzung des Unterausschusses Bezirke, Personal und Verwaltung hat Staatssekretär Schyrocki den Zeitplan des Senats zur Umsetzung der vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen verfassungsmäßigen Beamtenbesoldung vorgestellt. Demnach sollen zunächst diejenigen Verwaltungen berücksichtigt werden, bei denen nur wenige Mitarbeiter Widerspruch gegen die Besoldung eingelegt haben. Polizei und Feuerwehr kämen daher als letzte Verwaltungen an die Reihe, und Beschäftigte, die keinen Einspruch eingelegt haben, bleiben ganz außen vor. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Die gleich mehrfache Ungleichbehandlung der Landesbeamten durch den Senat ist nicht hinnehmbar. Dass diejenigen Mitarbeiter, die im Zuge des Verfahrens vor dem BVerfG keinen Einspruch eingelegt haben, leer ausgehen und nicht rückwirkend die verfassungsgemäße höhere Besoldung erhalten, schafft eine Zweiklassengesellschaft, die das Betriebsklima in den Verwaltungen empfindlich stören wird. Ebenso unverständlich ist die Reihung der Nachzahlungen. Die geplante Staffelung führt dazu, dass die Bereiche, in denen die größten Ungerechtigkeiten vorliegen, erst sehr viel später bearbeitet werden und auf ihren Anspruch auf verfassungsgemäße Nachzahlung warten müssen. Betroffen sind also ausgerechnet die Beamten, die täglich ihren Kopf für die Sicherheit der Berliner hinhalten. Das ist vollkommen inakzeptabel. Das BVerfG hat in seiner Entscheidung gefordert, dass die Nachberechnungen zügig durchgeführt werden. Die Finanzverwaltung ist aufgefordert, gerade dort, wo es die meisten Verletzungen in der Bezahlung gibt, zuerst zu bearbeiten und die Ungerechtigkeiten zu beseitigen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Klausurtagungsergebnisse zeigen die Planlosigkeit der Senatsparteien

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die heute vorgestellten Ergebnisse der Koalitionsklausur von CDU und SPD: „Die Ergebnisse der Koalitionsklausur sind im besten Fall wenig überzeugend, im schlimmsten Fall aber äußerst schädlich. Das geplante Mietenkataster zum Beispiel wird absehbar zu einem neuen Bürokratiemonster werden. Zudem wird mit diesem Plan ein Generalverdacht gegen alle privaten Vermieter ausgesprochen, der die Bereitschaft, in Berlin Wohnungen zu bauen, kaum steigern dürfte. Statt dieses Mietenkatasters braucht Berlin endlich das von uns seit langem geforderte Baulückenkataster, um den Neubau voranzubringen. Die höhere Freigrenze beim Vergabegesetz klingt zunächst nach erfreulichem Bürokratieabbau. Die sonstigen Regelungen des Gesetzes, die Berlins Unternehmen in unzumutbarem Maße einschränken und ihnen unnötige Bürokratiekosten auferlegen, bleiben aber erhalten. Aus unserer Sicht sollte das gesamte unsägliche Gesetz abgeschafft werden. Die weiteren Ergebnisse der Klausur sind entweder lediglich Umsetzungen von Bundesregelungen (Beamtenbesoldung, Gewalthilfegesetz), bereits vom Senat Beschlossenes (Einfach-Bauen-Gesetz, Gaststättengesetz), oder Themen, bei denen der Senat lediglich mittelbare oder gar keine Zuständigkeit hat (mehr Sharing in Außenbezirken, Vivantes-Tochterunternehmen, Hausmeister für Großsiedlungen). Was hier als großer Plan für den Rest der Legislaturperiode verkauft wird, entlarvt nur die Planlosigkeit der Senatsparteien.“

Harald Laatsch (AfD): Geplantes Mietenkataster ist weiterer Schritt in den Wohnungssozialismus

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert die Planungen des Senats für ein Mietenkataster: „Das geplante Mietenkataster ist ein ideologischer Frontalangriff auf private Vermieter in Berlin. Linke Parteien, und hier ist die CDU ausdrücklich mitgemeint, hassen das private Eigentum. Also wollen sie Eigentümer wie einst in der DDR drangsalieren, und das wird letztlich zu denselben Ergebnissen führen wie damals. Die jetzige Wohnungsknappheit ist ein erstes Ergebnis dieser Politik, denn kaum ein Privater will noch Wohnungen in der Stadt bauen. Es ist eine Schande wie sich Sozialisten über Die erheben, die Verantwortung übernehmen und Mieter mit Wohnungen versorgen, während sie selbst nur am Rand stehen und den Vermietern das Leben schwer machen. Wer jetzt Häme empfindet, dass Vermieter durchleuchtet werden, wird sich noch wundern, wenn er selbst mittels digitaler ID durchleuchtet wird. Ausbaden müssen diese ideologische Politik die Mieter und vor allem diejenigen Berliner, die eine Wohnung suchen.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): LEA setzt offensichtlich vollkommen falsche Prioritäten / Qualität vor Quantität bei Einbürgerungen

Nach einem Bericht der „B. Z.“ ist das Online-Formular des LEA zur Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen teilweise derart kompliziert, dass selbst IT-Fachkräfte daran scheitern. Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, sagt dazu: „Das LEA macht es selbst hochqualifizierten Kräften schwer, ihre Aufenthaltsangelegenheiten online abzuwickeln, und persönliche Termine sind, wenn überhaupt, nur mit monatelangem Vorlauf zu bekommen. Damit legt das Amt Migranten, die Berlin voranbringen können, unnötige Steine in den Weg. Das steht in seltsamem Widerspruch zur Absenkung der Voraussetzungen für die Einbürgerung von Asylmigranten und zu den Einbürgerungszielsetzungen, die sich das LEA setzt und die eindeutig auf hohe Quantität der Einbürgerungen setzen statt auf die Qualität der Einzubürgernden. Hier wird offensichtlich, dass die Behörde ihre Prioritäten vollkommen falsch setzt. Das LEA muss seine Energie vorrangig darin investieren, hochqualifizierten Arbeitskräften den Aufenthalt in Berlin so leicht wie möglich zu gestalten und sie perspektivisch zu Deutschen zu machen. Einbürgerungen, die nur der Erfüllung von selbstgesetzten Zielvorgaben dienen, sind abzulehnen. Bei neuen Deutschen muss Qualität vor Quantität gehen.“

Martin Trefzer (AfD): Friederici ist ein Bauernopfer / Antisemitismus endlich entschlossen bekämpfen

Der Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion für bürgerschaftliches Engagement und Experte für Antisemitismusbekämpfung, Martin Trefzer, kommentiert die Entlassung von Staatssekretär Oliver Friederici: „Die chaotischen Verhältnisse in der Kulturverwaltung und die Verzögerung bei der Bewilligung von Mitteln im Kampf gegen Antisemitismus sind nicht allein Oliver Friederici zuzuschreiben; insofern kommt ihm die Rolle des Bauernopfers zu. Davon abgesehen ist es Zeit, dass sich der Senat und die Berliner Politik insgesamt ehrlich machen: Der Kampf gegen Antisemitismus kann nicht allein mit zusätzlichem Geld geführt werden, das im Zweifelsfall in undurchsichtigen Strukturen versickert oder wirkungslos verpufft. Notwendig ist der politische Wille, dem Antisemitismus in all seinen Spielarten endlich entschlossen entgegenzutreten. Dazu gehört auch, dass der muslimische Antisemitismus endlich klar benannt und islamistische Strukturen mit Entschlossenheit zurückgedrängt werden.“

Thorsten Weiß (AfD): Forderung der Feuerwehrgewerkschaft nach Freistellung von Kraftstoffsteuern ist richtig

Feuerwehr und Polizei müssen Einsparungen vornehmen, werden aber durch die massiv gestiegenen Kraftstoffkosten erheblich finanziell belastet. Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „150.000 Liter Diesel pro Monat braucht allein die Feuerwehr, bei einem Literpreis von derzeit über 2,20 Euro. Gleichzeitig muss sie eine Sparvorgabe von 3,7 Millionen Euro im laufenden Haushalt erfüllen. Die Folge: Ausrüstung, Betriebskosten, laufende Bedarfe – alles steht zur Disposition, nur damit die Einsatzfahrzeuge überhaupt noch fahren können. Das ist keine normale Haushaltsfrage, sondern eine unmittelbare Gefahr für die innere Sicherheit Berlins, die in letzter Konsequenz Leben kosten kann. Die Deutschen Feuerwehrgewerkschaft hat daher vollkommen Recht: Wenn der Staat schon die dringend nötige dauerhafte Entlastung aller Bürger von CO2-Abgabe und überhöhter Energiesteuer verweigert, muss er sie wenigstens dort sofort umsetzen, wo der Sprit buchstäblich über Leben und Tod entscheidet: Bei Polizei und Feuerwehr.

Jeannette Auricht (AfD): Steigende Armut ist Folge falscher Politik

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert den Sozialbericht Berlin: „20 Prozent der Berliner sind armutsgefährdet, jedes vierte Kind lebt von Grundsicherung, Alters- und Erwerbsarmut sind hoch und jede vierte Person fühlt sich einsam. Diese Entwicklung war absehbar, denn die wichtigsten Ursachen sind hausgemacht: Hohe Steuern, Abgaben, Bürokratie und ideologische Klimaauflagen würgen die Wirtschaft ab, mit unmittelbaren Folgen für Arbeitnehmer: Insolvenzen und Abwanderung vernichten Arbeitsplätze in Deutschland. Und die ungebremste Armutszuwanderung auch in den Wohnungsmarkt macht Wohnen immer teurer. Wenn SPD-Sozialsenatorin Kiziltepe als treibende Kraft hinter Massenmigration, Klimawahn und Umverteilungspolitik jetzt diese Misere beklagt, ist das schlicht verlogen – hier ruft der Räuber ‚Haltet den Dieb!‘. Und wie jeder Sozialist sieht sie, neben warmen Worten, nur eine Lösung: Ran an das Geld der Bürger. Noch mehr Sozialprogramme und noch mehr Umverteilung sollen’s richten. Was stattdessen nötig ist: Die wahren Ursachen anpacken, Wirtschaft entlasten, Klimawahn stoppen, Armutsmigration beenden – Berlin zuerst!“

Alexander Bertram (AfD): Glascontainer in den Haushalten wieder einführen!

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, hat Senatorin Bonde in der heutigen Sitzung des Umweltausschusses zu den in vielen Medien kritisierten teilweise chaotischen Zuständen rund um die Altglascontainer befragt. Zu den Antworten der Senatorin sagt Bertram: „Bondes Antworten waren nicht nur unbefriedigend, sie zeugen zudem von einer bemerkenswerten Gleichgültigkeit und Arroganz. Zwar ist es sachlich zutreffend, dass die Zuständigkeit für die Container beim privatwirtschaftlichen Dualen System liegt. Nichtsdestotrotz hat der Senat eine politische Verantwortung für die Zustände in der Stadt, die er nicht einfach wegdelegieren kann. Von bemerkenswerter Arroganz zeugt zudem, dass Bonde auf meine Anregung, die Wiedereinführung haushaltsnaher Altglastonnen zu prüfen, nichts Besseres einfällt, als die dreiste Aussage, es sei nicht Aufgabe des Senats, den Bürgern den Weg zum Altglascontainer zu ersparen. Es ist aber Aufgabe des Senats, das bestehende System angesichts seines derzeitigen Scheiterns zu evaluieren und ggf. bessere Lösungen zu finden. Der Senat hat ohne Not die Abschaffung der haushaltsnahen Altglasabholung betrieben, die viele Jahre lang zufriedenstellend funktioniert hat. Wenn sich diese Abschaffung als Fehler herausstellt, und danach sieht es derzeit aus, dann muss dieser Schritt im Interesse der Berliner und im Interesse der Umwelt rückgängig gemacht werden.“

Robert Eschricht (AfD): Senat bleibt bei Honorarkräften planlos

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Aussagen von Kulturstaatssekretärin Cerstin Richter-Kotowski beim gestrigen Fachgespräch des Landesmusikrats Berlin: „Vier Jahre nach dem Herrenberg-Urteil gesteht die Kulturstaatssekretärin ein, was wir längst wissen: Der Senat sei bereit, mit den Bezirken zu arbeiten und die Umsetzung müsse in Stufen passieren. Man hat also keinen Stufenplan, will aber in Stufen vorgehen. Das ist keine Politik, das ist Realsatire. Die AfD hat bereits im März 2022 – also noch vor dem Herrenberg-Urteil – einen konkreten Stufenplan für 80 Prozent Festanstellungen als Antrag ins Abgeordnetenhaus eingebracht. Dieser wurde ebenso abgelehnt wie unser Haushaltsantrag, den Bezirken hierfür zehn Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Jetzt schleppt sich der Senat mit 100 Vollzeitstellen pro Jahr durch, während rund 1.500 Honorarkräfte weiter in prekären Verhältnissen arbeiten. Bei diesem Tempo dauert die Umstellung Jahrzehnte, wenn sie überhaupt jemals kommt. So verspielt der Senat die Zukunft der musikalischen Bildung in Berlin. Die Musikschullehrer und ihre Schüler haben Besseres verdient als eine Staatssekretärin, die planlos auf dem Podium sitzt.“

Tommy Tabor (AfD) zum Missbilligungsantrag gegen Sarah Nagel: SPD und Grüne sollten sich schämen

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert den von SPD und Grünen in der BVV Neukölln eingebrachten Missbilligungsantrag gegen die linke Jugendstadträtin Sarah Nagel: „Die Versäumnisse der Stadträtin in der Affäre Wutzkyallee sind offensichtlich. Dass SPD und Grüne Nagel dennoch mit einer Missbilligung davonkommen lassen wollen, ist vollkommen inakzeptabel. Offensichtlich wollen Rote und Grüne die Linkspartei kurz vor der Abgeordnetenhauswahl nicht verärgern, um sich einen potenziellen Koalitionspartner warm zu halten. Diese Taktiererei ist dem Anlass, immerhin die Vergewaltigung einer Minderjährigen, nicht im geringsten angemessen. Es ist beschämend, dass SPD und Grüne es für wichtiger halten, den Frieden einer noch nicht einmal geschlossenen Koalition zu wahren, als die Vertuschung dieser Straftat angemessen zu ahnden, für die die Stadträtin als Dienstvorgesetzte des Jugendamts Mitverantwortung trägt. SPD und Grüne sollten sich schämen!“

Frank-Christian Hansel (AfD): „Berlin-pay“ sollte unbedingt ausgeweitet werden

Der Tourismusexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert die von der Umweltverwaltung geäußerte Idee, Berlin-Touristen, gegen Gutscheine Müll aus der Spree einsammeln zu lassen: „Endlich hat der Senat eine geniale Idee, wie man die chronische Vermüllung unserer Stadt in den Griff bekommt: Man macht aus Berlin eine Art interaktives Putz-Event für zahlende Gäste. Das ist nicht nur kreativ, das ist visionär und sollte weitergedacht werden: ‚Berlin-Pay 2.0‘ könnte im nächsten Jahr Touristen kehren den Alexanderplatz umfassen, und mit ‚Berlin-Pay adventure‘ würde das Motto Berlin-Besucher reinigen U-Bahnschächte sogar Abenteuer im Untergrund umfassen. Warum also teure Müllabfuhr, wenn man die Drecksarbeit einfach an gutgelaunte Touristen outsourcen kann? So werden aus Dreckecken nachhaltige Urlaubserlebnisse und die teure BSR kann aufgelöst werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange nur niemand auf die Idee kommt, gegen Vermüllung und ihre Verursacher konsequent durchzugreifen.“

Jeannette Auricht (AfD): Auricht (AfD): Obdachlosigkeitsbericht bestätigt AfD-Kritik

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert einen heutigen Bericht der „Berliner Zeitung“, demzufolge das System der Obdachlosenhilfe durch die hohe Zahl von obdachlosen EU-Ausländern überlastet ist: „Vor allem osteuropäische EU-Ausländer blockieren jahrelang Notunterkünfte, die eigentlich für akute Fälle vorgesehen sind. Gleichzeitig verdoppelt sich die Zahl der Menschen auf der Straße. Das Land kann daher seiner im ASOG festgeschriebenen Unterbringungspflicht nicht mehr nachkommen. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat dazu bereits vor knapp einem Jahr den Antrag Rückkehr- und Reintegrationsprogramme für ausländische Obdachlose eingebracht. Darin fordern wir ein gezieltes Rückkehr- und Reintegrationsprogramm für ausländische Obdachlose nach den erfolgreichen Modellen aus Kopenhagen (Project UDENFOR) und dem BARKA-Projekt. Dazu gehören individuelle Beratung, Kooperation mit Herkunftsländern und finanzielle Anreize zur nachhaltigen Rückkehr. So kann das System entlastet und können wieder Kapazitäten für einheimische Bedürftige geschaffen werden. Wer das Elend auf Berlins Straßen verringern will, sollte unserem Antrag folgen und ihn in die Tat umsetzen.

Carsten Ubbelohde (AfD): Senat hat keine Gesamtstrategie für selbstbestimmtes Wohnen im Alter

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die Antwort des Senats auf seine Anfrage zum Thema „Pflege und Wohnen im Alter“: „Schon seit längerem fordert der Pflegebeauftragte des Landes Berlin, dass der Senat eine ressortübergreifende Gesamtstrategie für die Pflege und das selbstbestimmte Wohnen für Senioren erarbeitet und umsetzt. Wie die Senatsantwort auf meine Anfrage ‚Pflege als gesamtstädtische und ressortübergreifende Aufgabe‘ (DS 19/25580) zeigt, nimmt der Senat die Mahnung seines eigenen Beauftragten nicht ernst. Obwohl Berlin altert und die Zahl der Pflegebedürftigen stark steigt, kann der Senat noch immer auf keinerlei Gesamtstrategie verweisen. Stattdessen liefert er nur eine Aufzählung unkoordinierter Einzelprojekte. Das ist verantwortungslos. Wer angesichts der demografischen Entwicklung keine verbindliche Strategie für barrierefreies Wohnen und ambulante Pflege vorlegt, trifft die bewusste Entscheidung, in einer wichtigen Zukunftsfrage untätig zu bleiben. Das ist ein politisches Versagen auf Kosten der alten und pflegebedürftigen Berlinerinnen und Berliner.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrspolitik des Senats ist krachend gescheitert

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert mehrere heutige Pressemeldungen zur Berliner Verkehrspolitik: „Allein die Pressemeldungen des heutigen Tages zum Verkehr in Berlin sprechen Bände: Wahrscheinliches Aus der TVO, 750 neue U-Bahnwagen weniger als geplant, U6 erst wieder 2027 nach Tegel und der Tierartentunnel auf unabsehbare Zeit nachts gesperrt wegen Personalmangels – das sind Belege eines totalen Versagens. Kai Wegner ist auch für sein Versprechen gewählt worden, er werde dafür sorgen, dass die Mobilität in Berlin wieder funktioniert. Zwei Jahre später ist der ÖPNV noch immer dysfunktional und der Individualverkehr wird weiterhin ausgebremst. Die Verkehrspolitik dieses Senats ist krachend gescheitert.“

Robert Eschricht (AfD): Senats-Leitfaden gegen unerwünschte Kunst ist ein Zensurinstrument

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die neue „Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit“ des Berliner Senats: „Ein staatlicher Leitfaden, der dabei helfen soll, ‚queerfeindliche Kunst- und Kulturproduktionen zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken‚, ist nichts anderes als ein Zensurinstrument. Kunst darf unbequem sein, provozieren und polarisieren; das ist ihr Wesenskern. Wer Kulturproduktionen nach politisch erwünschten und unerwünschten Inhalten sortiert, betreibt keine Kulturpolitik, sondern Gesinnungskontrolle. Dass SPD-Senatorin Kiziltepe mit ihrer Verwaltung hier federführend war, überrascht niemanden. Dass Kai Wegners CDU-Senat das Ganze aber absegnet und damit den Weg für staatliche Kunstzensur freimacht, zeigt, wie weit der ideologische Verfall in dieser Koalition fortgeschritten ist. Statt sich um verfallende Spielstätten, bürokratisch ausgebremste Festivals und fehlende Probenräume zu kümmern, beschäftigt sich dieser Senat lieber mit ‚diskriminierungsarmen Sanitärbereichen‚ und ‚Awareness-Konzepten‚. Die Prioritäten sprechen für sich.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Senat hat keine Ahnung, was die EU-KI-Regulierung Berlin kosten wird

Der Berliner Senat hat auf eine Anfrage des europapolitischen Sprechers der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, eingeräumt, dass er weitreichende Aufsichtsbefugnisse über Künstliche Intelligenz (KI) an ein neues EU-Büro abtreten wird. Dr. Bronson sagt dazu: „Nicht nur hat der Senat keinerlei Kalkulation darüber erstellt, was die neue staatliche Förderverantwortung für KI-Kompetenz den Berliner Haushalt und damit den Steuerzahler überhaupt kosten wird. Es nicht einmal eine formale Folgenabschätzung für die 568 betroffenen Berliner Midcap-Unternehmen und unsere lebendige Start-up-Szene. Der Senat schmückt sich gerne mit dem Ziel, Berlin zur europäischen KI-Hauptstadt machen zu wollen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Wer die Aufsicht und Souveränität aus der Hand gibt, ohne auch nur im Ansatz zu wissen, was eine EU-Verordnung den eigenen Wirtschaftsstandort kosten wird, der vertritt keine Berliner Interessen.“

Thorsten Weiß (AfD): GdP-Chef bestätigt AfD-Kritik an Öffentlichkeitsarbeit der Polizei

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Reaktion des Berliner GdP-Vorsitzenden auf die gestern von der AfD-Hauptstadtfraktion vorgestellte Webapp messerhauptstadt.berlin: „Herr Weh hätte sich besser über unsere App informiert, bevor er darüber herzieht. Dann wäre ihm möglicherweise sogar aufgefallen, dass wir die Informationen, die wir dort aufbereiten, aus den Pressemeldungen der Berliner Polizei und aus der Polizeilichen Kriminalstatistik beziehen. Wenn Weh also behauptet, die Daten auf https://messerhauptstadt.afd-fraktion.berlin/ seien weder valide noch belastbar und Mehrfachmeldungen, Falscheinträge und fehlende Überprüfbarkeit bemängelt, die angeblich das Lagebild massiv verzerren, dann kritisiert er damit automatisch die Öffentlichkeitsarbeit und die Datenqualität der Polizei Berlin. Damit bestätigt er dankenswerterweise unsere seit Monaten geäußerte Kritik an der unzureichenden Informationspolitik der Behörde. Die mangelhafte Information der Öffentlichkeit zeigt sich in der massiven Differenz zwischen den per Pressemeldung veröffentlichten Straftaten und den Monate später veröffentlichten Zahlen der polizeilichen Kriminalitätsstatistik. So weist die PKS 2025 3.599 Messerangriffe aus. Unsere App zeigt, wie wenige davon die Polizei der Öffentlichkeit überhaupt mitgeteilt hat. Diese Differenz ist das Problem, nicht unsere App.“

AfD-Hauptstadtfraktion stellt Messer-App vor

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, und der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Thorsten Weiß, haben heute im Berliner Abgeordnetenhaus eine von der Fraktion entwickelte „Messer-App“ vorgestellt. Unter der URL http://messerhauptstadt.berlin können die Berliner sich ab sofort einen Überblick über Messerstraftaten in der Hauptstadt verschaffen. Dr. Kristin Brinker:„Mit messerhauptstadt.berlin wollen wir mehr Transparenz schaffen hinsichtlich der Häufigkeit von Messerstraftaten in Berlin. Dafür greifen wir auf die Pressemeldungen der Berliner Polizei zu und stellen die jeweiligen Taten übersichtlich sowohl als Liste als auch auf einer interaktiven Karte dar. Und wir zeigen anhand der Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik, dass die von der Polizeipressestelle veröffentlichten Vorfälle nur einen Bruchteil der tatsächlichen Messerstraftaten darstellen. Mehr Transparenz ist hier unbedingt vonnöten.“ Thorsten Weiß:„Statistisch werden in Berlin fast zehn Straftaten pro Tag mit dem Tatmittel Messer verübt. Auch wenn wir nur auf die zurückhaltenden Angaben der Berliner Polizei zugreifen können, zeigen wir den Berlinern mit unserer App übersichtlich, wo und wann die Schwerpunkte der Messerkriminalität liegen. Perspektivisch werden wir die App zudem erweitern, um die rapide zunehmende Schusswaffenkriminalität ebenso abzubilden wie die gleichfalls zahlenmäßig stark gestiegenen Sexualstraftaten. Um es mit Ingeborg Bachmann zu sagen: Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“  

Dr. Hugh Bronson (AfD): Wer al-Scharaa bejubelt, sollte ihm nach Syrien folgen

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert den jubelnden Empfang, den in Berlin lebende Syrer dem syrischen Interimspräsidenten bereitet haben: „Prinzipiell ist es nachvollziehbar, dass Syrer, die vor dem Assad-Regime geflohen sind, al-Scharaa als Hoffnungsträger für ihre Heimat bejubeln. Andererseits sind dieser Jubel und auch die damit einhergehenden ‚Allah-hu-akbar!‘-Rufe nicht eben ein Zeugnis gelungener Integration in die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Insofern frage ich mich, warum diese jubelnden Flüchtlinge jetzt, da ihr Fluchtgrund entfallen und in Syrien offensichtlich ein Mann ganz nach ihrem Geschmack an der Macht ist, nicht in ihre Heimat zurückkehren. Und ich frage mich, warum die Berliner sie trotz Wegfalls ihres Fluchtgrunds weiterhin finanzieren müssen. Abschiebungen in großer Zahl wären jetzt angesagt.“

Alexander Bertram (AfD): Senatskampagne gegen illegalen Sperrmüll greift viel zu kurz

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die Senatskampagne gegen illegale Sperrmüllablagerungen: „Der Senat greift mit der Kampagne zwar ein drängendes Problem auf, macht sich aber einen schlanken Fuß, wenn er nur auf Appelle setzt statt auf wirksame Maßnahmen. Mit frechen Sprüchen auf Abfalleimern und Informationsschildchen bringt man Menschen, die die Berliner Parkanlagen mit einer Müllkippe verwechseln, ganz sicher nicht zum Umdenken und zu umweltbewusstem Verhalten. Was funktionieren würde, sind ein deutlich erhöhter Kontrolldruck, höhere Strafen für Umweltsünder und ein klares Zeichen von Politik und Verwaltung, dass die Verwahrlosung von Natur und Heimat kein Kavaliersdelikt und schon gar kein bloßer Nutzungskonflikt ist. Gleichzeitig müssen die Ordnungsämter personell und materiell gestärkt werden, auch um die Tätigkeit dort deutlich attraktiver zu machen. Und schließlich sind 24-Stunden-Ordnungsämter nötig, denn illegale Müllablagerungen finden oftmals nach 22 Uhr statt.“

Gunnar Lindemann (AfD): EP-Beschluss für Abschiebezentren ist großer Erfolg

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert das auch mit den Stimmen der AfD zustande gekommene Votum des Europäischen Parlaments für die Errichtung von Abschiebezentren außerhalb der EU: „Der Beschluss des Europäischen Parlaments ist ein richtiger und wichtiger Schritt zur Lösung der Migrationskrise. Auch die Verpflichtung für alle EU-Staaten, die in einem Mitgliedsland erlassenen Abschiebebescheide anzuerkennen, war längst überfällig. Ich begrüße ausdrücklich, dass die von der CDU angeführte EVP-Fraktion in dieser Frage die Zusammenarbeit mit der AfD-geführten ESN-Fraktion gesucht und auch mit dieser abgestimmt hat. Hier zeigt sich, dass konkrete und notwendige politische Verbesserungen möglich sind, wenn die unsägliche ‚Brandmauer‘ eingerissen wird. Die Unionsfraktionen im Bundestag und auch im Berliner Abgeordnetenhaus sollten sich ihre europäischen Kollegen zum Vorbild nehmen.“

Thorsten Weiß (AfD): Görli-Zaun ist teure Symbolpolitik ohne Nutzen

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den heutigen Bericht der „Berliner Zeitung“, die eine erste Bilanz zur nächtlichen Schließung des Görlitzer Parks zieht: „Wie auch von der AfD vorhergesagt, löst die nächtliche Schließung des Görlitzer Parks keines der dortigen Probleme, sie verlagert sie lediglich in die angrenzenden Wohngebiete. Es handelt sich lediglich um teure Symbolpolitik. Gewaltkriminalität, Drogenhandel und Drogenkonsum beseitigt man nicht durch Zäune, sondern durch repressiven Polizeieinsatz, konsequente Strafverfolgung und gezielte Remigration.“

Tommy Tabor (AfD): SPD-Stadträtin lässt Neuköllner Schulen verkommen

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert den RBB-Bericht über verdreckte Schulen in Neukölln: „Kinder haben nicht nur ein Recht auf Bildung, sondern auch auf saubere Schulen. Das Lernklima beginnt im Klassenzimmer, und es ist vollkommen inakzeptabel, dass der Bezirk den Rotstift ausgerechnet bei der Grund- und Tagesreinigung der Schulen ansetzt. Während die SPD sich nach außen sozial und bildungsbeflissen gibt, lässt die SPD-Schulstadträtin Kinder und Lehrer im Dreck sitzen. Das ist kein Versehen, das ist politisches Versagen. Dass Berlin im Jahr 2026 noch darüber reden muss, ob Schulen sauber sind, ist ein Armutszeugnis für diese Stadt. Schulen, nicht nur in Neukölln, müssen mindestens einmal im Jahr grundgereinigt werden. Zudem sind klare Zuständigkeiten, verbindliche Hygienestandards und entsprechende Posten im Haushalt einzuführen. Wer Bildung ernst meint, darf die Schulen nicht verkommen lassen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): AfD ist auch im Westen Volkspartei / Mehrheit rechts der Mitte auch in Rheinland-Pfalz

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz: „Die AfD hat in Rheinland-Pfalz ihren Stimmenanteil nicht nur mehr als verdoppelt, sie hat auch das bislang beste Wahlergebnis in einem West-Bundesland erzielt. Nach dem ebenfalls herausragenden Ergebnis in Baden-Württemberg ist damit klar: Die AfD ist auch im Westen längst Volkspartei. Für uns in Berlin ist dieses Wahlergebnis ein toller Rückenwind, den wir am 20. September nutzen werden. Festzuhalten ist auch: Die Bürger in Rheinland-Pfalz haben eine Mehrheit rechts der Mitte gewählt. Bekommen werden sie aber erneut linke Politik, weil die CDU sich weiterhin hinter der unseligen ‚Brandmauer‘ versteckt. Mit dieser Verkehrung des Wählerwillens wird der Demokratie großer Schaden zugefügt. Die Union muss sich fragen lassen, wie lange noch sie den Wählerwillen derart ignorieren will.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Ausbildungsplatzabgabe ist weiterer Sargnagel für Berlins Wirtschaft

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die heute von CDU und SPD vorgestellte Änderung des Ausbildungsplatzförderungsgesetzes: „Mehr als 60 Prozent der Berliner Betriebe nehmen ihre Verantwortung ernst und bilden regelmäßig aus. Viele, die das nicht tun, würden gern, finden aber keine geeigneten Bewerber, scheitern an bürokratischen Hürden oder können Ausbildung finanziell nicht stemmen. Wer diese Unternehmen mit einer Abgabe belegt, sendet ein fatales Signal. Die Wirtschaft darf nicht zum Spielball politischer Fehlkalkulationen werden. Sie braucht Freiheit statt neuer höherer Abgaben. Selbst Kai Wegner hat das erkannt und noch im Februar 2025 gewarnt: ‚Es ist jetzt der falsche Zeitpunkt, eine Ausbildungsabgabe vorzubereiten, die die Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zusätzlich belastet.‘ Dennoch macht die CDU mit, um den Koalitionsfrieden nicht zu gefährden. Die Wirtschaft wird dafür einen hohen Preis zahlen müssen. Für viele Unternehmen dürfte die Abgabe ein weiterer Sargnagel sein.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegner ist seinem Amt charakterlich nicht gewachsen

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die neuen Erkenntnisse über Kai Wegners Tagesablauf am 3. Januar 2026: „Dass Kai Wegner die Berliner nach dem Anschlag auf die Stromversorgung über seine angeblichen Aktivitäten belogen hat, wissen wir seit Januar, und es ist schlimm genug. Noch schlimmer ist aber sein eklatantes Versagen in der für viele Berliner existenziellen Krise, mit dem er seine gänzliche Nichteignung für sein Amt bewiesen hat. Als Regierender Bürgermeister der deutschen Hauptstadt nicht zu erkennen, dass er in einer solchen Situation nicht einfach ‚hoch die Hände, Wochenende!‘ rufen und seinen Einsatz auf ein paar SMS beschränken kann, das zeugt von einem bemerkenswerten Mangel an Verantwortungsbewusstsein und politischem Instinkt. Es sind schon Politiker für weitaus geringere Verfehlungen zurückgetreten. Aber die hatten Charakter und Anstand.“

Tommy Tabor (AfD): Hikel muss Stadträtin Nagel entlassen

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Einlassungen der Neuköllner Jugendstadträtin Nagel zum mutmaßlichen Vergewaltigungsfall im Jugendzentrum Wutzkyallee: „Mit ihren Ausführungen hat Nagel sich selbst widersprochen. Hatte sie anfangs noch eingeräumt, die Mitarbeiter des Jugendzentrums und ihr Amt hätten auf eine Anzeige verzichtet, um die muslimischen Täter nicht zu stigmatisieren, behauptet sie nun, man habe keine Anzeige ohne Einwilligung des Opfers stellen wollen. Das ist unglaubwürdig, denn Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt, das Amtspersonen ausnahmslos zur Anzeige bringen müssen, wenn sie davon erfahren. Unabhängig von der Motivation dürften hier Straftaten sowohl der Mitarbeiter des Jugendamtes als auch der Stadträtin vorliegen. Sie dürften sich wegen Strafvereitelung gem. § 258 StGB, die Stadträtin gar wegen Strafvereitelung im Amt gem. § 258a StGB strafbar gemacht haben. Da Nagel ihr Fehlverhalten und das ihrer Mitarbeiter nicht einzusehen vermag und sogar schwurbelig verteidigt, ist sie im Amt nicht mehr tragbar. Neuköllns Bürgermeister Hikel muss sie umgehend entlassen.“

Frank Scheermesser (AfD): Senats-Zwangsabgabe für Feriencamps bei Sportvereinen ist schäbig

Der sportpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank Scheermesser, kommentiert die „Checkpoint“-Meldung, derzufolge Sportvereine, die Feriencamps für Kinder und Jugendliche anbieten, künftig zehn Prozent der Einnahmen an den Bezirk abgeben müssen: „Dass der Staat den Bürgern ans Geld geht, wo er nur kann, ist nicht neu. Die Dreistigkeit, mit der der Senat jetzt bei den Sportvereinen abkassieren will, ist allerdings atemberaubend. Der Senat müsste froh sein, dass Sportvereine Kindern und Jugendlichen während der Ferien eine sinnvolle Beschäftigung bieten und damit auch Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen des Landes und der Bezirke entlasten. Er müsste sich fragen, wie er die Vereine bei diesen lobenswerten Initiativen unterstützen kann. Stattdessen denkt die Verwaltung darüber nach, wie sie mitkassieren kann. Feriencamps sind ganz sicher keine Einrichtung, an der sich die Vereine eine goldene Nase verdienen, schließlich müssen Betreuer und Verpflegung bezahlt werden. Außerdem verringert jeder Euro an Einnahmen, den die Vereine selbst generieren, ihren Bedarf an staatlicher Förderung. Dass der Senat dennoch so tut, als würden sich die Vereine an den Feriencamps bereichern und sogar pauschal am Umsatz und nicht etwa an einem eventuellen Gewinn beteiligt werden will, ist nur mit einem Wort zu beschreiben: Schäbig.“

Tommy Tabor (AfD): „Grooming Gangs“ und Vertuschung jetzt auch in Neukölln – ein unfassbarer Skandal

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Jugendzentrum in Neukölln und die Vertuschung der Tat durch die Mitarbeiter des Zentrums: „Der jetzt bekanntgewordene Fall erinnert fatal an die sogenannten ‚Grooming Gangs‘ im britischen Rotherham und an die jahrelange Vertuschung der dortigen Missbrauchs- und Vergewaltigungsfälle durch die Behörden. Auch dort wurde das Argument vorgebracht, man wolle eine Stigmatisierung der muslimischen Täter verhindern. Dass das jetzt auch in Berlin geschehen konnte, zeigt, welchen Schaden das Verschweigen und Kleinreden der massiven Probleme angerichtet hat, die durch die jahrelange unkontrollierte Masseneinwanderung entstanden sind. Dass Mitarbeiter eines Jugendzentrums, deren vorrangigste Aufgabe der Schutz der ihnen anvertrauten Jugendlichen ist, allen Ernstes Gruppenvergewaltiger für schützenswerter halten als das Vergewaltigungsopfer, ist ein unfassbarer Skandal. Sie gehören umgehend entlassen und es muss gegen sie wegen möglicher Straftaten (z. B. Strafvereitelung) ermittelt werden.“

Robert Eschricht (AfD): Kulturverwaltung zerstört, was sie fördern sollte

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Absage des XJazz-Festivals wegen fehlender Förderung durch den Senat: „Das Xjazz-Festival zieht seit eineinhalb Jahrzehnten bis zu 16.000 Besucher an, finanziert sich überwiegend selbst und wurde beim Deutschen Jazzpreis bereits als Festival des Jahres ausgezeichnet. Es ist also ein echtes Aushängeschild der Kulturstadt Berlin. Und trotzdem schafft es der Berliner Senat, dieses Festival kaputtzuverwalten. Obwohl das Abgeordnetenhaus die benötigten Fördermittel von 200.000 Euro längst bewilligt hat, verschleppt die Bürokratie die Freigabe über Monate, reagiert nicht auf Anfragen und treibt die engagierten Veranstalter in den Ruin. Dass bewilligte Gelder nicht bei Denen ankommen, für die sie bestimmt sind, ist ein Offenbarungseid für den Zustand dieser Kulturverwaltung. Während die CDU-Fördergeldaffäre um Antisemitismus-Projekte zeigt, wie bereitwillig an anderer Stelle Millionen an dubiose Träger ohne jede Prüfung durchgewinkt wurden, wird ein preisgekröntes Festival blockiert. Berlins Kulturverwaltung beweist damit einmal mehr: Für Klientelpolitik ist immer Geld da – bei echter Kultur wird der Rotstift angesetzt.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Hohe Durchfallerquote bei Führerscheinen ist nicht gottgegeben

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die hohen Durchfallerquoten bei Führerscheinprüflingen in Berlin: „Der Berliner Verkehr ist ohne Frage schwieriger zu bewältigen als der in anderen Städten. Die von meiner Fraktion schon mehrfach kritisierte Nachlässigkeit der Verwaltung bei schlechten Fahrbahnmarkierungen und überkomplexen Ausschilderungen trägt dazu ohne Zweifel bei. Allein damit lässt sich aber nicht erklären, dass Berlin die zweithöchste Durchfallerquote in Deutschland aufweist. Ein weiterer Faktor ist der offensichtliche Mangel an Prüfern, der zu unnötig langen Wartezeiten zwischen theoretischer und praktischer Prüfung und damit auch zu erheblich höheren Kosten führt. Hier könnte der Senat durch Vereinfachung der gesetzlichen Zulassungsregeln für Fahrprüfer deren Zahl erhöhen und so für Entspannung sorgen. Schließlich tragen auch die Fahrlehrer Verantwortung für das zahlreiche Scheitern der Prüflinge, denn es ist ihre Aufgabe, die Fahrschüler entsprechend vorzubereiten. In diesem Zusammenhang erscheint es mir fragwürdig, dass Fahrschulen eigene Ausbildungszentren für Fahrlehrer betreiben. Zur Qualitätssicherung sollte die Fahrlehrerausbildung ausschließlich den Prüfverbänden obliegen.“

Thorsten Weiß (AfD) zur Kriminalstatistik 2025: Schönreden und schönrechnen statt schützen

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die heute von Innensenatorin und Polizeipräsidentin vorgestellte Kriminalstatistik für das zurückliegende Jahr: „Spranger und Slowik feiern einen Kriminalitätsrückgang, den es so nicht gibt, denn der Rückgang der Gesamtzahl erklärt sich im Wesentlichen durch weniger Aufenthaltsverstöße, weniger Online-Warenkreditbetrug und weniger Fahrraddiebstähle. Die Kriminalitätsbereiche, die die Berliner tatsächlich im Alltag bedrohen, explodieren hingegen: Sexualstraftaten plus 16 Prozent, antisemitische Straftaten plus 24 Prozent, Wohnungseinbrüche plus 25 Prozent, Schussabgaben plus 42 Prozent, linksextremistische Angriffe auf Polizisten plus 71 Prozent, linksextremistische Gewalt plus 73 Prozent, Drohung mit einer Schusswaffe plus 100 Prozent, islamistische Terrordelikte plus 122 Prozent. Das sind Zahlen des Grauens, die Spranger und Slowik aber wohlweislich verschwiegen haben. Vermutlich könnten sie Teile der Bevölkerung verunsichern. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich zu einem erheblichen Teil um importierte Kriminalität handelt: Ausländer stellen mehr als 43 Prozent der Tatverdächtigen und sind bei einem Bevölkerungsanteil von 22,5 Prozent damit deutlich überrepräsentiert. Die Tatverdächtigenbelastungszahl Nichtdeutscher ist mit 4.871 mehr als doppelt so hoch wie die der Deutschen mit 2.227. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen unkontrollierten Migrationspolitik, die der Senat bis heute nicht korrigiert. Berlin braucht keine Pressekonferenzen, auf denen Versagen als Erfolg verkauft wird. Berlin braucht konsequente Abschiebungen, echten Grenzschutz und vor allem eine Polizei, die nicht mit dem Ausfüllen von Statistikformularen und der Verfolgung von Meinungsäußerungen, sondern mit der Bekämpfung von echter Kriminalität beschäftigt ist.“

Robert Eschricht (AfD): Sanierung der Philharmonie darf kein weiteres Generationenprojekt werden – Ersatzspielstätte muss schnell gefunden werden

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert Pressemeldungen, denen zufolge es noch immer keine Ausweichspielstätte für das philharmonische Orchester während der anstehenden Sanierung der Philharmonie feststeht: „Dass die Philharmonie grundsaniert werden muss, ist seit Jahren absehbar, und dennoch steht das Philharmonische Orchester nach wie vor ohne Ersatzspielstätte da. Zwar ist die Sanierung erst ab 2032 geplant, aber angesichts des üblichen Tempos der Berliner Verwaltung und angesichts der Baumaßnahmen, die nötig sein werden, um einen Ausweichsaal Philharmoniker-tauglich zu machen, drängt die Zeit schon jetzt. Wenn der Senat nicht bald eine Entscheidung trifft, steht Berlins Vorzeige-Orchester in einigen Jahren ohne Spielstätte da. Aber statt frühzeitig eine würdige Zwischenlösung zu schaffen, wird das Problem wie üblich so lange ausgesessen, bis es zur Notlage wird. Auch der Gedanke an die Sanierung selbst ist überaus beunruhigend, denn während andere Städte solche Projekte zügig durchziehen, steht zu befürchten, dass die Philharmonie nach dem Pergamonmuseum, der Komischen Oper und der Staatsbibliothek ein weiteres unendliches Generationenprojekt wird. Es besteht die Gefahr, dass große Teile der Berliner Hochkultur auf Jahre stillgelegt sein werden, und der Senat macht nicht den Eindruck, dass er irgendetwas dagegen unternimmt.“

Gunnar Lindemann (AfD): Milliarden für Migration statt Zukunft

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kritisiert die explodierenden Berliner Migrationsausgaben und fordert eine klare Neuausrichtung der Politik: „Der Berliner Senat hat im vergangenen Jahr rund 2,5 Milliarden Euro für die Unterbringung und Versorgung von Migranten ausgegeben. Diese Zahl geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage der AfD-Fraktionsvorsitzenden Kristin Brinker im Abgeordnetenhaus hervor. Gegenüber 2024 sind die Ausgaben damit um etwa 400 Millionen Euro gestiegen. Gleichzeitig liegt die Gesamtschutzquote nur bei rund 18 Prozent, also erhält nur ein Prozent Asyl nach Artikel 16a des Grundgesetzes – ein Großteil der Zuwanderer verfügt also über keinen dauerhaften Schutzstatus. Besonders ins Gewicht fallen die Miet- und Unterkunftskosten, etwa für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, für die bei wenigen Hundert Personen bereits Ausgaben in dreistelliger Millionenhöhe angefallen sind. Während Berlins Schulen marode sind, Wohnungen fehlen und die Wirtschaft stagniert, pumpt dieser Senat Milliarden in eine völlig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik. Berlin braucht endlich eine echte Migrationswende und Investitionen in unsere Zukunft.“

Gunnar Lindemann (AfD): Ausländische Straffällige sofort abschieben!

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion Gunnar Lindemann zur angekündigten Gesetzesreform der sozialdemokratischen Regierung in Dänemark: „Jeder Ausländer mit einer nicht unbefristeten Aufenthaltserlaubnis, der wegen schwerer Straftaten wie schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung oder anderer Gewalttaten zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird, soll automatisch in sein Herkunftsland abgeschoben werden.  In Berlin passiert leider nichts dergleichen – unter der CDU/SPD geführten Stadtregierung bleibt die angekündigte „Migrationswende“ eine leere Behauptung.  Wir brauchen eine solche Gesetzes-Änderung auch in Berlin. Auch die Berlinerinnen und Berliner leiden unter schwerer Gewalt in dieser Stadt, egal ob Einheimische oder Migranten. Wer hier Gesetze bricht, Menschen vergewaltigt, schwer verletzt oder tötet, hat hier nichts verloren und muss in sein Heimatland zurückgeführt werden. Wir als AfD-Hauptstadtfraktion fordern das schon seit Jahren.“

Tommy Tabor (AfD): Grundschule warnt Anwohner vor eigenen Schülern

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert einen offenen Brief der Jane-Goodall-Grundschule in Berlin-Friedrichshain: „Laut Berichterstattung der B.Z. kommt es zu Auseinandersetzungen mit Passanten, Alkohol- und Drogenkonsum, Sachbeschädigungen sowie einem „Klima der Angst“. Die Schule erklärt zugleich, für den öffentlichen Raum nicht zuständig zu sein. Wenn eine Grundschule die Nachbarschaft faktisch auffordert, bei Problemen mit ihren eigenen Schülern die Polizei zu rufen, offenbart das ein massives Ordnungs- und Autoritätsproblem. Gewalt, Drogenkonsum und Respektlosigkeit dürfen weder auf dem Schulhof noch im Kiez toleriert werden. Hier zeigt sich das Scheitern einer Politik, die Konflikte verharmlost und Konsequenzen scheut. Die im Jahr 2025 – durch das von den Grünen geführte Bezirksamt – eingerichtete sogenannte „Schulzone“ hat die Situation nach Einschätzung der AfD-Hauptstadtfraktion nicht verbessert. Statt symbolpolitischer Maßnahmen brauche es klare Zuständigkeiten und konsequente Durchsetzung bestehender Regeln. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert daher: Rückbau verfehlter Maßnahmen ohne nachweisbare Wirkung Erhöhte und sichtbare Polizeipräsenz an Brennpunktschulen Konsequente Schulverweise und Strafanzeigen bei Gewalt und Vandalismus Verbindliche Einbindung der Eltern und Ausschöpfung jugendhilferechtlicher Instrumente Null-Toleranz gegenüber Drogenhandel und Gewaltdelikten im Schulumfeld Schüler haben ein Recht auf Bildung in einem sicheren Umfeld. Anwohner haben ein Recht auf öffentliche Ordnung. Der Staat muss beides gewährleisten. Wegsehen und Verantwortungsdiffusion verschärfen die Lage.“

Gunnar Lindemann (AfD): Abschiebezentren für Berlin – Jetzt!

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die vom Bundestag neu beschlossene Regelung für den Umgang mit Asylbewerbern: „Die Bundesregierung wurde erst durch die EU gezwungen, härtere Regeln einzuführen – auch daran sieht man, dass die CDU geführte Bundesregierung im Bund und auch in Berlin die Migrationswende nicht ernst nimmt. Durch die geänderten EU-Regeln wäre Berlin jetzt in der Lage, sogenannte „Sekundärmigrationszentren mit Aufenthaltspflicht“ einzurichten, in denen Menschen untergebracht werden, die kein Aufenthaltsrecht haben, weil ein anderes EU-Land zuständig ist.  Die AfD-Hauptstadtfraktion hat den Senat schon seit Jahren aufgefordert, sogenannte „Dublin-Rückführungszentren“ einzuführen – so wie Hamburg und Brandenburg. Der schwarz-rote Senat hatte das abgelehnt, dabei ist es längst überfällig, dass Berlin handelt und die von der EU geforderten Rückführungszentren auch in Berlin einführt.“

Robert Eschricht (AfD): Good riddance, my dearest!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Ablösung der Intendantin der Berlinale: „Das Aus für Claudia Roths Berlinale Statthalterin Tricia Tuttle ist die logische Konsequenz aus dem anhaltenden Niedergang. Unter Ihrer Führung hatte es sich die staatliche Berlinale als privater Filmclub ohne Konzept für Freiheitsrechte und Grundrechtsbindung gemütlich gemacht. Es ist höchste Zeit, dass die Berlinale zu ihrem ursprünglichen Auftrag zurückfindet: der Fixstern für Filmkunst in Deutschland zu sein. Und natürlich braucht Kunst Freiheit und fairen Wettbewerb, zu dem alle zugelassen sind. Wir brauchen kein neues Personal für den alten Woke-Wahnsinn, sondern eine grundsätzliche Entpolitisierung der gesamten Förderlandschaft.“

Gunnar Lindemann (AfD): CDU fördert weiterhin illegale Migration

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die von Bundesinnenminister Dobrindt erleichterte Arbeitsaufnahme für illegal eingereiste Migranten, wie folgt: „Die erleichterte Arbeitsaufnahme von Migranten, die grundsätzlich, sofern nicht Asyl gewährt wurde, ausreisepflichtig sind, ist kontraproduktiv und wird ein weiterer Pull-Faktor für Migranten aus aller Welt werden. Über 70 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt, die illegal Eingereisten müssen aber trotzdem Deutschland de fakto nicht verlassen.  Wenn diese Migranten jetzt trotzdem arbeiten dürfen, obwohl sie ausreisen müssten, wird dies zu noch höheren Zahlen von illegal Eingereisten führen, da ja gerade die Arbeitsaufnahme oftmals Ziel ihrer Einreise war.  Auch daran sieht man, dass die CDU geführte Bundesregierung ihre angekündigte Migrationswende nicht ernst meint und ganz im Gegenteil illegale Migration in unser Land und nach Berlin weiterhin fördert.“

Thorsten Weiß (AfD): Veröffentlichung der kriminalitätsbelasteten Orte schafft überfällige Transparenz

Der Innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß begrüßt die Veröffentlichung konkreter Karten zu den kriminalitätsbelasteten Orten (kbO) in Berlin: „Diese Transparenz ist ein wichtiger Schritt, um der Bevölkerung ein realistisches Bild der Sicherheitslage zu vermitteln. Die Berliner haben ein Recht darauf zu erfahren, wo und wie häufig schwere Kriminalität längst Teil des Alltags geworden ist. Die Offenlegung der Grenzen kriminalitätsbelasteter Orte trägt dazu bei, die oftmals beschönigte Debatte über die Sicherheitslage in der Hauptstadt auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Wir unterstützen ausdrücklich die Ausweitung polizeilicher Kontrollmöglichkeiten in und um kriminalitätsbelastete Orte. Angesichts der wiederholten schweren Straftaten in diesen Bereichen ist es notwendig, dass die Polizei schnell und konsequent handeln kann. Zusätzliche Befugnisse allein werden aber keine sicherheitspolitische Trendwende herbeiführen. Nur mit einer umfassenden Remigrationspolitik, einer konsequenten Begrenzung der Zuwanderung sowie eine effektive Rückführung ausländischer Straftäter, lässt sich die Kriminalitätsbelastung nachhaltig reduzieren. Nur wenn Ursachen klar benannt und politisch angegangen werden, kann das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat wieder gestärkt werden. Symbolische Maßnahmen und punktuelle Gesetzesänderungen reichen hierfür nicht aus.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Keine Integrationskurse für Ausreisepflichtige!

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson kommentiert die Forderung der Sozialsenatorin an die Bundesregierung, Integrationskurse weiterhin für alle Migranten zu ermöglichen, ungeachtet ihres rechtlichen Status‘: „Die Entscheidung der Bundesregierung, Integrationskurse nur noch für jene Migranten zu finanzieren, die eine dauerhafte Bleibeperspektive haben, kommt viel zu spät, ist aber sachlich vollkommen richtig. Vollziehbar Ausreisepflichtige haben keine Bleibeperspektive. Ihnen für mehrere tausend Euro pro Person Integrationskurse zu finanzieren, wäre eine unverantwortliche Verschwendung von Steuergeld. Die Streichung der Integrationskurse für diese Gruppe kann aber nur der erste Schritt sein. Jede Duldung von Ausreisepflichtigen ist faktisch die Hinnahme eines rechtswidrigen Aufenthalts und kostet die Steuerzahler viel Geld. Daher müssen alle Fälle gründlich geprüft und Ausreisepflichtige müssen verstärkt in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden.“

Robert Eschricht (AfD): Senats-Sonntagsreden helfen Amateurmusikern nicht / Brandmauer hat in der Musik nichts zu suchen

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert das „Jahr der Amateurmusik“, das vom Landesmusikrat ausgerufen wurde: „Musik verbindet Menschen über alle politischen und ideologischen Gräben hinweg. Doch die Realität, auch in Berlin, ist oft von Mängeln geprägt: So wird vielen Ensembles der notwendige Zugang zu Schulen für Proben am Wochenende noch immer massiv erschwert. Auch gibt es viel zu wenige Probenräume, und die noch immer andauernde Hängepartie um die Lehrkräfte der Musikschulen macht die Situation nicht besser. In diesen Fragen muss der Senat endlich pragmatische Lösungen liefern, statt nur Sonntagsreden. Besonders besorgniserregend ist, dass selbst die Amateurmusik nicht mehr ohne die berüchtigte Haltungsfrage auskommen soll, wie es die Präsidentin des Chorverbands, Petra Merkel, sich vorstellt. Die ehemalige SPD-Funktionärin steckt offenbar immer noch tief im ideologischen Schützengraben; anders ist ihre (sinnigerweise vor einem Aufsteller mit der Aufschrift „Musik für Alle“ geäußerte) Forderung nach einer ‚Brandmauer‘ auch in den Berliner Chören nicht zu verstehen. Als Funktionärin eines ehrenamtlichen Verbands hat sie sich damit disqualifiziert. Musik ist für alle da und basta.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Moratorium bei Taxikonzessionen ist ein richtiger Schritt

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Ankündigung des Senats, für ein Jahr keine neuen Taxikonzessionen erteilen zu wollen: „Das Moratorium bei den Taxikonzessionen ist der richtige Schritt. Der fast 20-prozentige Anstieg der Taxizulassungen gegenüber dem Vorjahr ist durch Nachfrage nicht zu erklären. Der Verdacht liegt nah, dass über die Anmeldung von eher zwielichtigen GmbHs versucht wurde, die strengeren Kontrollen im Mietwagengewerbe zu umgehen. Diesem Wildwuchs wird mit der Zulassungspause ein Riegel vorgeschoben. Das macht es potenziell kriminellen Strukturen schwerer und sichert die Lebensfähigkeit des Taxigewerbes.“

Robert Eschricht (AfD): Staatsbibliothek auf den Weg zum Sanierungsdesaster

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Planungen zur jahrelangen Sanierung der Staatsbibliothek am Kulturforum: „Die Sanierung der Staatsbibliothek droht, der BER der Berliner Kulturpolitik zu werden. Während die Stiftungsführung in architektonischen Träumereien schwelgt, wird dem Steuerzahler eine Rechnung von mehr als einer Milliarde Euro präsentiert, die zudem bereits jetzt einen Puffer von weiteren 350 Millionen Euro für Fehlplanungen vorsieht. Und zum Dank werden die Berliner auch noch mehr als ein Jahrzehnt aus dem Gebäude ausgesperrt. Es ist ein Offenbarungseid für das bisherige Management, dass ein Gebäude von 1978 heute in einem derart ‚heruntergerockten‘ Zustand ist. Berlin braucht funktionierende Bildungsorte und keine jahrzehntelangen Baustellen-Ruinen.“

Robert Eschricht (AfD): Berlinale scheitert am eigenen Anspruch auf Vielfalt und Inklusion

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die heutige Eröffnung der Berlinale: „Die Berlinale inszeniert sich gerne als Ort der Meinungsfreiheit und als sicherer Hafen für regierungskritische Stimmen aus aller Welt. Aber sie scheitert kläglich am eigenen Anspruch, denn die Leitung hält es seit Jahren für unzumutbar, eine Handvoll Volksvertreter der derzeit beliebtesten politischen Partei zu ertragen. Auch unter Intendantin Tricia Tuttle bleibt die Veranstaltung ein hochsubventioniertes Klassentreffen eines homogenisierten Milieus. Inklusion wird zwar hochgehalten, hinsichtlich der AfD jedoch will das Kulturestablishment lediglich die Inklusion des Steuergelds von AfD-Wählern in ihre Subventionen. Wirklicher Dialog ist aber nur gegeben, wenn nicht alle einer Meinung sind.“

Marc Vallendar (AfD): Freilassung eines Schwerstverbrechers ist katastrophal / Gerichtspräsident trägt Mitschuld

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Marc Vallendar, kommentiert den Fall des afghanischen Vergewaltigers, der trotz verhängter hoher Haftstrafe wegen eines Versäumnisses des zuständigen Richters auf freien Fuß gesetzt werden musste: „Es ist schlicht eine Katastrophe, dass ein gewalttätiger Schwerstverbrecher trotz Verurteilung davonkommt, weil ein Richter seinen Job nicht gemacht hat. Der Täter stellt nicht nur eine Gefahr für seine Exfrau dar, sondern für die Allgemeinheit. Dass das Opfer jetzt in Angst leben und von der Polizei beschützt werden muss, ist unerträglich. Eine Mitschuld daran trifft den Präsidenten des Landgerichts I. Zwar gibt es wegen der richterlichen Unabhängigkeit keine Aufsichtsgremien, die solche Fälle rechtzeitig feststellen und korrigierend eingreifen könnten. Allerdings war am Gericht offenbar bekannt, dass der Richter unter einer Suchterkrankung leidet. Hier hätte der Präsident eingreifen müssen. Er hat sowohl seine Aufsichtspflicht als auch seine Fürsorgepflicht gegenüber seinem kranken Untergebenen vernachlässigt.“

Marc Vallendar (AfD): Altparteien schotten Verfassungsgericht gegen die Demokratie ab

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Marc Vallendar, kommentiert die heute von der Justizsenatorin vorgestellten Pläne zur Änderung der Berliner Landesverfassung: „Abgesehen davon, dass die Panik unbegründet ist, die die Altparteien vor der AfD schüren, ist schon jetzt klar, dass einige der von Badenberg vorgeschlagenen Verfassungsänderungen sachlich schlicht unnötig sind. Dass der Verfassungsgerichtshof ein Verfassungsorgan ist, ist zum Beispiel längst Realität. Dafür braucht es keine rein deklaratorische Norm. Das eigentliche Problem des Berliner Verfassungsgerichtshofs besteht aber darin, dass die politischen Mehrheitsverhältnisse dort nicht abgebildet werden. Die Altparteien teilen die Richterposten unter sich auf. Damit schotten sie das Verfassungsgericht für sich und gegen die Demokratie ab und zeigen damit, dass sie die Demokratie fürchten, die sie zu schützen vorgeben. Wenn selbst die ehemalige SED am Verfassungsgericht vertreten ist, ist jedes Argument gegen einen von der AfD vorgeschlagenen Richter unglaubwürdig.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zur Verbindung Spandau-TXL: Seilbahn statt M-Bahn!

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert Medienberichte, denen zufolge der Senat offenbar ernsthaft erwägt, die Wasserstadt Spandau und das Areal des Flughafens Tegel mit einer Magnetbahn zu verbinden: „Positiv ist, dass der Senat offenbar endlich einsieht, dass eine schnelle Verbindung der Wasserstadt mit dem Schumacher-Quartier nicht mit einer Straßenbahn erfolgen sollte, für die tausende Bäume, zwei Kleingartenkolonien und ein beliebter Badestrand geopfert werden müssten. Ein aufgeständertes Verkehrsmittel drängt sich auf dieser Strecke geradezu auf. Allerdings wäre es wesentlich sinnvoller, an dieser Stelle auf eine Seilbahn zu setzen. Im Gegensatz zur Magnetbahn ist dies ein seit Jahrzehnten erprobtes und bewährtes Verkehrsmittel, das seine Leistungsfähigkeit seit einigen Monaten auf einer neuen Strecke in Paris unter Beweis stellt. Sowohl hinsichtlich der kürzeren Planungszeit als auch in Bezug auf Kosten und baulichen Aufwand wäre eine Seilbahn, die weniger Ständer und keinen Fahrweg benötigt, der M-Bahn deutlich überlegen.“

Gunnar Lindemann (AfD): „Rekordabschiebungen“ sind ein Tropfen auf dem heißen Stein

Im letzten Jahr wurden 1.670 Personen aus Berlin abgeschoben, darunter 292 verurteilte Straftäter. Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, sagt dazu: „Der Senat feiert sich für die höchsten Abschiebezahlen seit sieben Jahren, dabei stellen die 1.670 abgeschobenen Personen nicht einmal zehn Prozent der mehr als 18.500 vollziehbar Ausreisepflichtigen in Berlin dar. Tatsächlich sind diese Abschiebungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Vor allem aber macht der Senat sich einen schlanken Fuß, indem er fast ausschließlich in Länder abschiebt, bei denen dies kein Problem darstellt, wie zum Beispiel nach Moldau, Georgien oder in die Türkei. Nach Syrien hingegen fand nicht eine einzige Abschiebung statt, obwohl der Flucht- oder Asylgrund für die meisten Syrer in Berlin mit dem Regimewechsel in Damaskus entfallen sein dürfte. Dass es auch anders geht, zeigen zum Beispiel Dänemark oder die Niederlande, die ihre Migrationspolitik drastisch verschärft und die Ausreisezahlen deutlich erhöht haben. Eine solche Politik, die sich an Recht und Gesetze hält und diese nicht mit massenhaften Duldungen unterläuft, ist von den Altparteien allerdings kaum noch zu erwarten.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Streusalz-Urteil ist grotesk / Erneutes Versagen von Bonde

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert das Urteil des Verwaltungsgerichts, das die von der Senats-Verkehrsverwaltung erlassene Allgemeinverfügung zum privaten Einsatz von Streusalz für rechtswidrig erklärt hat: „Vor einigen Jahren haben Gerichte massive Grundrechtseinschränkungen abgenickt, weil damit angeblich das Leben alter Menschen geschützt wurde. Heute dürfen sich die alten Leute nach Ansicht derselben Gerichte den Hals brechen, weil die Gesundheit von Bäumen wichtiger ist als ihre. Man sollte als Politiker grundsätzlich mit Kritik an Gerichtsurteilen vorsichtig sein – aber dieses Urteil darf man dennoch durchaus grotesk finden. Weiteres Versagen ist bei der Umweltsenatorin zu verorten: Offenbar ist Bonde nicht einmal in der Lage, eine Allgemeinverfügung rechtssicher zu erlassen. Dass das Gericht unter anderem feststellt, die Senatsverwaltung habe es versäumt, schriftlich zu begründen, warum die Streusalzgenehmigung für Privatpersonen unmittelbar gelten sollte, ist eine schallende Ohrfeige für die Senatorin. Schließlich zeigt dieses Urteil aber auch ein weiteres mal, dass das unselige, einst von Rotgrün im Bund geschaffene Verbandsklagerecht abgeschafft oder zumindest stark reduziert gehört. Es kann nicht sein, dass demokratisch nicht legitimierte Lobbygruppen, die den Schutz von Bäumen über den Schutz von Menschen stellen, derart absurde Verfahren zum Schaden vieler Menschen führen können.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegner reagiert endlich – war der Weg zur Tennishalle etwa vereist?

Kai Wegner hat heute die Verkehrssenatorin angewiesen, mittels einer Allgemeinverfügung den Einsatz von Streusalz zuzulassen. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Schön, dass Streusalz jetzt kurzfristig zugelassen ist. Dumm nur, dass man nirgends welches bekommen wird, weil kein Baumarkt sich ein Mittel ins Sortiment legt, dessen Einsatz verboten ist. Bis die benötigten Bestände herangeschafft sind, ist das Eis vermutlich geschmolzen. Die Feuerwehr meldet allein heute fast 1.000 Einsätze wegen gestürzter Berliner, die Krankenhäuser mussten teilweise ihre Notaufnahmen schließen, Hunderte haben sich in den letzten Tagen zum Teil schwer verletzt, Medien berichten sogar von einer Querschnittslähmung, und der nichtregierende Bürgermeister sah zu. Man fragt sich, warum er jetzt plötzlich reagiert – hat ihn der bundesweite Spott geärgert, den seine gestrige Bettelei an die SPD ausgelöst hat? Oder war der Weg zur Tennishalle vereist?“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Altparteien beschädigen erneut die Demokratie

Erneut weigerten sich die Altparteien in der heutigen Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses, die von der AfD-Fraktion nominierten Abgeordneten Marc Vallendar und Rolf Wiedenhaupt (stellvertretendes Mitglied) in den Untersuchungsausschuss zu den Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Fördermitteln im Bereich Antisemitismusbekämpfung durch die Kulturverwaltung zu wählen. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Das Untersuchungsausschussgesetz besagt eindeutig, dass jede Fraktion des Abgeordnetenhauses in Untersuchungsausschüssen durch ein Mitglied vertreten sein muss. Der bereits konstituierte U-Ausschuss ist ohne AfD-Mitglieder somit rechtswidrig zusammengesetzt. Die Altparteien beweisen mit ihrer Verweigerung erneut, dass es ihnen nicht um die Rettung der Demokratie geht, sondern um die Abwehr ihres immer stärker werdenden politischen Konkurrenten AfD. Der Demokratie nämlich fügen sie mit diesem rechtswidrigen Verhalten schweren Schaden zu. Besonders kritikwürdig ist das Verhalten der CDU. Sie hat offensichtlich nicht das geringste Interesse daran, das Fehlverhalten des von ihr gestellten damaligen Kultursenators Chialo aufzuklären und nutzt jede Gelegenheit zur Verzögerung der Arbeit des U-Ausschusses. Das ist schlicht schäbig.“

Robert Eschricht (AfD): Jetzt ist auch Kai Wegner auf Günthers Zensurkurs

In der Fragestunde der heutigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses sagte der Regierende Bürgermeister auf eine Frage der AfD-Hauptstadtfraktion wörtlich: „Da wo Fakenews verbreitet werden, da wo Propaganda verbreitet wird, wo Hass und Hetze verbreitet wird, da sollten wir alle mal genau hinschauen, wie lange wir das noch hinnehmen wollen.“ Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu:„Nach Daniel Günther ist Kai Wegner nun schon der zweite CDU-Ministerpräsident, der missliebigen Medien mit staatlichen Konsequenzen droht. Es ist erschreckend, wie weit dieser totalitäre Ungeist sich bereits in die ehemals bürgerliche Union gefressen hat. Noch erschreckender ist, dass derartige Zensurphantasien mittlerweile vollkommen offen und ungeniert geäußert werden. Wegner, Günther & Genossen sollten ihre Gedankenspiele zu Zensur und Verboten umgehend einstellen. Ihre Angst vor kritischer Öffentlichkeit ist angesichts der katastrophalen Politik der Altparteien zwar nachvollziehbar, aber die Demokratie, die sie zu schützen vorgeben, wird damit Stück für Stück abgeschafft.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Seibeld stellt politische Abneigung über gebotene Neutralität

Am 27. März 2025 schloss die Vizepräsidentin Dr. Haghanipour den AfD-Abgeordneten Harald Laatsch aus der laufenden Plenarsitzung aus. Am vergangenen Freitag, dem 23. Januar, hat das Verfassungsgericht des Landes Berlin festgestellt, dass dieser Ausschluss rechtswidrig war. Trotz mehrerer Aufrufe seitens der AfD-Fraktion weigerte sich Parlamentspräsidentin Seibeld, diese Rechtswidrigkeit des Handelns ihrer Vizepräsidentin in der heutigen Plenarsitzung zu verkünden. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Präsidentin Seibeld weigert sich, das Urteil des Landes-Verfassungsgerichts im Plenum zu erwähnen. Damit bleibt der widerrechtliche Ausschluss meines Kollegen Laatsch in den Plenarprotokollen ohne Korrektur. Seibeld macht sich das rechtswidrige Handeln ihrer Vizepräsidentin zu eigen und stellt damit ihre persönliche Abneigung gegen meine Fraktion über das Urteil des Landes-Verfassungsgerichts und über die in ihrem Amt gebotene Neutralität. Das ist einer Parlamentspräsidentin unwürdig.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Schnee in Berlin – ÖPNV im Winterschlaf

Durch winterliches Wetter ist der schienengebundene oberirdische ÖPNV in Berlin heute in weiten Teilen ausgefallen. Der Straßenbahnbetrieb wurde komplett eingestellt, die U-Bahn kann ihre oberirdischen Strecken teilweise nicht bedienen.Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu:  „Gerade bei Winterwetter müssten sich die Berliner auf den ÖPNV verlassen können. Tatsächlich aber ist ein erheblicher Teil des schienengebundenen oberirdischen Nahverkehrs heute ausgefallen. Auch dies sollten die Berliner im Hinterkopf haben, wenn sie um Unterschriften zum Volksentscheid „Berlin autofrei“ gebeten werden. Der heutige Ausfall zeigt auch erneut: Wo immer möglich, sollte der ÖPNV unterirdisch verlaufen, U-Bahnbau sollte Vorrang vor neuen Tramstrecken haben. Zudem muss insbesondere die Straßenbahn durch beheizbare Weichen und vor Niederschlag geschützte Oberleitungen resilienter gegen Wettereinflüsse gemacht werden. Im Übrigen ist der heutige Tag ein weiteres Argument für die AfD-Forderung, an geeigneter Stelle, zum Beispiel zwischen der Wasserstadt Spandau und dem geplanten Schumacher-Quartier, moderne Seilbahnverbindungen zu errichten.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Integration soll als Verpflichtung verstanden werden

Zehntausende Migranten in Berlin nehmen jährlich an vom Steuerzahler bezahlten Integration- und Sprachkursen teil. Eine große Zahl bricht die Kurse jedoch frühzeitig ab – in Berlin hat das keinerlei Konsequenz. Österreich zeigt, dass es auch anders geht: die österreichische Regierung will künftig stärker gegen „Integrationsverweigerer“ vorgehen und Strafzahlungen bei abgebrochenen Werte- und Sprachkursen einfordern, unter einer von ÖVP, SPÖ und Neos geführten Regierung.  Der integrationspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Hugh Bronson fordert deshalb: „Auch in Berlin muss der grundlose Abbruch eines steuerfinanzierten Sprach- oder Integrationskurses Konsequenzen haben. Wer solche Kurse abbricht, zeigt, dass er sich nicht in unsere Gesellschaft einfügen will. Zudem ist das eine Verschleuderung an Steuermitteln. Ich fordere den Senat auf, auch in Berlin Strafzahlungen bei abgebrochenen Integrations- und Sprachkursen einzuführen.“

Tommy Tabor (AfD): Finger weg vom Wald-Gymnasium – Bildungspolitischer Irrweg des Bezirks

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, bezeichnet die Pläne des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf, das traditionsreiche und leistungsstarke Wald-Gymnasium in eine Integrierte Sekundarschule (ISS) umzuwandeln, als schweren Fehler:  „Das Wald-Gymnasium steht seit Jahrzehnten für Qualität, Leistungsorientierung und stabile schulische Strukturen. Eine solche Schule mutwillig in Unsicherheit zu stürzen, ist verantwortungslos gegenüber Schülern, Eltern und Lehrkräften. Dass selbst die Berliner Bildungssenatorin diesem Vorhaben bislang eine klare Absage erteilt hat, ist folgerichtig und zu begrüßen. Bildungspolitik darf nicht aus kurzfristigem Verwaltungspragmatismus heraus betrieben werden. Die zuständige Bezirksstadträtin Schmitt-Schmelz von der SPD geht hier den völlig falschen Weg – statt ideologisch motivierte Gleichmacherei zu betreiben, braucht Berlin differenzierte und leistungsfähige Schulstrukturen. Wenn tatsächlich Schulplätze fehlen, was unbestritten ist, dann müssen neue Kapazitäten geschaffen werden. Neubauten, Erweiterungen oder andere tragfähige Lösungen sind gefragt, nicht die Zerstörung funktionierender Bildungsangebote. Es ist bildungspolitisch kurzsichtig und gesellschaftlich schädlich, erfolgreiche Schulformen gegeneinander auszuspielen. Ein starkes Gymnasium ist kein Problem, sondern Teil der Lösung. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert den Bezirk daher unmissverständlich auf, diese Umwandlungspläne fallen zu lassen und das Wald-Gymnasium in seiner bestehenden Form zu erhalten. Bildung braucht Verlässlichkeit, Qualität und Mut zur Differenz, nicht ideologische Experimente auf dem Rücken unserer Kinder.“

Tommy Tabor (AfD): Keine Teilnoten, keine Klarheit: CDU opfert Leistungstransparenz

Ausgerechnet eine CDU-geführte Schulverwaltung kündigt mit der Abschaffung von Teilnoten im Deutschunterricht der Grundschulen einen Offenbarungseid an. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu: „Unter dem Vorwand des Bürokratieabbaus wird ein zentrales Instrument der Leistungsbewertung aufgegeben. Teilnoten waren und sind sinnvoll, um Leistungen differenziert, nachvollziehbar und altersgerecht darzustellen, gerade in der dritten und vierten Klasse.  Wer darauf verzichtet, entzieht Lehrern, Eltern und Schülern Orientierung und Transparenz. Die Folge ist nicht Entlastung, sondern eine weitere Absenkung der Bildungsstandards. So führt man Berlin nicht aus der Bildungskrise, sondern noch tiefer hinein.“

Tommy Tabor (AfD): Brutale DDR-Realität darf nicht an den Rand von Lehrplänen gedrängt werden

Nach geharnischtem Protest von Historikern und Geschichtslehrern hat Schulsenatorin Günther-Wünsch verfügt, dass auch künftig Geschichtsunterricht zur DDR in der gymnasialen Oberstufe Pflichtfach sein wird. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu: „Die DDR war ein sozialistischer Unrechtsstaat, geprägt von Mangelwirtschaft, politischer Verfolgung, Einschränkung der Meinungsfreiheit, Zwangskollektivierung und der allgegenwärtigen Stasi-Überwachung. Diese brutale Realität darf weder relativiert noch an den Rand der Lehrpläne gedrängt werden, wie es die in ‚Linkspartei‘ umetikettierte SED gerne sähe. Wer junge Menschen ernsthaft zur Mündigkeit erziehen will, muss ihnen die verheerenden Folgen sozialistischer Ideologien ungeschönt vermitteln. Gerade in der von den Sozialisten einstmals geteilten Stadt Berlin trägt der Senat hierfür eine besondere Verantwortung. Dass die DDR-Geschichte zeitweise faktisch zu einem freiwilligen Thema degradiert werden sollte, war ein skandalöser Fehlgriff. Was immer Günther-Wünsch auf diesen Irrweg geführt hat – es ist daher gut und richtig, dass sie auf die Kritik umgehend reagiert und die unselige Entscheidung zurückgenommen hat. ‚Nie wieder‘ darf auch in Sachen Sozialismus kein leerer Slogan sein.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): U-Ausschuss ohne AfD-Mitglied ist rechtswidrig

In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses wurden die Mitglieder des Untersuchungsausschusses zu den Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Fördermitteln im Bereich Antisemitismusbekämpfung durch die Kulturverwaltung gewählt. Die von der AfD-Fraktion nominierten Abgeordneten Marc Vallendar und Rolf Wiedenhaupt (stellvertretendes Mitglied) erhielten bei der Wahl keine Mehrheit. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „§ 3 Abs. 3 des Untersuchungsausschussgesetzes besagt eindeutig, dass in Untersuchungsausschüssen des Abgeordnetenhauses jede Fraktion durch ein Mitglied vertreten sein muss. Sollte sich der U-Ausschuss ohne ein Mitglied der AfD-Fraktion konstituieren, wäre er demnach rechtswidrig zusammengesetzt; jegliche darin gewonnenen Erkenntnisse wären null und nichtig. Mit diesem offenen Rechtsbruch zerstören die selbsternannten Demokratieretter der Altparteien demokratische Grundprinzipien. Die AfD-Fraktion wird ihnen das nicht durchgehen lassen und kurzfristig, wie schon beim Neukölln-U-Ausschuss, Klage beim Berliner Verfassungsgericht einreichen.“

Tommy Tabor (AfD): Warnstreiks im Öffentlichen Dienst sind Ausdruck eines Systems, das an seine Grenzen gestoßen ist

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Warnstreiks u. a. an Kitas und Schulen: „Die Warnstreiks sind das direkte Ergebnis einer Politik, die Berlin seit Jahren systematisch überlastet. Die Forderungen der Gewerkschaften nach sieben Prozent mehr Lohn bzw. mindestens 300 Euro monatlich sind Ausdruck eines Systems, das längst an seine Grenzen gestoßen ist. Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und explodierende Mieten treffen Beschäftigte und Familien gleichermaßen. Doch diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen: Berlin leidet unter einer ungebremsten Zuwanderung, die Infrastruktur noch Wohnungsmarkt und Bildungssystem nicht auffangen können. Überfüllte Schulen, ein aus den Fugen geratener Wohnungsmarkt, explodierende Sozialausgaben und ein Staat, der nur noch im Krisenmodus reagiert, sind die Folgen. Solange CDU und SPD nicht bereit sind, die tatsächlichen Ursachen der Überlastung klar zu benennen und entsprechend zu handeln, wird sich die Lage weiter verschärfen. Die Leidtragenden sind Familien, Beschäftigte und eine Stadt, die sich immer weiter von Stabilität und Normalität entfernt.“

Alexander Bertram (AfD) zu glatten Gehwegen: Kontrollen verstärken, neue Auftaumittel zulassen

Viele Gehwege in Berlin sind durch festgetretenen Schnee mittlerweile spiegelglatt, weil Grundstücksbesitzer oder die von ihnen beauftragten Unternehmen ihrer Räumpflicht nicht nachkommen. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Die Kritik vieler Berliner an den unzureichend geräumten Gehwegen ist berechtigt. Die Ordnungsämter der Bezirke müssten viel mehr Begehungen vornehmen und dann auch schnell Bußgeldbescheide ausstellen. Allerdings fällt auch auf, dass häufig gerade die Gehwege vor öffentlichen Gebäuden nur sehr mangelhaft geräumt sind. Offensichtlich verleitet die Sicherheit, keine Bußgelder zahlen zu müssen, viele Behörden und Dienststellen zu gefährlicher Nachlässigkeit. Auch die Treppen zu U- und S-Bahnhöfen sind oftmals nur unzureichend von Eis und Schnee befreit; hier müssen BVG und S-Bahn GmbH für Besserung sorgen. Grundsätzlich muss aber auch das generelle Verbot von Auftaumitteln, das wegen der Schädlichkeit von Streusalz eingeführt wurde, der technischen Entwicklung angepasst werden. Mittlerweile gibt es viele wirksame Auftaumittel, die für die Umwelt und für Tierpfoten unschädlich sind. Diese sollten zugelassen werden. Meine Fraktion wird hierzu in Kürze einen Antrag ins Parlament einbringen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Gleisbetten vermüllen, weil Bürokratie zum Selbstzweck wird / Deutschland bräuchte Mileis Kettensäge

Viele Gehwege in Berlin sind durch festgetretenen Schnee mittlerweile spiegelglatt, weil Grundstücksbesitzer oder die von ihnen beauftragten Unternehmen ihrer Räumpflicht nicht nachkommen. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Die Kritik vieler Berliner an den unzureichend geräumten Gehwegen ist berechtigt. Die Ordnungsämter der Bezirke müssten viel mehr Begehungen vornehmen und dann auch schnell Bußgeldbescheide ausstellen. Allerdings fällt auch auf, dass häufig gerade die Gehwege vor öffentlichen Gebäuden nur sehr mangelhaft geräumt sind. Offensichtlich verleitet die Sicherheit, keine Bußgelder zahlen zu müssen, viele Behörden und Dienststellen zu gefährlicher Nachlässigkeit. Auch die Treppen zu U- und S-Bahnhöfen sind oftmals nur unzureichend von Eis und Schnee befreit; hier müssen BVG und S-Bahn GmbH für Besserung sorgen. Grundsätzlich muss aber auch das generelle Verbot von Auftaumitteln, das wegen der Schädlichkeit von Streusalz eingeführt wurde, der technischen Entwicklung angepasst werden. Mittlerweile gibt es viele wirksame Auftaumittel, die für die Umwelt und für Tierpfoten unschädlich sind. Diese sollten zugelassen werden. Meine Fraktion wird hierzu in Kürze einen Antrag ins Parlament einbringen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): „Berlin autofrei“ offenbart totalitäres Weltbild der Initiatoren

Am morgigen 9. Januar beginnt die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Berlin autofrei“. Die Initiatoren wollen privaten Autoverkehr im gesamten Innenstadtbereich bis auf wenige Ausnahmen komplett verbieten. Wer in das Sperrgebiet einfahren will, muss demnach einen Antrag stellen, der höchstens zwölfmal pro Jahr genehmigt wird. Im fraglichen Bereich leben mehr als eine Million Berliner und arbeiten über 175.000 Unternehmen. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Die Intention des Volksbegehrens ist Ausdruck eines zutiefst totalitären Weltbildes, in dem die grundgesetzlich garantierte individuelle Freizügigkeit dem Wohlwollen und der Genehmigung des Staates unterworfen ist. Die Behörde, die nötig wäre, um die über die Anträge auf Einfahrtgenehmigung zu entscheiden, wäre ein Orwell’scher Alptraum. Zudem sind die Vorstellungen der Initiatoren vollkommen realitätsfern, nicht zuletzt, weil der Berliner ÖPNV nicht mal im Ansatz den gesamten Individualverkehr in der Innenstadt ersetzen könnte. Selbst wenn Bus und Bahn entsprechend aufgerüstet werden könnten, würde dies Jahrzehnte dauern. Ein Ja zum Volksentscheid würde Berlin ins Mittelalter zurückwerfen. Berlin muss eine mobile Stadt für Alle bleiben. Alle Verkehrsarten müssen gleichberechtigt möglich sein, um den Mobilitätsbedarf zu decken. Deshalb rufe ich die Berliner auf, die Unterschriftenlisten links liegen zu lassen und damit ein deutliches Zeichen für eine vernunftorientierte Verkehrspolitik zu setzen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Nach diesem politischen Doppelfehler muss Wegner zurücktreten

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Meldung, dass der Regierende Bürgermeister entgegen seiner Beteuerungen am Sonnabend des Terrorangriffs auf die Stromversorgung Tennis spielen war: „Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten. Dass er dann allerdings den Berlinern auch noch ins Gesicht gelogen und ihnen Märchen aufgetischt hat, wie sehr er sich ununterbrochen gekümmert habe, schlägt dem Fass den Boden aus. Nach diesem politischen Doppelfehler ist Wegners Karriere erledigt. Wer soll diesem Mann je wieder vertrauen? Berlin kann sich einen derart unzuverlässigen Lügenbold an der Spitze nicht leisten. Wegner muss umgehend zurücktreten.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Dank an Mitarbeiter von Stromnetz Berlin und Einsatzkräfte / Staatsversagen muss aufgeklärt werden

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Wiederherstellung der Stromversorgung in Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf: „Ein großer Dank geht an die Mitarbeiter von Stromnetz Berlin, die buchstäblich Tag und Nacht gearbeitet haben, um die Stromversorgung schnellstmöglich wiederherzustellen. Ebenso danke ich Polizei, Feuerwehr und THW, die alles getan haben, um das Ausmaß für die Betroffenen zu mildern. Sie alle haben Großes geleistet und sich um Berlin verdient gemacht. Das kann man vom Senat und den zuständigen Stellen im Bezirksamt Zehlendorf leider nicht sagen. Das Ausmaß des Staatsversagens ist gigantisch, vom mangelnden Schutz der Infrastruktur bis zum einen Tag abgetauchten Kai Wegner. Das muss restlos aufgeklärt werden, damit Berlin im Katastrophenfall künftig besser aufgestellt ist. Diese Aufklärung muss in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss erfolgen. Allerdings kann dieser die nötige Arbeit in der kurzen Zeit der verbleibenden Legislaturperiode nicht mehr leisten. Die AfD-Fraktion wird daher zu Beginn der nächsten Legislaturperiode die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses beantragen.“

Thorsten Weiß (AfD): Schluss mit dem Kuschelkurs gegenüber Linksterroristen!

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den Brandanschlag der sogenannten „Vulkan-Gruppe“ auf die Stromversorgung in Steglitz-Zehlendorf: „Innerhalb von nur vier Monaten ist dies der zweite linksextremistische Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung. Und obwohl sich vor unseren Augen eine Klima-RAF gebildet hat, die bereits Hunderttausende geschädigt und gefährdet hat, wird von den Regierenden abgewiegelt und kleingeredet. Der innenpolitische Sprecher der SPD entblödete sich nicht einmal, den betroffenen Bürgern im RBB eine gewisse Mitschuld an ihrer Situation zu geben, wenn sie nicht genug Kerzen im Haus haben. Man stelle sich nur vor, Rechtsextremisten hätten sich zu dem Anschlag bekannt – die gesamte deutsche Politik wäre in Aufruhr, und das zu Recht. Bei linksextremistischen Tätern hingegen herrscht weitgehend Stille und Grillenzirpen. Es ist bezeichnend, dass dem angeblich ‚Regierenden‘ Bürgermeister zu dieser Tat nichts weiter einfällt, als sie ‚inakzeptabel‘ zu nennen. Mit diesem Kuschelkurs gegenüber dem Linksextremismus in Berlin muss jetzt endgültig Schluss sein. Polizei und Justiz haben sich auf die Verfolgung echter Gefährder zu konzentrieren, anstatt harmlose Bürger im Morgengrauen heimzusuchen, weil sie böse Wörter ins Internet gestellt haben.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegners Abwesenheit ist ein Skandal

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Abwesenheit von Kai Wegner am ersten Tag des Stromausfalls in weiten Teilen des Berliner Südwestens: „Ein erneuter linksextremistischer Terroranschlag gegen Berlins Infrastruktur mit zehntausenden Betroffenen, aber der angeblich ‚Regierende‘ Bürgermeister ist nirgends zu sehen und der Senat schafft es erst nach mehr als 13 Stunden, einen Krisenstab zusammentreten zu lassen – ein größeres politisches Versagen ist kaum denkbar. Dass Wegner während der größten Infrastrukturkatastrophe Berlins seit dem zweiten Weltkrieg durch Abwesenheit glänzt, ist unfassbar. Anstatt an Ort und Stelle für die betroffenen Bürger da zu sein, meint er anscheinend, die Situation im Homeoffice oder im Urlaub aussitzen zu können. Diese komplette Ignoranz erinnert fatal an das Versagen der politischen Entscheidungsträger während der Ahrtalkatastrophe. Wegner hat sich spätestens jetzt als Landesvater disqualifiziert.“

Frank-Christian Hansel (AfD) zum Stromausfall im Berliner Südwesten: Berlins Energieversorgung weist gemeingefährliche Mängel auf

Der energiepolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert den Stromausfall in weiten Teilen des Berliner Südwestens: „Der massive Stromausfall in Lichtfelde, Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf ist ein ernstes Warnsignal für den Zustand der Berliner Energieinfrastruktur. Man darf gespannt sein, ob auch diesmal, wie es schon beim letztjährigen Blackout in Treptow-Köpenick der Fall war, ein linksterrorostischer Akt der Auslöser war. Unabhängig von der konkreten Ursache ist die erneut offenbarte strukturelle Schwäche des Berliner Stromnetzes höchst besorgniserregend: Der Ausfall eines einzelnen Netzknotens reichte aus, um großflächig die Stromversorgung und teilweise auch die gesamte Telekommunikationsinfrastruktur lahmzulegen. Damit wird eine zentrale Netzknoten-Problematik sichtbar. Kritische Verteilpunkte sind offenbar mangelhaft dimensioniert und verschaltet, so dass Störungen nicht lokal begrenzt bleiben, sondern kaskadenartig ganze Versorgungsräume erfassen. Die vielfach beschworene Redundanz und Netzresilienz erweist sich unter Realbedingungen als schlicht nicht gegeben. Versorgungssicherheit ist keine ideologische Frage, sondern eine Grundvoraussetzung für Sicherheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Stabilität. Der heutige Vorfall zeigt: Berlin braucht eine ehrliche Bestandsaufnahme seiner Netzknotenstruktur und eine Energiepolitik, die Netzstabilität und Ausfallsicherheit wieder konsequent in den Mittelpunkt stellt. Die durch die sogenannte Klimapolitik herbeigeführte, auf Kante genähte Energieversorgung ist gemeingefährlich.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Hohe Einbürgerungszahlen sind kein Wert an sich

Nach Angaben des Landesamtes für Einwanderung sind 2025 in Berlin fast 40.000 Personen eingebürgert worden. Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, sagt dazu: „Anstatt Einwanderung nach Bedarf und Nutzen auszurichten, wird in Berlin nahezu unterschiedslos eingebürgert, um eine politisch vorgegebene Quote zu erfüllen. Dazu passt, dass sich das Einwanderungsamt wie einst die ‚volkseigenen‘ Betriebe der DDR in Selbstlob für die Planerfüllung ergeht. Bei solchen Vorgaben und angesichts von Idiotien wie der Online-Einbürgerung ohne persönlichen Kontakt sind Skandale wie der um die gefälschten Sprachzertifikate geradezu die zwangsläufige Folge. Mit diesem Unfug muss endlich Schluss sein. Einbürgerung ist an der Eignung der Kandidaten auszurichten, nicht an vorgegebenen Zahlen. Entscheidend muss sein, welche Kandidaten durch Sprachkenntnisse oder fachliche Qualifikation als Neubürger geeignet sind. Hohe Einbürgerungszahlen sind kein Wert an sich.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Mit jeder Aussage macht sich Bonde unmöglicher

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die offensichtlich falschen Zahlen, mit denen die Verkehrsverwaltung Tempo 50 an einem Schulweg an der Steglitzer Albrechtstraße begründet hat: „Ob Ute Bonde eine Studie ihrer Verwaltung zu den Folgen der A100-Verlängerung nach Treptow erfindet, ob sie im Ausschuss freihändig behauptet, die BVG habe ihre Pünktlichkeit deutlich steigern können (die BVG erhebt keinerlei Zahlen zur Pünktlichkeit), ob sie falsche Zahlen zur Schülerfrequenz an der Albrechtstraße vorlegt oder ob sie mal eben, nachträglich als ‚privat‘ bezeichnet, eine dritte Startbahn am BER fordert – wann immer sich die Senatorin zur Verkehrspolitik äußert, kann man sicher sein, dass ihre Aussagen von keinerlei Fachkenntnis getrübt sind. Auch Bondes gestrige Rede zum Haushalt ihrer Verwaltung erweckte zu keinem Zeitpunkt den Verdacht, dass sie wüsste, wovon sie spricht. Mit jeder öffentlichen Aussage macht sich diese Senatorin ein Stück unmöglicher, und in einer ohnehin schwachen Senatsriege ist sie das schwächste Glied. Kai Wegner sollte sich gut überlegen, ob er mit dieser Senatorin in den anstehenden Wahlkampf gehen will.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Schwarzroter Haushalt schafft neue Probleme statt bestehende zu lösen

Morgen wird das Berliner Abgeordnetenhaus den Haushalt für die Jahre 2026 und 2027 beschließen. Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Berlin ist ein Sanierungsfall, und der Senat findet darauf keine Antworten. Mit dem Haushalt, den Schwarzrot morgen beschließt, gerät die Stadt immer weiter in den Verschuldungsstrudel. Es besteht sogar die Gefahr, dass, wie schon vor einigen Jahren, erneut der Stabilitätsrat eingreifen muss. Sicher ist, dass der Handlungsspielraum für künftige Regierungen durch die enormen Zins- und Tilgungsverpflichtungen zunehmend eingeschränkt sein wird. Besonders katastrophal ist, dass die geplante Rekordverschuldung nicht etwa für notwendige Investitionen in Infrastruktur und Innovation genutzt wird, sondern weiterhin überwiegend für konsumtive Zwecke, die zudem häufig ideologisch begründet sind. Die finanzielle Situation Berlins ist äußerst ernst, und dennoch stecken CDU und SPD weiterhin viel Geld in vielleicht Wünschenswertes, aber nicht in das Notwendige. So schafft dieser Haushalt neue Probleme statt die bestehenden zu lösen.“ Hier geht es zum PDF „Positionen der AfD-Hauptstadtfraktion zur Verabschiedung des Doppelhaushalts“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Milliardenschulden für Flüchtlinge sind unverantwortlich

Auf eine parlamentarische Anfrage hat der Berliner Senat aktuelle Zahlen zur Unterbringung von Asylmigranten in Berlin vorgelegt. Der Fachsprecher für Integration der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert die horrenden Kosten: „Was als kurzfristige Notlösung begann, ist längst Berliner Dauernotstand: 2024 hat allein die reine Unterbringung von Flüchtlingsmigranten mehr als 883 Millionen Euro gekostet, und im Haushalt 2026/27 sind vorsorglich sogar zwei Milliarden markiert, um diese Gesamtkosten der Migration zu finanzieren. Das ist keine Politik für den Steuerzahler. Die verantwortungslosen Rechnungen des Senats, mit gleichzeitigen massiven Kürzungen im Kernhaushalt, zeugen von politischem Versagen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Bonde hat sich aus der Realität verabschiedet

Nach Aussagen von Senatorin Bonde müssen in den kommenden 15 Jahren 175 Berliner Brücken neu gebaut und weitere 125 grundsaniert werden. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Zwölf Brückenneubauten und acht Grundsanierungen pro Jahr – dass Berlin an dieser Aufgabe scheitern wird, ist mit ein wenig Realismus leider abzusehen. Ebenfalls abzusehen sind die Verkehrsbehinderungen, die aus diesem Scheitern erwachsen werden, selbst wenn auf Frau Bonde irgendwann jemand Fähiges im Senatorenamt nachfolgen sollte. Dass die Senatorin gleichzeitig ernsthaft davon spricht, einen M-Bahn-Außenring und dem BER eine dritte Startbahn zu bauen, zeigt, dass sie sich vollkommen aus der Realität verabschiedet hat. Anstatt sich in ein Wolkenkuckucksheim zu träumen, sollte sich Bonde endlich daran machen, die heutigen und realen Probleme zu lösen.“

Robert Eschricht (AfD): Wer Lernorte verfallen lässt, soll von der Notwendigkeit von Bildung schweigen

Seit 2023 läuft der sogenannte „Gebäudescan“ der bezirklichen Kultureinrichtungen, doch selbst nach Jahren politischer Ankündigungen sind viele Bezirke bis heute nicht in der Lage, grundlegende Angaben zum Zustand ihrer Gebäude oder zu notwendigen Sanierungskosten zu machen. Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu: „Berlins Lernorte für Musik, Kunst und Gartenarbeit zerfallen weiter, aber der Senat verwaltet lieber den Verfall, statt entschieden zu handeln. Die Verantwortung wird weiter vor sich hergeschoben, während Angebote eingeschränkt oder geschlossen werden müssen. Wie mit knapp zwei Millionen Euro pro Jahr und Bezirk der Sanierungsstau behoben werden soll, bleibt Geheimnis des Senats. Diese Politik ist verantwortungslos. Während in Sonntagsreden immer betont wird, wie wichtig vielfältige Bildung, auch im kulturellen Bereich, ist, wird in der Praxis gespart und zusammengestrichen, dass es nur so kracht – und das ist angesichts des Zustandes vieler Lernorte durchaus wörtlich zu nehmen. Damit versündigt sich der Senat an unseren Kindern und an allen bildungssuchenden Berlinern.“

Frank-Christian Hansel (AfD) zum möglichen Aus der Enquetekommission: Scheitern mit Ansage

Nach einem Bericht des „Tagesspiegel“ steht die Enquetekommission „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ des Abgeordnetenhauses wegen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Mitglieder und Sachverständigen vor dem Aus. Der von der AfD-Hauptstadtfraktion als Mitglied der Kommission designierte Abgeordnete Frank-Christian Hansel sagt dazu: „Die aktuellen Konflikte in der Kommission sind die Konsequenz des strukturellen Demokratiedefizits in diesem Gremium: Die AfD-Hauptstadtfraktion wurde bewusst von der Mitarbeit ausgeschlossen; weder ihre Abgeordneten noch ihre benannten Sachverständigen wurden berücksichtigt. Damit wurde der wohlklingende Anspruch auf Überparteilichkeit von Beginn an unterlaufen. Ein Gremium, das gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern soll, diesen aber durch institutionalisierte Ausgrenzung selbst beschädigt, ist innerlich widersprüchlich. Die jüngsten Eskalationen und die drohende Arbeitsunfähigkeit bestätigen diesen Konstruktionsfehler. Das drohende Scheitern der Enquete-Kommission ist kein Zufall, sondern das Ergebnis fehlender demokratischer Repräsentanz. Ohne offene Debatte mit allen relevanten Kräften bleibt ‚Zusammenhalt‘ ein leeres Schlagwort.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD):  Trotz Kostenexplosion braucht Berlin die TVO

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die enorme Kostensteigerung bei der Tangentialverbindung Ost: „Die erneue Kostenexplosion bei der TVO ist letztlich hausgemacht: Wenn die Planung für ein Infrastrukturprojekt mehr als 30 Jahre dauert, ohne dass auch nur ein einziger Spatenstich erfolgt, sind Preissteigerungen unausweichlich. Wie schon die Dresdner Bahn ist auch die TVO ein Beleg dafür, dass die Planungs- und Bauabläufe für Infrastrukturvorhaben in Deutschland vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind und dringend massiv entschlackt werden müssen. Dass die TVO nun voraussichtlich sogar teurer wird als der 16. Bauabschnitt der A100 ist umso schlimmer, als diese Verbindung wirklich dringend gebraucht wird, um den Osten der Stadt verkehrlich zu entlasten. Überlegungen, den Bau wegen der Kostensteigerung zu streichen, sind daher populistischer Unsinn.“

Robert Eschricht (AfD) zur Anklage gegen Schlesinger: Verfahren wird Diskussion um ÖR-Rundfunk weiter befeuern

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Anklageerhebung gegen die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger: „Justitias Mühlen mahlen generell langsam; dennoch ist es unverständlich, dass die Staatsanwaltschaft drei Jahre lang ermitteln musste, bis sie Anklage erhoben hat. Aber immerhin: Besser spät als nie. Die Vorwürfe gegen Schlesinger wiegen schwer: 50 Fälle von Untreue, darunter sieben besonders schwere Fälle aufgrund gewerbsmäßiger Begehung oder besonders hohen Schadens – das ist weit jenseits einer Bagatelle. Und es ist symptomatisch für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der sich vollkommen abgekoppelt hat von der Realität im Land und von den Bürgern, die ihn finanzieren müssen. Das Verfahren gegen Schlesinger wird die Diskussion um die Abschaffung der Zwangsgebühr oder zumindest die überfällige grundlegende Reform von ARD und ZDF weiter anfeuern – und das ist auch gut so.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Infrastrukturplanungen dauern viel zu lange

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die heutige Eröffnung der „Dresdner Bahn“ zwischen Südkreuz und Blankenfelde: „Was viel zu lange währt, wird endlich gut. Dass die Dresdner Bahn nach mehr als zwei Jahrzehnten Planungs- und Bauzeit nun endlich eröffnet werden kann, ist eine gute Nachricht für Berlin, selbst wenn die Züge ins namensgebende Dresden wegen weiterer Bauarbeiten noch auf Jahre hin nicht mit voller Geschwindigkeit fahren können. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass Berliner aus dem Norden und dem äußersten Westen der Stadt nun keine direkte Verbindung zum Flughafen BER mehr haben, was zu Umsteigen und teilweise deutlich längerer Fahrzeit führt. Die Bahn sollte erwägen, wenigstens einen Teil der jetzt gestrichenen RB-Verbindungen zum BER zum nächsten Fahrplanwechsel wieder einzuführen, um Pankow und Spandau wieder näher an den Flughafen heranzubringen. Insgesamt ist die Dresdner Bahn aber leider auch ein weiteres Beispiel dafür, dass solche wichtigen Infrastrukturvorhaben in Deutschland viel zu lange dauern. Mehr als 20 Jahre Planungs- und Bauzeit für 16 Kilometer Strecke zwischen Südkreuz und Blankenfelde sind vollkommen indiskutabel, aber leider auch symptomatisch für den Zustand Deutschlands. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die jetzt von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen eine tatsächliche Beschleunigung solcher Abläufe bringen.“

Jeannette Auricht (AfD): Schwarzrot verwaltet Armut, statt Lösungen zu schaffen

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert den Sozialbericht des Senats:„Der Bericht zeigt einmal mehr, dass der schwarzrote Senat Armut lediglich verwaltet, statt sie wirksam zu bekämpfen. Jeder fünfte Berliner ist armutsgefährdet, besonders Kinder und Alleinerziehende. In manchen Bezirken lebt sogar die Hälfte der Kinder in einem Bürgergeldhaushalt. Dennoch setzt der Senat weiter auf immer höhere Sozialausgaben, anstatt die Berliner Wirtschaft zu stärken, damit die Betroffenen eine Beschäftigungsperspektive bekommen.Eine nachhaltige Sozialpolitik muss auf Qualifikation, Arbeitsmarktintegration und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit setzen, nicht auf neue Belastungen für Steuerzahler und Unternehmen. Dringend nötig wäre eine wirtschaftliche Kurskorrektur, konsequente Aktivierung statt dauerhafter Transferabhängigkeit und eine Sozialpolitik, die Menschen in die Lage versetzt, ihr Leben wieder selbstbestimmt zu gestalten.“

Gunnar Lindemann (AfD): Warum auf dem Alex feiern statt die Heimat aufbauen?

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Feier von 3.000 Syrern auf dem Alexanderplatz zum ersten Jahrestag des Assad-Sturzes: „Es freut mich aufrichtig für die vom Assad-Regime verfolgten Syrer, dass ihr Feind nun schon seit einem Jahr nicht mehr über Syrien herrscht. Um so weniger verstehe ich, warum sie noch immer hier in Berlin sind. Allein aus der Türkei sind mittlerweile rund 550.000 syrische Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückgekehrt, aus Deutschland hingegen nahezu keiner. Nicht einmal hier straffällig gewordene Syrer werden abgeschoben. Damit muss Schluss sein. Asyl ist ein Recht auf Zeit. Der Asylgrund ist nicht mehr gegeben, daher muss auch anerkannten Asylbewerbern der Status wieder aberkannt werden. Ihr Land braucht sie dringend – wer sonst sollte Syrien wieder aufbauen, wenn nicht die Syrer?“

Frank Scheermesser und Tommy Tabor (AfD): Sporthallen-Not in Spandau ist Quittung für jahrelange Fehlplanung

Die Sprecher für Sportpolitik und für Schulpolitik der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank Scheermesser und Tommy Tabor, kommentieren Medienberichte über die am Limit arbeitenden Sporthallen in Spandau: Tabor: „Dass mittlerweile Sportunterricht auf den Schulhof verlegt werden muss und Schulen wie Vereine in einem wachsenden Bezirk um jede Hallenstunde kämpfen müssen, ist die direkte Quittung jahrelanger Fehlplanung. Spandau ist ein Sportbezirk – Sporthallen sind hier keine Kür, sondern Grundvoraussetzung für Bildung, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Scheermesser: „Statt immer neuer Ankündigungen müssen endlich Konzepte für einfache, schnell realisierbare Standardhallen erarbeitet und eine verlässliche Absicherung von Schul- und Vereinssport geschaffen werden. Man darf gespannt sein, ob der Senat die Sporthallen-Not in Spandau tatsächlich behebt oder es weiterhin bei Ankündigungen belässt.“

Gunnar Lindemann (AfD): Gerichte haben Migrationspolitik zu einem kafkaesken Alptraum gemacht

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Weisung der Senats-Innenverwaltung an die Polizei hinsichtlich des polizeilichen Vorgehens bei Abschiebeversuchen: „Jetzt wird auch in der Praxis deutlich, wie katastrophal das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts sich auf die Abschiebepraxis in Deutschland auswirkt. Ausreisepflichtige müssen jetzt nur noch die Tür ihres Asylwohnheimzimmers abschließen und sind vor allen Abschiebemaßnahmen sicher. Damit ist der Staat faktisch machtlos, wenn vollziehbar ausreisepflichtige Personen die Ausreise verweigern. Das wäre vielleicht noch hinnehmbar, wenn sich aus dem Hierbleiben nicht auch ein Anspruch auf umfangreiche finanzielle Unterstützung und Gesundheitsversorgung ergäbe, ebenfalls von Gerichten untermauert. Deutschlands ohnehin katastrophale Migrationspolitik ist Dank dieser absurden Rechtsprechung zu einem kafkaesken Alptraum geworden, aus dem es kein Entrinnen gibt.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Wie lange will sich Wegner Chaos-Senatorin Bonde noch leisten?

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert einen Bericht des „Tagesspiegel“, demzufolge Senatorin Bonde eine angebliche Verkehrssimulation zu den Auswirkungen der Eröffnung der A100-Verlängerung nach Treptow erfunden hat: „Von Frau Bonde ist man ja schon einiges gewöhnt. Aber das eigene Planungsversagen mit einer Simulation zu entschuldigen, die es nie gegeben hat, das stellt einen neuen Tiefpunkt in der an Tiefpunkten nicht gerade armen Amtszeit der Senatorin dar. Offenbar hat Bonde die Öffentlichkeit kaltlächelnd angelogen, um sich selbst aus der Affaire zu ziehen. Normalerweise müsste sie dadurch als Politikerin erledigt sein. Man fragt sich wirklich, wie lange Wegner sich diese Chaos-Senatorin noch leisten will.“

Thorsten Weiß (AfD): Dennis Buchner (SPD) missbraucht sein Amt als Parlaments-Vizepräsident

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, erhielt in der heutigen Plenarsitzung vom stellvertretenden Präsidenten des Abgeordnetenhauses, dem SPD-Politiker Dennis Buchner, einen Ordnungsruf. Weiß hatte während einer Rede des SPD-Abgeordneten Özdemir gerufen, „Das sagt der Linksextremismus-Unterstützer!“ Buchner behauptete daraufhin zur Begründung des Ordnungsrufes, Weiß habe Özdemir als Linksextremist bezeichnet. Als Weiß dies korrigierte und auf das tatsächlich Gesagte hinwies, blieb Buchner bei seinem Ordnungsruf. Tatsächlich hatte Weiß mit dem Zwischenruf lediglich eine Selbsteinschätzung Özdemirs wiedergegeben. Dieser hatte anlässlich der Einweihung einer Walter-Lübcke-Statue am Konrad-Adenauer-Haus wörtlich gesagt, „Wir sind Komplizen der Linksextremisten, weil wir zivilen Ungehorsam unterstützen“*. Thorsten Weiß sagt dazu: „Nicht zum ersten Mal hat Dennis Buchner gezeigt, dass er zu überparteilicher Leitung der Plenarsitzung nicht imstande ist. Wenn man als Oppositionsabgeordneter nicht einmal mehr die Selbstzuschreibung eines Abgeordneten der Regierungsparteien wiedergeben darf, ohne dafür gerügt zu werden, dann ist der Parlamentarismus am Ende. Buchner missbraucht sein Amt und schadet damit der Demokratie.“ *HINWEIS: Die Quelle zu Özdemirs Aussage finden Sie unter diesem Link!

Frank Scheermesser (AfD): „Fan“-Drohungen gegen Innensenatorin sind inakzeptabel

Der sportpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank Scheermesser, kommentiert die Drohungen von Fangruppen gegen Innensenatorin Spranger: „Die persönlichen Anfeindungen und Drohungen gegen die Innensenatorin sind völlig inakzeptabel. Nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass Spranger sich in der Vergangenheit mehrfach ausdrücklich vor die Fans gestellt und die Vereine unterstützt hat, schaden solche Aktionen der gesamten Fankultur. Davon abgesehen begrüße ich es ausdrücklich, dass die Innenministerkonferenz die im Vorfeld heftig umstrittenen Maßnahmen wie personalisierte Eintrittskarten und KI-gestützte Gesichtserkennung von der Tagesordnung genommen hat. Fußballstadien sind keine Hochrisikogebiete und dürfen daher auch nicht so behandelt werden. Vielmehr muss die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, um die lebendige Fankultur in Deutschland weiterhin zu ermöglichen. Sicherheit im und rund ums Stadion gelingt nur gemeinsam mit den Fans, nicht gegen sie.“

Martin Trefzer (AfD): TU hat jetzt die Chance auf einen Neubeginn

Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer, kommentiert die Wahl von Fatma Deniz zur neuen Präsidentin der Technischen Universität: „Herzlichen Glückwunsch, Fatma Deniz! Mit dieser Wahl hat sich die TU Berlin nach der desaströsen Präsidentschaft von Geraldine Rauch für einen Neuanfang entschieden. Fatma Deniz hat jetzt die Chance, die TU wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Ich begrüße sehr, dass sie ihre Prioritäten in der Beschleunigung der Verwaltungsprozesse und der Erarbeitung einer tragfähigen Zukunftsstrategie sieht. Der polarisierende Aktivismus von Geraldine Rauch hat sich damit als Auslaufmodell erwiesen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zu Anwohner-Parkgebühren: Kein Konzept, aber Bürger abzocken

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert das Drängen von Kai Wegner auf eine Erhöhung der Gebühren für Anwohnerparkausweise: „Wegner entlarvt sich durch seine Wortwahl selbst: Ihm geht es nur darum, die Einnahmesituation für Berlin deutlich zu verbessern. Dafür allerdings sind Verwaltungsgebühren nicht da. Sie sollen die durch den jeweiligen Verwaltungsakt entstehenden tatsächlichen Kosten decken, nicht Geld in klamme Kassen spülen. Hinzu kommt, dass der Senat noch immer kein Gesamtkonzept für die Parkraumbewirtschaftung vorlegen konnte. Wegner ist also auch in diesem Bereich vollkommen planlos, aber eines weiß er schon mal ganz genau: Die Berliner sollen blechen. Das hat mit vernünftiger Politik nichts zu tun, es ist reine Abzocke der Bürger.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Mit der EXPO2035 beerdigt Wegner eine große Chance für Berlin

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Absage von Kai Wegner an eine Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der EXPO2035: „Nach allem, was man hört, wartet das Bureau International des Expositions als Ausrichter der Weltausstellungen geradezu händeringend auf eine europäische Bewerbung um die EXPO2035. Würde Berlin sich bewerben, hätte es den Zuschlag so gut wie sicher. Dass Wegner diese Gelegenheit nicht nutzt und sich stattdessen nur auf eine weniger aussichtsreiche Olympiabewerbung kapriziert, ist unverzeihlich. Mit der EXPO2035 hätte Berlin die einmalige Möglichkeit, sich international als moderne Metropole des 21. Jahrhunderts, als Tourismusziel und als Wirtschaftsstandort zu präsentieren. Indem er die Idee einer Weltausstellung in Berlin beerdigt, beerdigt Wegner auch eine große Chance für Berlin.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Rechnungshofbericht ist Totalschaden für Berliner Finanzpolitik

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den Jahresbericht des Landesrechnungshofs 2025:„Der Rechnungshofbericht bestätigt schwarz auf weiß, wovor wir seit Jahren warnen: Berlin lebt nicht nur über seine Verhältnisse, der Senat steuert sehenden Auges in die Haushaltskatastrophe. Das ist kein Zufall, das ist politisches Versagen.Dieser Bericht ist ein Totalschaden für die Berliner Finanz- und Verwaltungspolitik. Während der Senat die Bürger mit immer neuen Gebühren, Abgaben und Rekordschulden belastet, versickern Milliarden in schlecht gesteuerten Großunterkünften, wirkungslosen Förderprogrammen und endlosen Planungsverfahren. Wer so mit dem Geld der Berliner umgeht, verspielt jede Glaubwürdigkeit.Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert daher: strikte Rückkehr zur Schuldenbremse und den Stopp aller undurchsichtigen Schattenhaushalte. Kernaufgaben wie Infrastruktur, innere Sicherheit, Bildung und Katastrophenschutz müssen Vorrang haben. Verbindliche Kontrollen für alle größeren Programme und Zuwendungen, mit der Möglichkeit, unwirksame Maßnahmen schnell zu beenden.“

Jeannette Auricht (AfD): Symbolpolitik beenden – Internationaler Aktionstag: Gewalt gegen Frauen

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert den Aktionstag des ‚Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen‘: „Solange der Senat nicht aktiv die Ursachen der steigenden Gewalt bekämpft, bleiben Aktionen wie der ‚Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen‘ reine Symbolpolitik. Die wirklichen Ursachen werden nicht angesprochen. Aktionstage sind schön, noch schöner wäre es, mehr Frauenhäuser einzurichten, Opfer zu priorisieren, härtere Strafen zur Abschreckung druchzusetzen und mit dem Abschieben von Tätern endlich zu beginnen.  Viele Gewalttaten gehen auf Einwanderer aus frauenfeindlichen Kulturen zurück, doch der Senat ignoriert Ursachen wie unkontrollierte Zuwanderung. Dieses Versagen von CDU und SPD gefährdet im Endeffekt Menschenleben.“

Tommy Tabor (AfD) zum „Feuerwehrunterricht“ an der Alfred-Nobel-Schule: AfD-Initiative endlich annehmen und Feuerwehrunterricht berlinweit anbieten

Am morgigen Freitag startet an der Alfred-Nobel-Schule das Wahlpflichtfach „Retten und Schützen“ in Kooperation mit der Berliner Feuerwehr. Damit sollen die Schüler für Brandschutz, Erste Hilfe und technische Rettung sensibilisiert und ihr Respekt gegenüber Einsatzkräften gestärkt werden. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu:     „Ich begrüße die Initiative der Alfred-Nobel-Schule ausdrücklich. Es ist wichtig, dass die Schüler über die Arbeit der Rettungskräfte informiert und darüber hinaus auch in die Lage versetzt werden, in Notfällen im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbst Hilfe zu leisten. Die Einführung dieses Wahlpflichtfachs ist umso erfreulicher, als die Schule damit eine Initiative der AfD in die Praxis umsetzt. Meine Fraktion hat bereits im Mai einen Antrag ins Abgeordnetenhaus eingebracht, diesen Unterricht berlinweit anzubieten. Leider lassen die anderen Fraktionen den Antrag schon seit Juli im Ausschuss schmoren. Ich hoffe, dass sie durch die Initiative der Alfred-Nobel-Schule nun endlich aktiv werden und unserem Antrag zustimmen.“

Frank-Christian Hansel (AfD) zu Silvester am Brandenburger Tor: Senat hat enorme Berlin-Werbung für nichts aufgegeben

Der Wirtschafts- und Tourismusexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert die heute vorgestellten Pläne für Silvester am Brandenburger Tor: „Kai Wegner persönlich hat den Finanzzuschuss zur ZDF-Silvesterparty im Sommer mit der Begründung gestrichen, es sei nicht Aufgabe der Steuerzahler, solche Veranstaltungen mitzufinanzieren, erst recht nicht in Zeiten angespannter Haushaltslage. Das war schon damals kurzsichtig, weil den überschaubaren Kosten (zwischen 500.000 und einer Million Euro) ein um ein Vielfaches höherer Werbeeffekt für Berlin durch die TV-Übertragung gegenüberstand. Jetzt kommt die ZDF-Silvestersendung aus Hamburg und Berlin macht eine Tanzparty am Tor, die aber auch mit 590.000 Euro bezuschusst werden soll. Im Gegensatz zu Wegners markigen Worten spart Berlin also nichts ein und bekommt dafür statt einer bundesweiten Liveübertragung eine Fete, von der außer den Anwesenden niemand etwas mitkriegt. Der Senat hat eine enorme Berlin-Werbung für nichts aufgegeben. Dümmer geht’s wirklich nicht.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Keine Verstaatlichung der Skandalimmobilie Steglitzer Kreisel!

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert Überlegungen des Regierenden Bürgermeisters zur Übernahme der Bauruine Steglitzer Kreisel durch das Land Berlin: „Nahezu die gesamte Geschichte des Steglitzer Kreisels ist eine Skandalgeschichte. Dass Wegner offenbar allen Ernstes eine Übernahme der Bauruine durch das Land Berlin oder eine der landeseigenen Gesellschaften erwägt, zeugt daher nicht zuletzt von bemerkenswerter Ignoranz und Geschichtsblindheit. Angesichts der zahlreichen laufenden juristischen Verfahren rund um den Kreisel würde sich Berlin zudem ohne Not in ein rechtliches Minenfeld begeben. Und schließlich haben die Landeseigenen schon genug unter den anderen Lasten zu leiden, die die Politik ihnen aufbürdet. Die Skandalimmobilie Steglitzer Kreisel ist nun wirklich das Letzte, was sie in ihrem Portfolio brauchen können.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Fall „Abdallah“: Schluss mit der Online-Einbürgerung!

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert die Meldung, der zufolge das Landeseinwohneramt die Einbürgerung des Hamas-Anhängers „Abdallah“ rückgängig macht: „Die Rücknahme der fehlerhaften Einbürgerung eines Palästinensers, der das Existenzrecht Israels ablehnt und dem bewaffneten Djihad huldigt, ist richtig und nötig. Der Fall muss aber auch Konsequenzen nach sich ziehen: Die reine Online-Bearbeitung der Anträge auf Einbürgerung ohne persönliche Vorsprache ist ein gefährlicher Berliner Sonderfall, der umgehend beendet werden muss. Selbst der Bundes-Innenminister konstatiert, dass Berlin damit ‚die Gesetzgebung untergräbt‘. Ebenso gefährlich ist die Zielvorgabe von 40.000 Einbürgerungen pro Jahr. Sie führt dazu, dass die zuständigen Stellen nur noch auf das Erreichen der Vorgabe achten und in den einzelnen Verfahren nicht mehr so genau hinschauen, mit der Folge, dass Fälle wie der von ‚Abdallah‘ sich häufen werden. Einbürgerung muss auf einer sicheren Rechtsgrundlage basieren und nicht auf Quotenvorgaben. Die deutsche Staatsbürgerschaft muss verdient und nicht verteilt werden. Wer zum bewaffneten Kampf gegen Israel aufruft, hat den deutschen Pass nicht verdient.“

Alexander Bertram (AfD): CDU-Ideen gegen Verwahrlosung sind hervorragend – und bei der AfD geklaut

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die vom CDU-Landesvorstand vorgelegten Ideen gegen die Verwahrlosung in Berlin: „Mülldetektive, besser ausgestattete Ordnungsämter, schnelle Entfernung von Graffiti-Schmierereien und Videoüberwachung von Verwahrlosungs-Hotspots – die Ideen der CDU zur Bekämpfung der allgemeinen Verwahrlosung sind durchweg hervorragend. Das ist auch wenig verwunderlich, denn schließlich sind sie nahezu 1:1 aus dem schon im Frühjahr von der AfD-Hauptstadtfraktion ins Abgeordnetenhaus eingebrachten Antrag 19/2349 abgeschrieben. Leider sind die Ideen der CDU nicht nur abgekupfert, sie haben auch keinerlei Aussicht auf Realisierung. Mit dem Koalitionspartner SPD wird die Union kaum eine davon realisieren können, am wenigsten die dringend notwendige Videoüberwachung von Müll-Hotspots. Was die Union hier vorlegt, ist also eine reine Luftnummer und vorgezogenes Wahlkampfgeklingel.“ Link zum Antrag 19/2349

Dr. Kristin Brinker (AfD): Umgestaltungspläne für die Friedrichstraße: Senat bleibt beim Klein-Klein

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die jetzt bekanntgewordenen Planungen des Senats für die Friedrichstraße: „Wie bei anderen ungelösten Berliner Problemen verliert sich der Senat auch bei der Friedrichstraße in Klein-Klein. Breitere Gehwege und mehr Platz sind gut und schön, nutzen aber nichts, wenn es kaum Flaneure und praktisch keine Gastronomie auf der Friedrichstraße gibt. Dass die für die neue Planung notwendigen jahrelangen Bauarbeiten für mehr Kundenstrom sorgen werden, darf man ebenso bezweifeln wie die Haltbarkeit der geplanten Baumpflanzungen angesichts der Tatsache, dass die Bäume direkt auf dem U-Bahn-Tunnel wurzeln müssten. Was jedoch weiterhin fehlt, ist das längst versprochene schlüssige Gesamtkonzept für den Bereich rund um den Gendarmenmarkt. Solange die Senate jeglicher Couleur hier nur Stückwerk betreiben und nicht endlich daran gehen, die Gesamtattraktivität von Berlins Mitte maßgeblich zu steigern, wird auch die Friedrichstraße ein Nischendasein fristen müssen.“

Martin Trefzer (AfD): Hamas-Sympathisanten auf dem Vormarsch

Zur temporären Besetzung des Brandenburger Tores durch Hamas-Sympathisanten erklärt Martin Trefzer (MdA), Experte der AfD-Hauptstadtfraktion für Antisemitismusbekämpfung: „Die Besetzung des Brandenburger Tores zeigt einmal mehr, dass die Hamas-nahe Szene in Berlin auch nach dem Friedensschluss in Nahost weiter auf dem Vormarsch ist. Diese Entwicklung wird durch die Transformation der Linkspartei zu einer Allianz linksradikaler und islamistischer Kräfte vorangetrieben.Für die Berliner Politik kommt es jetzt darauf an, im bevorstehenden Abgeordnetenhaus-Wahlkampf dem Bündnis von muslimischen und linken Israelhassern entschlossen entgegenzutreten.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zum Schlangenbader Tunnel: Urteil des Kammergerichts ist ein Armutszeugnis für die Verwaltung

Einem Medienbericht zufolge hat nach der Vergabekammer nun auch das Kammergericht die Ausschreibung für die Sanierung des Schlangenbader Tunnels sowie die daran anschließende Auftragsvergabe für rechtswidrig erklärt. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Wieder einmal muss die Vergabe eines wichtigen Infrastrukturprojekts vollständig neu aufgerollt werden, weil Berlins Verwaltung es offenbar nicht schafft, Ausschreibungen und Vergaben rechtssicher durchzuführen. Das ist ein Armutszeugnis. Durch die jetzt notwendige erneute Ausschreibung wird sich die Sanierung des Schlangenbader Tunnels weiter verzögern und vermutlich nicht einmal mehr in diesem Jahrzehnt abgeschlossen werden können. Leidtragende sind wieder einmal die Berliner, und zwar auf allen Ebenen: Autofahrer, die Umwege fahren oder im Stau stehen müssen, Anwohner, die vom fast verdoppelten Autoverkehr in ihren Wohnstraßen genervt sind, und alle Berliner, die die mit der Verzögerung einhergehende Kostensteigerung mit ihren Steuern bezahlen müssen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Ausbildungsplatzabgabe ist weiterer Sargnagel für Berlins Wirtschaft

Heute soll im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Abgeordnetenhauses mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen und Linken die Einführung eines „Ausbildungsförderungsfonds“ beschlossen werden, in den Unternehmen einzahlen sollen, welche nach Ansicht des Senats ausbilden könnten, es aber nicht oder nicht ausreichend tun. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, begründet, warum die AfD gegen diese Abgabe stimmen wird: „Mehr als 60 Prozent der Berliner Betriebe nehmen ihre Verantwortung ernst und bilden regelmäßig aus. Viele, die das nicht tun, würden gern, finden aber keine geeigneten Bewerber, scheitern an bürokratischen Hürden oder können Ausbildung finanziell nicht stemmen. Wer diese Unternehmen mit einer Abgabe belegt, sendet ein fatales Signal: Die Wirtschaft darf nicht zum Spielball politischer Fehlkalkulationen werden. Sie braucht Freiheit statt neuer höherer Abgaben. Selbst Kai Wegner hat das erkannt und noch im Februar gewarnt: ‚Es ist jetzt der falsche Zeitpunkt, eine Ausbildungsabgabe vorzubereiten, die die Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zusätzlich belastet.‘ Dennoch macht die CDU mit, um den Koalitionsfrieden nicht zu gefährden. Die Wirtschaft wird dafür einen hohen Preis zahlen müssen. Für viele Unternehmen dürfte die Abgabe ein weiterer Sargnagel sein.“

Robert Eschricht (AfD): Nofretete bleibt Berlinerin

Der Fachsprecher für Kultur der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die erneute Debatte um den Verbleibt der „Nofretete“-Büste: „Die mit ermüdender Regelmäßigkeit aufkommenden Debatten über den Verbleib der Nofretete sind nichts als Statusspiele anti-deutscher Shitbürger. Die Wortmeldungen von Jürgen Zimmerer waren schon bei der Karl-May-Debatte geprägt von narzisstischem Selbsthass. Die Büste ist kein geraubtes Kulturgut, sondern wurde im Rahmen einer Fundteilung vor über 100 Jahren rechtmäßig nach Berlin gegeben. Hier ist ihr Platz und hier werden sich noch künftige Generationen an ihr erfreuen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Im Sinne der Autofahrer – Elsenbrücke muss termingerecht freigegeben werden

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, hat heute gemeinsam mit seinem Treptow-Köpenicker Kollegen Alexander Bertram, eine Protestaktion der AfD-Fraktion gegen den Dauerstau zwischen dem Ende der A100 und der Elsenbrücke angeführt. Dabei wurden ein Transparent mit der im Berlin-Layout gehaltenen Aufschrift „Hier staut der Berliner Senat“ präsentiert und Informationskarten an die im Stau stehenden Autofahrer verteilt. Rolf Wiedenhaupt sagt dazu: „Es ist wirklich schmerzlich zu sehen, wie die Berliner an dieser Stelle so viel Lebenszeit im Stau verbringen müssen. Schuld daran sind die ehemaligen grünen Verkehrssenatorinnen Günther und ihre Nachfolgerin Jarasch, die Abriss und Neubau der maroden Elsenbrücke aus ideologischen Gründen über Jahre verzögert haben. Aber auch die aktuelle CDU-Verkehrssenatorin Bonde steht in der Verantwortung. Sie hätte rechtzeitig zur Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 ein umfangreiches Verkehrskonzept für diesen Bereich erarbeiten müssen und sieht dem Dauerstau seit der Autobahneröffnung tatenlos zu. Im Sinne der geplagten Autofahrer ist zu hoffen, dass die für Dezember angekündigte Teilfertigstellung der Elsenbrücke auch wirklich termingerecht erfolgt. Mittelfristig muss der Bau des 17. A100-Abschnitts konsequent vorangebracht werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Peter Buchner hinterlässt eine riesige Lücke

Zum Tod des S-Bahn-Geschäftsführers Peter Buchner sagt die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker: „Peter Buchner war ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher, kluger und integrer Manager. Er übernahm die Geschäftsführung der S-Bahn GmbH mitten in der größten Krise des Verkehrsmittels und führte das Unternehmen Schritt für Schritt aus dieser heraus. Wo immer die S-Bahn seither besser wurde, war das sein Verdienst; wo keine Verbesserungen eintraten, lag das an den Versäumnissen der Berliner Politik und des Mutterkonzerns Bahn AG. Buchner war ein stets gesprächsbereiter und auskunftsfreudiger Gesprächspartner. Selbst bei harten Ansprachen blieb er immer freundlich, höflich und verbindlich. Auch das trug zu dem guten Ruf bei, den er in der Politik, bei seinen Mitarbeitern und sogar bei den stets kritischen Fahrgastverbänden hatte. Man sagt, jeder Mensch sei ersetzbar. Im Fall von Peter Buchner fällt es jedoch außerordentlich schwer, sich einen adäquaten Ersatz vorzustellen. Die Lücke, die er im Unternehmen, aber auch in Berlin hinterlässt, ist riesig. Er wird fehlen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Affaire Chialo / Goiny muss durch einen Untersuchungsausschuss aufgeklärt werden

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die bislang bekannten Informationen zur vom ehemaligen Kultursenator Chialo anscheinend auf Druck der CDU-Fraktion vorgenommenen rechtswidrigen Vergabe von Fördermitteln: „Nach allem, was bisher bekannt ist, offenbart sich hier ein Abgrund an rechtswidriger Mittelvergabe, der an die schlimmsten Zeiten des Berliner Altparteien-Filz erinnert. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Empfänger der Zuwendungen zumindest zum Teil durchaus ehrenwerte Motive haben, wie den Kampf gegen Antisemitismus. Auch im Haushaltsrecht gilt: Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Diese Amigo-Wirtschaft im Hause Chialo wurde anscheinend maßgeblich vom CDU-Haushaltspolitiker Goiny und vom Fraktionsvorsitzenden Stettner betrieben, gegen massive fachliche Einwände aus der Kulturverwaltung. Ein solcher Rechtsbruch durch ein Regierungsmitglied und führende Mitglieder einer Regierungsfraktion erfordert die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Ich lade die anderen Fraktionen herzlich ein, mit der AfD-Fraktion gemeinsam die parlamentarische Aufklärung auf den Weg zu bringen und einen U-Ausschuss einzusetzen.“

Thorsten Weiß (AfD): Geheimdienste sollten sich auf echte Gefährder konzentrieren, nicht auf Regierungskritiker

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert Pressemeldungen, denen zufolge die Festnahme eines terrorverdächtigen Syrers am Wochenende auf Hinweisen eines ausländischen Geheimdienstes beruhte: „Man kann es schon nicht mehr hören: Nach nahezu jeder Festnahme eines Terrorverdächtigen in Deutschland folgt die Information, dass ausländische Dienste die entscheidenden Hinweise gegeben haben und dass die deutschen Dienste die Verdächtigen überhaupt nicht im Blick hatten. Dazu passt die Feststellung des Berliner GdP-Vorsitzenden Weh, die deutschen Sicherheitsbehörden seien bei potentiellen Terroristen ‚faktisch blind‘. Allerdings greift Wehs Begründung, dies liege an gesetzlichen Beschränkungen, erheblich zu kurz. Vielmehr sollten deutsche Geheimdienste endlich damit aufhören, große Teile ihrer Mittel einzusetzen, um Regierungskritiker zu beobachten und zu verfolgen. Dann stünde auch mehr Kapazität zur Verfügung, um echte Gefahren für die Demokratie und echte Gefährder für die Sicherheit der Bürger zu identifizieren und unschädlich zu machen.“

Gunnar Lindemann (AfD): Wo Merz Recht hat, hat er Recht

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Feststellung von Bundeskanzler Merz, es gebe keinen Grund mehr, Syrern, die vor den Assad-Regime geflüchtet sind, Asyl in Deutschland zu gewähren: „Wo der Kanzler Recht hat, hat er Recht: Mit dem Sturz des Assad-Regimes ist der Asylgrund für die fast eine Million Syrer entfallen, die wegen dieses Regimes nach Deutschland geflüchtet sind. Dieser Feststellung müssen nun aber auch Taten folgen, und die Rückführung des größten Teils dieser Asylanten muss umgehend in Angriff genommen werden. Zudem müssen Anreize gesetzt werden, um die freiwillige Rückkehr zu befördern. Es ist bezeichnend, dass bereits rund eine Million Flüchtlinge nach Syrien zurückgekehrt sind, davon allerdings fast keine aus Deutschland. Offenbar stellt das deutsche Sozialsystem mit seiner Rundumversorgung einen großen Bleibeanreiz dar. Hier muss die Regierung ansetzen. Das Asylrecht gilt ausdrücklich nur für politisch Verfolgte – wer politische Verfolgung nicht oder nicht mehr fürchten muss, kann sich auf dieses Recht nicht berufen.“

Thorsten Weiß (AfD): Wegducken der Innensenatorin ist bedenklich

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Festnahme eines Syrers, der der Vorbereitung eines Terroranschlags verdächtigt wird: „Es ist bezeichnend, dass auch diese Festnahme augenscheinlich auf einem Hinweis eines ausländischen Sicherheitsdienstes basiert. Deutschland und Berlin sind im Hinblick auf die Gefährdung durch muslimische Extremisten offenbar weiterhin auf beiden Augen blind. Bedenklich ist auch das Wegducken der Innensenatorin, die in der heutigen Sitzung des Innenausschusses auf meine Fragen hin keine Aussage zu einer eventuellen Gefährdungslage auf Berlins Weihnachtsmärkten machen wollte. Dass sie sich zudem nicht einmal dazu durchringen konnte, die Abschiebung von syrischen Terrorverdächtigen nach Syrien für notwendig zu erklären, ist bezeichnend. Die Sicherheit der Berliner ist bei dieser Senatorin in schlechten Händen.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Expo 2035 in Berlin muss technologieoffen sein

Der Wirtschaftsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert die vom Regierenden Bürgermeister geäußerte Absicht, die Weltausstellung EXPO2035 in Berlin stattfinden zu lassen: „Eine Expo kann für Berlin ein gewaltiger Zukunftsimpuls werden – aber nur, wenn sie eine Weltausstellung der ideologiefreien Technologieoffenheit wird. Keinesfalls darf die Messe in einem Geist der Selbstbeschränkung als reine Klimamesse geplant werden. Da sich weltweit immer mehr Staaten von der Klimareligion verabschieden, wäre ein Scheitern der EXPO in Berlin schon in der Bewerbungsphase sicher. Asiatische Metropolen wie Tokio, Singapur oder Seoul denken Zukunft nicht ideologisch, sondern lösungsorientiert und mit Begeisterung für Fortschritt. Auch Berlin muss diesen Weg gehen, mit Themen wie urbaner Luftmobilität, autonomem Verkehr, neuer Energiearchitektur und digitaler Stadtintelligenz. Eine Expo 2035 kann zu einem Signal des Aufbruchs für Wirtschaft, Tourismus und das Selbstverständnis der Stadt werden. Wenn sie mutig geplant wird, kann die Weltausstellung der Auftakt zu einer neuen Berliner Gründerzeit sein, die Berlin wieder zur Metropole des Fortschritts macht, die sie Anfang des 20. Jahrhunderts war.

Gunnar Lindemann (AfD) zur Krach-Forderung: Warum Gaza und nicht Sudan, und wo ist die Grenze?

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Forderung des SPD-Spitzenkandidaten Kraft, Berlin solle verletzte Kinder aus Gaza aufnehmen: „Krafts Forderung mag menschlich verständlich sein, aber politisch ist sie falsch. Zum einen hat das Bundes-Innenministerium bereits zu Recht auf die organisatorischen Probleme hingewiesen, die damit einhergingen. Zum anderen stellt sich die Frage, warum gerade Kinder aus Gaza aufgenommen werden sollten und nicht zum Beispiel aus dem Sudan, wo derzeit ein wirklicher Genozid stattfindet, und wo die Grenze sein soll angesichts der Tatsache, dass Berlins und Deutschlands Aufnahmekapazitäten längst erschöpft sind. Im übrigen weiß jeder, dass es die behauptete Aufnahme auf Zeit nicht geben wird. Einmal hier eingereiste Kinder würden dauerhaft bleiben, und spätestens dann würden mit dem Familiennachzug auch zahlreiche weitere Hamas-Unterstützer oder gar -Angehörige nach Berlin kommen und die gesellschaftlichen Konflikte und den Antisemitismus verstärken, die wir ohnehin bereits importiert haben.“

Tommy Tabor (AfD): Verkehrsberuhigung statt Kinderspiel – das sind die Prioritäten in Berlin

Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert einen heutigen Bericht der „B. Z.“ über baufällige Spielplätze in Friedrichshain-Kreuzberg: „Es ist bezeichnend, dass Berlin, im konkreten Fall der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, es zwar schafft, ganze Straßenzüge mit Pollern zuzustellen, gleichzeitig aber angeblich kein Geld hat, um dringend notwendige Sanierungen von Spielplätzen vornehmen zu lassen. Die Folge: Spielplätze verfallen oder werden zu Drogenumschlagsplätzen. Kinder brauchen Freiraum, Bewegung und Erlebnisräume, keine ideologischen Mahnmale städtischer Planungsbürokratie. Statt neue Poller aufzustellen sollten die Bezirke zunächst einmal sicherstellen, dass Kinder draußen spielen können.“

Thorsten Weiß (AfD): Wenn ein Kinderpornograph für Staatsknete vor Kindern auftritt, dann bist du in Berlin

Wie jetzt bekannt wurde, wurde der Travestiedarsteller Mario Olszinksi, der als Drag Queen „Jurassica Parka“ auftritt, bereits 2023 wegen „Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften“ zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen verurteilt und gilt seitdem als vorbestraft. Derzeit laufen zudem erneute Ermittlungen gegen ihn, die denselben strafrechtlichen Hintergrund haben sollen. Olszinski trat nach seiner Verurteilung unter anderem beim „Queens and Flowers Festival 2024“ im Botanischen Garten auf, ausgerechnet im Rahmen einer Lesestunde für Kinder. Diese Veranstaltung wurde vom Berliner Senat mit 40.000 Euro gefördert. Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „Wer sich schon immer gefragt hat, warum sogenannte Drag Queens trotz ihres in der Regel stark sexuell konnotierten Aussehens und Auftretens gern und häufig vor Kindern auftreten, aber selten bis nie vor zum Beispiel Gefängnisinsassen oder syrischen Migranten, dürfte jetzt noch ein paar Fragen mehr haben – auch an den Regierenden Bürgermeister. Wegner schuldet den Berliner Steuerzahlern zum Beispiel Auskunft darüber, warum sein Senat trotz der mehr als angespannten Haushaltslage jährlich 40.000 Euro Förderung für Drag-Queen-Veranstaltungen mit Kindern springen lässt. Ebenfalls muss er die Frage beantworten, warum diese Fördermittel selbst dann ausgereicht wurden, als mit Olszinski ein vorbestrafter Kinderpornograph an dem Programm teilnahm. Zudem wäre interessant zu erfahren, warum Wegner sich trotz dessen Vorstrafe mehrfach mit Olszinski in der Öffentlichkeit präsentierte. Diese und weitere Fragen habe ich bereits auf dem Wege einer parlamentarischen Anfrage an den Senat gestellt. Wie ausweichend die Antworten auch ausfallen mögen – die Photos und Selfies, auf denen Wegner gemeinsam mit einem vorbestraften Kinderpornographen in die Kameras lächelt, werden ihn bis zur nächsten Wahl begleiten und damit auch den Ruf Berlins nachhaltig beschädigen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Bei der BVG fragt man erst nach der Hochzeit, ob der Partner Single war

Die neuen “Urbanliner“-Straßenbahnen sind mit rund 100 Tonnen Gewicht fast doppelt so schwer wie die bislang in Berlin eingesetzten Fahrzeuge. Erst jetzt wird geprüft, ob die neuen Straßenbahnen möglicherweise zu schwer für die Berliner Brücken sind. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Es ist ein typisches Ding aus dem Berliner Tollhaus, dass die BVG erst jetzt auf die Idee kommt, nachdem die ersten ‚Urbanliner‘ bereits geliefert wurden, zu überprüfen, ob die Brücken der Stadt die enorm schweren Straßenbahnen überhaupt tragen können. Das ist, als fragte man den Partner erst nach der Hochzeit, ob er überhaupt Single war. Damit übertrifft die BVG sogar die Berliner Feuerwehr, die wegen des Klimawahns fünf rein elektrisch betriebene Leiterwagen zu je 1,5 Millionen Euro bestellt hat, obwohl diese wegen der Akkus zu schwer sind, um Feuerwehrzufahrten und -aufstellplätze befahren zu dürfen. Nachdem bereits eine Brücke als nicht tragfähig genug für die ‚Urbanliner‘ identifiziert wurde, kann man nur hoffen, dass es bei dieser einen bleibt. Andernfalls hätte die BVG unzählige Millionen in den Sand gesetzt, denn laut Rahmenvertrag kostet eine der Bahnen um die 4,5 Millionen Euro. Besser als mit diesem Fall kann man die Wurstigkeit und die Dysfunktionalität dieses Unternehmens nicht illustrieren.“

Marc Vallendar (AfD): Hausdurchsuchung bei Norbert Bolz ist schwerer Schlag gegen Meinungs- und Pressefreiheit

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Marc Vallendar, kommentiert die Hausdurchsuchung bei dem Publizisten Norbert Bolz, die vom Amtsgericht Tiergarten wegen einer satirischen Replik von Bolz auf einen Artikel der „TAZ“ angeordnet wurde: „Nun ist der seit Monaten in Deutschland grassierende Wahnsinn der offensichtlich unbegründeten Hausdurchsuchungen wegen angeblicher Äußerungsdelikte auch in Berlin angekommen. Der ohnehin stark angeschlagenen Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land ist damit ein weiterer schwerer Schaden zugefügt worden. Jeder Jurastudent im zweiten Semester weiß, dass ‚Deutschland erwache‘ nur dann eine strafbare Äußerung ist, wenn sie in einem propagandistischen oder rechtsextremistischen Kontext verwendet wird (vgl. § 86 StGB). Zudem ist die satirische Absicht von Bolz‘ Posting offensichtlich. Dass dennoch ein Staatsanwalt hier einen Anfangsverdacht gesehen und ein Richter daraufhin eine Hausdurchsuchung veranlasst hat, ist ein ungeheurer Skandal und lässt über die juristischen Fähigkeiten sowie die demokratische Einstellung der Beteiligten keine positiven Schlüsse zu. Die von einem der Polizisten gegenüber Bolz ausgesprochene Drohung, er solle in Zukunft mit seinen Äußerungen vorsichtiger sein, setzt diesem faschistoiden Alptraum die Krone auf. Solche Warnungen kennt man aus totalitären Systemen und dystopischen Filmen. Dass sie in Deutschland mittlerweile zum gängigen Wortschatz von Juristen und Polizisten gehören, ist beängstigend.“

Thorsten Weiß (AfD) zur „Stadtbild“-Debatte: Wegners Glücksbärchi-Idyll hat mit Berlins Realität nichts zu tun

Der Regierende Bürgermeister hat die Aussage des Bundeskanzlers, die Probleme der Migration sehe man auch im Stadtbild, zurückgewiesen. Dazu sagt der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß: „Jeder, der mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, sieht, dass Merz mit seiner Aussage Recht hat. Messerstechereien, Schießereien, sonstige Gewaltkriminalität, Drogen- und Kriminalitätshotspots sind mittlerweile Alltag in allen deutschen Groß- und Mittelstädten und erst recht in Berlin. Wegners Glücksbärchi-Idyll von Buntheit und Weltoffenheit hat mit der Realität unserer Stadt nicht das Geringste zu tun. Natürlich nimmt man diese Realität nicht wahr, wenn man Berlin nur durch die abgedunkelten Scheiben der gepanzerten Dienstlimousine sieht. Vielleicht sollte Wegner sich öfter mal zu Fuß oder per U-Bahn durch die Stadt bewegen, um Berlin so zu erleben wie seine normalen Bewohner. Der Schock könnte heilsam sein und vielleicht sogar zu besserer Politik führen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Ein Bürgermeister, der die Pressefreiheit nicht verteidigt, ist untragbar

Der SPD-Bürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, hat in der gestrigen BVV-Sitzung die Bestrebungen von Linkspartei, Amadeu-Antonio-Stiftung und des sogenannten „Bund der Antifaschisten“ verteidigt, die Redaktion des alternativen Mediums „Apollo News“ aus Treptow zu vertreiben. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Es ist unerträglich, dass Igel die mit kaum verhohlenen Gewaltaufrufen garnierten Bestrebungen, ein unabhängiges Medium aus seinem Bezirk zu vertreiben und dessen Arbeit zu stören, nicht nur verteidigt, sondern ausdrücklich begrüßt. Igel demonstriert damit ein überaus problematisches Demokratieverständnis. Ein Bürgermeister, der die Bedrohung eines Mediums durch weit links stehende Gruppen gutheißt, ist als politischer Beamter untragbar.“

Gunnar Lindemann (AfD): Berlin muss BER-Abschiebezentrum gemeinsam mit Brandenburg bauen und nutzen

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Planungen für Brandenburgs Abschiebezentrum am BER: „Wenn Brandenburg sein Abschiebezentrum fertiggestellt hat, wird Berlin das einzige Bundesland ohne eine solche Einrichtung sein. Angesichts von fast 20.000 vollziehbar Ausreisepflichtigen in der Stadt ist das ein Hohn gegenüber den Bürgern, die diese Leute finanzieren müssen. Berlin sollte daher auf Brandenburg zugehen und sich am neuen BER-Abschiebezentrum finanziell beteiligen, um es später gemeinsam mit Brandenburg nutzen zu können. Ohne eine solche Einrichtung bleiben alle Beteuerungen des Regierenden Bürgermeisters, er wolle eine Wende in der Migrationspolitik, leere Versprechungen.“

Martin Trefzer (AfD): TU-Präsidentin Rauch ist nicht mehr tragbar

Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer, kommentiert die Intervention von TU-Präsidentin Rauch gegen eine Informationsveranstaltung zum Thema Islamismus: Mit ihrer Beschwerde gegen eine islamismuskritische Veranstaltung an der TU Berlin hat Geraldine Rauch den Bogen überspannt. Durch ihre Kritik an der Veranstaltung und der dazugehörenden Broschüre macht sich die TU-Präsidentin mit Islamisten gemein, die unter der Phrase eines ‚antimuslimischen Rassismus‘ jegliche Kritik am radikalen Islam unterbinden wollen. Damit bedient sie die gefährliche Selbstverharmlosungs-Strategie des legalistischen Islamismus. Es ist nicht das erste Mal, dass die Präsidentin jüdische oder islamismuskritische Hochschulangehörige vor den Kopf stößt. Einmal mehr hat Rauch damit gezeigt, dass sie nicht geeignet ist, eine Hochschule zu repräsentieren. Um weiteren Schaden von der TU abzuwenden, muss sie deshalb zurücktreten.“

Tommy Tabor (AfD): Schulen müssen sich religiöse Neutralität erhalten

Nach einem Bericht des RBB klagt die Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen die Schulordnung eines Berliner Gymnasiums, die das sichtbare Beten auf dem Schulgelände verbietet. Nach Ansicht des Vereins richtet sich diese gegen muslimische Schüler. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu: „Das Berliner Neutralitätsgesetz hat sich bewährt und muss konsequent verteidigt werden. Schulen sind Orte der Bildung und nicht der religiösen Sonderbehandlung. Wenn sie Rücksicht auf religiöse Wünsche einzelner Schüler nehmen müssen, öffnen sie die Büchse der Pandora für religiöse Konflikte. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass Schulfrieden und staatliche Neutralität nicht durch religiöse Praktiken gestört werden dürfen. Offensichtlich sah die Schulkonferenz diese Gefahr und hat deshalb das Gebetsverbot in die Schuldordnung aufgenommen. Wenn es den Klägern übrigens tatsächlich um Freiheit ginge, wüssten sie, dass Religionsfreiheit auch und ausdrücklich die Freiheit von Religion einschließt. Das Gebetsverbot ist daher schon deshalb richtig, weil damit sichergestellt wird, dass niemand an der Schule sich durch religiöse Handlungen Anderer belästigt oder provoziert fühlen kann. Die Linie muss sein: Keine Sondergebetsräume oder -zeiten an öffentlichen Schulen und Stärkung des Neutralitätsgesetzes statt seiner schrittweisen Abschaffung!“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): CDU-Plan für Finanzierung von U-Bahn-Zugangssperren erinnert an Schrödingers Katze

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert den Plan der CDU, die Berliner U-Bahnhöfe mit Zugangssperren ausstatten zu lassen: „Es ist erfreulich, dass sich die CDU nun endlich der AfD-Forderung nach Schaffung von Zugangskontrollen an den Eingängen der Berliner U-Bahnhöfe anschließt. Allerdings ist es widersinnig, diese Maßnahme zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV durch eine Verringerung der Attraktivität des ÖPNV finanzieren zu wollen, nämlich durch höhere Fahrpreise. Diese Idee erinnert an Schrödingers Katze, die bekanntlich gleichzeitig tot und lebendig ist. Nach Berechnung der CDU würden die Sperren für alle U-Bahnhöfe insgesamt rund 400 Millionen Euro kosten. Das wären nicht einmal 14 Prozent der drei Milliarden Euro, die die BVG auf Geheiß des Senats ausgeben muss, um die Busflotte auf Elektroantrieb umzurüsten. Die Zugangssperren könnten also durch Umschichtung dieser Mittel problemlos aus dem Kernhaushalt finanziert werden, wenn die Union endlich bereit wäre, sich vom Klimawahn zu verabschieden.“

Alexander Bertram (AfD): Symbolpolitik des Senats wird Verwahrlosung nicht aufhalten

Laut einem Bericht des „Checkpoint“ wurden im ersten Halbjahr 2025 mit fast 123.000 Anliegen rund zehn Prozent mehr Fälle über die Ordnungsamts-App gemeldet. Dem standen jedoch nur wenige hundert eingeleitete Verfahren gegenüber. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Die von meiner Fraktion initiierte Kampagne ‚Genug verwahrlost – Sauberkeit ist Ehrensache!‘ hat offensichtlich dazu beigetragen, das Thema Verwahrlosung und Vermüllung ins Bewusstsein der Berliner zu rücken; die Zunahme der Meldungen über die App zeigt, dass die Berliner die Nase voll haben von der Verwahrlosung ihrer Stadt. Leider wird aber unsere Kritik an den bisherigen Maßnahmen durch die geringe Zahl an eingeleiteten Verfahren ebenfalls bestätigt. Härtere Strafen für Müllsünder sind richtig. Sie können aber nur dann Wirkung entfalten, wenn die Täter auf frischer Tat ertappt werden. Dazu aber müsste im Senat der Wille vorhanden sein, die entsprechenden Maßnahmen zu erarbeiten und auch umzusetzen. Doch davon ist bislang nichts zu sehen. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat hierzu bereits ein schlüssiges Konzept vorgelegt, aber der Senat setzt weiter auf Symbolpolitik. Die Verwahrlosung Berlins wird er damit nicht aufhalten.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Instinktlosigkeit und mangelndes Fingerspitzengefühl disqualifizieren Steffen Krach

Der Spitzenkandidat der SPD für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus im kommenden Jahr und derzeitiger Regionspräsident der Region Hannover, Steffen Krach, will die Grünen-Politikerin Anne Spiegel zur Sozialdezernentin machen. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Anne Spiegel hat als zuständige Ministerin in Rheinland-Pfalz während der verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal einen Urlaub angetreten und war über mehr als einen Tag nicht einmal für ihre engsten Mitarbeiter zu erreichen. Deshalb musste sie, vollkommen zu Recht, als Ministerin zurücktreten. Dass Steffen Krach einer Person, die sich als Politikerin derart disqualifiziert hat, zu einer gutbezahlten Stelle in seiner Regionalregierung verhilft, riecht nicht nur nach Günstlingswirtschaft und ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Hinterbliebenen der Ahrtal-Katastrophe. Es zeugt auch von einem erschreckenden Ausmaß an politischer Instinktlosigkeit. Wer so wenig Fingerspitzengefühl aufbringt, dem darf die Führung einer Stadt wie Berlin nicht anvertraut werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Noch eine Milliarde mehr für Migrantenunterbringung ist inakzeptabel

In der heutigen Sitzung des Hauptausschusses hat die Koalition kurz vor knapp einen Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 2024/25 vorgelegt, mit dem sie eine weitere Milliarde Euro für die Unterbringung von Migranten bereitstellen will. Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Dass die Kosten der ungeregelten Masseneinwanderung auch in Berlin vollkommen aus dem Ruder laufen, ist leider längst keine Überraschung mehr. Überraschend ist allerdings die Geschwindigkeit, mit der immer neue Kostenrekorde aufgestellt werden. Außerdem ist die Dreistigkeit bemerkenswert, mit der CDU und SPD einen Tag vor der Plenardebatte zum Nachtragshaushalt mal eben eine weitere Milliarde Euro aus der Kasse nehmen wollen. Das ist vollkommen inakzeptabel. Die AfD-Fraktion wird diese Ausgabenorgien selbstverständlich ablehnen. Anstatt den Berlinern immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, muss der Senat endlich dafür sorgen, dass der unkontrollierten Masseneinwanderung Grenzen gesetzt werden. Deutschland und Berlin können nicht das Elend der ganzen Welt heilen. Stattdessen müssen wir zuerst die vielen Wunden unserer Stadt versorgen und uns vorrangig um uns selbst kümmern.“

Robert Eschricht (AfD): Linke Drohungen gegen „Apollo News“ bedrohen Pressefreiheit

Die Linkspartei Berlin Treptow-Köpenick hat öffentlich dazu aufgerufen, die Redaktion der konservativen Webseite „Apollo News“ aus ihren Büroräumen in Treptow zu verdrängen und ruft dabei direkt zur Störung von deren Arbeit bis hin zu (zumindest angedeuteten) Gewalttaten auf. Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu: „Die Drohungen und Einschüchterungsversuche von Linkspartei und linken GOs wie der Amadeo-Antonio-Stiftung gegen ‚Apollo News‘ sind ein eklatanter Versuch, die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit einzuschränken und darüber hinaus vermutlich sogar strafbar. Hier soll nicht nur ein politisch nicht genehmes Medium eingeschüchtert und an seiner Arbeit gehindert werden; es wird sogar kaum verhohlen zu Angriffen auf die Redaktion ermuntert. Ich erwarte vom Berliner Senat, dass er diesen Vorgang in aller Schärfe verurteilt und zudem dafür Sorge trägt, dass die Sicherheit von Redaktion und Mitarbeitern von Apollo News gewährleistet ist.“

Robert Eschricht (AfD): Vielfalt als Vorwand für die Zerstörung von JazzRadio Berlin

Die Medienanstalt Berlin Brandenburg entzieht dem Sender JazzRadio Berlin die UKW-Frequenz, um einen Technosender aufzuschalten. Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu: „Ein unabhängiger, abwechslungsreicher und vielfach international ausgezeichneter Sender mit hohem kulturellen Anspruch muss weichen und soll durch einen Techno-Sender ersetzt werden. Dabei herrscht gerade in Berlin bei Elektromusik wahrlich keine Unterversorgung, wohingegen beim Thema Jazz immer viel angekündigt, aber selten geliefert wird – man denke nur an das von der Politik verhinderte ‘House of Jazz‘. Trotz eines Überangebots von nahezu identisch klingenden Popsendern auf UKW spielt die Medienanstalt hier ohne Not zwei Anbieter außerhalb des Mainstreams gegeneinander aus. Statt, wie behauptet, Vielfalt zu fördern, bleibt der Einheitsbrei unangetastet. Sachlich ist diese Entscheidung der MABB nicht nachzuvollziehen, und so stellt sich die Frage, was die wahren Beweggründe der Medienaufseher sind.“

Thorsten Weiß (AfD): Ohne klare Kante gegen die Hamas lädt der Senat deren Terroristen und Helfer geradezu nach Berlin ein

Zur heutigen Festnahme von mehreren mutmaßlichen Hamas-Unterstützern in Berlin sagt der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß: „Es ist wenig verwunderlich, dass Berlin sich anscheinend zum Rückzugs- und Vorbereitungsort für Helfer und Unterstützer der Hamas-Terroristen entwickelt hat. Wer sich nur zu lauwarmer Positionierung gegen ‚palästinensische‘ Antisemiten, Hamas-Anhänger und Gewalttäter durchringen kann, signalisiert diesem Personenkreis: Euch kann hier nicht viel geschehen. Mein Dank gilt dem Bundeskriminalamt, das die Bedrohung durch den islamistischen Terror augenscheinlich ernster nimmt als der Wegner-Senat. Angesichts der Tatsache, dass ausdrückliche Sympathisanten des ‚palästinensischen‘ Terrors sogar im Abgeordnetenhaus von Berlin sitzen, wird Berlin wohl auch weiterhin auf diese Hilfe von außen angewiesen sein.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Grüne Welle für Berlin, jetzt Prioritäten setzen

Der Senat plant, Countdownampeln (die die Zeit zum Überqueren einer Kreuzung runterzählen) für eine halbe Million Euro zu installieren, obwohl deren Sicherheitseffekt stark umstritten ist. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt:  „Der Berliner Verkehr erstickt im Stau. Die AfD-Fraktion fordert daher mehr Sensorikampeln, um auf Hauptverkehrsstraßen eine Grüne Welle zu ermöglichen. Statt teurer Countdownampeln ohne verkehrlichen Zusatznutzen für viel Geld anzuschaffen, müssen Pilotstrecken mit modernerer Technik ausgestattet werden, die den Verkehrsfluss erkennt und durch angepasste Grünphasen den Wirtschafts- und Individualverkehr entlastet. Berlin ist Stau-Hauptstadt. Das kostet den Verkehrsteilnehmern nicht nur viel Nerven, sondern verursacht Kosten in Milliardenhöhe. Hier muss endlich konkret angepackt werden!“

Carsten Ubbelohde (AfD): Pflegegrad 1 darf nicht gestrichen werden!

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, hat Regierungspläne zur Streichung des Pflegegrads 1 als undurchdacht zurückgewiesen: „Es ist richtig, haushalterisch Prioritäten zu setzen. Es müssen aber die richtigen sein! Menschen mit beginnendem Pflegebedarf nutzen die Unterstützung, um eine unnötig schnelle Verschlechterung ihrer Lage zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Viele, die sich in Folge zu geringer Renten selbst nicht helfen können, sind darauf angewiesen.  Bevor wir den Schwachen unserer Gesellschaft unsere Solidarität aufkündigen, sollten wir zuerst linksgrünen NGOs, unsinnigen Förderprojekten und der sündhaft teuren Migration in unser Sozialsystem den Hahn zudrehen. Dann ließen sich schnell die dringend benötigte Mittel für die Pflegebedürftigen freimachen.“

Robert Eschricht (AfD): Berlin verkommt zur Second-Hand-Metropole / ZDF-Silvesterparty zieht nach Hamburg

Der medien- und kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert den Verlust der größten Silvesterfeier Deutschlands am Brandenburger Tor: »Das ZDF lässt die Hauptstadt im Regen stehen. Die traditionsreiche Silvesterparty wird 2025/26 nun nicht mehr in Berlin gefeiert. Ein Offenbarungseid, dass ausgerechnet diese populäre Großveranstaltung vergrault wird, während woke Projekte weiter gefördert werden. Wenn sogar das ZDF Berlin links liegen lässt, ist das ein Warnsignal. Berlin verliert kulturelles Gewicht und muss als Bühne für nationale Ereignisse gesichert werden. Statt ideologischer Selbstbespaßung braucht es endlich Kulturpolitik für Berliner.«

Dr. Kristin Brinker (AfD): Antrag zur Abberufung der Vizepräsidentin Bahar Haghanipour

In der vergangenen Woche besetzten etwa 50 „Aktivistinnen“ aus Protest gegen geplante Senatskürzungen Teile des Abgeordnetenhauses. Dabei skandierten sie lautstark beleidigende Parolen wie z. B. „Senat verrecke“. Diese Störer beeinträchtigten den Parlamentsbetrieb erheblich und wurden durch das solidarisierende Verhalten der Vizepräsidentin Bahar Haghanipour unterstützt, die während der Aktion ebenfalls anwesend war und sich fotografieren ließ. Dazu kündigt die AfD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Kristin Brinker, an: „Frau Haghanipour hat mit ihrem Verhalten während der Störaktion und im Nachgang ihre Pflichten verletzt. Sie hat sich mit dem Anliegen und insbesondere mit der gewählten Aktionsform solidarisiert und damit dem Ansehen des Präsidiums des Abgeordnetenhauses von Berlin nachhaltig Schaden zugefügt. Das Verhalten der Vizepräsidentin ist nicht nur dem Hause unwürdig, es widerspricht in eklatantem Maße ihrer Aufgabe, den geordneten Parlamentsbetrieb zu fördern und zu schützen.  Die AfD-Fraktion hat die Initiative ergriffen und ersucht die übrigen Fraktionen um Zustimmung zur Abberufung der Vizepräsidentin gemäß Artikel 41 Absatz 3 der Verfassung von Berlin.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Zahnärzte-Präsident Heegewaldt übernimmt AfD-Forderung zum Bürokratieabbau für Praxen

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, hat die Unterstützung der Zahnärztekammer Berlin für seine Forderung nach einem radikalen Abbau bürokratischer Hürden in der zahnärztlichen Versorgung begrüßt. „Die Position der Kammer unterstreicht die Dringlichkeit, Zahnärzten mehr Zeit für Patienten zu geben. Als Zahnarzt und Abgeordneter begrüße ich, dass die Kammer meine langjährige Forderung nach Bürokratieabbau unterstützt. Über 900 Zahnarztpraxen in Berlin haben in den letzten zehn Jahren geschlossen. Sechs Bezirke sind unterversorgt. Doch Senat und Gesundheitsministerin Warken (CDU) lehnen Entlastungen ab. Darum Schluss mit dem Regel-Dschungel! Weniger Formulare, mehr Heilung, für eine sichere Versorgung in ganz Berlin. Die Fachwelt und Patienten stehen hinter uns und die Politik muss jetzt handeln.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Enttäuschende Prognose der neuen Bahnchefin / Kunden werden auf 2029 vertröstet

Der Bundesverkehrsminister verbindet seine Vorstellung der Zukunft der Bahn mit der Mitteilung, dass Pünktlichkeit in den kommenden Jahren nicht erreichbar sei. Dazu kommentiert der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt: „Die Zuverlässigkeit der Bahn ist einer der entscheidenden Faktoren, um Menschen zum Umstieg zu bewegen. Das Eingeständnis, die Pünktlichkeit nicht vor 2029 zumindest wahrnehmbar steigern zu können, ist ein Armutszeugnis. Die frühere Zielmarke von 80 % sogar gänzlich zurückzustellen, zeigt, dass auch in Zukunft Planmäßigkeit nicht zu erwarten ist. Ich fordere die neue Bahnchefin dazu auf, alles in die Wege zu leiten, an diesem Punkt nachzuarbeiten. Verlässliche Ankunfts- und Abfahrtszeiten müssen in den Mittelpunkt der neuen strategischen Aufstellung der Bahn gestellt werden.“

Jeannette Auricht (AfD): Kürzungen bei Frauenhäusern sind fatales Signal

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert die geplanten Einsparungen bei Frauenhäusern: „Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen steigt und trotzdem plant der Berliner Senat Kürzungen im Gewaltschutz. Ein fatales Signal. Allein in Berlin wurden letztes Jahr 29 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet. Bundesweit registrierte das Bundeskriminalamt 171.100 Fälle partnerschaftlicher Gewalt, die Dunkelziffer liegt deutlich höher, rund 80 Prozent der Opfer sind Frauen. Gleichzeitig fehlen in Berlin 500 Schutzplätze. Einrichtungen müssen täglich Schutzsuchende abweisen. Obwohl die Trägerorganisationen oft die Augen vor den Ursachen verschließen und die Einwanderung aus frauenfeindlichen Kulturen verstärkt wird, leisten sie engagierte Arbeit.Statt Doppelstrukturen in der Beratung braucht es dringend mehr Schutzräume. Denn Beratung allein hilft nicht, wenn Frauen am Ende doch auf der Straße stehen, weil es keine Zuflucht gibt. Am Ende bleiben zu viele Frauen ungeschützt, gefährdet und allein. Hier spart der Senat an der falschen Stelle.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Vollständige Wiederherstellung der Elsenbrücke jetzt

Der vom Bund angekündigte Aufschub für den 17. Bauabschnitt der A100 auf frühestens 2030 in der Kategorie „Weitere wichtige Projekte“ ohne bestandskräftiges Baurecht hat weitreichende Folgen für die Berliner Infrastruktur. Besonders betroffen ist die Lage am Ende des 16. Bauabschnitts rund um die Elsenbrücke. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Rolf Wiedenhaupt: „Der Senat muss jetzt die vollständige Wiederherstellung der Elsenbrücke priorisieren und in die Landesplanung aufnehmen. Ohne klare Terminvorgaben des Bundes fällt die Begründung für das bisherige Abwarten für den Ausbau der Elsenbrücke weg. Berlin hat bislang bewusst auf eine Komplettwiederherstellung verzichtet, im Vertrauen darauf, dass der A100-Ausbau den nötigen Kapazitätsausgleich bringt. Diese Annahme ist nun nicht mehr gültig. Die vom Bund bereitgestellten Sondermittel sind vom Senat bisher nur zur Hälfte ‚verteilt‘, jetzt muss die Finanzierung der Elsenbrücke mitaufgenommen und durch Mittel im Kernhaushalt abgesichert werden.Die AfD fordert eine umgehende Ausschreibung der Arbeiten unter Einbeziehung der verfügbaren Bundesmittel und einen transparenten Zeitplan.“

Marc Vallendar (AfD): Organklage eingereicht / Senat missachtet Urteil des Verfassungsgerichtshofes

Der AfD-Rechtspolitiker Marc Vallendar hat vor einigen Monaten ein Urteil des Landesverfassungsgerichts erwirkt, mit welchem dem Senat attestiert wurde, dass er gegen das Auskunftsrecht des Abgeordneten verstoßen hat, als er seine Frage nach den Vornamen von deutschen Tatverdächtigen bei Messer- und anderen Gewaltstraftaten nicht beantworten wollte. Auf dieses Urteil bauend hat Herr Vallendar diese Anfrage erneut gestellt; jedoch hat sich der Senat – trotz des Urteils – wieder geweigert, die gewünschten Auskünfte zu erteilen. Herr Vallendar sieht sich daher gezwungen, erneut vor das Landesverfassungsgericht zu ziehen und hat zu diesem Zweck eine erneute Organklage eingereicht. Der AfD-Rechtsexperte Marc Vallendar kommentiert diese Verweigerung des Senats, das Urteil des Berliner Verfassungsgerichtshofs anzuerkennen:„Der Senat weigert sich, dem Urteil des höchsten Berliner Gerichts Folge zu leisten. Damit untergräbt er mit voller Absicht den deutschen Rechtsstaat und agiert bewusst rechtswidrig. Zudem untergräbt die Weigerung des Senats, wiederholt parlamentarische Anfragen nach Vornamen von Messertätern zu beantworten, das verbriefte Auskunftsrecht der Opposition, die das Senatshandeln kontrollieren soll.Die Begründung ist grotesk. Die Wahrheit zu unterdrücken, um einen ungewollten Eindruck bei den Bürgern zu vermeiden, grenzt ans Totalitäre. Gleichzeitig befördert der Senat damit das Misstrauen in die Politik, denn den Bürgern wird signalisiert, dass es etwas zu verheimlichen gibt.Als die CDU noch Opposition war, hat der Regierende Bürgermeister gesagt: ´Nur wenn ich Probleme benenne, kann ich sie auch richtig lösen. Wenn ich passgenaue Präventionsangebote machen will (…), dann muss ich den Hintergrund kennen.´ Damit hatte er vollkommen recht. Zu schade, dass er von seinen eigenen Worten nichts mehr wissen will.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrssenatorin lässt Fahrgäste warten: Neue BVG-App verschoben!

In einer Presseerklärung verkündet die BVG heute, dass die angekündigte neue App, mit der ÖPNV-Nutzer sich endlich zuverlässig informieren und Servicedienste in Anspruch nehmen können, erst ab 2030 in einer gemeinsamen Initiative mit der Hamburger Hochbahn und der Münchner MVG umgesetzt werden soll.  Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt: „Bereits vor Monaten behauptete die Verkehrssenatorin, die unkomfortable und viele Nutzerwünsche nicht erfüllende BVG-App kurzfristig durch eine neue zu ersetzen, wobei auf erfolgreiche Entwicklungen in Hamburg zurückgegriffen werden sollte.  Die jetzt angekündigte Verzögerung beweist, dass die damalige Ankündigung der Senatorin falsch war. Ein stufenweise ´angestrebter Zeithorizont´ zwischen 2030 und 2035 ist unverständlich, inakzeptabel und blamiert Berlin. Die oft kritisierte aktuelle App muss kurzfristig verbessert oder in 24 Monaten komplett neu aufgebaut werden. Die Senatorin hat die Öffentlichkeit damit getäuscht und zeigt auch hier wenig Handlungswillen.“

Tommy Tabor (AfD): Berliner „Vera“-Ergebnisse sind eine Schande

Der Bildungsexperte der Berliner AfD, Tommy Tabor, kommentiert das schlechte Abschneiden der Berliner Schüler bei den bundesweiten „Vera“-Vergleichsarbeiten: „Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten sind ein bildungspolitischer Offenbarungseid: Fast jeder zweite Berliner Drittklässler kann kaum lesen, schreiben oder rechnen, und an den Sekundarschulen erreicht kein einziger Achtklässler den Optimalstandard in Mathematik. Diese Zahlen sind eine Schande. Die ideologischen Bildungsexperimente der letzten Jahrzehnte zeigen jetzt ihre katastrophalen Folgen: Standards werden systematisch gesenkt, Kinder werden nicht mehr gefordert, Nacharbeit ist zum Fremdwort geworden. Wer jungen Menschen alles abnimmt, nimmt ihnen zugleich die Chance, Fähigkeiten zu entwickeln, die sie im Leben dringend brauchen. Der Ansatz von Senatorin Günther-Wünsch, verstärkt auf Kernkompetenzen in Deutsch und Mathematik zu setzen ist richtig, reicht aber nicht aus. Leistungsstandards sind mindestens beizubehalten, verbindlich einzuhalten und klar zu kontrollieren. Fördern durch Fordern muss wieder als Prinzip gelten. Hausaufgaben und Nacharbeit müssen wieder selbstverständlicher Bestandteil des Lernprozesses sein. Wer glaubt, Kinder könnten ohne Fleiß, klare Regeln und kontinuierliche Übung gute Leistungen erzielen, verspielt die Lebenschancen einer ganzen Generation.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Kommunalwahl in NRW bestätigt Mehrheit für konservative Politik

Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner AfD, Dr. Kristin Brinker, sagt zum Ergebnis der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen: „Es ist ein großartiger Erfolg für die AfD in NRW, dass sie ihr Ergebnis gegenüber der letzten Kommunalwahl fast verdreifachen konnte, bei einer deutlich gestiegenen Wahlbeteiligung. Dieses Ergebnis wird uns viel Rückenwind geben für das Super-Wahljahr 2026, in dem auch das Abgeordnetenhaus neu gewählt wird. Im Übrigen zeigen die bisher vorliegenden Prognosen, dass auch in der einstigen Herzkammer der SPD eine klare Mehrheit für konservative Politik besteht. Die Union sollte sich gut überlegen, ob sie weiterhin rotgrüne Politik gegen die konservative Mehrheit machen will.

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Wer Digitaltickets propagiert, muss Funklöcher stopfen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Tatsache, dass Fahrgäste mit Digitaltickets als Schwarzfahrer erfasst werden, wenn sie im Moment der Fahrscheinkontrolle kein Internet haben und dadurch nicht auf den digitalen Fahrschein zugreifen können: „Es ist absurd, wenn ein Fahrgast, der bei Kontrollen in der U-Bahn keinen Netzzugang hat und daher sein Ticket erst auf dem nächsten Bahnsteig vorzeigen kann, dennoch Strafe zahlen muss. Die BVG propagiert verstärkt die Nutzung von digitalen Fahrscheinen, schafft es aber nicht, eine zuverlässige Internetanbindung im Untergrund herzustellen. Wenn also ein Fahrgast im Zug nur einen Screenshot des Fahrscheins vorweisen kann, aber im nächsten Bahnhof sein ‚richtiges‘ Digitalticket nachreicht, muss die BVG auf das ‚erhöhte Beförderungsentgelt‘ verzichten. Noch besser wäre es natürlich, wenn sie im 21. Jahrhundert ankommen und sicherstellen würde, dass auch im tiefsten U-Bahntunnel der Zugriff auf das Internet möglich ist.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Haushaltsentwurf ist ein Musterbeispiel für die Unersättlichkeit der Politik

Heute findet die erste Lesung des Haushaltsgesetzes im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses statt. Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Der Entwurf des Senats zeigt einen Haushalt der Negativrekorde: Die höchste Schuldenaufnahme aller Zeiten, sämtliche Rücklagen aufgezehrt, Schattenhaushalte bei landeseigenen Unternehmen und immer mehr Staatswirtschaft zu Lasten der freien Wirtschaft. Dieser Haushalt ist ein Musterbeispiel für die Unersättlichkeit der Politik. Jetzt rächen sich die politischen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre in Berlin und im Bund. Um des selbstverschuldeten Chaos Herr zu werden, will der Senat nachfolgende Generationen mit exorbitanten Zinslasten und Rückzahlungsverpflichtungen fesseln und ihnen damit jeden eigenen Handlungsspielraum nehmen. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Dass der Senat immer noch erwägt, wegen der Migrationskrise eine Notlage auszurufen, zeigt, dass überhaupt kein Interesse daran besteht, an den Ursachen auch nur das Geringste zu ändern. Nötig wäre die konsequente Einhaltung der Schuldenbremse und ein konsequenter Politikwechsel. Stattdessen wird mit Vollgas in die Schuldensackgasse gerast. Schon jetzt ist klar: Der Aufprall wird katastrophal.“

Thorsten Weiß (AfD): Bekennerschreiben zum Anschlag auf Strommasten zeigt Gefährlichkeit des Linksextremismus

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert das auf der Plattform „Indymedia“ veröffentlichte Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter des Anschlags auf Strommasten in Treptow-Köpenick: „Das wirre Gefasel der Täter, die sich im Widerstand wähnen gegen einen angeblichen ‚militärisch-industriellen Komplex‘ im Technologiepark Adlershof und dessen angebliche Unterstützung für ‚die kapitalistische Todesmaschine‘ zeigt die ganze Verwirrtheit der Linksextremisten. Es zeigt aber auch ihre Gefährlichkeit, die sich nicht zuletzt darin manifestiert, dass sie den Ausfall der Stromversorgung für die Anwohner und die Gefährdung von zu Hause beatmeten Patienten als ‚vertretbaren Kollateralschaden‘ verniedlichen. Diesen Leuten ist es in ihrem Wahn vollkommen egal, ob sie durch ihre Taten Menschen gefährden. Wie schon die polizeiliche Kriminalstatistik zur politischen Kriminalität, beweist auch dieser Anschlag erneut, dass die ständigen Behauptungen der etablierten Parteien schlicht gelogen sind, wonach die größte Gefahr für die Demokratie von ‚Rechts‘ ausgeht. Man sollte meinen, dass der Senat aus diesem erneuten Anschlag lernen und nunmehr endlich mit der gebotenen Härte gegen den Linksextremismus in Berlin vorgehen müsste. Von einer Regierung, deren Sozialsenatorin allen Ernstes Fahrzeuge einer bestimmten Marke als ‚Nazi-Autos‘ bezeichnete, ist das allerdings nicht zu erwarten.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Einbürgerungen endlich gründlich prüfen – mehr Klasse statt Masse!

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert Medienberichte über Betrug bei den Sprachtests für Einbürgerungen: „Die deutsche Politik setzt bei Einbürgerungen weiterhin auf Masse statt Klasse. Die genaue Prüfung von Einbürgerungsanträgen steht dem entgegen und weicht daher immer schlampigeren Kontrollen. Damit schafft die Politik nicht nur den Nährboden für derartige Betrügereien, sie fordert sie geradezu heraus. Solange möglichst viele und schnelle Einbürgerungen wichtiger sind als die Einbürgerung von tatsächlich gut integrierten und qualifizierten Einwanderern, solange Anträge nicht gründlich geprüft, sondern lediglich schnell abgehakt werden, wird es solche Betrügereien weiterhin geben. Hier muss endlich umgesteuert werden. Deutschland braucht nicht möglichst viele neue Staatsbürger, sondern möglichst qualifizierte.“

Jeannette Auricht (AfD): Soziale Maßnahmen des „Sicherheitsgipfels“ konnten politisch verursachte Probleme nicht lösen

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert die Streichung von Geldern für Sozialprojekte, die der Senat vor zwei Jahren im Rahmen des sogenannten „Sicherheitsgipfels“ beschlossen hatte: „Das typische Muster: Erst wird ideologisch Geld verteilt, dann ist plötzlich keins mehr da, und gespart wird an den falschen Stellen. Wer eine wirtschaftsfeindliche Politik betreibt, Milliarden in eine verfehlte Energie, -Klima- und Migrationspolitik versenkt, der darf sich nicht wundern, wenn am Ende für Prävention und soziale Projekte nichts übrigbleibt. Soziale Maßnahmen sind nur dort finanzierbar, wo eine starke Wirtschaft die Steuerbasis liefert. Die unbequeme Wahrheit ist aber auch: Diese Maßnahmen waren nie mehr als ein Heftpflaster, Placebos ohne echte Wirkung. Sie lindern Symptome, ohne die Ursachen anzugehen. Die Menschen, die dort engagiert arbeiten, kämpfen gegen Windmühlen, solange die Politik die eigentlichen Probleme nicht lösen will: fehlende klare Regeln, fehlende Ordnung, fehlende Konsequenz.“

AfD-Hauptstadtfraktion stellt Positionspapier zur Verkehrspolitik vor

Die AfD-Hauptstadtfraktion hat heute ein Positionspapier „Hauptstadtmobilität 2035“ zur Verkehrspolitik in Berlin vorgestellt. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Abgesehen von kleinen Nuancen setzt auch der CDU-geführte Senat die spaltende Verkehrspolitik seiner Vorgänger fort. Die AfD-Fraktion will dieses von oben organisierte Gegeneinander auflösen, zum Beispiel durch räumliche Trennung verschiedener konkurrierender Verkehrsarten. Dabei ist uns die Meinung der Bürger wichtig: Auf der Webseite https://afd-fraktion.berlin/hauptstadtmobilitaet-2035/ stellen wir unsere Positionen zu den einzelnen Verkehrsarten vor, und über die Mailadresse meinFrust@berlinkommtvoran.de geben wir allen Berlinern die Möglichkeit, uns direkt zu kontaktieren und über alles zu berichten, was ihnen am Berliner Verkehr gefällt und missfällt. Mit unserem Positionspapier machen wir klar: Wir wollen ein gleichberechtigtes Miteinander der verschiedenen Verkehrsarten. Mobilität darf kein ideologisches Kampfgebiet, sondern muss ein praktisches Versprechen sein. Mit unserer Vision der Hauptstadtmobilität geben wir der Verkehrspolitik in Berlin eine neue Richtung: Verlässlich, freiheitlich und pragmatisch.“

Tommy Tabor (AfD): Freie Schulen sind unverzichtbarer Zufluchtsort vor staatlichem Versagen

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Senatsbeschlüsse zu Freien Schulen: „Seit 15 Jahren wird den Freien Schulen von den jeweiligen Senaten ein Vollkostenmodell versprochen. Es ist höchste Zeit, dieses Versprechen endlich einzulösen. Angesichts des staatlichen Versagens im Schulwesen sind die Freien Schulen ein Zufluchtsort für die Kinder bildungsinteressierter Eltern. Deshalb muss das Angebot ausgebaut werden, auch, um durch mehr Konkurrenz mehr Qualität zu erreichen. Die AfD-Fraktion hat bereits vor über drei Jahren in einem Gesetzesentwurf (Ds. 19/0194) ein Vollkostenmodell für die freien Schulen und für faire Teilhabe an allen Landesförderprogrammen gefordert. Außerdem wollten wir schon damals eine Verkürzung der Wartefrist und eine nachträgliche Kostenbeteiligung nach erfolgreich absolvierter Wartefrist. Die beschlossene Schulgeldtabelle ist sinnvoll, um die verfassungsrechtlich notwendige soziale Mischung zu erzielen. Dann allerdings muss das Land Berlin den Freien Schulen auch zwingend die Mindereinnahmen erstatten. Es wäre inakzeptabel, diese soziale Komponente von den anderen Eltern finanzieren zu lassen, die meistens dem Mittelstand angehören.“

Thorsten Weiß (AfD): Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar

Der nordrheinwestfälische CDU-Innenminister Reul hat verfügt, dass die Polizei bei der Information über Straftaten auch weitere Nationalitäten deutscher Tatverdächtiger nennen soll. Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „Nachdem bereits die Polizei in Schleswig-Holstein über alle Nationalitäten von Tätern informiert, schafft nun auch NRW mehr Transparenz. Angesichts der Forderungen aus der CDU, diese Praxis bundesweit einzuführen, darf man gespannt sein, wie sich Berlins angeblich der CDU angehörender Regierender Bürgermeister in dieser Frage verhalten wird. Bislang versucht der Senat jedenfalls, über Ausländerkriminalität und den Migrationshintergrund von Straftätern überhaupt nicht zu sprechen und für möglichst große Unklarheit zu sorgen. Aber um es mit Ingeborg Bachmann zu sagen: Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Allerdings reicht mehr Transparenz hinsichtlich der Staatsangehörigkeiten von Tätern und Tatverdächtigen nicht aus. Aus den Fakten müssen in der Migrationspolitik dann auch die richtigen Schlüsse gezogen werden.“

Frank Scheermesser (AfD): Wollen die Bäderbetriebe überhaupt Besucher in den Freibädern?

Der Sportexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank Scheermesser, kommentiert die Ankündigung der Bäderbetriebe, einige Freibäder eventuell nun doch über die Sommerferien hinaus geöffnet zu lassen: „Zuerst hieß es, die Freibäder würden auf keinen Fall über die Sommerferien hinaus geöffnet bleiben, und diese Entscheidung verteidigten die Bäderbetriebe auch gegen geharnischten Protest. Jetzt auf einmal wird für neun Bäder doch eine längere Öffnung in Aussicht gestellt, aber nur unter Vorbehalt passenden Wetters und auch nicht in allen Bädern gleich. Mit diesem Hinundher und den wachsweichen Wenn-dann-Ankündigungen machen die Bäderbetriebe jede vernünftige Planung eines Freibadbesuchs nach den Ferien unmöglich. Insbesondere die Stammgäste, die täglich zum Schwimmen kommen, können sich auf nichts verlassen. Hinzu kommt, dass die Wassertemperatur in den ungeheizten Bädern mittlerweile unter 20 Grad liegt und kaum zum Schwimmen einlädt. Angesichts dieser Politik drängt sich die Frage auf: Wollen die Bäderbetriebe überhaupt Besucher in ihren Freibädern?“

Thorsten Weiß (AfD): Linksextremisten haben in Teilen Berlins längst das Sagen

Wegen Drohungen von Linksextremisten und einer entsprechenden Warnung des Landeskriminalamts ist der Veranstalter der „Spreewiesn“ von seinen Plänen abgerückt, in Nachbarschaft des linken Clubs „About Blank“ in der Friedrichshainer Laskerstraße ein Festzelt zu errichten. Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „Der Vorgang ist geradezu atemberaubend: Linksextremisten bedrohen einen Gastronomen, weil sie sein Fest nicht in Nachbarschaft eines ihrer Clubs haben wollen. Und anstatt klare Kante zu zeigen und dafür zu sorgen, dass der Betreiber sein Fest sicher durchführen kann, warnt das Landeskriminalamt ihn davor, seine Pläne umzusetzen. Eine größere Kapitulation vor gewaltbereitem Linksextremismus ist kaum denkbar. Die Warnung des LKA zeigt, dass sich das Bedrohungspotential keinesfalls nur auf mögliche ‚Belästigungen‘ seiner Gäste beschränkt, die der Veranstalter gegenüber der Presse befürchtet. Auch die Tatsache, dass er seinen Namen nicht in den Medien sehen will, spricht Bände: Hier herrscht pure Angst vor linkem Terror. Dieser Vorgang zeigt, dass Linksextremisten in Teilen von Berlin mittlerweile das Sagen haben. Sie entscheiden, wer in ihrer Nachbarschaft tätig werden darf und wer nicht. Und Wegners Senat sieht tatenlos zu.“

Harald Laatsch (AfD): Parlament sollte erklärten Bürgerwillen nicht überstimmen

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert die Aussage des Bausenators, für eine Bebauung des Tempelhofer Feldes solle kein neuer Volksentscheid durchgeführt werden, da eine Gesetzesänderung durch das Abgeordnetenhaus ausreiche: „Juristisch hat Gaebler recht, politisch aber ist seine Aussage entlarvend: Der erklärte Wille der Berliner, die das Tempelhofer-Feld-Gesetz in einer Volksabstimmung beschlossen haben, ist für ihn nicht relevant. Das zeugt von einer bemerkenswerten Arroganz der Macht. Wer wie Gaebler den Bürgerwillen derart lässig für unwichtig erklärt, darf sich über zunehmende Politikverdrossenheit nicht wundern. Für die AfD-Fraktion steht fest: Eine von den Bürgern getroffene Entscheidung darf nur von den Bürgern rückgängig gemacht werden. Wer das Tempelhofer Feld bebauen will, muss die Berliner darüber entscheiden lassen. Der Souverän in einer Demokratie ist das Volk, auch wenn es dem Senator nicht passt.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Kiziltepe ist vollkommen abgehoben

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den heutigen Bericht des „Tagesspiegel“ über die Pläne der Senatsverwaltungen zur Verwendung der Mittel aus dem Bundes-„Sondervermögen“: „Die Sonderschulden des Bundes, von denen auch Berlin einen Teil bekommt, sind für Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Sicherheit gedacht. Senatorin Kiziltepe hingegen will 1,9 Millionen Euro aus diesen Zuflüssen in ein ‚Queeres Archivzentrum‘ stecken. Sie beweist damit, dass Sie offensichtlich den Sinn der Mittelverwendung nicht verstanden hat. Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, dass die SPD und insbesondere Frau Kiziltepe vollkommen abgehoben sind und keinerlei Ahnung von den tatsächlichen Bedürfnissen Berlins und seiner Bürger haben – hier wäre er erbracht.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): 17. Bauabschnitt der A100 jetzt zügig realisieren

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die heutige Eröffnung des 16. Bauabschnitte der Stadtautobahn A100: „Es ist höchste Zeit, dass die A100-Verlängerung nach Treptow nun endlich ans Netz geht. Fast 32 Jahre sind von der ersten Planung bis zur Eröffnung vergangen, das sind zehn Jahre pro Kilometer. Eine derart lange Planungs- und Realisierungszeit für einen dringend benötigten Autobahnabschnitt ist vollkommen inakzeptabel. Nun müssen die Entscheidung über die Streckenführung des 17. Bauabschnitts und dessen Umsetzung schnellstens in Gang gesetzt werden. Wer die Innenstadt und Wohnquartiere vom Verkehr entlasten will, muss leistungsfähige Alternativen bieten. Diese dürfen nicht durch endlose Klagen von Lobbygruppen hinausgezögert werden. Der Bund als Bauherr sollte daher erwägen, das Verbandsklagerecht deutlich einzuschränken. Der Rechtsweg ist für Betroffene da, nicht für Lobbyisten.“

Gunnar Lindemann (AfD): Merkels halsstarrige Realitätsverweigerung ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer ihrer Politik

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, hat sich die gestrige ARD-Dokumentation zur Flüchtlingspolitik von Angela Merkel angesehen. Sein Fazit: „Die Doku war erkennbar bemüht, Merkels ‚Wir schaffen das‘-Politik in möglichst gutem Licht dastehen zu lassen. Probleme wurden nur vorsichtig angesprochen und jeweils sofort durch Positivbeispiele gelungener Integration relativiert. Das Staatsfernsehen hat damit eine weitere Gelegenheit verpasst, seiner Aufgabe als kritischer Beobachter der Regierenden nachzukommen. Noch erschreckender ist die Halsstarrigkeit der Exkanzlerin. Keinen einzigen Fehler will sie gemacht haben, trotz zahlloser Kommunen am Rande des Kollapses, trotz massiven Anstiegs der Gewalt- und Sexualkriminalität, trotz Kosten in insgesamt fast dreistelliger Milliardenhöhe habe sie Deutschland nicht überfordert und überhaupt würde sie alles noch einmal genauso machen. Für die mittlerweile Tausende Opfer ihrer Politik ist diese an Verblendung grenzende Halsstarrigkeit ein Schlag ins Gesicht. Die Kanzlerin, die angeblich alles ‚vom Ende her gedacht‘ hat, weigert sich, die Resultate ihres Versagens wahrzunehmen. Es ist ein Trauerspiel, dass die Deutschen gezwungen sind, ihr, die dem Land geschadet hat wie keiner ihrer Vorgänger, auch noch einen luxuriösen Lebensabend alimentieren zu müssen.“

Tommy Tabor (AfD): Endlich wird bei außerschulischer Bildung genau hingeschaut

Zur aktuellen Debatte um die Förderung außerschulischer Bildung erklärt der Bildungsexperte der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Tommy Tabor: „Eine genauere Prüfung, wohin die Steuergelder in der Bildungs- und Sozialwirtschaft fließen, ist längst überfällig. Viel zu lange konnten linke Vorfeldorganisationen aus einem sprudelnden Geldstrom schöpfen, oft ohne erkennbaren Mehrwert für Schüler und ihre Familien. Die SPD hat in über 25 Jahren an der Spitze der Bildungsverwaltung ein System aufgebaut, das ihre parteinahen Strukturen mästet. Kein Wunder also, dass die Sozialdemokraten angesichts der vollkommen richtigen Pläne von Senatorin Günther-Wünsch aufschreien. Förderung darf kein Selbstbedienungsladen sein. Auch Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften müssen sich fair und transparent um Zuwendungen bewerben. Es darf keinen Automatismus geben, mit dem Einrichtungen Jahr für Jahr automatisch größer werden, egal welche Qualität oder tatsächliche Ergebnisse sie liefern. Ein gesunder Wettbewerb um begrenzte Mittel ist das beste Rezept gegen verkrustete Strukturen. Nur so entstehen Innovation, Leistungsbereitschaft und echter Mehrwert für Kinder und Jugendliche.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Wegner muss sich vor den Folgen seiner eigenen Politik verstecken

Am kommenden Mittwoch wird die Verlängerung der Stadtautobahn A100 nach Neukölln mit einem Festakt im Hotel Estrel für den Verkehr freigegeben. Der Veranstaltungsort wurde nach einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ gewählt, weil bei einer Feier auf der Autobahntrasse gewalttätige Proteste linksextremistischer Kräfte befürchtet werden. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, der als Verkehrspolitiker an dem Festakt teilnehmen wird, sagt dazu: „Die Verlegung des Festaktes ins Hotel ist der Offenbarungseid für Wegners Politik. Seit langem wanzt er sich an Links und Grün ran und unternimmt praktisch nichts gegen linksextremistische Gewalt in Berlin. Er wird nicht müde, die AfD als größte Gefahr für die Demokratie zu verunglimpfen, und jetzt muss sich der Regierende Bürgermeister der deutschen Hauptstadt vor Linksextremisten in einem Hotel verstecken. Leider steht zu befürchten, dass Wegner die Lehren, die in diesem Vorgang stecken, auch diesmal nicht beherzigen wird. Lernfähigkeit gehört offensichtlich nicht zu seinen Kernkompetenzen.“

Thorsten Weiß (AfD) zur Clankriminalität: Der Rechtsstaat braucht mehr Durchsetzungsstärke, nicht weniger

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert das heute vorgestellte „Lagebild Clankriminalität“: „Das Lagebild 2024 verdeutlicht erneut, dass Clankriminalität in Berlin kein Randproblem ist, sondern eine dauerhafte Bedrohung für Sicherheit und Rechtsstaat in Berlin darstellt. Über 850 teils schwere Straftaten zeigen, wie tief kriminelle Clanstrukturen in unserer Stadt verankert sind. Die Verlagerung krimineller Gewinne in legale Geschäftsstrukturen, die Bedrohung und Einschüchterung von Zeugen und die Anbindung an extremistische Milieus belegen die massive Herausforderung für den Rechtsstaat. Dass die Zahl der Kontrolleinsätze zurückgeht, ist ein fatales Signal. Berlin braucht mehr Durchsetzungsstärke, nicht weniger. Wer Clankriminalität wirksam bekämpfen will, muss die finanziellen Grundlagen austrocknen, Ermittlungs- und Justizkapazitäten massiv stärken, den gesellschaftlichen Rückhalt für die Sicherheitsbehörden stärken und ausländische Täter konsequent abschieben. Remigration würde nicht nur bestehende Clans deutlich schwächen, sie verhindert auch den weiteren Aufwuchs und die Genese neuer Clanstrukturen in Berlin. Halbherzige Präventionsprojekte ersetzen keine konsequente Sicherheitspolitik.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Kein Ende des S-Bahn-Chaos in Sicht

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert das heutige „Krisentreffen“ der Verkehrssenatorin mit Vertretern von Bahn AG und S-Bahn GmbH: „Der Berg kreißte und gebar nicht mal ein Mäuschen: Mehr Wartung, schnellerer Austausch defekter Teile, häufigere Reinigung empfindlicher Anlagen – solche Selbstverständlichkeiten werden ernsthaft als Ergebnisse eines ‚Krisengesprächs‘ verkauft. Besserung soll auch ein technisches Überwachungssystem bringen, das die veralteten Stellwerke bis zu ihrem Austausch unterstützen soll. Das aber ist noch nicht einmal zugelassen – Ende des Jahres, heißt es, vielleicht. Für die Berliner bedeutet das: Sie zahlen zwar den vollen ÖPNV-Tarif, bekommen aber, wie schon bei der BVG, auch bei der S-Bahn nicht ansatzweise die vollen Leistungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Taktfolge. Ein Ende dieser Misere ist erst in Sicht, wenn die veralteten Stellwerke ausgetauscht werden. Damit soll frühestens Mitte der 2030er Jahre begonnen werden. Mindestens für die nächsten 15, realistisch wohl eher 20 Jahre werden die S-Bahnnutzer also viel Zeit und Geduld mitbringen müssen. Und die zuständige Senatorin nimmt das hin und kommt nicht mal auf die Idee, der S-Bahn GmbH eine Verringerung der Landeszahlungen wegen der andauernden Vertragsbrüche auch nur anzudrohen. Bonde stellt ihre Ungeeignetheit nahezu täglich neu unter Beweis.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Geht LaBO-Chefin Dreher wegen mangelnden politischen Rückhalts?

Der Parlamentarische Geschäftsführer und Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert einen Bericht des „Tagesspiegel“, demzufolge die Leiterin des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten ihren Posten im Herbst zur Verfügung stellen wird: „Kirsten Dreher hat sich insbesondere bei der Kontrolle des illegalen Mietwagenmarktes große Verdienste erworben. Nachdem ihrer Behörde hierbei jahrelang Fesseln angelegt wurden, konnte sie mit entschiedenem Durchgreifen klare Erfolge erzielen. Auch bei der Verfügbarkeit von Bürgeramtsterminen zeichnet sich derzeit eine Entspannung ab, wenngleich abzuwarten bleibt, ob dieser Trend von Dauer ist. Leider wurde Dreher im Senat immer wieder ausgebremst: Die zahlreichen Hinweise auf Ausweichbewegungen der Konzessionen nach Brandenburg und die Gefahr des Umlabelns von Mietwagen- in Taxikonzessionen wurden von der Verkehrssenatorin nicht ernstgenommen, und der Regierende Bürgermeister verstieg sich sogar zu der Aussage, kurzfristige Bürgeramtstermine seien für die Berliner gar nicht wichtig. Es ist bedauerlich, dass diese engagierte Behördenleiterin, möglicherweise genau wegen dieser mangelnden politischen Unterstützung, das Handtuch wirft.“

Alexander Bertram (AfD): Streichung der Parkläufer ist finaler Kahlschlag für viele Parks

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert einen Bericht der „Berliner Morgenpost“, demzufolge der Senat künftig keine Mittel für die Finanzierung von Parkläufern mehr bereitstellen wird: „Nachdem der Senat schon bei ‚Grün Berlin‘ den Rotstift angesetzt hat, nun die nächste Kürzung bei den Grünanlagen, die die Stadt und die Berliner so dringend benötigen. Dass jetzt auch noch die Parkläufer gestrichen werden sollen, zeugt von einer vollkommen falschen Prioritätensetzung. Für viele Parks könnte das der finale Kahlschlag sein Berlins Parks sind jetzt bereits teilweise in einem bemitleidenswerten Zustand. Die Bezirke können mit Mühe noch ihren Verkehrssicherungspflichten nachkommen. Berlins Parks und Grünflächen brauchen mehr Maßnahmen für Sauberkeit und Sicherheit, nicht weitere Streichungen. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird in den anstehenden Haushaltsberatungen auf eine entsprechende Korrektur drängen.“

Alexander Bertram (AfD): Für höhere Müllstrafen muss man die Täter auch erwischen

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die höheren Strafen für illegale Müllentsorgung, die der Senat heute beschließt: „Höhere und empfindliche Strafen für illegale Müllentsorgung sind richtig und wichtig. Sie bleiben aber sinnlos, wenn man die Täter nicht erwischt. Zu den höheren Strafen muss also auch ein deutlich erhöhter Verfolgungsdruck kommen. Nötig dazu ist erstens die von uns seit langem geforderte Einführung des 24-Stunden-Ordnungsamts und zweitens die Überwachung illegaler Müllhotspots mit modernster Kameratechnik. Ohne diese flankierenden Maßnahmen bleibt der Senatsbeschluss eine halbgare Lösung, die keinerlei Verbesserung bringen wird.“

Jeannette Auricht (AfD) zu ausufernden Kosten in der Jugendhilfe: Fehlgeleitete Politik hat Probleme selbst geschaffen

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert die stark gestiegenen Kosten für die Jugendhilfe in Berlin: „Die Explosion der Kosten für die Jugendhilfe zeigt das Versagen des Senats in der Familien- und Jugendpolitik. Immer mehr Eltern haben immer weniger Zeit für ihre Kinder, weil sie (nicht selten mit mehreren Jobs) die steigenden Energie-, Steuer- und Mietkosten finanzieren müssen. Gleichzeitig verschwinden Sport- und Freizeitangebote, und Alleinerziehende werden im Stich gelassen. Zudem verschärft die unkontrollierte Zuwanderung den Druck auf Wohnungsmarkt, Sozialsysteme und Kommunen. Durch die steigende Nachfrage wächst die Macht der Träger in der Kinder- und Jugendhilfe, während Kontrollen und Evaluationen fehlen. So ist eine Sozialindustrie entstanden, die bundesweit Milliarden verschlingt, ohne nachweislich die Situation von Kindern und Familien zu verbessern. Nötig wäre die Entlastung von Familien bei Steuern, Energie und Mieten, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, die Sicherung von Sport- und Vereinsangeboten, die Eindämmung der Masseneinwanderung und bei den Trägern eine Pflicht zur externen Evaluation und strikte Aufsicht. Die Probleme und die ausufernden Kosten sind hausgemacht. Familienpolitik im eigentlichen Sinne findet längst nicht mehr statt. Statt die Situation der Mehrheit zu verbessern, fördern Bund und Land Ideologien und angebliche Buntheit. Die Politik setzt falsche Prioritäten, auf Kosten unserer Familien und Kinder.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Bonde ist und bleibt eine krasse Fehlbesetzung

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Überlegungen der Verkehrssenatorin zum Bau von Magnetbahnstrecken in Berlin: „An Bondes wiederaufgewärmter Idee irritiert nicht nur die Prioritätensetzung der Senatorin, sondern auch ihre eklatante Unkenntnis. Wie sie zum Beispiel bei der angeblich leicht zu errichtenden Trasse zwischen ICC und BER eine über der Stadtautobahn aufgeständerte M-Bahn durch die Bahnbrücken in Halensee oder den Tunnel am Innsbrucker Platz führen will, bleibt ihr Geheimnis. Davon abgesehen gibt es wesentlich Wichtigeres, das Bonde angehen müsste. Sowohl der ÖPNV als auch der Individualverkehr in Berlin geraten immer öfter an den Rand des völligen Kollapses. Es gäbe also ein umfangreiches Aufgabenspektrum für eine Senatorin, die tatsächlich etwas für bessere Verkehrsflüsse in Berlin tun will. Frau Bonde hingegen beschäftigt sich lieber mit Projekten aus dem Wolkenkuckucksheim. Sie ist und bleibt eine krasse Fehlbesetzung.“

Thorsten Weiß (AfD): 50 gefundene Messer / Senat feiert sich für Placebomaßnahmen

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den jüngsten „Erfolg“ des Senats in den neuen Messerverbotszonen: »Wenn der Senat nach wochenlangem Polizeieinsatz und unter Einsatz erheblicher Ressourcen den Fund von 50 Messern in der Hauptstadt wie eine sicherheitspolitische Meisterleistung feiert, dann zeigt das vor allem die komplette Konzeptlosigkeit dieser Placebomaßnahme. Messerverbotszonen sind wirkungslos, da sie die Kriminellen nicht im Geringsten beeindrucken. Das Durchsuchen von Taschen harmloser Bürger, belastet Justiz und Polizei mit sinnlosen Verfahren, aber löst keine grundlegenden Sicherheitsprobleme. Wer das Problem wirklich anpacken will, muss die Ursachen bekämpfen: harte Strafen, konsequente Abschiebung krimineller Ausländer, also eine umfassende Remigrationspolitik.«

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Bahnchef Lutz muss gehen – doch das reicht nicht

Medienberichten zufolge soll Bahnchef Richard Lutz vorzeitig abtreten und den Konzern nur noch kommissarisch führen, bis ein Nachfolger gefunden ist. Rolf Wiedenhaupt, Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, erklärt: „Unter Richard Lutz rutschte die Deutsche Bahn tiefer denn je in die Krise. Die Pünktlichkeit fiel auf einen historischen Tiefstand, die Gewinne sind eingebrochen, die Infrastruktur marode und kaputt gefahren und die Kundenzufriedenheit liegt am Nullpunkt. Auch in Berlin spüren wir die Folgen dieser verfehlten Konzernführung, z. B. bei der völlig unzureichend vorbereiteten Vollsperrung der Bahnstrecke nach Hamburg oder den anhaltenden Problemen der Berliner S-Bahn, deren technische Defizite nach derzeitiger Planung erst in über 15 Jahren behoben sein sollen. Der Weggang des Vorstandsvorsitzenden ist zwar eine gute Nachricht, aber er löst die strukturellen Probleme nicht. Die Deutsche Bahn muss sich grundlegend neu aufstellen. Mit einer klaren Priorität auf Pünktlichkeit, zuverlässige Infrastruktur und Kundenzufriedenheit. Nur so kommen Berlin und Deutschland beim Bahnverkehr wieder in die Erfolgsspur.“

Thorsten Weiß (AfD): Maroder Fuhrpark gefährdet Moral und Einsatzfähigkeit der Polizei

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kritisiert die unzureichende Ausstattung der Berliner Polizei: „An der inneren Sicherheit darf nicht gespart werden. Während Berlin allein für die Unterbringung von Asylbewerbern täglich über eine Million Euro verschwendet, beträgt das gesamte Jahresbudget für den Fuhrpark der Polizei lediglich zehn Millionen Euro. Diese maroden und ständig ausfallenden Einsatzfahrzeuge bremsen die Arbeit Polizei beruflich und moralisch aus. Die Attraktivität des Polizeiberufs, der ohnehin bereits durch Nachwuchsmangel gefährdet ist, wird dadurch weiter geschwächt. Ich fordere den Senat auf, umgehend die Mittel für den Fuhrpark und die Ausrüstung der Polizei aufzustocken, um Berlins Sicherheitskräfte in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben jederzeit zuverlässig zu erfüllen.“

Gunnar Lindemann (AfD): CDU-Senat sabotiert die wirksame Einführung der Bezahlkarte

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kritisiert die mangelhafte Umsetzung der Bezahlkarte durch den CDU-geführten Senat. Die entsprechende Verwaltung muss nach einer noch nicht veröffentlichen parlamentarischen Anfrage (Siehe Anhang) zugeben: »Der Senat unterläuft gezielt die Vereinbarungen der Ministerpräsidentenkonferenz vom 20. Juni 2024 zur Einführung der Bezahlkarte. Eines der Hauptziele war ausdrücklich, Geldtransfers ins Ausland zu verhindern und Bargeldleistungen deutlich einzuschränken. Stattdessen führt der Senat die Karte verspätet ein, beschränkt sie auf einen kleinen Personenkreis und schließt bereits registrierte Asylbewerber und sogenannte Geduldete komplett aus. Bargeldüberweisungen, etwa an Schlepper ins Ausland, werden nach nur sechs Monaten Sperre für Neu-Migranten weiterhin möglich sein. Damit fällt der Regierende Bürgermeister der CDU, Kai Wegner, weit hinter den eigenen Vorgaben der Merz-Regierung zurück und konterkariert die angeblich neue, strikte Migrationspolitik, die im Bund simuliert wird. Der Magnet für alle jene, die wirtschaftliche Vorteile und Schlupflöcher suchen, ist weiterhin aktiv, aber muss dringend abgestellt werden.«

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Anwohnerparken darf keine Abzocke werden

Die CDU-Verkehrssenatorin möchte die Gebühren für das Anwohnerparken verzehnfachen. Dazu erklärt der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt: »Das Parken in der City darf kein Luxus sein, den sich nur noch Gutverdienende leisten können und die Anwohnerparkgebühren dürfen keine neue Einnahmequelle für marode Bezirkshaushalte werden. Deshalb fordert die AfD eine Digitalisierung der Anwohnerparkvignette, um die Verwaltungskosten zu senken und einen Vignettenpreis, der nicht über diesen Verwaltungskosten liegt. Handwerker, Pflegedienste, Taxiunternehmer und ähnliche Dienstleister sollten darüber hinaus von der Vignettenpflicht ausgenommen werden.«

Alexander Bertram (AfD): Regierender Bürgermeister muss Reinickendorfer Sturmschäden zur Chefsache machen

Monate nach den Sturmschäden in Reinickendorf bleiben Wälder, Erholungsflächen und sogar ein Friedhof auf unabsehbare Zeit gesperrt. Grünflächen- und Forstämter sind weder personell noch organisatorisch in der Lage, die gefährlichen Sturmschäden zügig zu beseitigen. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, fordert:  „Der Regierende Bürgermeister muss die Reinickendorfer Sturmschäden endlich zur Chefsache machen. Während Kai Wegner die Sommerpause lieber auf städtischen Champagner-Empfängen verbringt, warten die Menschen in Reinickendorf seit Monaten darauf, ihre Angehörigen in Würde bestatten und besuchen zu können. Am Stadtrand zeigt sich exemplarisch, wie sehr der CDU/SPD-Senat versagt. Statt sich mit ideologischen Klimaprojekten und Symbolpolitik zu profilieren, braucht Berlin sofort umsetzbare Lösungen. Zwar ist es zu begrüßen, dass die Bundeswehr ihre Hilfe angekündigt hat, aber das Grundproblem bleibt: Die Arbeiten kommen viel zu langsam voran. Die Ankündigung, ganze Gebiete erst im nächsten Jahr wieder freizugeben, ist schlicht unzumutbar. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird in den anstehenden Haushaltsberatungen konsequent darauf drängen, Material und Stellen personell und finanziell so auszustatten, dass Berlin in Zukunft nicht monatelang im Katastrophenmodus verharren muss.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Berlin verliert internationale Gäste / Senat ignoriert Warnungen der AfD

Frank Christian Hansel, wirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die sinkenden Besucherzahlen im Tourismusbereich: „Die neuen Zahlen sind ein weiteres Alarmsignal. Fast fünf Prozent weniger Gäste aus dem Ausland, bei Niederländern sogar minus 23 Prozent. Statt Berlin wettbewerbsfähig zu machen, hält die Landesregierung an unnötigen Belastungen wie Citytax und Luftverkehrssteuer fest. Damit werden Touristen abgeschreckt und Airlines geschwächt. Die Folgen spüren nicht nur Hotels und Gastronomie, sondern auch Handel, Kultur und Veranstaltungswirtschaft. Berlin muss den Irrweg der tourismusfeindlichen Abgaben beenden, Rahmenbedingungen im Flugverkehr verbessern und gezielte Werbung im Ausland betreiben. Nur so gewinnt Berlin internationale Gäste zurück. Alles andere ist verantwortungslose Wirtschaftspolitik.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Tegel ist Symbol für Intransparenz und Steuergeldverschwendung

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den aktuellen Skandal um das Ankunftszentrum Tegel: „Seit Jahren sind die viel zu hohen Kosten der Asylunterkünfte und des Ankunftszentrums in Tegel völlig intransparent. In den parlamentarischen Anfragen der AfD und bei Nachfragen im Ausschuss wurden viele Zahlen als geheime Verschlusssache behandelt oder so aufbereitet, dass sie nicht nachvollziehbar und nicht vergleichbar sind. Damit erschwert der Senat der Opposition bewusst die Möglichkeit, wirksame parlamentarische Kontrolle auszuüben. Tegel ist das Musterbeispiel für Ineffizienz und Steuergeldverschwendung. Die Liste der Profiteure ist lang: Messe Berlin, DRK, Sicherheitsunternehmen und deren Subunternehmer. Alle haben kräftig kassiert, zulasten der Bewohner Tegels und der Berliner Steuerzahler. Besonders deutlich wird das Missmanagement daran, dass die Messe Berlin nur dank der Einnahmen aus Tegel schwarze Zahlen schreibt. Hier wurde ein defizitäres Unternehmen über Jahre hinweg durch die Unterstützung des Senats und der Vorgängerregierung künstlich am Leben gehalten. Die Fakten müssen endlich vollständig und nachvollziehbar auf den Tisch. Die Berliner haben ein Recht zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert.“

Gunnar Lindemann (AfD): Berlin hat keinen Platz für Gaza-Familien

Der Migrationsexperte der AfD‑Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Überlegungen der SPD, Kinder aus Gaza nach Berlin zu bringen: »Berlin hat weder Platz noch Geld für weitere Aufnahmen. Wer jetzt von ‚nur Kindern‘ spricht, verschweigt, dass daraus erfahrungsgemäß ein Familiennachzug folgt. Wir brauchen endlich Ehrlichkeit statt Symbolpolitik: Die Hauptstadt ist nicht der Lage, weitere Gaza-Familien aufzunehmen. Zusätzliche Programme würden Unterkünfte überlasten, die Kassen sprengen, Kriminalität anheizen und die Belastung der Berliner zusätzlich verschärfen.« 

Thorsten Weiß (AfD) und Marc Vallendar (AfD): Neue Informationen rund um die Störaktion des Zentrums für Politische Schönheit

Neue Informationen rund um die Störaktion des Zentrums für Politische Schönheit  Die Abgeordneten Vallendar (AfD) und Weiß (AfD) erhielten Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen, denen man neue Informationen im Zusammenhang mit der umstrittenen Störaktion gegen das Sommerinterview von Dr. Alice Weidel entnehmen kann. Beide Anfragen wurden noch nicht veröffentlicht. Thorsten Weiß, Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, fordert zukünftig ein Umdenken der verantwortlichen Einsatzleitungen, die Bannmeilen-Regelungen im Sicherheitsbereich stärker durchzusetzen: »Vor dem Hintergrund der immer aggressiveren Radikalisierung linker Gruppen fordere ich die Polizeipräsidentin Barbara Slowik auf, innerhalb der Bannmeilen endlich für eine strengere Durchsetzung der Sicherheitsregeln zu sorgen. Einsatzkräfte müssen klare Handlungsanweisungen erhalten: LKW mit unklarer Beladung oder illegalem Auftrag sind sofort zu entfernen. Alles andere öffnet Tür und Tor für Gefahrensituationen und versammlungsrechtlichen Missbrauch. Die Sicherheit an Parlamenten ist nicht verhandelbar.«  Marc Vallendar, Rechtsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, fordert ein juristisches Vorgehen gegen Herrn Philipp Ruch, der medial die Behauptung verbreitete, mit der Polizei zu kooperieren, als das Sommerinterview mit Alice Weidel sabotiert wurde: »Der Senat bestätigt der AfD gegenüber, dass Herr Ruch die Unwahrheit verbreitet hat. Die Berliner Polizei hat zwar angekündigt, eine Unterlassungsaufforderung zu prüfen, aber das reicht nicht. Der Sprecher des Zentrums für Politische Schönheit heftete sich fälschlicherweise ein Gütesiegel an, das ihm nicht zusteht. Die Berliner Polizei sollte sich mit einem Verfahren wehren, statt wiederholt als Vehikel für PR-Witze dieser Aktivisten herhalten zu müssen«

Martin Trefzer (AfD): Linker und muslimischer Antisemitismus Hand in Hand

Zur geplanten Veranstaltung der Neuköllner Linkspartei mit palästinensischen Extremisten erklärt Martin Trefzer (MdA), der Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion für die Bekämpfung von Antisemitismus: „Nach dem Neuköllner Bezirksverband versinkt jetzt auch der Berliner Landesverband der Linken im Hamas- und PFLP-Sumpf. Denn längst haben Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer die Kontrolle über die von Ferat Koçak und seiner ‚Free-Palestine‘-Bewegung gekaperte Partei verloren.  Für die Berliner Politik und den Kampf gegen Antisemitismus wird es zur entscheidenden Herausforderung, ob es im bevorstehenden Abgeordnetenhaus-Wahlkampf gelingt, der Allianz von muslimischen und linken Israelhassern entschlossen entgegenzutreten.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Klimareligion statt Realitätssinn: Grüne Irrwege gehören nicht in die Verfassung

Zu dem Vorstoß der Berliner Grünen, den Klimaschutz als Staatsziel in die Landesverfassung aufzunehmen, erklärt der klima- und energiepolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion Frank-Christian Hansel: »Was hier verfassungsrechtlich zementiert werden soll, ist ein politischer Irrweg: Die sogenannte Energiewende ist evidenzbasiert gescheitert – technisch, ökonomisch und sozial. Wer ausgerechnet diesen Irrweg in die Verfassung schreiben will, betreibt klimaaktivistische Ideologiepolitik mit dem Vorschlaghammer. Die Grünen demonstrieren mit ihrem Vorhaben einmal mehr ihre dogmatische Weltfremdheit: Während Strompreise explodieren, Unternehmen abwandern und das Stromnetz an der Belastungsgrenze steht, wollen sie ihre gescheiterte Klimapolitik zu einem einklagbaren Verfassungsdogma machen.  Die Verfassung ist kein Ort für Klimaschutzfantasien. Sie dient der Freiheit der Bürger, nicht der Selbstverwirklichung grüner Funktionäre. Die AfD-Fraktion wird jedem Versuch, sie zu einem Instrument grüner Zwangspolitik umzubauen, entschieden entgegentreten.« 

Dr. Kristin Brinker (AfD): Finanzielle Unterstützung der Silvesterparty am Brandenburger Tor ist Investition in Tourismus

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Streichung des Senatszuschusses für die Silvesterparty am Brandenburger Tor, die jetzt zur Absage der Parte geführt hat: „Grundsätzlich bin ich als Haushaltspolitikerin für zurückhaltende Ausgabenpolitik. Das sollte aber nicht dazu führen, dass sinnvolle Ausgaben gestrichen werden, erst recht nicht, wenn es Investitionen sind, die sich an anderer Stelle auszahlen. Die Silvesterparty am Brandenburger Tor ist eine solche Investition, denn sie trägt maßgeblich dazu bei, Berlin überregional und international als Reiseziel zu bewerben. Sie sollte deshalb erhalten und weiterhin gefördert werden. Erst kürzlich wurde gemeldet, dass Berlin als einzige europäische Metropole den durch die Coronamaßnahmen erfolgten Einbruch bei den Touristenzahlen noch nicht wieder wettgemacht hat. Dass der Senat in dieser Situation durch Streichung von Zuschüssen das Weiterbestehen einer Veranstaltung gefährdet, die Jahr für Jahr Werbung für Berlin als Zielort für Städtetouristen macht, ist, wie so Vieles bei Wegner & Co., viel zu kurz gedacht.“

Martin Trefzer (AfD): Wegner darf nicht vor dem antisemitischen Furor einknicken

Der Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion für die Bekämpfung von Antisemitismus, Martin Trefzer, kommentiert die Forderungen aus Linkspartei, SPD und Grünen, vor dem Roten Rathaus solle neben der israelischen auch die Flagge der palästinensischen Autonomiegebiete gehisst werden: „Es gibt keine Veranlassung, auf die antiisraelische Welle, die zurzeit durch Deutschland und Berlin schwappt, aufzuspringen. Wer die Palästina-Flagge vor Amtsgebäuden aufziehen will, knickt vor dem anti-israelischen und zum Teil antisemitischen Furor ein, der jetzt beinahe täglich auf unseren Straßen zu sehen ist. Der Regierende Bürgermeister wäre schlecht beraten, sich in dieser Sache, wie Teile von SPD und Grünen, zum Büttel der von Ferat Koçak gekaperten Linkspartei zu machen.“

Alexander Bertram (AfD): Grünflächen- und Forstämter müssen besser ausgestattet werden

Nach zwei schweren Stürmen im Juni sind große Waldgebiete Berlins weiterhin und auf unabsehbare Zeit gesperrt, weil die Grünflächen- und Forstämter mit der Überprüfung und Beseitigung von Gefahrenstellen nicht nachkommen. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Es ist grundsätzlich richtig, dass jetzt darüber nachgedacht wird, ob die Bundeswehr mit geeigneten Fahrzeugen dabei helfen kann, die betroffenen Wälder, Parks und Sportanlagen wieder sicher zu machen. Auch ein Einsatz des Technischen Hilfswerks sollte erwogen werden. Allerdings zeigt die jetzige Situation auch auf, dass Grünflächen- und Forstämter offensichtlich nicht ausreichend ausgestattet sind, um ihre Aufgaben nach schweren Unwettern erfüllen zu können. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird daher in den anstehenden Haushaltsberatungen darauf drängen, dass diesen Stellen mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Hilfegesuche an die Bundeswehr zeigen, dass den Ämtern Spezialfahrzeuge fehlen, mit denen die Mitarbeiter auch nach schweren Sturmschäden sicher in die Wälder gelangen und Schäden an den Baumkronen erkennen können. Es wäre schon viel erreicht, wenn es berlinweit zwei oder drei entsprechende Fahrzeuge gäbe, die den Bezirken nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden könnten.“

Thorsten Weiß (AfD): Wer hier zu schweren Straftaten aufruft, muss gehen

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Hassdemonstration von Syrern vor dem Roten Rathaus: „Erneut tragen vermeintliche Schutzsuchende ihre nationalen und religiösen Konflikte bei uns aus. Dabei schrecken sie nicht einmal vor Aufrufen zu Mord und Vergewaltigung zurück, und die Polizei lässt sie gewähren, angeblich aus Mangel an Dolmetschern. Es ist ein Stück aus dem Tollhaus. Solche Leute haben bei uns nichts verloren, und es ist den Bürgern nicht zu vermitteln, dass sie diese Personen finanzieren und durchfüttern müssen. Wer den Asylstatus ausnutzt und zu Straftaten aufruft, muss seinen Schutzanspruch umgehend verlieren und sofort ausgewiesen werden. Dies gilt umso mehr, als die islamistischen Demonstranten unter dem neuen, islamistischen Regime in Syrien keine Verfolgung mehr zu befürchten haben. Man darf gespannt sein, ob der Regierende Bürgermeister seinen markigen Worten auch Taten folgen lässt.“

Tommy Tabor (AfD): Sprachstandtests endlich verpflichtend durchsetzen!

Nach einem Bericht des „Tagesspiegel“ weisen immer mehr Erstklässler gravierende Sprachdefizite auf. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu: „Die AfD weist bereits seit langem darauf hin, wie elementar eine konsequente Sprachstandfeststellung ist. Diese muss strikt eingehalten und notfalls mit finanziellem Zwang durchgesetzt werden, letztlich zum Wohle der Kinder Die AfD-Fraktion fordert daher flächendeckende und verpflichtende Sprachstandtests vor Schuleintritt, verpflichtende Sprachförderprogramme bei Defiziten sowie klare Konsequenzen für Eltern, die Sprachförderung verweigern. Gleichzeitig muss Lehrkräften die notwendige Unterstützung gegeben werden, um Sprachdefizite frühzeitig abzubauen. Sprache ist der Schlüssel für Bildung, Integration und ein selbstbestimmtes Leben. Kinder dürfen nicht Opfer einer verfehlten Migrations- und Bildungspolitik werden.“

Gunnar Lindemann (AfD): Wegner und Kirchenasyl untergraben den Rechtsstaat

Nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ wirft Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner vor, der Senat verhindere die Überstellung von Afghanen, deren Asylverfahren nach den Dublin-Regeln in Schweden geführt werden muss. Begründung sei, diese befänden sich in so genanntem „Kirchenasyl“. Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, sagt dazu: „Tschentscher hat vollkommen Recht, wenn er das so genannte ‚Kirchenasyl‘ als Angriff auf den Rechtsstaat anprangert. Dass der Regierende Bürgermeister der deutschen Hauptstadt sich zum Komplizen eines solchen Angriffs macht, indem sein Senat die rechtmäßige Durchführung des Dublin-Verfahrens verhindert, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Mit dem ‚Kirchenasyl‘ stellt sich die Kirche über Gesetze und Gerichte. Es ist nichts anderes als eklatanter Rechtsbruch. Dass die Innenverwaltung offenbar jegliches Vorgehen gegen ‚Kirchenasyl‘ kategorisch ablehnt, ist ein Skandal. Wenn die Landesregierung solche Gesetzesverstöße nicht verfolgt und damit sogar zu weiteren ermutigt, ist der Rechtsstaat am Ende.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Haushaltsentwurf des Senats ist verantwortungslos

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den heute vorgelegten Haushaltsentwurf des Senats: „Allen wohl und keinem weh, ein paar Millionen hier und dort und nur niemandem auf die Füße treten – der Haushaltsentwurf des Senats ist reiner Wahlkampf-Opportunismus auf Kosten der Berliner Steuerzahler, auf deren Schultern immer neue Verschuldungsrekorde lasten. Mit der massiven Schuldenaufnahme macht der Senat es sich selbst leicht, aber allen kommenden Landesregierungen schwer. Was heute an Schulden aufgenommen wird, werden künftige Senate konsolidieren müssen. Wegner & Co. machen sich mit Ausgabenorgien liebkind, legen aber allen ihren Nachfolgern schwere Fesseln an. Das ist verantwortungslos und ungerecht gegenüber unseren Kindern und Enkeln.“

Gunnar Lindemann (AfD) zur Bezahlkarte: Halbherzige Umsetzung für den Koalitionsfrieden

Nach einem Bericht des „Tagesspiegel“ soll die Bezahlkarte für Migranten in Berlin zum Jahresbeginn 2026 eingeführt werden. Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, sagt dazu: „Die Bezahlkarte auch in Berlin ist längst überfällig, und es wäre besser, sie sofort und nicht erst in einem halben Jahr einzuführen. Zudem führt die halbherzige Umsetzung durch den Senat das Projekt schon vor seinem Beginn ad absurdum.  Warum die Regelung nur für neu ankommende Migranten gelten soll, hat bislang niemand schlüssig begründen können. Das gleiche gilt für die Frage, warum die Bargeldobergrenze von 50 Euro nur für sechs Monate gelten soll. Und die Möglichkeit unkontrollierter Überweisungen öffnet Tür und Tor für eine Schattenwirtschaft von Zwischenhändlern, die gegen Gebühr Überweisungen ins Ausland vornehmen werden. Vom eigentlichen Sinn der Bezahlkarte, der Verhinderung von Missbrauch nämlich, bleibt so nichts mehr übrig. Wegner verzichtet auf eine sinnvolle Ausgestaltung des Projekts, um den Koalitionsfrieden zu erhalten. Gegen die aktivistische Sozialsenatorin kann er sich augenscheinlich nicht durchsetzen, ohne seinen Posten zu riskieren, der ihm so viel bedeutet.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Tunnel gern – aber an den richtigen Stellen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die FDP-Forderung nach Verlängerung des Tiergartentunnels zum Sachsendamm: „Die Idee, mehr Verkehr unter die Erde zu bringen, ist grundsätzlich richtig. Das gilt für mehr U-Bahnen, aber auch für Straßen. Allerdings ist die Forderung der FDP, die quasi die Westtangente als Tunnellösung wiederbeleben will, wenig geeignet. Nicht zuletzt die dafür erforderliche Unterquerung des Landwehrkanals und die dichte und teilweise auch hohe Bebauung entlang der Trasse, würden die Kosten ins Unermessliche steigen lassen.  Definitiv unterirdisch geplant werden sollte hingegen der 17. Bauabschnitt des Stadtrings A100. Auch eine Tunnellösung für das Hallesche Ufer wäre denkbar, mit der die Aufenthaltsqualität am Landwehrkanal erheblich gesteigert werden könnte. Kurz: Mehr Tunnel gern, aber an den richtigen Stellen!“

Harald Laatsch (AfD): Berlin will eigentlich gar nicht bauen

Der Wohnungsbauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert Berlins bundesweit letzten Platz beim Wohnungsneubau: „Die Gründe für Berlins rote Laterne sind schnell ausgemacht: Die Stadt ist ganz vorn beim Erfinden von blockierenden Gesetzen und Verordnungen. Mit den immer wieder aufkommenden und von großen Teilen der Bevölkerung begrüßten sozialistischen Enteignungsfantasien ist Berlin Investorenschreck Nummer eins in Deutschland, und wohl nirgends findet sich in der Bevölkerung derart viel Widerstand gegen Neubauten wie hier. Kurzum: Berlin will eigentlich gar nicht bauen, jedenfalls nicht für Menschen, ‚die schon länger hier leben‘. Für die Anderen gibt es Sonderbaurecht, und Anwohnerproteste werden schlicht ignoriert. Dit is Berlin.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Frei nach Brecht – Senat wählt sich neues Volk

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert Presseberichte über Vorgänge im Landesamt für Einwanderung:  „Beim LEA sind offenbar sämtliche Sicherungen durchgeknallt: Da werden Mitarbeiter mit Homeoffice belohnt, wenn sie viele Einbürgerungsanträge bearbeiten, die Rekordzahl an Einbürgerungen im vergangenen Jahr wird mit einer Torte gefeiert und für dieses Jahr soll die Einbürgerungszahl mal eben verdoppelt werden. Das zeigt, dass die Einbürgerung mittlerweile zum Selbstzweck geraten ist und es nur noch um möglichst hohe Zahlen geht. Aufgabe des LEA wäre es, ausschließlich jene Antragsteller einzubürgern, die ihre Bereitschaft unter Beweis gestellt haben, sich in Berlin und Deutschland zu integrieren und die nicht auf Transferleistungen angewiesen sind. Stattdessen werden immer neue Rekorde angestrebt und dabei augenscheinlich nicht einmal auf ausreichende Sprachkenntnisse Wert gelegt. Man wird den Eindruck nicht los, dass der Senat Bertold Brechts Vorschlag übernommen hat und sich aus Unzufriedenheit mit dem Volk ein neues wählt.“

Gunnar Lindemann (AfD): Berlin soll BER-Abschiebezentrum mitnutzen

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert das grüne Licht für Brandenburgs Abschiebezentrum am BER: „Während Brandenburg wenigstens ansatzweise handelt, hat Berlin gerade mal sieben Abschiebehaftplätze, und diese sind seit längerem nicht einmal nutzbar. Der Senat sollte deshalb auf Brandenburg zugehen und, vielleicht im Rahmen eines Staatsvertrags, die gemeinsame Nutzung des neuen Abschiebezentrums am BER anstreben. Der CDU-Bundeskanzler hat eine Migrationswende versprochen, und dabei sollte der Regierende Bürgermeister seinem Parteifreund helfend zur Seite stehen.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Giffey wirbt in Indien – aber die echten Standortprobleme bleiben ungelöst

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) besuchte Indien, um den Berliner Unternehmen den Marktzugang zu erleichtern und gleichzeitig internationale Spitzenkräfte nach Berlin zu locken. Doch während sie in Bengaluru mit Slogans für Weltoffenheit wirbt, läuft Bayern Berlin längst den Rang ab. Dazu der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel. „Im ersten Halbjahr 2025 floss laut einer aktuellen EY-Analyse fast jeder zweite Euro deutschen Risikokapitals nach Bayern, insgesamt 2,1 Milliarden Euro. Berlin kam nur auf 1,5 Milliarden und das, obwohl die Hauptstadt noch vor wenigen Jahren unangefochtener Start-up-Hotspot war. Der Grund für den Bedeutungsverlust liegt auf der Hand: München punktet mit verlässlichen Standortfaktoren, technologieoffener Wirtschaftspolitik und unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen.  Während in Bayern Milliarden für KI, Rüstungstechnologie und Batteriespeicher mobilisiert werden, verliert Berlin durch wachstumsfeindliche Bürokratie, hohe Abgaben und ideologisch aufgeladene Förderpolitik an Strahlkraft.  Das Berliner Vergabegesetz, ein Bürokratiemonster sondergleichen, verhindert in der Praxis die schnelle Umsetzung von Innovationen und schreckt Kapitalgeber wie Gründer ab. Vor diesem Hintergrund wirkt Giffeys Indienreise wie ein hilfloser PR-Versuch, um von den Defiziten des eigenen Standortes abzulenken. Gut ausgebildete indische Fachkräfte, denen die ganze Welt offensteht, beklagen die zu hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland, die verwahrloste Bildungspolitik, und werden von Bildern muslimischer Demonstrationen auf deutschen Straßen abgeschreckt. Wer wirklich unternehmerisch denkt, zieht USA Deutschland vor.  Giffey jedoch wählt den bequemen Weg: Anstatt die tatsächlich handfesten Willkommenshindernisse anzupacken, beklagt sie eine angeblich „abschreckende Ausländerfeindlichkeit“ und schiebt damit der politischen Opposition die Verantwortung für die eigene wirtschaftspolitische Erfolglosigkeit zu.  So verfehlt sie das Ziel ihrer Reise doppelt: Sie schreckt mit diesem Narrativ Talente ab – statt sie zu gewinnen – und sie verkennt, dass nicht Haltung, sondern gute Standortpolitik über die Zukunft Berlins entscheidet. Die AfD fordert daher–  Senkung der Steuer- und Abgabenquote–  Abbau wachstumsfeindlicher Bürokratie (z.B.Berliner Vergabegesetz) –  sichere, leistungsorientierte Bildungs- und Stadtpolitik–  pragmatische, anreizorientierte Fachkräftepolitik Unsere Hauptstadt verliert an wirtschaftlicher Attraktivität, nicht wegen der Opposition, sondern wegen rot-grüner Standortpolitik, die der CDU-geführte Wegner-Senat einfach fortführt. Wer Berlin wirtschaftlich wieder auf Kurs bringen will, muss sich Bayern zum Vorbild nehmen, statt mit Weltverbesserungsrhetorik oder dem „Kampf gegen Rechts“ in Indien zu werben.“ 

AfD-Hauptstadtfraktion verabschiedet Positionspapier: Mut zur Ordnung – gegen den Verfall unseres öffentlichen Raums

Im Rahmen ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion heute ein Positionspapier zur zunehmenden Verwahrlosung in Berlin mit dem Titel „Mut zur Ordnung – gegen den Verfall unseres öffentlichen Raums“ verabschiedet. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker sagt dazu: „Die Sauberkeit und Sicherheit des öffentlichen Raums in Wien sind beeindruckend, erst recht, wenn man die Zustände in Berlin gewohnt ist. Wien zeigt, dass auch eine Millionenstadt in Bezug auf Sauberkeit und Sicherheit beispielhaft organisiert sein kann. Wir wollen auch Berlin in die Lage versetzen, sein Schmuddelimage wieder abzulegen. Dazu haben wir einen Sechs-Punkte-Plan entworfen, mit dem wir die einzelnen Aspekte der öffentlichen Verwahrlosung angehen wollen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei eine deutliche personelle Aufstockung der Ordnungsämter, idealerweise einhergehend mit einer Ausweitung ihrer Befugnisse. Verwahrlosung entsteht, wenn Gleichgültigkeit statt Verantwortung herrscht. Die äußere Erscheinung einer Stadt spiegelt ihren inneren Zustand. Wir wollen den Berlinern Ordnung, Sicherheit und Lebensqualität zurückgeben. Wer seine Stadt liebt, lässt sie nicht verkommen. Berlin braucht endlich wieder Mut zur Ordnung.“

AfD-Hauptstadtfraktion beschließt auf Klausurtagung: Kleingewässer besser pflegen und erhalten!

Auf ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion beschlossen, ein Sofortprogramm für Berlins Kleingewässer zu fordern. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu:  „Das Berlin eine echte Wasserstadt ist, liegt nicht nur an Spree, Havel und Panke, sondern auch an vielen hundert Kleingewässern. Leider geraten diese meistens erst dann in das Blickfeld der Politik, wenn sie ökologisch stark gefährdet oder verlandet sind. Dem soll mit einem Sofortprogramm Kleingewässer entgegengewirkt werden, wie es auch Umweltverbände wie der BUND fordern. Wir fordern dazu von Senat ein umfassendes Kleingewässersanierungs- und Erhaltungsprogramm, das die folgenden Maßnahmen umfassen muss: Ein landesweites Kleingewässermonitoring, ein Ausgleichsprogramm für erloschene Kleingewässer, ein Sofortprogramm Kleingewässer zur Sanierung von mindestens 100 Kleingewässern und, um langfristig genug Personal für diesen Bereich zur Verfügung zu haben, die Stärkung der beruflichen Bildung für die ökologische Pflege von Kleingewässern. Berlins Kleingewässer sind ein vernachlässigter Schatz — kümmern wir uns besser um sie!“

AfD-Hauptstadtfraktion beschließt auf Klausurtagung: Kernforschungsinitiative für Berlin

Auf ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion beschlossen, eine Kernforschungsinitiative für Berlin zu fordern. Der Energieexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, sagt dazu: „Durch den unsinnigen Atomausstieg hat Deutschland seine einst führende Position in der Kernenergieforschung verloren. Auch Berlin, das zuletzt den Forschungsreaktor BER II beherbergte, ist dadurch weit zurückgefallen, während die Kernenergie mit modernen Reaktoren der vierten Generation und Small Modular Reactors weltweit eine Renaissance erfährt. Wir wollen Berlin wieder zu einem führenden Kernforschungsstandort machen und fordern den Senat auf, Konzepte für einen Forschungsreaktor BER III zu entwickeln. Deutschland und seine Hauptstadt können es sich nicht leisten, wissenschaftlich und energiepolitisch den Anschluss zu verlieren.“

AfD-Hauptstadtfraktion und FPÖ-Klub im Wiener Gemeinderat beschließen Zusammenarbeit

Im Rahmen ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion heute eine Kooperationsvereinbarung mit dem Freiheitlichen Klub (Fraktion) im Wiener Gemeinderat geschlossen. Die Fraktion- und Landesvorsitzende der AfD, Dr. Kristin Brinker, und der Wiener Stadtrat und Landesparteiobmann der FPÖ, Dominik Nepp, erklären dazu:  „Europa steht derzeit vor gewaltigen Herausforderungen. Besonders in den Ballungszentren werden die Folgen der illegalen Zuwanderung, die seit über einem Jahrzehnt anhält, immer spürbarer. Bedrohungen durch Terror, eine steigende Kriminalität und eine überlastete Infrastruktur, die auf diese Form der Masseneinwanderung nicht ausgelegt ist, prägen das Bild in Städten wie Berlin und Wien. Gerade jetzt ist es entscheidend, internationale Netzwerke zu knüpfen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, um diesen Entwicklungen entschlossen entgegenzutreten. AfD und FPÖ werden verlässliche Partner sein, die das Ziel teilen, unsere Identität und unsere Werte zu bewahren.“

Harald Laatsch (AfD): Kleingartengesetz täuscht Schutz nur vor

Harald Laatsch, Sprecher für Stadtentwicklung der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert den heute vom Senat beschlossenen Entwurf eines Kleingartenschutzgesetzes: „Der heute vorgestellte Gesetzentwurf ist ein Placebo, das die Kleingärtner beruhigen soll, aber keinen echten Schutz schafft. Durch Öffnungsklausel für Vorhaben im ,überwiegenden öffentlichen Interesse‘ ist die Vernichtung von Kleingärten für Wohnung- oder Straßenbau und soziale Einrichtungen weiterhin jederzeit möglich. Auch die Verpflichtung zur Bereitstellung von Ersatzflächen kann die Laubenpieper nicht beruhigen. Erstens ist die Aufgabe der oft seit Jahrzehnten genutzten Scholle für jeden Kleingärtner schmerzlich, und zweitens ist es angesichts der knappen zur Verfügung stehenden Flächen generell fraglich, ob so ein Ersatz überhaupt geleistet werden kann. Eine Begründung für die Vernichtung von Kleingärten wird der Senat also immer finden, wenn er eine finden will. Ich fürchte, noch viele Gartennutzer werden feststellen müssen, dass das angebliche Schutzgesetz den Schutz nur vortäuscht.“

AfD-Hauptstadtfraktion beschließt auf Klausurtagung: Berlins Straßen müssen grüner werden!

Auf ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion heute beschlossen, ein neues Konzept zur Versorgung von Berlins Straßen mit Straßenbäumen zu fordern. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Seit Jahren werden auf Berlins Straßen mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt. Diesen Trend wollen wir umkehren. Dazu muss eine Regelung geschaffen werden, dass bei Umbauten von Straßen (Leitungsverlegungen etc.) Straßenbäume verpflichtend mutgeplant werden. In Wien wird das bereits vorbildlich umgesetzt, zum Beispiel bei der Neugestaltung des Pratersterns. Dabei ist nicht nur auf hitzeresiliente Sorten zu achten, sondern auch darauf, Bäume mit einem Mindestalter von acht Jahren zu pflanzen. Diese sind zwar teurer in der Anschaffung, aber diese höheren Kosten werden durch den geringeren Pflegeaufwand kompensiert“

AfD-Hauptstadtfraktion beschließt auf Klausurtagung: Spandau und Reinickendorf mit Seilbahn verbinden!

Auf ihrer Klausurtagung in Wien hat die AfD-Hauptstadtfraktion heute beschlossen, den Senat auf parlamentarischem Wege aufzufordern, dass er eine Machbarkeitsstudie zur Prüfung einer Seilbahnverbindung zwischen der Wasserstadt Spandau und dem geplanten Schumacher-Quartier auf dem Flughafenareal Tegel in Auftrag gibt. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt zur Begründung: „Eine solche Verbindung dieser zwei Neubauquartiere, die durch den bisher existierenden ÖPNV nur sehr unzulänglich miteinander verbunden sind, wäre absolut sinnvoll. Eine aufgeständerte Seilbahn würde Flächenressourcen sparen; sie würde Wald, Kleingärten und Badeplätze kaum beeinträchtigen und wäre leicht barrierefrei zu errichten. Zudem erhielte die Urban Tech Republic eine weitere Verkehrsanbindung. Wir fordern den Senat auf, den ÖPNV an dieser Stelle neu zu denken.“

Tommy Tabor (AfD): Biologische Elternschaft bleibt das Fundament der Familie

Der familienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, reagiert auf den Vorstoß von Bundes-Justizministerin Hubig, die gemeinsame rechtliche Mutterschaft für lesbische Paare gesetzlich zu verankern: „Niemand stellt in Frage, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Verantwortung für Kinder übernehmen können. Doch diese Verantwortung sollte weiter über den bewährten Weg der Adoption geregelt werden. Dabei geht es nicht um Ausgrenzung, sondern um rechtliche Klarheit und den Schutz des Kindeswohls. Hubigs Vorschlag ist ein weiteres Beispiel für eine politische Entwicklung, die das traditionelle Familienbild zunehmend unter Druck setzt. Dabei geht es nicht etwa, wie stets behauptet, um Fortschritt, sondern um eine gefährliche Verwischung grundlegender Begriffe wie Elternschaft, Herkunft und Verantwortung. Das biologische Fundament der Familie darf nicht relativiert werden. Ein rechtlicher Titel ersetzt keine genetische Verbindung und schon gar nicht die Bedeutung von Vater und Mutterschaft im ursprünglichen Sinn. Kinder brauchen Stabilität, Orientierung und ein gesundes Verständnis von Familie. Statt künstlicher Konstrukte brauchen wir mehr Unterstützung für leibliche Eltern und für das, was sich seit Jahrtausenden bewährt hat.“

Alexander Bertram (AfD): Naturschutz statt Klimaschutz – Grünflächenämter besser ausstatten!

Nach einem Bericht des „Checkpoint“ warnen die Bezirke vor „nicht verantwortbaren Kürzungen“ bei den Grünflächenämtern, die die Pflege der Berliner Grünanlagen gefährden. Der umweltpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Die Aufgaben der Grünflächenämter wachsen stetig, die Pflege der Grünanlagen wird immer aufwendiger, allein die Kosten für die Beseitigung von Müll und Vandalismus explodieren. Da sind Mittelkürzungen der vollkommen falsche Weg. Stattdessen müssen die Ämter finanziell und personell besser ausgestattet werden, um die Grünflächen als Rückzugs- und Erholungsort für die Berliner zu erhalten. Gespart werden kann stattdessen beim sogenannten Klimaschutz. Es ist irrsinnig, Milliarden auszugeben, um das Klima in hundert Jahren zu beeinflussen, während gleichzeitig die heutige Natur und Umwelt vor die Hunde gehen.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Streichung von Notarztstellen in Reinickendorf ist unverantwortlich

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert den Plan des Berliner Senats, ab 2028 die Notarztstellen in Reinickendorf drastisch zu reduzieren: „Die Senatsplanung ist unverantwortlich. Sie gefährdet Gesundheit und Sicherheit der Bürger im Norden Berlins. Mit der geplanten Streichung drohen im Notfall noch längere Wartezeiten als bisher. Das kann bei akuter Lebensgefahr fatale Folgen haben. Besonders alarmierend ist die durch die Streichung gesteigerte Abhängigkeit vom Einsatz eines Rettungshubschraubers, denn dieser findet in dicht bebauten oder schwer zugänglichen Gebieten wie zum Beispiel Tegel nur wenige Landeplätze. Ich fordere den Senat auf, diese Pläne sofort zu stoppen und die bestehenden Notarztstandorte zu erhalten. Reinickendorf braucht eine flächendeckende Notfallversorgung.“

Martin Trefzer (AfD) zum BVerfG-Urteil: Klatsche für Czyborra, Signal für Wissenschaftsfreiheit

Der Hochschulexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer, kommentiert das heutige Urteil des Bundes-Verfassungsgerichts zur Postdoc-Regelung im Berliner Hochschulgesetz: „Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ist eine deutliche Klatsche für Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra. Als ehemalige SPD-Wissenschaftspolitikerin trägt sie die entscheidende Verantwortung für das jahrelange Chaos, das die unausgegorene rot-rot-grüne Novelle des Berliner Hochschulrechts seit 2021 ausgelöst hat. Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt eine Lanze für die Wissenschaftsfreiheit gebrochen. Der einzig richtige Weg, um attraktive Karrierewege an den Hochschulen zu ermöglichen, liegt in einer Verbesserung der Hochschulfinanzierung. Dafür setzt sich die AfD-Fraktion ein.“

Thorsten Weiß (AfD): Altparteien erweisen sich erneut als Demokratieverächter

Die AfD-Hauptstadtfraktion hatte für die kommende Sitzung des Innenausschusses am 7. Juli den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen, als Anzuhörenden zum Tagesordnungspunkt 3 angemeldet. Herr Dr. Maaßen war bereits durch den Ausschussvorsitzenden eingeladen worden und hatte sein Kommen zugesagt. Nachdem die Fraktionen der Altparteien dieser Einladung widersprochen hatten, musste der Ausschussvorsitzende seine Einladung nunmehr zurückziehen. Der stellvertretende Vorsitzende und Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „Die Ausladung von Herrn Dr. Maaßen ist nicht nur eine unverschämte Düpierung eines verdienten Bundesbeamten. Sie ist auch der erneute Beweis, dass die Altparteien, die sich stets als Hüter der Demokratie inszenieren, diese Demokratie nur dann auch praktizieren, wenn sie davon profitieren können. Kritische Stimmen, die vom Mainstream des parteiübergreifenden Linksgrünmainstreams abweichen, sind in den Ausschüssen des Berliner Abgeordnetenhauses augenscheinlich nicht erwünscht. Die Altparteien erweisen sich damit als Verächter der Demokratie.“

Harald Laatsch (AfD): Vergesellschaftungsgesetz erweist sich als Trojanisches Pferd

Der Wohnungsbauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert Medienberichte, nach denen die Berliner SPD-Fraktion das Vergesellschaftungsgesetz benutzen will, um durch die Hintertür einen Mietendeckel einzuführen: „Die Pläne der SPD-Fraktion können niemanden verwundern, der in den letzten Jahren ihre wiederholten Versuche verfolgt hat, im Wohnungsmarkt wieder DDR-Verhältnisse einzuführen. Jetzt wollen sie das Vergesellschaftungsgesetz als Erpressungsmaterial gegen Vermieter in Berlin verwenden. Und natürlich ist die CDU in ihrer Naivität den Sozialdemokraten wieder einmal auf den Leim gegangen. Das Vergesellschaftungsgesetz erweist sich jetzt als Trojanisches Pferd, mit dem die SPD durch die Hintertür den Mietensozialismus zurückbringen will. Wenn die CDU das nicht verhindert, wird niemand mehr in Neubau investieren. Dann ist der Wohnungsbau in Berlin endgültig tot.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Immer höhere Preise für immer weniger Service beim VBB

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Ankündigung des VBB-Chefs, die Fahrpreise zum Ende des Jahres erneut anheben zu wollen: „Zur ‚Stabilisierung‘ des Fahrplans werden die Taktungen immer weiter ausgedünnt, mit endlosen Wartezeiten und überfüllten Bahnen als zwangsläufiger Folge. Die Mitgliedsunternehmen des VBB bekommen weder die mangelnde Sicherheit noch die Verschmutzung von Bussen und Bahnen wirkungsvoll in den Griff. Und in Berlin verkündet die BVG den Verzicht auf neue U-Bahnstrecken, die sie noch vor kurzem selbst gefordert hat. Das ist das Angebot, für das die Fahrgäste künftig noch mehr zahlen sollen, und das ist inakzeptabel. Es ist nachvollziehbar, dass der VBB die nicht zuletzt durch die erheblichen Gehaltserhöhungen bei der BVG gestiegenen Kosten kompensieren muss. Nicht nachvollziehbar hingegen ist, dass der Verkehrsverbund für immer mehr Geld immer weniger Service anbietet.“

Robert Eschricht (AfD): Linke Vereinsmeierei am Berliner Ensemble

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Verlängerung des Intendantenvertrags von Oliver Reese am Berliner Ensemble: „Mit der Vertragsverlängerung für Oliver Reese zementiert die neue Kultursenatorin den Kurs eines politisch einseitigen, ideologisch überladenen Theaterbetriebs. Das Berliner Ensemble bleibt damit ein Biotop für linke Narrative und grün-woke Diskurse – natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Statt Raum für echten Dialog zu schaffen, wird das Theater unter Reese ein rotgrünes Erziehungsprojekt bleiben, an dem ausschließlich linke Vereinsmeierei betrieben wird. Dass Wedl-Wilson ausgerechnet einen der Hauptwidersacher ihres Vorgängers in seinem hochdotierten Amt bestätigt, zeigt, dass mit der CDU nur Ranwanzerei an linken Zeitgeist und kein Umdenken in der Kulturpolitik hin zu ideologiefreiem, offenen und bürgernahen Staatstheater zu haben ist. Diese Personalentscheidung ist ein kulturpolitisches Desaster.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Senat muss jetzt handeln, sonst ist es für Berlins Taxigewerbe zu spätSenat muss jetzt handeln, sonst ist es für Berlins Taxigewerbe zu spät

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die heutige Demonstration von mehr als 500 Berliner Taxifahrern: „Ich verstehe nicht, wieso dieser Senat die notwendigen Entscheidungen zugunsten des Taxigewerbes weiter verzögert. Die Droschkenkutscher brauchen jetzt Mindestpreise für das Mietwagengewerbe und konkrete Kontrollen von deren Beschäftigungsverhältnissen und Personalkosten. Die Rückkehrpflicht der Mietwagenfahrer muss tatsächlich umgesetzt werden und illegale Ausweichbewegungen nach Brandenburg müssen unterbunden werden. Wenn der Senat nicht endlich handelt, ist es für das Berliner Taxigewerbe zu spät.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Ideologische Gesundheitspolitik trägt Mitschuld an Hygienemängeln an der Charité

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die Berichte über unhygienische Zustände in der Notaufnahme des Campus Benjamin Franklin der Charité: „Schmutz, Schaben und überlastetes Personal in einer der zentralen Notfallstellen Berlins, die jährlich 60.000 Patienten versorgt, sind absolut inakzeptabel. Das ist ein Schlag ins Gesicht für Patienten und Personal. Leider sind diese Zustände kein Einzelfall mehr, sondern symptomatisch für ein marodes Gesundheitssystem, das unter Personalnot, Unterfinanzierung und politischer Misswirtschaft leidet. Die Grundversorgung der Bürger verkommt immer mehr. Die hygienischen Missstände in der Notaufnahme müssen umgehend durch unabhängige Experten untersucht werden. Nötig ist auch eine deutliche Aufstockung der Pflegekräfte und insbesondere des Reinigungspersonals, um eine adäquate Versorgung und Sauberkeit zu gewährleisten. Letztlich muss die seit Jahren betriebene ideologisch geprägte Gesundheitspolitik beendet werden zu Gunsten einer Rückbesinnung auf die Bedürfnisse von Patienten und medizinischem Personal.“

Frank Christian Hansel (AfD): Importierte Homophobie benennen statt bunter Placebo-Politik

Der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel kommentiert das Vorhaben des Senats, Artikel 3 des Grundgesetzes (Diskriminierungsverbot) um „sexuelle Identität“ zu erweitern: „Was der Senat heute als Fortschritt verkauft, ist in Wahrheit ein gefährliches Ablenkungsmanöver. Wer queerfeindliche Gewalt wirklich ernst nimmt, muss endlich das Hauptproblem benennen: die wachsende islamistische und muslimisch geprägte Homophobie in deutschen Großstädten – gerade auch in Berlin. Mitglieder der Regenbogencommunity wissen aus leidvoller Erfahrung: Es sind eben meistens nicht konservative Altdeutsche, die in U-Bahnhöfen und Parks Schwule verprügeln, Lesben beschimpfen oder transfeindliche Parolen rufen. Es sind zu oft junge Männer mit Migrationshintergrund, die westliche Freiheitsrechte verachten und sich offen auf die Scharia berufen. Wer alle Menschen schützen will, unabhängig von Geschlecht oder Orientierung, muss auch den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Die AfD tut das. Der Senat schweigt lieber – und verrät damit all jene, die auf den Schutz unseres Rechtsstaates vertrauen.“

Thorsten Weiß, Alexander Bertram (AfD): Görlitzer Park ist in erbärmlichem Zustand / Konsequentes Vorgehen statt sinnlosem Zaun

Die stellvertretenden Vorsitzenden und Fachsprecher der AfD-Hauptstadtfraktion für Umwelt und Inneres, Alexander Bertram und Thorsten Weiß, kommentieren ihre heutige Begehung des Görlitzer Parks: Bertram: „Der Görlitzer Park ist in einem erbärmlichen Zustand. Graffiti auf jedem Quadratzentimeter, vernachlässigte Natur, Abfall allerorten trotz zahlloser Mülleimer und jede Menge Drogenhändler, die jeden Spaziergänger ansprechen. Aufenthaltsqualität muss man hier mit der Lupe suchen. Als dringende Sofortmaßnahmen fordern wir die Entfernung der allgegenwärtigen Schmierereien, Verfolgung neuer Verschmutzungen und die tägliche Reinigung des Parks. Je attraktiver das Areal wieder für die Kreuzberger Bürger wird, um so unattraktiver wird es für Kriminelle und Schmierer.“ Weiß: „Was wir heute im Görlitzer Park gesehen haben, bestätigt unsere Position: Ein Zaun wird hier nichts helfen. Der Görli braucht klare Kante: Eine permanente Polizeiwache wie am Alexanderplatz, flächendeckende Videoüberwachung, konsequentes Durchgreifen gegen die dort an jeder Ecke anzutreffende Drogenkriminalität. Mit unserem Positionspapier zeigen wir auf, wie es geht, während der Senat einen sinnlosen Zaun als Allheilmittel verkauft.“ Das Positionspapier der AfD-Hauptstadtfraktion zum Görlitzer Park finden Sie hier.

Robert Eschricht (AfD): Förderskandal um Friedrichshainer Puppentheater zeigt die Arroganz linker Kulturpolitik

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lehnt die finanzielle Förderung des traditionsreichen Puppentheaters „Theater der kleinen Form“ unter anderem mit der Begründung ab, das Programm des Theaters sei „sehr deutsch“. Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu: „Wenn es noch eines Beweises für die ideologische Schieflage der Kulturförderung in Berlin bedurft hätte, wäre er spätestens jetzt erbracht. Ein Theater nicht zu fördern, weil sein Programm ‚oldschool‘, ‚sehr deutsch‘ und zu familiennah sei, ist nichts weniger als ein Skandal. Hier zeigt sich die ganze Arroganz linker Kulturpolitik. Deutsch, kindgerecht und bezahlbar ist unerwünscht, statt Märchen für drei Euro sollen sich die Kleinen vermutlich an woker Performancekunst erfreuen. Die Eltern, immerhin auch Steuerzahler, dürfen’s wie immer bezahlen, bekommen für ihre Kinder aber nichts zurück. Die AfD-Fraktion fordert: Förderung sofort gewähren, Schluss mit dem linken Kulturkampf gegen Familien und Traditionen!“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zu e-Rollern: Verstöße von vornherein technisch verhindern statt nachträglich zu bestrafen

Zu Plänen des Bundes-Verkehrsministeriums, das Parken auf Gehwegen für e-Roller zu verbieten, sagt der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt: „Der Unsitte, e-Roller mitten auf dem Gehweg abzustellen, wird man mit einem Gesetz nicht Herr werden. Vernünftige Nutzer, und nur die halten sich an solche Regelungen, stellen die Roller schon jetzt vernünftig ab. Die Unvernünftigen werden sich auch durch ein Gesetz nicht von ihrem Tun abhalten lassen. Die angestrebte Regelung macht also wieder einmal nur gesetzestreuen Bürgern das Leben schwerer, schafft aber keine Abhilfe gegen den Missstand. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat bereits im Mai einen Antrag ins Abgeordnetenhaus eingebracht, die Roller verpflichtend mit zentimetergenauen Ortungssystemen ausstatten zu lassen, und so ein falsches oder behinderndes Abstellen der Roller unmöglich zu machen. Damit würde die Last bei den Betreibern liegen und nicht bei den Ordnungsämtern, und zudem würden Verstöße von vornherein wirksam verhindert und nicht nur nachträglich bestraft.“

Jeannette Auricht (AfD): Berliner Bedürftige müssen bei Sozialämtern Vorrang haben

Laut heutigen Pressemeldungen müssen Berliner Rentner, Behinderte oder psychisch Kranke bei den Sozialämtern teilweise ein halbes Jahr warten, bis sie Hilfe bekommen, weil die Ämter mit Anträgen von Migranten und ukrainischen Kriegsflüchtlingen überlastet sind. Jeannette Auricht, Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, sagt dazu: „Seit Beginn des Ukraine-Kriegs mussten die Sozialämter 15 Prozent mehr Menschen versorgen, ohne zusätzliches festes Personal zu bekommen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, bläst der Senat jetzt auch noch die Digitalisierung der Ämter ab, nachdem er in diesem Projekt bereits mehr als sechs Millionen Euro versenkt hat. Die Digitalisierung ist krachend und teuer gescheitert, die Ämter werden nicht effizienter. Die Folge: Berliner Hilfebedürftige fallen hinten runter, weil die falschen Prioritäten gesetzt werden. So geht es nicht weiter. Sozialpolitik muss wieder für die da sein, die ‚schon länger hier leben‘, und nicht für die, die gerade erst angekommen sind. Es kann nicht sein, dass jemand, der hier sein ganzes Leben gearbeitet hat, heute monatelang auf Hilfe warten muss, weil sich alles um Zuwanderung dreht. Berliner Bedürftige müssen wieder Vorrang haben.“

Tommy Tabor (AfD): Kinder und Jugendliche müssen vor politischer Indoktrination geschützt werden

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert das Gerichtsurteil, demzufolge die sogenannte „Queer-Pride-Fahne“ in einem Schulhort hängen bleiben darf: „Diese Entscheidung verkennt, dass staatliche Neutralitätspflicht nicht nur die Religionsfreiheit schützt, sondern auch vor politischer und gesellschaftlicher Einflussnahme bewahren muss. Es ist zutiefst problematisch, wenn in staatlichen Einrichtungen politische oder gesellschaftskritische Fahnen präsentiert werden. Diese subtile, aber effektive Form politischer Indoktrination verbietet sich insbesondere gegenüber Kindern und Jugendlichen in Hort und Schule. Fahnen, die politische Bewegungen oder bestimmte gesellschaftliche Ideologien repräsentieren, gehören nicht an oder in öffentliche Gebäude. In Frankreich etwa gilt ein umfassendes Symbolverbot im öffentlichen Dienst. Dort dürfen keinerlei politische Statements durch Kleidung, Fahnen oder Abzeichen getätigt werden – ein klares Bekenntnis zu staatlicher Neutralität. So vermeidet man Einflussnahme auf Schutzbefohlene und wahrt den Schulfrieden. In Zeiten zunehmender identitätspolitischer Spaltung braucht auch Deutschland eine solche Regelung.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Das Anti-Auto-Volksbegehren ist und bleibt falsch

Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat heute das Anti-Auto-Volksbegehren für grundsätzlich verfassungsgemäß befunden. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD Hauptstadtfraktion Rolf Wiedenhaupt: „Dieses Volksbegehren mag verfassungsrechtlich zulässig sein, inhaltlich ist es absurd und stellt ein faktisches Autoverbot für die Berliner Innenstadt dar. Die Berliner sollen nur noch zwölfmal im Jahr privat mit dem Auto in die Innenstadt fahren dürfen, das Parken nur noch mit Sondererlaubnis möglich sein; das ist Autohass pur.  Dies würde den Einzelhandel, die großen Kulturbetriebe in der Stadt ersticken und den Berlinern ihre individuelle Mobilität nehmen. Wir sind jedoch sicher, dass die Berliner klug genug sind, diesen massiven Einschnitt in ihre persönliche Freiheit mehrheitlich abzulehnen.  Die AfD wird diese Pläne aufs Schärfste bekämpfen. Das Anti-Auto-Volksbegehren ist und bleibt falsch. Die Berliner müssen mobil bleiben, und dazu gehört auch das Fahren mit dem Auto.“

Gunnar Lindemann (AfD): CDU setzt Asylchaos fort

Der Asylexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kritisiert den geplanten Bau eines Flüchtlingsdorfs auf dem Tempelhofer Feld: „Während Berliner verzweifelt bezahlbaren Wohnraum suchen, Kinder in überfüllten Schulen lernen müssen und Bürger immer mehr Gewalt beklagen, plant der Senat dreigeschossige Holzbauten für 1.100 Asylbewerber auf dem Tempelhofer Feld. Dieses langfristige Flüchtlingsprojekt zeigt, dass die CDU ihre Politik der offenen Grenzen unvermindert fortsetzt. Auf Bundesebene gaukelt Friedrich Merz eine Asylwende vor, während Kai Wegner in Berlin Fakten schafft. Wo sie regieren, unterscheidet sich die reale Politik de facto kaum von der Pro-Asyl-Lobby. Berlin hat weder Platz noch Ressourcen für weitere Ansiedlungen. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert: Schluss mit dem Asylchaos. Der Senat muss endlich systematisch abschieben.“

Thorsten Weiß, Rolf Wiedenhaupt (AfD): ÖPNV-Messerverbot ist Placebo-Maßnahme und trifft nur Gesetzestreue

Die Sprecher für Innenpolitik und Verkehr der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß und Rolf Wiedenhaupt, kommentieren das heute vom Senat beschlossene Waffenverbot im ÖPNV: Thorsten Weiß:„Ein Messerverbot ist eine reine Placebo-Maßnahme. Sie täuscht entschlossenes Handeln vor, schafft aber keinerlei zusätzliche Sicherheit. Anstatt die Ursachen und Urheber der explodierenden Messerkriminalität anzugehen, wird den Bürgern Sand in die Augen gestreut. Von einem Senat, der es nicht einmal über sich bringt, die Vornamen von Tätern zu nennen, ist allerdings auch nicht mehr zu erwarten.“ Rolf Wiedenhaupt:„Kriminelle haben die Eigenheit, sich nicht an Gesetze zu halten. Betroffen von dem Verbot sind also nur gesetzestreue Bürger. Die müssen künftig, wenn sie einen neuen Satz Steakmesser gekauft haben, ein Taxi nach Hause nehmen, um nicht gegen das Messerverbot zu verstoßen. Wenigstens sind sie dort sicher vor Messerschwingern – in U- und S-Bahn werden sie es auch künftig nicht sein.“

Robert Eschricht (AfD): BVerwG-Entscheid zu „Compact“ entlarvt Faeser als die wahre Verfassungsfeindin

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Aufhebung des „Compact“-Verbotes durch das Bundesverwaltungsgericht: „Der Versuch der damaligen Innenministerin Faeser, ein unliebsames, weil regierungskritisches, Medium zu verbieten, ist krachend gescheitert. Indem er ihr beispielloses Vorgehen gegen die Pressefreiheit ohne Einschränkung als rechtswidrig brandmarkt, entlarvt das BVerwG Faeser als die wahre Verfassungsfeindin. Wäre sie noch im Amt, müsste sie mit dem heutigen Tag zurücktreten. Demokratie lebt vom freien Austausch von Meinungen. Dabei darf es keine Rolle spielen, wer eine Meinung äußert oder welche politische Richtung er vertritt. Wird dieser freie Meinungsaustausch vom Staat behindert oder gar unterbunden, stirbt die Demokratie. Man muss daher ‚Compact‘ nicht einmal mögen, um das Urteil zu begrüßen. Es reicht, Demokrat und Anhänger des Grundgesetzes zu sein.“

Frank Christian Hansel (AfD): Was ist Wegners Windrad-Versprechen wert?

In der heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Abgeordnetenhaus erklärte Wirtschaftssenatorin Giffey auf Nachfrage des energie- und klimapolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Frank-Christian Hansel, der Regierende Bürgermeister habe sich nicht mit ihr abgesprochen, bevor er Planungen für Windräder im Grunewald eine Absage erteilt hat. Frank-Christian Hansel sagt dazu: „Es ist bemerkenswert, dass es im Senat, noch dazu zwischen dem Regierungschef und seiner Stellvertreterin, offenbar keinerlei Absprache in einer für Berlin so bedeutenden Frage gibt. Das lässt den Schluss zu, dass Wegner wieder einmal etwas versprochen hat, das er nicht halten kann. Windräder im Grunewald sind demnach keineswegs vom Tisch. Wegner bleibt seinem Ruf als Regierender Ankündigungsmeister treu.“

Tommy Tabor (AfD): Kopftuch-Lehrerinnen wären Todesstoß für staatliche Neutralität

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert den Beschluss der Senatsparteien zum Neutralitätsgesetz: „Lehrerinnen mit Kopftuch vor der Klasse wären der Todesstoß für das Prinzip staatlicher Neutralität. Schulen müssen Orte weltanschaulicher Zurückhaltung sein, und gerade Lehrkräfte müssen hier mit gutem Beispiel vorangehen. Das Tragen religiös aufgeladener Symbole, gleich welcher Religion, im Unterricht öffnet Tür und Tor für ideologische Einflussnahme auf Kinder. Die CDU ist erneut vor der SPD eingeknickt und opfert den Schulfrieden zugunsten rotgrüner Befindlichkeiten. Andere Länder zeigen, wie es geht: In Frankreich etwa sind religiöse Symbole, einschließlich Kopftuch, im öffentlichen Dienst aus gutem Grund verboten. Dort schützt man den laizistischen Staat, statt ihn zu untergraben. Berlin hingegen schafft Klarheit und Ordnung ab und riskiert den gesellschaftlichen Frieden. Die AfD bleibt dabei: Neutralität an Schulen ist nicht verhandelbar. Wer religiöse Missionierung verhindern will, darf keine ideologischen Ausnahmen zulassen.“

Alexander Bertram (AfD): Keine Windmonster in Großstädten

Alexander Bertram, Umweltexperte und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die anhaltende Diskussion um Windräder in Berlin: „Kai Wegner macht mal wieder das, was er am besten kann: So tun als ob. Zwar hat er Windkraftanlagen im Grundwald jetzt eine Absage erteilt, aber die anderen so genannten Potentialflächen am Teufelsberg, auf den Gatower Rieselfeldern, in der Jungfernheide, in Blankenfelde und Buch sowie und rund um den Müggelsee stehen nach wie vor im Raum. Weiterhin besteht also die Gefahr massiver Umweltzerstörung für die Energiewendereligion. Auch Wegners weitere markige Worte sind reine Täuschung der Bürger: Es reicht eben nicht, die ‚Überprüfung‘ des Wind-an-Land-Gesetzes zu fordern, man muss diese Forderung auch in praktische Politik umsetzen. Die AfD-Hauptstadtfraktion macht es Wegner sogar leicht: Bereits im Februar 2024 haben wir gefordert, Großstädte und Stadtstaaten komplett aus dem Gesetz zu streichen, weil mehr als 230 Meter hohe Windmonster schlicht nicht in Ballungsgebiete passen. Wegners CDU müsste unserem Antrag also nur noch zustimmen. Meine Prognose: Es wird bei seinen leeren Worten bleiben.“

Thorsten Weiß (AfD): Senat befindet sich in Auflösung

Thorsten Weiß, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert den Zustand der Senatskoalition: „In der gestrigen gemeinsamen Sitzung von Bildungs- und Integrationsausschuss wurden die Abgeordneten Zeugen einer bemerkenswerten Auseinandersetzung zwischen CDU und SPD: Senatorin Günther-Wünsch kritisierte vor den Abgeordneten ihre Kollegin Kizeltepe, weil diese wegen eines Besuchs bei BMW nicht an der Sitzung teilnahm, obwohl es eine Anwesenheitspflicht gebe. Daraufhin fuhr ihr die SPD-Ausschussvorsitzende Radziwill über den Mund und erklärte, die Senatorin sei nicht bei BMW, sondern anderweitig verhindert. Genau 15 Monate vor der Abgeordnetenhauswahl ist die Zerrüttung zwischen den Senatsparteien nicht mehr zu übersehen. CDU und SPD haben die wenigen Gemeinsamkeiten, die sie hatten, augenscheinlich aufgebraucht. Der Senat befindet sich in Auflösung, und Berlin wird darunter leiden.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Kiezblocks gefährden Menschenleben

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert Presseberichte, denen zufolge erneut ein Rettungswagen wegen eines durch Poller hergestellten „Kiezblocks“ nicht zu seinem Einsatzort, diesmal einer Grundschule in der Friedrichshainer Scharnweberstraße, gelangen konnte: „Da hilft alles Schönreden und Diffamieren von Kritikern nichts: Kiezblocks sind ein unnötiges Hindernis für Polizei und Rettungsdienste. Damit gefährden sie Menschenleben. Es ist unerträglich, dass insbesondere grüne und linke Politiker diese Tatsache gegen jede Evidenz leugnen, um ihre ideologische Anti-Auto-Politik durchzusetzen. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat hierzu im März einen Antrag (DS 19/2305) ins Abgeordnetenhaus eingebracht, mit dem der Senat aufgefordert wird, eine verpflichtende Beteiligung von Feuerwehr und Polizei bei der Planung von Kiezblocks gesetzlich festzuschreiben. Es steht zu hoffen, dass sich im Parlament die Vernunft gegen den Autohass durchsetzen kann.“

Tommy Tabor (AfD): Schulsenatorin muss jetzt die Sekundarschulen stärken

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt zur derzeit höheren Belastung der Sekundarschulen durch strengere Zugangsregeln bei den Gymnasien: „Mit der Einführung des Probeunterrichts an Gymnasien hat die Schulsenatorin eine Forderung der AfD erfüllt, die meine Fraktion bereits im Februar 2022 ins Parlament eingebracht hat. Die hohe Durchfallquote hat gezeigt, dass die Prognosen der Grundschule in fast allen Fällen richtig sind. Die neue Regelung wirkt der weiteren Verflachung des Gymnasiums entgegen. Jetzt ist die Senatorin gefragt, damit die Sekundarschulen nicht zu Resteschulen verkommen. Sie benötigen bessere Ausstattung, insbesondere mit Werkstätten zur Stärkung der praxisorientierten Beschulung. Zudem muss auch an diesen Schulen das Leistungsprinzip wieder oberste Priorität haben. Das jetzt beklagte höhere Schüleraufkommen stellt aktuell eine zusätzliche Belastung für die Sekundarschulen dar, die aber nur einmalig ist, denn im kommenden Jahr werden sie nicht mehr so viele „Rückläufer“ vom Gymnasium aufnehmen müssen.“

Tommy Tabor (AfD): Ausweitung des „Startchancen“-Programms ist Eingeständnis bildungspolitischen Scheiterns

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Aufnahme von 118 weiteren „Brennpunktschulen“ in das „Startchancen“-Programm des Senats: „Früher konnte sich Berlin seiner großen Zahl exzellenter Schulen rühmen, heute feiert sich der Senat dafür, dass er zusätzliches Geld für Brennpunktschulen bereitstellt. Was oberflächlich wie Fürsorge klingt, ist in Wahrheit das Eingeständnis eines jahrzehntelangen Scheiterns. Die Bildungspolitik der Altparteien hat mit ständigem Herumdoktern jegliche Bildungsgerechtigkeit durch Leistung zerstört. Die Folge: Immer mehr Schulen werden zu Brennpunkten (jetzt schon 180), das Leistungsniveau sinkt, Lehrer sind überfordert, Schüler werden frustriert und um ihre berufliche Zukunft gebracht, weil sie in einem System feststecken, das lieber nivelliert als fördert und fordert. Statt immer mehr Geld und Förderprogramme in ein dysfunktionales System zu stecken, müssen die Ursachen angepackt werden: Fördern statt verwalten, fordern statt beschwichtigen, Leistung statt Ideologie. Bildung muss wieder ein Aufstiegsmotor sein, nicht ein staatlich verwaltetes Abstiegssystem.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Senat lässt Taxigewerbe und Bahnfahrer im Stich

Im heutigen Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses bestätigte der Senat Medienberichte, denen zufolge bei der geplanten Neugestaltung des Europaplatzes vor dem Hauptbahnhof die dortigen Taxiwarteplätze wegfallen sollen. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Nachdem die erste Sperrung des Europaplatzes für Taxis zu einem Verkehrschaos führte, hatte die Senats-Verkehrsverwaltung zugesagt, dass eine bauliche Lösung gefunden würde, die einen Taxihalteplatz zulässt. Außerdem wurde demonstrativ eine Taxi-Taskforce gegründet. Jetzt hat der Senat erneut eine 180-Grad-Wendung hingelegt und urplötzlich beschlossen, dass die Vorschläge der Taxifahrer nichts gelten und die Idee einer gemeinsam erarbeiteten Lösung, die sowohl die städtebaulichen Interessen als auch die des Taxigewerbes berücksichtigt, nicht weiterverfolgt wird. Damit bricht der Senat nicht nur eine Zusage, auf die sich die Taxiunternehmen verlassen hatten – er geht auch ein weiteres Mal über die Interessen der Berliner hinweg.“

Tommy Tabor (AfD): Sexuelle Orientierung ist kein Thema für Kleinkinder

Der Kinder- und Jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Entscheidung von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch, im neuen Berliner Kita-Programm auf sogenannte „queere Perspektiven“ und die Thematisierung sexueller Orientierung zu verzichten: „Kinder zwischen zwei und sechs Jahren müssen spielen, sprechen lernen und soziales Verhalten entwickeln. Was sie ganz sicher nicht brauchen: Mit Themen zur Sexualität, welcher Spielart auch immer, konfrontiert zu werden. Berlins Kita-Pädagogik muss wieder auf das Wesentliche ausgerichtet werden: Altersgerechte Erziehung und Stärkung von Sprache, Motorik, sozialen Fähigkeiten, Ordnung, Höflichkeit. Es ist nicht Aufgabe von Kitas, Kleinkinder mit linken gesellschaftspolitischen Konzepten zu indoktrinieren. Dass die SPD sich offensichtlich nicht von der in linken Kreisen üblichen zwanghaften Beschäftigung mit der Sexualisierung von Kleinkindern lösen kann und diesem Thema hohe Priorität zuschreibt, zeigt, wie weit die einstige Volkspartei sich inzwischen von dem entfernt hat, was den allermeisten Bürgern wichtig ist. Senatorin Günther-Wünsch darf dem Druck aus dem rot-grünen Lager nicht nachgeben Die Berliner Familien wollen, dass ihre Kinder Kind sein dürfen – frei von politischen Belehrungen. Ich erwarte, dass die Senatorin standhaft bleibt und ihre Linie verteidigt.“

Tommy Tabor (AfD): Lehrer an der Carl-Bolle-Schule schützen

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die medial bekanntgewordenen Anfeindungen gegen nicht-muslimische Menschen an der Carl-Bolle-Schule: „Lehrer müssen gegen jedwede Form der Gewalt geschützt werden. Die diesbezüglichen Appelle der Altparteien sind ungemein verlogen. Rot-grüne Politik hat das Bildungswesen in diese Zustände manövriert. Unsere Lehrer wurden durch linke Kuschelpädagogik dazu verdammt, Angriffe gegen ihre Person hinzunehmen. Diese falsche Nachsicht rächt sich. Jede noch so kleine Grenzüberschreitung gegen den Lehrkörper muss von nun an für Schüler Konsequenzen haben. Betroffenen Lehrern muss der Rücken gestärkt werden, jeder Übergriff verlangt eine Intervention. Für gewaltbereite Schüler ist kein Platz an unseren Schulen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Pop-up-Rückbau in der Kantstraße muss Anlass für neue Verkehrsplanung sein

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, begrüßt die Entscheidung des Senats, den umstrittenen Pop-up-Radweg in der Kantstraße zurückzubauen: „Diese Entscheidung war längst überfällig. Die Anwohner der Kantstraße wurden lange genug gegängelt und gefährdet. Allein die Einwände der Feuerwehr hätten den Senat vor Jahren zum Handeln zwingen müssen – der viel zu lange untätig blieb. Die AfD-Fraktion hat bereits im Zusammenhang mit dem Abriss der Ringbahnbrücke darauf hingewiesen, dass der Verkehrsfluss auf den angrenzenden Hauptstraßen – insbesondere der Kantstraße – dringend verbessert werden muss. Der Rückbau des Provisoriums schafft nun die notwendigen Voraussetzungen. Der Verkehr in dieser Achse wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen – darauf muss die Stadt vorbereitet werden. Die Verkehrssenatorin Bonde ist jetzt in der Pflicht zu liefern.“

Frank Christian Hansel und Alexander Bertram (AfD): 230-Meter-Windräder haben im Stadtgebiet nichts zu suchen

Die Fachsprecher für Umwelt und Energie der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram und Frank-Christian Hansel, kommentieren die von Senat ausgewählten potenziellen Standorte für Windkraftanlagen in Berlin: Bertram: „Die vom Senat ausgewählten ‚Windkraftpotenzialflächen‘ zeigen vor allem eines: Für eng besiedelte Ballungsräume wie Berlin sind Windkraftanlagen ein absolutes No-Go. Schon in ländlichen Gebieten zerstören riesige Windräder die Landschaft. In Ballungsgebieten verunstalten sie überdies die knappen Natur- und Erholungsflächen. Es kann doch niemand ernsthaft erwägen, im Grunewald, auf dem Teufelsberg oder in der Krummendammer Heide die Landschaft von Havel und Müggelsee durch Windkraftmonster, die mit 230 Metern so hoch wären wie Kugel des Fernsehturms, zu zerstören. Und auch die anderen vom Senat ausgewiesenen Gebiete werden von den Berlinern zur Erholung gebraucht. Für den Windkraftwahn sind sie ungeeignet.“ Hansel: „Der Vorschlag des Berliner Senats ist energiepolitisch blanker Unsinn. Berlin ist kein Windstandort – und damit für ernsthafte Windkraftnutzung ungeeignet. Die AfD-Fraktion fordert seit langem, die Stadtstaaten über eine Bundesratsinitiative aus dem Windflächenziel des Erneuerbare-Energien-Gesetzes herauszunehmen. Unser entsprechender Antrag liegt vor. Alles andere ist ideologisch motivierte Symbolpolitik zulasten der Vernunft – und der Bürger.“ Den Antrag der AfD-Fraktion finden Sie hier.

Dr. Kristin Brinker (AfD): Großunterkunft Tegel ist Musterbeispiel für staatliche Misswirtschaft

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die RTL-Recherche im Ankunftszentrum Tegel: „Das Ankunftszentrum und die damit verbundene Großunterkunft Tegel sind ein Musterbeispiel für staatliche Misswirtschaft. Das fängt schon damit an, dass sowohl das DRK, das als Betreiber fungiert, als auch die Messe Berlin als Vermieter der Großzelte ohne die eigentlich vorgeschriebene Ausschreibung beauftragt wurden. Insbesondere bei der Messe Berlin steht zudem noch der Verdacht einer Quersubvention im Raum, die gegen das EU-Vergaberecht verstößt, denn das Landesunternehmen konnte im Jahr 2023 lediglich durch die Einnahmen aus TXL einen Gewinn verbuchen, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das auch im Jahr 2024 der Fall war. Insofern steht TXL beispielhaft für die noch immer andauernde Goldgräberstimmung, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung ausgebrochen ist und seit zehn Jahren andauert. Ob in Tegel oder bei dubiosen Mietverträgen in Charlottenburg oder Lichtenberg – hier verdienen sich zahlreiche Akteure auf Kosten der Steuerzahler goldene Nasen, und der Staat nimmt dies mindestens billigend in Kauf.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zu persönlichen Störungsansagen der BVG: Fahrgäste werden veralbert

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die angekündigten persönlichen Ansagen der BVG bei Betriebsstörungen: „Allmählich verliert man auch als Wohlmeinender die letzte Geduld mit der BVG. Was das Unternehmen seinen Fahrgästen zumutet, hat längst jedes erträgliche Maß überschritten. Aber immerhin – wenn, wie heute Morgen auf Teilen der U12, die Fahrgäste bis zu 30 Minuten im Berufsverkehr auf ihren Zug warten und ihrem Arbeitgeber wieder mal eine Verspätung erklären müssen, können sie sich künftig wenigstens daran erfreuen, dass sie die Störung von einem echten Mitarbeiter und nicht von einer Computerstimme erfahren haben. Was für eine Serviceverbesserung…! Die BVG hat offenbar jeden Ehrgeiz verloren: Sie doktert nicht mal mehr an den Symptomen herum (vom Angehen der Ursachen ganz zu schweigen), sondern verziert diese Symptome nur noch mit Glitzer und Zuckerguss. Und die zuständige Verkehrssenatorin sieht die Krise noch nicht einmal. Den Fahrgästen bleibt nur Frust und die Wut darüber, von der BVG mit solchen Placebo-Maßnahmen veralbert zu werden.“

Frank Scheermesser (AfD): Grüne machen Männerhass zum Politikprinzip

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Sport verstieg sich die grüne Abgeordnete Kapek im Rahmen der Beratung über einen Antrag der Grünen zu der Aussage, wenn es keine Männer auf der Welt gäbe, würde auch keine Frau Gewaltopfer werden. AfD-Sportexperte Frank Scheermesser wurde Zeuge dieser Aussage und sagt dazu: „Sehen wir einmal davon ab, dass Kapeks Aussage sachlich falsch ist – bei häuslicher Gewalt zum Beispiel liegt der Anteil von Frauen an der Tätergruppe laut BKA bei fast 25 Prozent. Viel entscheidender aber ist die männerfeindliche Grundhaltung, die Kapek mit dieser Aussage unter Beweis stellt, und die sich auch durch große Teile der grünen Politik zieht. Die Grünen sind eine Partei, die Männerhass zum Politikprinzip erhebt. Damit diskriminieren sie nicht nur die Hälfte der Bevölkerung, sondern tragen auch zur gesellschaftlichen Spaltung bei. Jeder Mann sollte sich gut überlegen, ob diese Partei für ihn noch wählbar ist.“

Thorsten Weiß, Tommy Tabor (AfD): Vorfall an der Weinmeisterhorn-Grundschule muss Umdenken auslösen

Die Experten der AfD-Hauptstadtfraktion für Inneres und Bildung, Thorsten Weiß und Tommy Tabor, reagieren auf den Vorfall an der Grundschule am Weinmeisterhornweg, bei dem ein Elfjähriger offensichtlich von einem anderen Kind niedergestochen und schwer verletzt wurde: Thorsten Weiß: „Jetzt ist der grassierende Messerwahnsinn in Berlin sogar in unseren Grundschulen angekommen. Dieser erschütternde Vorfall muss endlich ein Umdenken auslösen – ein ‚Weiter so!‘ ist endgültig nicht mehr akzeptabel. Die verantwortlichen Politiker müssen auf solche Vorfälle endlich mit harten und eindeutigen Maßnahmen reagieren. Für die AfD kann ich sagen: Wir werden solche Vorfälle niemals schulterzuckend abtun, und wir werden uns an diese Zustände niemals gewöhnen. Im Gegenteil: Wir werden sie mit allen uns zur Verfügung stehenden politischen Mitteln bekämpfen.“ Tommy Tabor: Der Angriff auf einen Schüler der Grundschule am Weinmeisterhornweg erschüttert mich zutiefst – nicht nur als familien- und bildungspolitischer Sprecher, sondern auch als Spandauer. Ich wohne in unmittelbarer Nähe, viele meiner Freunde sind dort zur Schule gegangen. Mein Mitgefühl gilt dem verletzten Kind und seiner Familie. Ich hoffe auf eine schnelle und vollständige Genesung. Gleichzeitig danke ich den Lehrern, Rettungskräften und Seelsorgern für ihr schnelles Handeln. Die Grundschule am Weinmeisterhornweg ist keine Brennpunktschule; sie steht vielmehr für eine gut durchmischte, engagierte Gemeinschaft aus dem bürgerlichen Mittelstand. Der Vorfall zeigt auf dramatische Weise, dass mittlerweile auch der Schutzraum Schule nicht mehr selbstverständlich ist. Sicherheitskonzepte müssen überprüft, Prävention und psychosoziale Betreuung gestärkt werden. Dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen.“

Gunnar Lindemann (AfD): CDU-Stettner hat Recht – keine neuen Migrantenunterkünfte in Berlin!

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Aussage des CDU-Fraktionschefs, der dem RBB sagte, „Die Berliner brauchen keine einzige weitere Unterkunft im Stadtgebiet.“: „Wo Herr Stettner Recht hat, hat er Recht: Der Osten der Stadt ist bereits überproportional mit Migrantenunterkünften belastet, und im erheblich dichter bebauten Westteil ist ohnehin kaum noch Raum für weitere Unterkünfte. Ich habe allerdings erhebliche Zweifel daran, dass Herr Stettner sich mit dieser Erkenntnis bei seinem Koalitionsgegner SPD durchsetzen kann. Insofern darf man seine Aussage als typisches CDU-Versprechen verbuchen, das eh nie eingehalten wird – wie die Deutschen erneut nach der Bundestagswahl erfahren haben. Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Es müssten endlich alle fast 20.000 vollziehbar ausreisepflichtigen Personen in Berlin auch tatsächlich abgeschoben und die Einreise offensichtlich nicht Asylberechtigter wirksam unterbunden werden. Das würde nicht nur den vollkommen überlasteten Berliner Wohnungsmarkt entlasten, sondern auch die Notwendigkeit neuer Migrantenunterkünfte schlagartig auf Null setzen. Stettner ist Vorsitzender einer Regierungsfraktion. Er hat es selbst in der Hand, seinen Worten Taten folgen zu lassen.“

Rolf Wiedenhaupt und Alexander Bertram (AfD) zu 1 Jahr Senatorin Bonde: Guter Wille, desaströse Leistung

Die Experten der AfD-Hauptstadtfraktion für Verkehr und Umwelt, Rolf Wiedenhaupt und Alexander Bertram, kommentieren das morgige erste Amtsjubiläum von Ute Bonde als Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Rolf Wiedenhaupt: „Das erste Amtsjahr von Ute Bonde war ein Jahr von Pleiten und Pannen – und dann kam auch noch Pech dazu. Als erste Amtshandlung schlug sie eine Arbeitgeberabgabe für den Nahverkehr vor und wurde von der CDU-Fraktion umgehend zurückgepfiffen. Im dritten Nachtragshaushalt musste sie durch mangelnde Vernetzung in der CDU-Fraktion und damit fehlende Einwirkungsmöglichkeiten massive Kürzungen für ihr Ressort hinnehmen. Ihre an sich guten Ideen zum U-Bahn-Ausbau konnte sie nicht mit realistischen Finanzierungsperspektiven unterlegen. Aus ihren früheren Tätigkeiten bei BVG und VBB fehlt ihr die kritische Distanz zur BVG, die sie bräuchte, um die massiven Defizite des Unternehmens zu erkennen. Ihr Ausspruch hierzu ‚Krise – welche Krise?‘ ist schon legendär. Im Gegenzug soll jetzt das einzige noch einigermaßen funktionierende öffentliche Verkehrsmittel, die S-Bahn, im Rahmen der pauschalen Minderausgaben eingekürzt werden. Bei der maroden Ringbahnbrücke unterschätze Bonde den Ernst der Lage in atemberaubender Weise; sie wurde viel zu spät aktiv und gönnte sich mitten in der Krise sogar einen Mallorca-Urlaub. Bei der nächsten einsturzgefährdeten Brücke (an der Wuhlheide) verkannte sie ebenfalls den Ernst der Lage mit dem eingetretenen Verkehrskollaps. Und zur Bewältigung des Problems mit 57 weiteren desolaten Berliner Brücken fehlt jeder konkrete Plan. Das alles wird garniert mit einem personellen Chaos in Bondes Verwaltung, das im gleichzeitigen Abgang ihres Staatssekretärs und ihres persönlichen Referenten gipfelte, die beide ins Bundes-Verkehrsministerium flüchteten. In ihrem zweiten Amtsjahr muss Bonde im Rahmen des Doppelhaushalts 26/27 der Mobilität in Berlin ein stabiles finanzielles Fundament geben: Deutliche Erhöhung des Verkehrsvertrages, Leistungen müssen sich orientieren am ÖPNV im Normalzustand. Notwendige Investitionen in die Infrastruktur müssen gesichert sein, die Mittel für Sanierung, Neu- und Ausbau müssen im Kernhaushalt verankert werden. Für die havariegefährdeten Brücken muss es einen vorausschauenden Notfallplan geben, die Belastung durch den Schwerlastverkehr auf den Stadtstraßen muss verringert, die S-Bahn-Ausschreibung zur Chefsache erklärt und die Planungen zum U-Bahn-Ausbau dürfen nicht gestreckt werden. Doch leider lässt nichts an ihrer bisherigen Amtsführung darauf schließen oder auch nur hoffen, dass diese Aufgaben in der gebotenen Dringlichkeit angegangen werden. Wenn kein Wunder geschieht, bleibt Ute Bonde leider ein Totalausfall – und die Berliner werden weiter unter der chaotischen Verkehrspolitik leiden.“ Alexander Bertram: „Auch im Umweltbereich ist Bondes erstes Amtsjahr ein verlorenes Jahr: Das angekündigte Sofortprogramm für 10.000 Stadt- und Straßenbäume wurde noch immer nicht umgesetzt; stattdessen hat sich die Baumbilanz Berlins weiter verschlechtert. Es gibt weiterhin kein Konzept für die Berliner Forsten; die von Bondes Vorgängerin Schreiner angeordnete „Denkpause“ dauert an, jegliche Richtungsentscheidung wird konsequent vermieden. Dazu passen die Kürzungen bei der Grün Berlin GmbH, durch die wichtige Projekte nicht mehr oder nur noch in abgespeckter Variante umgesetzt werden können. Beispiele sind hier der Spreepark und das, Schöneberger Südgelände. Gegen die Verwahrlosung von Parks und Grünanlagen hat Bonde bis heute kein echtes Konzept vorgelegt. Stattdessen setzt sie auf Symptombekämpfung auf kleiner Flamme und verweist ansonsten auf die BSR. Insgesamt

Robert Eschricht (AfD): CDU-Parteisoldatin für Berlins Kultur

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, äußert sich zur geplanten Ernennung von Cerstin Richter-Kotowski zur neuen Kulturstaatssekretärin: „Mit Richter-Kotowski wird nun eine verlässliche CDU-Parteigängerin an die Kulturfront geschoben. Bislang ist ‚CRK‘ vor allem durch parteipolitische Anpassung statt durch kulturelle Profilierung aufgefallen. Aber als von Rotgrün geschasste Bezirksbürgermeisterin hat sie vielleicht Appetit, die linksgrünen Verkrustungen der Berliner Subventionskulturblase aufzubrechen. Es steht zu hoffen, dass sie die Berliner Kultur nicht als Spielwiese ideologischer Projekte versteht, sondern die kulturelle Vielgestaltigkeit und das historische Erbe unserer Stadt wieder stärker in den Mittelpunkt rückt.“

Martin Trefzer (AfD): Welle des Antisemitismus kann nur mit entschlossenem Handeln gebrochen werden

Zum heute vorgestellten Bericht der Dokumentationsstelle RIAS, der einen dramatischen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Berlin dokumentiert, erklärt Martin Trefzer, Experte der AfD-Hauptstadtfraktion für den Kampf gegen Antisemitismus: „Die neuen Zahlen von RIAS sind ein Alarmsignal. Die antisemitische Welle nach dem 7. Oktober 2023 rollt ungebremst weiter durch unsere Stadt und straft die Beteuerungen des Regierenden Bürgermeisters Lügen, in Berlin gebe es keinen Platz für Antisemitismus. Dieser erschreckenden Entwicklung kann nur mit entschlossenem Handeln begegnet werden. Wer Juden angreift oder bedroht, Gedenkorte beschädigt, Hörsäle verwüstet oder andere antisemitisch motivierte Sachbeschädigungen begeht, muss endlich mit der ganzen Härte des Gesetzes konfrontiert werden und, sofern ausländischer Staatsangehöriger, konsequent abgeschoben werden, nötigenfalls in ein aufnahmebereites Drittland. Der Senat ist aufgefordert, seinen hehren Worten im Kampf gegen Antisemitismus endlich Taten folgen zu lassen.“

Dr. Hugh Bronson (AfD): Forderung nach staatlicher Ramadanbeleuchtung ist typisch für grünen Elfenbeinturm

Der integrationspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert die Forderung der Grünen nach einer stadtweiten, von der öffentlichen Hand organisierten und finanzierten Ramadanbeleuchtung: „Die Forderung nach einer staatlichen Ramadanbeleuchtung, die nicht einmal in muslimischen Ländern üblich ist, ist eine typische Initiative aus dem grünen Elfenbeinturm, realitätsfern und weit weg von den tatsächlichen Erwartungen der Berliner an die Politik. Bemerkenswert auch, dass die Grünen in der Vergangenheit nie aufgefallen sind, wenn es darum ging, die Weihnachtsbeleuchtung auf Berlins Boulevards zu sichern. Hier wird höchstens an die knappen Finanzen des Landes erinnert und auf Privatinvestoren verwiesen. Für den Ramadan hingegen sollen Steuergelder über den Umweg der Tourismusförderung eingesetzt werden, wobei allein die Annahme, eine Ramadanbeleuchtung würde zusätzliche Touristen anziehen, geradezu grotesk ist. Mit der AfD ist diese Bigotterie nicht zu machen.“

Tommy Tabor (AfD): Klarer Rückhalt für unsere Lehrkräfte – Null Toleranz gegenüber religiösem Extremismus an Schulen

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Vorfälle an der Carl-Bolle-Grundschule, wo ein offen homosexueller Lehrer von muslimischen Schülern in die Krankschreibung gemobbt wurde: „Niemand darf in einem deutschen Klassenzimmer eingeschüchtert oder bedroht werden, egal, wo er herkommt, woran er glaubt oder wen er liebt. Es darf nicht sein, dass der Schulfrieden durch fundamentalistische Strömungen gestört wird. Extremismus jeglicher Art darf an Schulen keinen Platz haben. Die Bildungseinrichtungen müssen Orte des Lernens, der Freiheit und des gegenseitigen Respekts sein. Alle Lehrer, die sich an die gebotene politische und religiöse Neutralität halten, haben die volle Rückendeckung der AfD. Die Vorfälle an der Carl-Bolle-Grundschule sind konsequent aufzuarbeiten. Das gilt insbesondere auch für die Schulleitung, die den betroffenen Lehrer den Berichten zufolge im Stich gelassen hat. Für die Täter gilt: Wer unsere Werte nicht respektiert, muss mit Konsequenzen rechnen. Schulverweise für die Haupttäter oder zwangsweise Schulwechsel wären geeignete Maßnahmen.“

Tommy Tabor (AfD): Kostenloses Schulessen muss bleiben

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die kritische Haltung der Schulsenatorin zum kostenlosen Schulessen: „Die Aussage der Bildungssenatorin zeigt einmal mehr, wie ideenlos der Senat der Haushaltskrise gegenübersteht. Wie immer sollen die Einsparungen zu Lasten Derer gehen, die mit ihrer Arbeit und ihren Steuerzahlungen den Laden überhaupt erst zum Laufen bringen. Der arbeitende Mittelstand ist aber am Limit. Weitere Belastungen sind nicht tragbar. Wer arbeitet, darf nicht ständig der Zahlmeister für eine verfehlte Ausgabenpolitik sein. Das kostenlose Schulessen ist eine wichtige Maßnahme für Chancengleichheit und Entlastung junger Familien. Daher muss es erhalten bleiben.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Wieczoreks Abgang passt in Bondes Leistungsbilanz

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert den Abschied von Staatssekretär Wieczorek aus der Verkehrsverwaltung: „Bondes erste Amtshandlung war es, die damalige Staatssekretärin Stutz in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen und Wieczorek zu holen. Dass dieser nun, vermutlich aufgrund persönlicher Differenzen mit der Senatorin, nach nur einem Jahr das Handtuch wirft und ins Bundes-Verkehrsministerium zurückkehrt, passt in Bondes desaströse Leistungsbilanz.“

Thorsten Weiß (AfD): Ausmaß von Brutalität und Entgrenzung gegen Polizisten ist alarmierend

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Messerattacke auf einen Polizisten in der vergangenen Nacht: „Zum zweiten mal innerhalb von zwei Tagen wurde ein Polizeibeamter vorsätzlich schwerst verletzt. Das Ausmaß von Gewalt, Brutalität und Entgrenzung, mit denen in unserer Stadt gegen Polizisten, und nicht nur gegen sie, vorgegangen wird, ist erschreckend und alarmierend. Dem verletzten Beamten wünsche ich schnelle und vollständige Genesung. Von Staatsanwaltschaft und Gericht erwarte ich ein schnelles Verfahren und eine harte Bestrafung des Täters, nicht zuletzt, um eine abschreckende Wirkung auf andere potentielle Täter zu erzielen. Jedem Messerschwinger muss klar sein, dass er viele Jahre im Gefängnis verbringen wird, wenn er zusticht. Ich werde die Innensenatorin am Montag im Innenausschuss zu diesem unerträglichen Vorfall befragen und insbesondere Auskunft zu einem eventuellen Migrationshintergrund des deutschen Täters verlangen. Die Berliner haben ein Recht darauf, zu erfahren, ob hier ein weiterer Fall von importierter Messerkriminalität vorliegt.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Berlin muss sich finanziell endlich auf eigene Beine stellen

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Folgen der Steuerschätzung für Berlin: „Es ist billig, wenn Berlin angesichts der prognostizierten geringeren Steuermehreinnahmen erneut nach dem Bund ruft. Zum einen nehmen Bund und Land trotz eines geringeren Anstiegs immer noch Steuern auf Rekordniveau ein. Zum anderen muss der Senat endlich Anstrengungen unternehmen, die Stadt auf eigene finanzielle Beine zu stellen. Als Hauptstadt auf ewig am Tropf des Länder-Finanzausgleichs zu hängen, kann nicht die Lösung sein. Berlin muss vernünftige Prioritäten setzen: Weg von Klientel- und Orchideenprojekten, hin zu zukunftsweisenden Investitionen, weg von immer mehr Schulden und Bundeshilfe, hin zu selbst erwirtschaftetem Wachstum. Vor allem müssen Rekordverschuldung und die damit einhergehenden Rekord-Zinszahlungen abgebaut werden, die zukünftigen Generationen um jegliche Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit betrügen.“

Thorsten Weiß (AfD): Entmenschlichte „Nakba“-Gewalt braucht harte Antwort des Rechtsstaats

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Ausschreitungen bei der gestrigen „Nakba“-Demonstration: „Ich wünsche dem schwerverletzten Polizisten und seinen verletzten Kollegen schnelle Genesung. Die entmenschlichte Brutalität, mit der die Straßenterroristen vorgegangen sind, entlarvt ihre angebliche Friedenssehnsucht als hohle Phrase. Ihnen geht es vielmehr darum, die Hoheit auf Berlins Straßen zu erlangen. Eine ebenso hohle Phrase sind die Beteuerungen des Regierenden Bürgermeisters, mit harter Hand gegen die Gewalttäter vorgehen zu wollen. Wegner hat der Gewalt in der Vergangenheit hilflos zugeschaut, und da er sich nicht traut, das Grundproblem der unkontrollierten Masseneinwanderung anzugehen, wird er auch in Zukunft hilflos vor derartigen Eskalationen stehen. Sofern die Täter nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben, sind sie nach ihrer hoffentlich schnellen Verurteilung umgehend in ihre Herkunftsländer zu remigrieren. Bei Doppelstaatlern ist zu prüfen, ob ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werden kann. Politik, die jetzt nicht entschlossen handelt, trägt die Verantwortung für weitere Eskalationen und viele weitere verletzte Polizisten.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Finanzierungsstopp für „Kiezblocks“ war überfällig

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Streichung aller Senatsgelder für bezirkliche „Kiezblocks“: „Mangelnde Bürgerbeteiligung, teilweise Beschlüsse gegen den ausdrücklichen Wunsch der Anwohner, Behinderung von Polizei, Rettungsdiensten und Gewerbeverkehr – die Gründe, die gegen die Kiezblocks sprechen, sind zahlreich. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat daher schon seit längerem das Ende der Finanzierung dieser grünen Spielwiesen gefordert. Daher begrüßen wir die heutige Entscheidung der Verkehrssenatorin ausdrücklich. Sie war längst überfällig.“

Harald Laatsch (AfD): Milliarden für „Klimaschutz“ statt für neue Wohnungen

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert die Meldung, derzufolge die landeseigenen Wohnungsunternehmen in den kommenden acht Jahren mehr als 3,5 Milliarden Euro für die energetische Sanierung ihres Gebäudebestandes ausgeben wollen: „3,5 Milliarden können die landeseigenen Wohnungsunternehmen nur über neue Kredite finanzieren. Sie sind ohnehin mit enormen Krediten belastet, mit denen der Senat über Schattenhaushalte das Haushaltsdefizit etwas kleiner rechnet. Die zusätzliche Kreditaufnahme wird sie wirtschaftlich noch mehr überlasten. Zudem werden die Mieter ordentlich zur Kasse gebeten, denn die Modernisierungskosten werden natürlich auf die Miete umgelegt. Besonders dramatisch ist, dass für diese ungeheure Summe nicht eine einzige neue Wohnung für den kaputtregierten Berliner Wohnungsmarkt entsteht. Diese Kreditaufnahme wäre nur dann gerechtfertigt, wenn sie zur Linderung der Wohnungsknappheit beitragen würde – das Geld für den Popanz ‚Klimaschutz‘ zu verschwenden, ist purer Wahnsinn.“

Gunnar Lindemann (AfD): Senat glaubt Grenzversprechen von Merz und Dobrindt offenbar nicht

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Meldung, derzufolge der Senat die Großunterkunft in Tegel noch mindestens weitere fünf Jahre nutzen will: „Wenn Merz und Dobrindt ihr Versprechen wahrmachten und Migranten, die aus den benachbarten EU-Ländern kommen und um Asyl ersuchen, an den Grenzen zurückwiesen, bräuchte Berlin kein riesiges Ankunftszentrum zur Erfassung von Asylbewerbern. Dass der Senat Tegel zu einem solchen Zentrum umbauen und es noch mindestens fünf Jahre nutzen will, zeigt vor allem, dass die Berliner Landesregierung den markigen Versprechungen der Bundesregierung genauso wenig glaubt wie die AfD. Im übrigen ist es Wahnsinn, trotz eines bereits bestehenden Ankunftszentrums Millionen für ein solches in Tegel zu investieren. Was Berlin wirklich braucht, ist ein Abschiebezentrum, um die dringend erforderliche Remigration der mehr als 14.000 vollziehbar Ausreisepflichtigen endlich umzusetzen.“

Martin Trefzer (AfD): Das Vermächtnis von Margot Friedländer wird weiterleben

Zum Tod der Berliner Ehrenbürgerin Margot Friedländer erklärt der erinnerungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer: „Margot Friedländer wird uns fehlen. Aber ihr Werk wird weiterleben und neue Früchte tragen. Denn für unzählige Menschen ist sie zu einem Vorbild geworden für Mut und Tapferkeit, aber auch für Menschlichkeit und für die Bereitschaft zur Vergebung trotz unermesslichen Leids. Trotz allem, was die Nationalsozialisten ihr und ihrer Familie angetan hatten, kam sie nach 64 Jahren in New York nach Berlin zurück, weil sie Berlinerin war. Mit ihrer unermüdlichen Zeitzeugenarbeit hat sie unserer Stadt in den vergangenen 15 Jahren einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Wir verneigen uns vor einer großen Berlinerin und einem großen Lebenswerk.“

Robert Eschricht (AfD): Ernennung von Wedl-Wilson unterstreicht Wegners Mutlosigkeit / AfD-Fraktion wird möglichen Verstoß gegen das Senatorengesetz prüfen lassen

Der Sprecher für Kulturpolitik der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Ernennung von Staatssekretärin Sarah Wedl-Wilson zur Nachfolgerin von Joe Chialo: „Mit einem anderen Namen an der Spitze der Verwaltung werden die strukturellen Probleme der Berliner Kulturpolitik nicht gelöst. Kai Wegner ist zu gern Regierender Bürgermeister, als dass er ernsthaft gegen linke Widerstände vorgehen und damit seinen Posten zu Gunsten echter Reformen gefährden würde. Selbst wenn sie es wollte, wird auch Wedl-Wilson die abenteuerliche Über-Förderung der linken Kulturschickeria nicht beenden können, so sehr diese Blase auch am Publikum vorbeiproduziert. Dass Wegner jetzt schon auf eine britisch-österreichische Staatsbürgerin zurückgreifen muss, um den bereits zweiten Senatorenabgang seines Senats in nur zwei Jahren zu kompensieren, sagt viel über die dünne Personaldecke der CDU Berlin aus. Zudem stellen sich Fragen zur rechtlichen Zulässigkeit, ob eine nicht-deutsche Staatsangehörige überhaupt Teil des Senats gemäß § 1 des Senatorengesetzes werden kann. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird das prüfen und gegebenenfalls gerichtlich feststellen lassen, ob der Regierende Bürgermeister hier gegen das Recht verstößt.“

Robert Eschricht (AfD): Joe Chialo ist auch an Kai Wegner gescheitert

Der Sprecher für Kulturpolitik der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert den Rücktritt von Kultursenator Joe Chialo: „Joe Chialo ist mit vielen Vorschusslorbeeren gestartet, aber letztlich am Schlingerkurs von Kai Wegner gescheitert, der jeglichen Reformwillen dem Koalitionsfrieden geopfert hat. Chialos Idee, die ZLB in die Friedrichstraße umziehen zu lassen, blieb ein unfinanzierbares Luftschloss, die notwendige Demokratieklausel in Förderverträgen konnte er nicht gegen linke Widerstände durchsetzen, und die überdurchschnittlichen Streichungen im Kulturetat hat er nicht genutzt um den gordischen Knoten der überförderten und entrückten Kulturblase zu zerschlagen. In seinem Arbeitszeugnis würde stehen: Er war guten Willens. Schade um den Versuch, externe Talente für die Politik zu gewinnen. Chialo ist menschlich angenehm, aber zu anständig für diesen Senat.“

Thorsten Weiß (AfD): Licht und Schatten beim 1. Mai in Berlin

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den Ablauf der gestrigen Demonstrationen zum 1. Mai: „Zunächst geht mein Dank an die Berliner Polizei, die dafür gesorgt hat, dass dieser 1. Mai nicht Teil der unseligen Gewalttradition dieses Tages in Berlin wurde. Während die meisten Berliner den Feiertag genießen konnten, haben die Beamten in schwerer Kleidung ihren Dienst absolviert und für die Sicherheit sowohl der Berliner als auch der Demonstranten gesorgt. Negativ anzumerken ist, dass viele Demonstranten sich, wie schon im Vorjahr, massiv juden- und israelfeindlich geäußert haben. Auch wenn Kai Wegner etwas anderes behauptet: In Berlin ist leider sehr viel Platz für Antisemitismus, von dem große Teile durch die vollkommen fehlgeleitete Migrationspolitik importiert wurden. Auch das Verlesen der Grußbotschaft einer RAF-Terroristin auf einer Demonstration wirft ein schlechtes Licht auf Berlin, auch wenn es in erster Linie Aufschlüsse über die Geisteshaltung der Organisatoren zulässt. Und natürlich bleibt es ein unerträgliches Armutszeugnis, dass aufgrund von politischem Versagen heutzutage sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel massiv gegen Anschläge mit Fahrzeugen gesichert werden müssen, weil im angeblich besten Deutschland, das es je gab, stets und überall mit derartigem Terror gerechnet werden muss.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Elektronische Patientenakte darf Freiheit und Sicherheit nicht gefährden

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) und weist darauf hin, dass diese in ihrer aktuellen Form auch Risiken birgt: „Die Idee, medizinische Daten digital zu speichern, um Ärzten im Notfall schnellen Zugriff auf Informationen wie Allergien oder Vorerkrankungen zu ermöglichen, bringt Vorteile. Doch die ePA ist auch ein zentralisiertes System, in dem sensible Gesundheitsdaten gesammelt und potenziell weitergegeben werden. Das kann missbraucht werden. Denn Gesundheitsdaten sind höchst intim und verraten viel über das Leben eines Menschen. Diese Daten in die Hände von Staat, Krankenkassen oder Unternehmen zu geben, ist ein Risiko. Datenskandale zeigen, dass gesammelte Daten oft missbraucht werden – durch Hacker, Datenlecks oder unkontrollierte Weitergabe. Die AfD steht für Privatsphäre und Selbstbestimmung. Die ePA darf darum auch künftig nur auf freiwilliger Basis geführt werden. Bürger müssen kontrollieren können, welche Informationen geteilt werden und wer sie sieht. Ein ‚Opt-in‘-System, bei dem man bewusst zustimmt, ist unerlässlich. Die AfD ist nicht gegen Digitalisierung. Wir unterstützen Lösungen, die den Menschen dienen. Doch die ePA muss Bürgern dienen, nicht Staat oder Wirtschaft. Ich ruft darum dazu auf, die Einführung der ePA kritisch zu begleiten.“

Gunnar Lindemann (AfD): Fall Barbakh zeigt exemplarisch den Irrsinn der deutschen Migrationspolitik

Laut einem Bericht der „WELT“ wurde ein Mitglied des mehrfach kriminell aufgefallenen Barbakh-Clans nach seiner Abschiebung nach Griechenland erneut in Berlin aufgegriffen. Dennoch konnte er nicht in Abschiebehaft genommen werden, weil das Amtsgericht Tiergarten einen entsprechenden Antrag mit der Begründung abgelehnt hat, die Unterbringungsbedingungen in der JVA Tegel genügten nicht den Erfordernissen des EU-Rechts. Dazu erklärt der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann: „Dieser Fall zeigt gleich in zweierlei Hinsicht exemplarisch den Irrsinn auf, der eine wirksame Bekämpfung der illegalen Masseneinwanderung in Deutschland und Berlin verhindert: Zu einen sind dies Richter, die es sich offenbar zur Aufgabe gemacht haben, jegliche Remigration ausreisepflichtiger Personen zu verhindern, und sei es mit abstrusen Begründungen. Zum anderen erweist sich erneut, wie dringend der von der AfD bereits mehrfach geforderte Bau einer leistungsfähigen Abschiebehaftanstalt für Berlin ist. Es ist doch ein Stück aus dem Tollhaus, dass in Berlin jetzt eine Situation eingetreten ist, in der niemand mehr, und sei er noch so ausreisepflichtig, in Abschiebehaft genommen und remigriert werden kann, weil Richter die normalen Gefängnisse nicht bequem genug finden.“

AfD-Hauptstadtfraktion startet Kampagne „Genug verwahrlost – Sauberkeit ist Ehrensache“

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Kristin Brinker, und der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Alexander Bertram, haben heute den Startschuss zu einer Kampagne gegeben, mit der die Fraktion auf das Problem der zunehmenden Verwahrlosung Berlins aufmerksam machen und Lösungsansätze präsentieren will. Dr. Kristin Brinker: „Die zunehmende Vermüllung und Verwahrlosung“ Berlins ist ein ernstes Problem. Sie gefährdet die Lebensqualität der Berliner und hinterlässt ein schlechtes Bild bei den Besuchern unserer Stadt. Leider haben sich viele Berliner inzwischen an diese Zustände gewöhnt. Das wollen wir ändern, wir wollen aufrütteln und Bewusstsein wecken, damit die Berliner wieder besser auf ihre Stadt achten und pfleglicher mit ihr umgehen.“ Alexander Bertram: „Der Senat hat bei diesem Thema leider nur halbgare Lösungen zu bieten. So sind höhere Bußgelder zwar richtig, aber gleichzeitig witzlos, wenn die Täter nicht erwischt werden. Wir wollen daher über parlamentarische Initiativen konkrete Maßnahmen gegen Verwahrlosung auf den Weg bringen. Unser Antrag „Berliner Sauberkeitsoffensive: Schluss mit illegaler Müllentsorgung und Vandalismus!“ wurde bereits in der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauses behandelt; weitere Anträge werden bis zur Sommerpause folgen. Wir wollen null Toleranz gegen Vermüllung und Vandalismus, bessere Ausstattung von Ordnungsämtern und Stadtreinigung und Videokontrolle von Müll-Hotspots, damit Berlin sich wieder sehen lassen kann.“ HINWEIS: Die Webseite zur Kampagne finden Sie hier: Sauberkeit ist Ehrensache – AfD Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus!

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zu Stettners Tempo-50-Zusage: Die Worte hör‘ ich wohl – allein, mir fehlt der Glaube

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Ankündigung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stettner, die noch von Verkehrssenatorin Schreiner angekündigte Aufhebung von Tempo 30 auf mehreren Hauptstraßen werde in diesem Sommer erfolgen: „Für die Umsetzung dieser Ankündigung müssten sich zunächst einmal die Koalitionsparteien CDU und SPD einig werden; bei einigen Straßen müsste sogar der Luftreinhalteplan vom Senat geändert werden. Da die SPD sich bereits gegen das Vorhaben ausgesprochen hat, ist ihre Zustimmung so unwahrscheinlich, dass Stettner vermutlich nicht mal selbst daran glaubt. Seine Ankündigung wird also, wie schon viele andere, folgenlos bleiben – eine typische Stettner-Nullnummer eben.“

Jeannette Auricht (AfD): Ausbildungsplatzumlage ist wirtschaftsfeindlicher Irrsinn

Jeannette Auricht, fachpolitische Sprecherin für Arbeit, kommentiert die Pläne der Ausbildungsplatzumlage durch Senatorin Kiziltepe. „Die umstrittene Ausbildungsplatzumlage ist ein bürokratisches Zwangsinstrument, das nicht einen einzigen Ausbildungsplatz schafft – dafür aber Berlins Betriebe weiter belastet. Der Senat, offensichtlich intern zerstritten in der Frage, entscheidet sich damit erneut gegen wirtschaftliche Vernunft und für rot-grünen Aktionismus. Kiziltepe treibt den Bürgermeister Wegner damit vor sich her. Die AfD hat von Anfang an davor gewarnt: Anstatt die wahren Ursachen der Ausbildungskrise zu beheben – mangelhafte Schulbildung, fehlende Ausbildungsreife und fehlende Berufsorientierung – schikaniert man die Wirtschaft, die schlicht keine Auszubildenden findet.  So wälzt der Senat die eigene Verantwortung auf die Unternehmen ab. Wer nicht ausbilden kann, soll künftig zahlen – das ist keine Förderung, das ist Straflogik. Die AfD fordert die sofortige Rücknahme dieser planwirtschaftlichen Eingriffe. Wenn die bürokratische Entlastung der Betriebe und die Steigerung des Ansehens handwerklicher Berufe wieder im Vordergrund stehen, kommen Auszubildende von ganz alleine.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Judenhass an der HU – mit Härte und Konsequenz reagieren

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die jüngsten Ausschreitungen an der Humboldt-Universität und die offenkundig geplanten Angriffe auf Inventar und Institution: „Wer Hochschulen verwüstet, Eigentum zerstört oder jüdisches Leben bedroht, hat jegliches Recht auf Nachsicht verwirkt. Regelmäßig werden Berliner Universitäten von linksextremen und antisemitischen Gruppen terrorisiert, während der Senat untätig bleibt. Die Forderung nach mehr Antisemitismusbeauftragten mag eine nette PR-Maßnahme sein, doch sie zeigt keine nachweisbare Wirkung. Erforderlich ist ein umfassendes Maßnahmenpaket: Wir brauchen ein schärferes Ordnungsrecht an den Hochschulen, das schnell und wirksam greift und eine Pflicht zur sofortigen Räumung und Exmatrikulation der Randalierer. Unmittelbar darauf muss die sofortige finanzielle Haftung für verursachte Schäden – und für ausländische Straftäter die konsequente Abschiebung – folgen. Nicht die Steuerzahler müssen haften, sondern die offensichtlich bekannten Täter.  Die Sicherheitsmaßnahmen an Hochschulen müssen deutlich verstärkt und die Nutzung universitärer Räume für linksextreme Aktivitäten sofort unterbunden werden. Es ist absurd, dass Täter dieselben Einrichtungen nutzen können, die sie anschließend verwüsten. Der Berliner Verfassungsschutz muss die Verbindungen zwischen Linksextremismus und Berliner Antisemitismus gezielter untersuchen. Symbolpolitik und softe Appelle reichen nicht mehr aus: Wer Universitäten oder jüdisches Leben angreift, wird strafrechtlich verfolgt, exmatrikuliert, zur Rechenschaft gezogen oder, falls möglich, abgeschoben. Nur diese konsequenten Maßnahmen werden weitere Angriffe verhindern.“

Martin Trefzer (AfD): Fragmentierung des Start-up-Ökosystems auflösen

Martin Trefzer, der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die gemeinsame Pressekonferenz von Senatorin Giffey und Czyborra wie folgt: „Das Land Berlin darf sich bei der Zahl der Ausgründungen aus der Wissenschaft nicht abhängen lassen. Berlin braucht eine Transferstrategie, wie sie die AfD-Fraktion bereits im Jahr 2021 mit einem Plenarantrag gefordert hatte. Es ist Zeit, die Fragmentierung des Start-up-Ökosystems aufzulösen und die Förderstrukturen zu bündeln. UNITE ist ein Schritt in die richtige Richtung. Um die gemeinsamen Strukturen sichtbar zu machen und effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen, brauchen wir einen zentralen Ort für das Berliner Start-up-Ökosystem: einen gemeinsamen Startup-Hub, um Mentoring, Co-Founder-Matching, Netzwerkarbeit und Beratung an einem Ort aus einer Hand anbieten zu können. Transfer muss auf dieselbe Ebene wie Forschung und Lehre gestellt werden.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Start-ups fördern – ideologische Fesseln lösen!

Der Wirtschaftsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert die aktuell stattfindende Pressekonferenz des Berliner Senats „Start-ups in der Wissenschaft“ : „Ja, Berlin hat eine starke Start-up-Szene – technologieoffen, international, wachsend. Doch auch das innovativste Ökosystem stößt an Grenzen, wenn die Politik ständig neue Hindernisse aufstellt. Statt Rückenwind bekommen Gründer aus dem Senat regelmäßig Gegenwind: Ein überreguliertes Vergaberecht, ideologisch aufgeladene Berichtspflichten und eine Förderlogik, die nicht nach Leistung, sondern nach politischer Gesinnung entscheidet. Die Folge: Unsere Start-ups schwimmen nicht mit, sondern gegen den Strom – und zwar nicht wegen, sondern trotz der Berliner Wirtschaftspolitik. Wer das Standortpotenzial Berlins wirklich heben will, muss aufhören, permanent neue Hürden aufzubauen. Die erste Maßnahme muss sein: Das Berliner Vergabegesetz wieder abschaffen. Nur so kann Berlin wieder zu dem werden, was es einst war – ein Ort für Ideen, Innovation und unternehmerische Freiheit.“

Harald Laatsch (AfD): Auch bei Wegners Senat heißt es: „Es gilt das gebrochene Wort“

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert Presseberichte, denen zufolge der versprochene Wohnungsneubau an der Kurfürstenstraße / Ecke An der Urania zugunsten eines Containerdorfs für Asylbewerber auf unbestimmte Zeit verschoben wird: „265 kommunale, also halbwegs bezahlbare Wohnungen hatte der Senat versprochen, als er den umstrittenen Abriss des ehemaligen Verwaltungsgebäudes gegen viele Proteste durchsetzte. Doch auch beim Wegner-Senat sind Versprechen unter dem Motto ‚Es gilt das gebrochene Wort‘ zu betrachten. Dass jetzt nicht nur der zugesagte Wohnungsbau auf unabsehbare Zeit ausfällt, sondern stattdessen ein dreistöckiges Containerdorf für weitere Migranten errichtet werden soll, die nach dem Grundgesetz größtenteils keinerlei Anspruch auf Asyl haben, ist ein Schlag ins Gesicht der Berliner, die unter der katastrophalen Wohnungsknappheit leiden. Sie machen erneut die Erfahrung: Dieser Senat tut nichts für die Berliner; seine einzige Sorge gilt dem Wohl illegaler Migranten.“

Martin Trefzer (AfD): Harte, aber gerechte Strafe für antisemitischen Gewaltschläger kann potentielle Täter abschrecken

Zur Verurteilung des Angreifers von Lahav Shapira zu drei Jahren Haft durch das Amtsgericht Tiergarten erklärt der hochschulpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer: „Es ist gut, dass der antisemitische Gewaltschläger vom Rosenthaler Platz die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt. Das Urteil bestärkt das Vertrauen in den Rechtsstaat und kann durch die Höhe des Strafmaßes dazu beitragen, potentielle Täter in Zukunft abzuschrecken. Wer aus antisemitischen Motiven Juden angreift, muss wissen, dass er mit der ganzen Härte des Gesetzes zu rechnen hat.“

Martin Trefzer (AfD): Gegen Antisemitismus an den Unis endlich konsequent vorgehen!

Der hochschulpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer, kommentiert die gestrige Besetzung des Emil-Fischer-Hörsaals der Humboldt-Universität durch Hamas-Sympathisanten: „Die neuerliche Besetzung eines Uni-Hörsaals durch einen antisemitischen Mob macht deutlich, dass die vorhandenen Instrumente zur Abschreckung solcher Angriffe nicht ausreichen. In Zukunft muss gelten: Wer Universitätsräume mit antisemitischen Parolen beschmiert oder gar zu Gewalt greift, muss direkt von der Hochschule fliegen. Der Schutz jüdischer Hochschulangehöriger muss endlich Priorität haben.“

Thorsten Weiß (AfD): Vorgeschichte des Messermörders zeigt Notwendigkeit konsequenter Remigration

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Meldungen über die kriminelle Vorgeschichte des Messermörders vom Sophie-Charlotte-Platz: „Eine Strafakte so lang wie ein Wochen-Einkaufszettel mit gefährlicher Körperverletzung als Höhepunkt, und dennoch auf Bewährung frei, Verstoß gegen Arbeitsauflagen und mangels Meldeadresse unauffindbar – die juristische Vorgeschichte des Messermörders vom Sophie-Charlotte-Platz zeigt exemplarisch, was in Deutschland beim Umgang mit Migrantenkriminalität falsch läuft. Um der explodierenden Problematik Herr zu werden, brauchen wir eine Politik der Härte: Straffällig gewordene Migranten müssen schnellstmöglich abgeschoben und bis zum Vollzug in Abschiebehaft genommen werden. Zudem sollten Straftäter auch dann in ihr Herkunftsland abgeschoben werden, wenn dieses als nicht sicher gilt. Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen in Deutschland muss über dem von Gewalttätern stehen.“

Robert Eschricht (AfD): Wütende Kontroverse um „Klar“ verdeutlicht erneut die Reformbedürftigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die auch ARD-interne Kontroverse um das Magazin „Klar“: „Es ist erstaunlich, welche Folgen es heutzutage schon hat, wenn ein ARD-Bericht ausnahmsweise mal die unbestreitbaren Probleme rund um die unkontrollierte Masseneinwanderung beim Namen nennt: Da wird von ‚Migrantenfeindlichkeit‘ schwadroniert, da wird eine zu mehr als 95 Prozent staatlich finanzierte ‚Nicht’regierungsorganisation mit viel Theaterdonner in die Spur geschickt und selbst ARD/ZDF-intern vergessen linke Narrativpfleger die sonst vielbeschworene Solidarität untereinander und fallen über die zuständige Redakteurin her, allen voran der Haltungskomiker und Empörungsbeauftragte Jan Böhmermann. Und das alles nur, weil in der Pilotfolge von ‚Klar‘ ein Vater begleitet wird, dessen 17-jährige Tochter gemeinsam mit ihrem Freund von einem Asylbewerber ermordet wurde. Rudolf Augsteins Motto ‚Sagen, was ist‘ hat im zeitgenössischen Journalismus augenscheinlich ausgedient. Stattdessen versucht das linke Medienmilieu, seine über Jahre kultivierte Erzählung von der ausschließlich guten und nützlichen Einwanderung mit allen Mitteln zu verteidigen. Um missliebige Berichte zu unterdrücken, sind selbst Journalisten dazu bereit, Meinungsfreiheit und Meinungspluralität den Bach runtergehen zu lassen. Das wirft ein erschreckendes Bild auf die politische und berufliche Ethik vieler Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie dringend dieser Rundfunk reformiert gehört, zeigt sich an diesem Beispiel erneut überdeutlich.“

AfD-Hauptstadtfraktion stellt Positionspapier zur Inneren Sicherheit vor

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Kristin Brinker, und der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Thorsten Weiß, haben heute ein Positionspapier zur Inneren Sicherheit mit den Schwerpunkten Ausländerkriminalität und Remigration vorgestellt. Dr. Kristin Brinker: „Remigration, wie wir sie verstehen, bedeutet die schnelle und konsequente Rückführung von Personen, die kein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben oder die gegen unsere Gesetze verstoßen. Das war schon immer Position der AfD, und daran halten wir fest, erst recht angesichts der erschütternden Gewaltvorfälle der letzten Tage.“ Thorsten Weiß: „Der erneute Messermord am Wochenende ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir dringend eine Umkehr in der Innen- und Sicherheitspolitik brauchen. Auf die ausufernde Gewaltkriminalität muss mit einer Politik der Härte reagiert werden, damit Berlin nicht zu einem einzigen großen Angstraum für die normale Bevölkerung wird. Nur durch eine konsequente Remigrationspolitik lassen sich die prekären Sicherheitsprobleme Berlins lösen.“

Thorsten Weiß (AfD): Der Mörder vom Sophie-Charlotte-Platz hätte längst in Abschiebehaft sitzen müssen

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Aussagen der Innensenatorin zum Messermörder am Sophie-Charlotte-Platz: „Dass Frau Spranger zu diesem weiteren Messermord nichts anderes einfällt, als die Prüfung eines generellen Messerverbots im ÖPNV anzukündigen, ist an Armseligkeit kaum zu übertreffen. Ich würde die Senatorin ja fragen, wie ein Messerverbot diesen erneuten Mord verhindert hätte, aber außer heißer Luft und Schwurbelei wäre wohl keine Antwort zu erwarten. Tatsache ist: Mit der Symptombekämpfung muss endlich Schluss sein. Nicht Messer sind das Problem, sondern die Migranten die damit zustechen. Dass die Innensenatorin das mit keinem Wort erwähnt, zeigt die völlige Konzeptionslosigkeit der Migrationspolitik des Senates. Der syrische Mörder vom Sophie-Charlotte-Platz war ‚polizeibekannt‘, also bereits durch Straftaten aufgefallen. Er hätte längst in einem Remigrationszentrum auf seine Abschiebung warten müssen. Dann würde sein Opfer noch leben und der Polizist, dem ich ausdrücklich für seinen entschlossenen Einsatz danke, müsste nicht damit leben, einen Straftäter in Notwehr getötet zu haben.“

Tommy Tabor (AfD): Verwaltungsgericht bestätigt Wichtigkeit von Leistung und Eignung für den Bildungsweg

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Ablehnung einer Klage von Eltern gegen den Probeunterricht als Zugangsvoraussetzung für das Gymnasium durch das Verwaltungsgericht: „Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich, denn sie stellt klar: Leistung, Wissen und Eignung sind entscheidend für den Bildungsweg. Das Urteil ist ein klares Bekenntnis zu Qualität, Fairness und realistischer Förderung im Bildungssystem. Nicht für jedes Kind ist das Gymnasium die geeignete Schulform. Es ist daher richtig und wichtig, dass Schulen die Möglichkeit haben, die Eignung von Schülern durch objektive Kriterien wie den Probeunterricht zu überprüfen. Nur so kann ein schulisches Umfeld entstehen, das sowohl leistungsstarke als auch leistungsmotivierte Kinder fördert. Gleichzeitig bleibt das Berliner Schulsystem durchlässig: Wer sich über die Jahre verbessert und engagiert lernt, hat an integrierten Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen oder beruflichen Gymnasien weiterhin die Möglichkeit, das Abitur zu erreichen. Bildungschancen bleiben somit für alle offen – aber eben auf dem Weg, der zur individuellen Entwicklung passt.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegner muss Bundes-Koalitionsvertrag nutzen, um sich endlich gegen die SPD durchzusetzen

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den heute vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD: „Papier ist geduldig, und Vieles im Koalitionsvertrag steht im Konjunktiv oder als Absichtserklärung. Es bleibt daher abzuwarten, wieviel davon tatsächlich den Weg in reale Regierungspolitik findet. Festzuhalten ist aber auch, dass insbesondere im Bereich der Migrationspolitik einige Forderungen der AfD aufgenommen wurden, die von den beteiligten Parteien bis gestern noch als menschenfeindlich und grundgesetzwidrig bezeichnet wurden. Diese Diffamierung unserer Positionen erweist sich damit endgültig als falsch und gescheitert. Für Berlin bedeutet der Koalitionsvertrag, dass Kai Wegner nun Rückenwind aus dem Bund hätte, um wenigstens einige seiner Wahlversprechen umzusetzen. Ich bin gespannt, ob er sich jetzt, zum Beispiel bei der Abschaffung der freiwilligen Aufnahmeprogramme oder der generellen Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber, gegen seinen Koalitionsgegner durchsetzen kann. Bislang hat sich Wegner von der SPD am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Jetzt hätte er die Chance, mit Rückendeckung aus dem Bund ein tatsächlich und nicht nur dem Namen nach RegierenderBürgermeister zu werden. Er muss sie nutzen und endlich Politik für Berlin und die Berliner machen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): AfD-Fraktion bringt Dringlichkeitsantrag ein, damit Rettungsdienste und Feuerwehr trotz A100-Chaos schnell ans Ziel kommen

Zur morgigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses hat die AfD-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, mit dem der Senat aufgefordert wird, Versorgungs- und Rettungsrouten in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung festzulegen, die ausschließlich von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Fahrzeugen der Krankenhauslogistik befahren werden dürfen. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Durch die Sperrung der A100-Halenseebrücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen können Notarzt- und Rettungswagen sowie Löschfahrzeuge diese Strecke nicht mehr benutzen. Um dennoch die Sicherheit der Berliner zu gewährleisten, muss hier schnell Abhilfe geschaffen werden. Wir legen daher unseren Dringlichkeitsantrag zur Sofortabstimmung vor, denn die Situation bedarf einer schnellen Lösung. Eine monatelange Behandlung in den Ausschüssen ist hier definitiv nicht angebracht. Ich hoffe sehr, dass die anderen Fraktionen morgen verantwortungsbewusst handeln und unserem Antrag zustimmen.“

Alexander Bertram (AfD): AfD-Hauptstadtfraktion stellt Antrag gegen illegale Müllentsorgung und Vandalismus

In der kommenden Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses wird die AfD-Fraktion als Priorität ihren Antrag DS 19/2349 (siehe Anlage) beraten lassen. Darin fordert die AfD unter anderem eine Videoüberwachung von Hotspots der illegalen Entsorgung, die Einführung eines 24/7-Ordnungsamtes mit rund um die Uhr operierendem Ordnungsdienst und die Schaffung mobiler Einsatzteams zur umgehenden Entfernung von Graffiti-Schmierereien an öffentlichen Gebäuden und Infrastruktur. Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, sagt dazu: „Die von der Koalition beschlossene Erhöhung der Bußgelder ist ein richtiger Schritt, reicht aber natürlich nicht aus. Ohne Überwachung nutzen auch höhere Bußgelder nichts, weil die Täter nach wie vor in den meisten Fällen unerkannt bleiben. Daher muss der Kontrolldruck erheblich steigen. Das haben mittlerweile auch die Bezirke erkannt, die kürzlich im ‚Tagespiegel‘ mehr Ressourcen für verstärkte Überwachung gefordert haben. Außerdem müssen die Grundsätze der ‚Broken-Windows-Theorie‘ wieder beachtet werden. Je länger Verwahrlosung besteht, umso eher lädt sie zu noch mehr Verwahrlosung ein. Neben der stärkeren Kontrolle müssen Dreckecken und Schmierereien daher schneller, im Idealfall umgehend, beseitigt werden, um keine Nachahmer einzuladen. Auch hierfür müssen den Bezirken die Mittel an die Hand gegeben werden. Die AfD-Fraktion fordert daher den Senat auf, die rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen für effektivere Maßnehmen gegen die zunehmende Verwahrlosung unserer Stadt zu schaffen. Am Abstimmungsverhalten der anderen Fraktion wird sich zeigen, wie ernst sie ihren vorgeblichen Einsatz gegen immer mehr Müll und Dreck tatsächlich meinen.“

Robert Eschricht (AfD): Haftstrafe gegen David Bendels ist ein Justizskandal

Das Amtsgericht Bamberg hat heute den Chefredakteur des „Deutschland-Kurier“, David Bendels, wegen Beleidigung der ehemaligen Bundes-Innenministerin Faeser zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Bendels hatte Faeser in einer auf Social Media veröffentlichten Fotomontage mit einem Schild dargestellt, auf dem „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ stand. Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt zu dem Urteil: „Wenn es eines Beweises für die Richtigkeit von David Bendels satirischer Grafik bedurfte, dann ist er mit diesem Urteil erbracht. Faeser selbst hatte den Strafantrag gegen Bendels unterschrieben, weil sie seine laut Grundgesetz angeblich freie Meinungsäußerung nicht ertrug. Über das Verhältnis dieser SPD-Bonzin zum wichtigsten Grundrecht der Meinungsfreiheit ist damit alles gesagt. Doch auch die Richter haben sich in diesem Fall als Fehlbesetzung erwiesen: War schon der vom Gericht ursprünglich verhängte Strafbefehl gegen Bendels in Höhe von 210 Tagessätzen grotesk, so grenzt das heutige Urteil auf sieben Monate Haft an Rechtsbeugung, auch wenn die Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt wird. Inwiefern Bendels‘ Posting geeignet sein soll, Faesers ‚öffentliches Wirken erheblich zu erschweren‘, wie es § 188 StGB zur Erfüllung des Tatbestandes erfordert, erschließt sich selbst bei kritischster Betrachtung nicht. Die Meinungsfreiheit in Deutschland hat mittlerweile einen bedenklichen Zustand erreicht. Dies gilt insbesondere für Personen, die es wagen, die etablierten Verhältnisse zu kritisieren. Während eine damalige AfD-Bundestagsabgeordnete straffrei als ‚Nazi-Nutte‘ bezeichnet werden darf, werden selbst harmlose verbale Zuspitzungen gegen Politiker von SPD und Grünen mit überzogenen Strafen belegt. Dass im vorliegenden Fall sogar ein Journalist verurteilt wurde, dessen Freiheit der Berichterstattung ebenfalls im Grundgesetz festgeschrieben ist, kommt noch erschwerend hinzu.“

Thorsten Weiß (AfD) zur stark gestiegenen Gewaltkriminalität in Berlin: Remigrationsoffensive statt Symbolpolitik

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die heutige Sitzung des Innenausschusses zur Polizeilichen Kriminalstatistik: „,Innensenatorin und Polizeipräsidentin halten es nicht einmal für nötig, dem Ausschuss persönlich Bericht zu erstatten, und sämtliche Altparteien bis hin zur CDU üben sich in Vogel-Strauß-Politik. CDU und SPD beruhigen sich damit, dass die Kriminalität insgesamt zurückgegangen ist, was sich zum großen Teil schon aus der Cannabis-Legalisierung erklärt. Der deutliche Anstieg der Gewaltdelikte wird hingegen ignoriert und der überproportionale Anteil von Nichtdeutschen an den Tatverdächtigen wird teilweise sogar bestritten. Was bei der fehlenden Wahrnehmung der Realität beginnt, setzt sich bei den Lösungsansätzen fort, die diesen Namen tatsächlich verdienen: Mit einer ‚Koordinierungsstelle für Messerangriffe‘ und ausgeweiteten Messerverbotszonen wird man der überbordenden Gewalt auf Berlins Straßen ganz sicher nicht Herr werden. Stattdessen ist eine Remigrationsoffensive nötig, zudem müssen kriminelle Ausländer schnell und konsequent bestraft werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD) zur Sanierungsstudie: Wenn der Senat nicht endlich handelt, ist die Ringbahnbrücke nur ein schwacher Vorgeschmack

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Studie, die für Berlin einen Sanierungsbedarf von 108 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren errechnet hat: „Endlich gibt es die von der AfD seit Jahren eingeforderte Gesamtübersicht des Sanierungsbedarfs in Berlin. Es ist jedoch bezeichnend, dass nicht etwa der Senat diese Hausaufgaben erledigt hat, sondern Unternehmensverbände und Banken hier tätig geworden sind. Wir erwarten vom Senat, dass er nun endlich selber tätig wird und diese Studie anhand seiner eigenen Daten verifiziert. Das Ergebnis ist allemal erschreckend. 108 Milliarden Bedarf innerhalb von zehn Jahren stellen rund ein Viertel des in diesem Zeitraum zur Verfügung stehenden Gesamthaushaltes der Stadt dar. Der Senat muss deshalb schnellstens einen Plan aufstellen, wie die dringend benötigten Sanierungen dennoch durchgeführt werden können. Dabei darf es keine Tabus geben. Unnötige ‚nice to have‘-Ausgaben müssen radikal gestrichen werden. Vor allem müssen Modelle entwickelt werden, wie die private Wirtschaft durch Public-Private-Partnerships in diese riesige Aufgabe einbezogen werden kann. Andernfalls sind die Vorgänge der letzten Wochen um die Ringbahnbrücke der A100 nur ein schwacher Vorgeschmack auf das zu erwartende Zerbröseln der Berliner Infrastruktur.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Patientenversorgung darf nicht zum Spielball werden

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, hat angesichts der dramatischen Versäumnisse der Berliner Gesundheitspolitik Verständnis für den unbefristeten Streik bei der Charité Facility Management GmbH gezeigt: „Wir akzeptieren die Tarifautonomie als grundlegendes Prinzip. Die Versorgung der Patienten darf aber nicht unter die Räder kommen. Es ist nachvollziehbar, dass die Beschäftigten endlich gute Arbeitsbedingungen einfordern. Denn der Senat hat es über Jahre versäumt, die strukturellen Probleme im Gesundheitswesen anzugehen. CDU und SPD hatte im Koalitionsvertrag großspurig versprochen, die Zweiklassengesellschaft bei den Beschäftigten zu beenden. Doch eine Umsetzung erfolgte nie. Auch darum wird die Charité nun zum Schauplatz dieses Konflikts. Jetzt zahlen die Patienten den Preis für diese politische Untätigkeit. Der Senat muss endlich handeln, anstatt die Verantwortung auf die Charité und die Gewerkschaften abzuwälzen.“ 

Dr. Hugh Bronson (AfD) zum geplanten Gedenktag gegen Muslimfeindlichkeit: Senat schützt wirklich Gefährdete nicht, fällt aber auf einen Popanz herein

Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert die vom Senat geplante Einführung eines Gedenktages gegen Muslimfeindlichkeit in Berlin: „Christen in aller Welt sehen sich seit Jahren verstärkt der Verfolgung ausgesetzt. In Deutschland können Weihnachtsmärkte aus Angst vor muslimischem Terror nur noch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Viele traditionelle Veranstaltungen wie zum Beispiel das Osterfeuer in Frohnau oder das Bölschefest müssen gar abgesagt werden, weil die Veranstalter die Sicherheitsauflagen nicht erfüllen können. Juden in ganz Deutschland wagen es kaum noch und in Berlin gar nicht mehr, mit erkennbaren jüdischen Symbolen auf die Straße zu gehen, und werden an Berlins Universitäten von Palästina-Sympathisanten bedrängt und angegriffen. Muslimische Feiern zum Fastenbrechen können hingegen ohne große Schutzvorkehrungen auf der Straße stattfinden. Muslimfeindlichkeit ist also ganz sicher nicht das vorrangige Problem in Deutschland und Berlin. Tatsächlich ist ‚Muslimfeindlichkeit‘ eine Erfindung des selbsternannten ‚Zentralrats der Muslime‘, die durch die Kriminalitätsstatistik als Popanz entlarvt wird. Es ist peinlich genug, dass der Senat für tatsächlich bedrängte und gefährdete gesellschaftliche Gruppen in Berlin keine Sicherheit herstellen kann. Dass er aber zudem auf das Scheinproblem der angeblichen Muslimfeindlichkeit nicht nur hereinfällt, sondern ihm sogar einen Gedenktag widmet, ist schlicht erbärmlich.“

Gunnar Lindemann (AfD): Flüchtlingsamt braucht endlich stabile und durchsetzungsstarke Führung

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert den erneuten Führungswechsel beim Landesamt für Flüchtlingswesen: „Mark Seibert hat das LAF zumindest nicht schlechter gemanaged als seine diversen Vorgänger. Dass er nicht dauerhaft die Leitung der Behörde übernehmen kann, weil er nicht Volljurist ist, ist ein weiteres Beispiel für den deutschen Wahn, Qualifikation am Universitätsabschuss zu messen. Warum ein Volljurist zur Leitung einer Behörde besser geeignet sein soll als ein Nicht-Akademiker mit Managementerfahrung, bleibt das Geheimnis Derjenigen, die die Stellenausschreibung formuliert haben. Die erneute Notlösung mit einem Abteilungsleiter muss nun genutzt werden, um endlich ein rechtssicheres Ausschreibungsverfahren für den Präsidentenposten auf den Weg zu bringen. Dabei sollten die Bewerber vorrangig nicht nach Zertifikaten und Examina ausgesucht werden, sondern nach einschlägiger Leitungserfahrung bei Behörden oder in der freien Wirtschaft. Der neue Chef muss in erster Linie Durchsetzungsvermögen mitbringen, um sich gegen die Migrationslobby und die Interessen Derer, die an der Masseneinwanderung verdienen, behaupten zu können.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): A100-Brücken müssen zum Schutz der Ringbahn schnellstmöglich abgerissen werden

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die neuesten Entwicklungen rund um die Ringbahnbrücken der Stadtautobahn A100 und deren Auswirkungen: „Die Unterbrechung der Ringbahn ist eine weitere Katastrophe für den Verkehr in Berlin. Das gilt insbesondere, weil es dadurch den Berlinern nochmals erschwert wird, dem A100-Stau durch Umstieg auf den ÖPNV zu entgehen. Die AfD hat bereits gefordert, den Abriss der Ringbahnbrücke nunmehr schnellstmöglich in Angriff zu nehmen. Auch die Westendbrücke, die ebenfalls bereits für Autos gesperrt ist und etwas weiter nördlich die Ringbahn überquert, muss schnellstmöglich zurückgebaut werden. Durch die jetzige Entwicklung wird diese Forderung noch dringender, denn der Zustand der Brücken wird mit längerer Standzeit immer fragiler werden; dadurch wird eine dauerhafte Sperrung der Ringbahn wahrscheinlicher. Diese muss aber unbedingt verhindert werden.“

Harald Laatsch (AfD): Autobahngesellschaft kann wesentliche Fragen zur A100 nicht beantworten

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert die gestrigen Aussagen der Autobahngesellschaft Deges zur A100: „Trotz mehrfacher Nachfrage konnte die Deges im gestrigen Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses nicht einmal einen ungefähren Zeitrahmen für Abriss und Neubau der Ringbahnbrücke nennen. Selbst die zu erwartende reine Bauzeit, ohne Planungs- und Genehmigungsvorlauf, konnten oder wollten die Vertreter der Autobahngesellschaft nicht beziffern. Insbesondere die letzte Frage wäre für die Abgeordneten wichtig gewesen, um daraus ablesen zu können, in welchem Verhältnis die Zeiträume für Planung und Genehmigung einerseits und für Abriss und Neubau andererseits stehen. Daraus hätten wir wichtige Erkenntnisse über bürokratische Hürden und Überregulierung gewonnen und darüber, in welchem Maße beide abgebaut werden müssen, um wichtige Infrastrukturvorhaben deutlich beschleunigen zu können. Durch die Unfähigkeit der Deges, diese Frage zu beantworten, sind den Abgeordneten diese Erkenntnisse leider vorenthalten worden. Wenn die zuständige Behörde aber nicht einmal solche Alltagsfragen beantworten kann, stellt sich die Frage, wozu sie überhaupt benötigt wird.“

Dr. Kristin Brinker (AfD) zu Flüchtlingskosten: Senat muss endlich wieder Politik für Berliner machen

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die neuesten Zahlen des Senats zu den Flüchtlingskosten: „2,1 Milliarden Euro (und das sind nur die eindeutig feststellbaren Kosten) müssen die Berliner pro Jahr für die Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung zahlen. Das entspricht satten fünf Prozent der gesamten Ausgaben des Landes Berlin, bei steigender Tendenz. Hinzu kommen mittelbare und immaterielle Kosten, die die Berliner belasten – zum Beispiel die durch höhere Nachfrage explodierenden Mieten oder überlastete Gerichte und Verwaltung, deren Kapazitäten an anderer Stelle fehlen. Während der Senat keinerlei Anstalten macht, an diesem Debakel auch nur ansatzweise etwas zu ändern, schraubt er aus Kostengründen die Standards für den Schulneubau herunter, spart an Jugendkulturprojekten, lässt die Berliner in ungeheizten Freibädern bibbern und will immer noch mehr Schulden aufnehmen, die die Berliner, ihre Kinder und selbst ihre Enkel abbezahlen müssen. Anstatt immer mehr Geld in die unkontrollierte Massenmigration zu stecken, muss jetzt endlich alles darangesetzt werden, diese Migration und die daraus entstehenden Kosten einzugrenzen und zu verringern. Der Senat muss endlich wieder Politik für die Berliner machen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zur A100: Schwerverkehr muss raus aus Wohngebieten – so geht’s!

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Planung der Autobahngesellschaft für die Umleitung des Schwerverkehrs nach der Sperrung der A100 Richtung Nord für LKW: „Dass LKW-Verkehr zwischen Nord- und Süddeutschland generell aus Berlin herausgehalten werden sollte, versteht sich von selbst und erst recht nach der Sperrung der Ringbahnbrücke. Dass die Deges aber nicht einmal versucht, eine Lösung für den innerberliner Schwerverkehr zu finden, offenbart nach den bürgerfeindlichen Planungen für das AD Funkturm und der unangekündigten Abschaltung der A100-Beleuchtung ein weiteres mal die erschreckende Ignoranz der Autobahngesellschaft gegenüber den Interessen der Berliner. Dabei liegt die Lösung auf der Hand: Statt der jetzt auf der westlichen Fahrbahn eingerichteten zwei Fahrstreifen Richtung Süd und einem Richtung Nord sollten dort zwei überbreite Spuren (eine je Fahrtrichtung) geschaffen werden. Zusätzlich wird der Autobahnabschnitt zwischen Hohenzollerndamm und Spandauer Damm an Werktagen zwischen 6:00 und 18:00 Uhr ausschließlich für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen geöffnet. Auf diese Weise würde der Schwerverkehr aus den angrenzenden Wohngebieten geholt, der für Berlin lebensnotwendige Wirtschaftsverkehr würde weniger stark behindert, und Polizei- und Rettungsfahrzeuge könnten die Autobahn in Notfällen weiterhin nutzen, um schnell zu ihrem Einsatzort und zu den Krankenhäusern Westend, Schlosspark und Virchow zu gelangen. Wie sagte der Regierende Bürgermeister einst? – ‚Machen ist wie wollen, nur krasser.‘ Jetzt hätte sein Senat Gelegenheit, der Deges in die Parade zu fahren und einfach mal krass zu machen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Im Interesse von täglich drei Millionen Fahrgästen – BVG-Tarifstreit bitte mit Augenmaß!

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert den Stand im Tarifstreit bei der BVG: „Ich appelliere an beide Seiten, die morgigen Vorgespräche für eine mögliche Schlichtung sehr ernsthaft zu führen und schnell in tatsächliche Schlichtungsgespräche einzusteigen, wie sie ver.di bei den Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst ja bereits akzeptiert hat. Die Gewerkschaft bitte ich zu bedenken, dass sie mit den für diese Woche angekündigten erneuten Warnstreiks nicht das Unternehmen BVG als ihren Verhandlungspartner trifft. Leidtragende sind vielmehr über drei Millionen Berliner, die die BVG täglich nutzen und auf sie angewiesen sind. Es wäre nicht zuletzt ein gutes Zeichen für die Schlichtungsverhandlungen, die erneuten Warnstreiks abzusagen und auch die angekündigte Urabstimmung einstweilen zu vertagen.“

Alexander Bertram (AfD) zur TU-Studie: Jugendlichen mehr Naturerleben ermöglichen – AfD-Anträge liegen dem AGH längst vor

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die Studie der Technischen Universität zum mangelhaften Wissen von Berliner Jugendlichen über Tiere und Pflanzen unserer Umwelt: „Bereits im Mai 2024 hat meine Fraktion zwei Anträge ins Abgeordnetenhaus eingebracht, mit denen der Natur-Entfremdung der Berliner Großstadtkinder entgegengewirkt und ihnen mehr Naturerleben und bessere Naturbildung ermöglicht werden soll. Das Ergebnis der TU-Studie bestätigt, wie richtig und wichtig diese Anträge sind. Naturbildung und Naturerleben sind essentielle Voraussetzung für wirksamen Umweltschutz – nur wer Natur selbst erlebt, erkennt ihren Wert und die Notwendigkeit, sie zu schützen. Gerade Kinder aus Innenstadtkiezen, die häufig eher grau als grün sind, haben in der Regel nur selten Gelegenheit, Natur hautnah zu erleben und Tiere und Pflanzen unserer Umwelt kennenzulernen. Mit unseren Vorschlägen, deren Umsetzung nicht einmal viel Geld kosten würde, könnte hier eine wesentliche Verbesserung erfolgen.“

Karsten Woldeit (AfD): Statistik entlarvt angebliche „strukturelle Diskriminierung“ bei der Polizei als Propaganda

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die heute im Innenausschuss von Innenstaatssekretär Hochgrebe gezogene Bilanz nach fünf Jahren Antidiskriminierungsgesetz: „Ganze 17 berechtigte Beschwerden sind bei zehntausenden von Einsätzen, die die Polizei in den letzten fünf Jahren absolviert hat, absolut vernachlässigbar. Natürlich ist jeder Fall von diskriminierendem Verhalten einer zu viel. Aber die Bilanz der Innenverwaltung entlarvt das insbesondere linke und grüne Gerede von einer angeblichen ‚strukturellen Diskriminierung‘ bei der Polizei als Diffamierung und Propaganda.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): A100-Chaos benötigt unkonventionellen Ansatz

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, schlägt einen Lösungsansatz für das durch die A100-Sperrung ausgelöste Verkehrschaos vor: „Das beispiellose Verkehrschaos, das durch die Sperrung der A100 entstanden ist, sorgt nicht nur für entnervte Anwohner und Verkehrsteilnehmer. Es richtet auch schweren Schaden für Berlins ohnehin schwächelnde Wirtschaft an und gefährdet vor allem die Sicherheit, weil Polizei und Rettungsdienste in den zahllosen Staus feststecken. Diese Situation erfordert einen unkonventionellen Lösungsansatz. Ich schlage daher vor, auf der westlichen Fahrbahn der A100 statt der jetzigen Planung (zwei Fahrstreifen Richtung Süd, einer Richtung Nord) eine überbreite Spur je Fahrtrichtung einzurichten und den Autobahnabschnitt zwischen Hohenzollerndamm und Spandauer Damm an Werktagen von 6:00 bis 18:00 Uhr ausschließlich für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zu öffnen. Die Vorteile dieser Variante überwiegen die Nachteile, die sich daraus für PKW-Nutzer ergäben, bei weitem: Erstens wäre sichergestellt, dass Polizei- und Rettungsfahrzeuge die Autobahn in Notfällen weiterhin nutzen können, um schnell zu ihrem Einsatzort und zu den Krankenhäusern Westend, Schlosspark und Virchow zu gelangen. Zweitens könnten eventuell havarierte Fahrzeuge auf der Autobahn leichter erreicht und abgeschleppt werden. Weiterhin würde der LKW-Verkehr aus den angrenzenden Wohngebieten gezogen, und schließlich könnten durch diese Maßnahme die Folgen der Sperrung für den Wirtschaftsverkehr zumindest halbwegs gemildert werden. Um den Anwohnern wenigstens ruhige Nächte und Wochenenden zu verschaffen, sollte dieser Autobahnabschnitt von 18:00 bis 6:00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen auch für PKW freigegeben werden.“

Gunnar Lindemann (AfD): Brandenburger Ausreiseeinrichtungen als Vorbild für Berlin

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert den Beschluss der brandenburgischen Landrätekonferenz und der Landesregierung zur Schaffung von Ausreisezentren: „Spät ist besser als nie. Insofern ist der gestrige Beschluss zu begrüßen, dem jetzt allerdings Taten folgen müssen. Und auch Berlin muss jetzt endlich handeln. Angesichts von fast 1,5 Milliarden Euro jährlicher Kosten für die illegale Masseneinwanderung müssen Ausreisepflichtige endlich konsequent und schnell zurückgeführt werden. Ausreisezentren nach dem Brandenburger Vorbild wären hierzu ein wichtiger Schritt.“

Karsten Woldeit (AfD): Berlins innere Sicherheit geht rapide den Bach runter

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die heute vorgelegte Polizeiliche Kriminalitätsstatistik: „Die Zahlen sind erschreckend, die Entwicklung ist katastrophal. Über 50 Prozent mehr Mord und Totschlag, neue Höchststände bei Sexualverbrechen und Körperverletzungen, 76 Prozent mehr politisch motivierte Gewaltdelikte, 34 Prozent mehr Einbrüche in Kellerräumen, 18 Prozent mehr Gewalt durch Jugendgruppen – Berlins innere Sicherheit geht, man kann es nicht anders sagen, rapide den Bach runter. Diese Entwicklung ist die Folge einer Politik, die jahrelang zugeschaut, verniedlicht und abgewiegelt hat. Exemplarisch steht hier der mit rund 50 Prozent weit überproportionale Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei den Tötungsdelikten. Wann immer die AfD solche Zahlen kritisiert hat, wurde ihr Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen, anstatt die Kritik ernst zu nehmen und gegen die Entwicklung anzukämpfen. Wenn Innensenatorin, Polizeiführung und Justiz nicht endlich Abschied von ihrem Kuschelkurs nehmen, stellt Berlin bald das Chicago der 1920er-Jahre in den Schatten.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zur A100: Anwohner und Verkehrsteilnehmer leiden jetzt unter den politischen Versäumnissen der letzten Jahre

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Totalsperrung der A100 Richtung Norden: „Ignoranz, Bürokratie und Ideologie haben seit Jahren an einem der meistbefahrenen Autobahn-Knotenpunkte Europas die seit langem notwendige Neubaulösung verzögert und das jetzige Chaos herbeigeführt. Leidtragende sind die Berliner. Noch vor einer Woche hat die Verkehrssenatorin im Verkehrsausschuss auf Nachfrage der AfD erklärt, man werde sich zu gegebener Zeit um eventuelle Umfahrungsregelungen kümmern – nichts ist geschehen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer im gesamten Westen der Stadt müssen die Folgen tragen. Insbesondere für den Schwer- und Wirtschaftsverkehr muss Bondes Empfehlung, doch auf die S-Bahn umzusteigen, wie blanker Hohn wirken. Beim jetzt hoffentlich schnell erfolgenden Neubau von Ringbahn- und Westendbrücke muss die Möglichkeit einer ‚Einhausung‘ wie bei der A7 in Hamburg in Betracht gezogen werden, um den Anwohnern wenigstens nach Ende der Bauarbeiten besseren Schallschutz zu bieten.“

Alexander Bertram, Harald Laatsch (AfD): Kleingartenschutzgesetz verdient den Namen nicht

Die Experten der AfD-Hauptstadtfraktion für Umwelt und für Stadtentwicklung, Alexander Bertram und Harald Laatsch, kommentieren den Senatsentwurf für ein vermeintliches Kleingartenschutzgesetz: Harald Laatsch: „Der Senatsentwurf stellt angeblich die Berliner Kleingärten unter Schutz, sieht aber zahlreiche Ausnahmen vor. Von wirksamem Schutz kann daher keine Rede sein – das vermeintliche Kleingartenschutzgesetz verdient diesen Namen nicht. Tatsächlich aber liegt dem Abgeordnetenhaus bereits seit 2022 ein Gesetzentwurf der AfD-Hauptstadtfraktion vor, der Berlins Kleingärten tatsächlich, effektiv und unkompliziert schützt.“ Alexander Bertram: „Als Grün- und Freiflächen, wegen ihrer kühlenden Funktion für das Stadtklima, als Frischluftschneisen sowie als Erholungsraum zur gärtnerischen Nutzung und zur Freizeitgestaltung für hunderttausende Berliner sind Kleingärten unentbehrlich für unsere Stadt. Ähnlich dem Dauerwaldvertrag von 1915, der unsere Berliner Wälder schützt, müssen nun endlich auch sie dauerhaft geschützt werden. Wenn CDU und SPD das tatsächlich wollen, müssen sie nur unserem Entwurf zustimmen.“

Merz‘ Megaschulden: AfD-Hauptstadtfraktion beantragt Sondersitzung des Abgeordnetenhauses

Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat heute eine Sondersitzung des Parlaments beantragt. In dieser soll der Senat aufgefordert werden, der von Friedrich Merz angestrebten Grundgesetzänderung die Zustimmung im Bundesrat zu verweigern. Die Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker sagt dazu: „Merz will sich seine Kanzlerschaft mit einem Billionen-Schuldenpaket erkaufen. Dieses und die damit verbundenen Verfassungsänderungen werden Deutschland in eine Schuldenkrise stürzen, wie das Land sie seit der Hyperinflation der 1920er-Jahre nicht erlebt hat. Das muss unbedingt verhindert werden. Gerade Berlin als Schuldenhauptstadt muss dieser irrsinnigen Schuldenorgie widersprechen. Ich appelliere an die Fraktion der Linkspartei, die sich anders als die Grünen nicht von Merz hat kaufen lassen, ebenfalls eine Sondersitzung des Parlaments zu beantragen, damit das nach Artikel 42 der Berliner Verfassung erforderliche Quorum von 20 Prozent zustande kommt.“

Jeannette Auricht (AfD): Fatale Prioritätensetzung des Senats

Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert die Senats-Streichung der Gelder für das Kinder- und Jugendtelefon: „Während allein das Ankunftszentrum Tegel täglich 1,3 Millionen Euro kostet, wird die Förderung für das Kinder- und Jugendtelefon vollständig gestrichen, um 100.000 Euro jährlich einzusparen. Gerade bei den Schwächsten, die auf Unterstützung angewiesen sind, wird gekürzt – eine fatale Prioritätensetzung des Senats. Die Kürzung bedeutet, dass zehntausende Jugendliche, die auf diese Hilfe angewiesen sind, sich nun selbst überlassen bleiben. Eine Anlaufstelle, die oft der letzte Rettungsanker für junge Menschen in Krisensituationen war, fällt einfach weg – und das, obwohl psychische Belastungen unter Jugendlichen zunehmen. Es ist unverantwortlich, dass solche sozialen Hilfsangebote gestrichen werden, während für fragwürdige Ideologieprojekte immer neue Gelder fließen. Wer Kindern und Jugendlichen die notwendige Unterstützung entzieht, macht deutlich, dass sie und ihre Zukunft für diesen Staat keine Priorität haben.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Explodierende GKV-Beiträge treiben Bürger in die Not

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die Entwicklung der Krankenversicherungsbeiträge: „Die Ausgaben der Kassen stiegen 2024 um 9,5 Prozent, während die Einnahmen lediglich um 5 Prozent zunahmen – eine Schere, die sich immer weiter öffnet. Dies geht zu Lasten der Beitragszahler, die immer größere Teile ihres Einkommens für ihren Versicherungsschutz aufwenden müssen. Diese Entwicklung ist das direkte Resultat jahrelanger Verschwendung, bürokratischen Wahnsinns und des Festhaltens an einem maroden System. Hinzu kommen mit Asylbewerbern, Flüchtlingen und anderen Migranten immer mehr Personen, die Versicherungsleistungen beziehen, aber keine Beiträge zahlen. Statt nun endlich mutige Reformen anzugehen, lassen Bund und Länder die Beitragszahler im Stich und gefährden die Planungssicherheit der Kassen, die nur noch Rücklagen für zwei bis drei Tage haben. Das ist ein Offenbarungseid! Die Bürger brauchen eine effektive und effiziente Gesundheitsversorgung, die den Menschen dient und nicht einem aufgeblähten Apparat. Eine deutliche Reduzierung der Krankenkassen wäre ein erster Schritt hierzu. Die Kosten müssen sinken, statt die Bürger weiter zu schröpfen.“

Ronald Gläser (AfD): Gelbhaar-Skandal ist für den RBB nicht durch Rücktritte beendet

Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert den Rücktritt von RBB-Chefredakteur Biesinger und Programmdirektorin Günther: „Es spricht für Biesinger und Günther, dass sie ihre Mitverantwortung für den Gelbhaar-Skandal erkennen und die Konsequenz ziehen. Dafür gebührt ihnen Respekt. Für den RBB darf die Affaire damit aber noch nicht erledigt sein. Dass der Sender sich für eine Parteiintrige der Grünen instrumentalisieren ließ, ist das Ergebnis eines nach wie vor bestehenden grundsätzlichen Problems: Der RBB ist politisch einseitig ausgerichtet und viel zu eng mit den Parteien (nicht nur den linken) verwoben, wie schon die Besetzung des Rundfunkrats zeigt. Auf den echten Neuanfang, der bereits nach der Schlesinger-Affaire versprochen wurde, warten die Berliner und Brandenburger noch immer. Wenn der RBB seine Existenzberechtigung nicht endgültig verspielen will, müssen die politischen Seilschaften beseitigt sowie der Sender neutral aufgestellt und radikal verschlankt werden.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Sanierung von Berlins Verkehrs-Infrastruktur endlich konkret angehen!

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Unsicherheit hinsichtlich der Ringbahnbrücke der Stadtautobahn A100 und weitere Sanierungsfälle: „Auf einem der meistbefahrenen Autobahnabschnitte Europas droht eine jahrelange Schließung, weiteren wichtigen Brücken, die mit korrosionsrissgefährdetem Stahl gebaut wurden, drohen Sperrungen, die BVG steckt tief in der Krise, weil zu den schon vorhandenen selbstverschuldeten Problemen nun auch noch der finanzielle Kahlschlag durch den Senat droht. Kurz: Die Berliner Verkehrs-Infrastruktur droht der vollständige Kollaps. In den letzten 20 Jahren haben die verschiedenen Verkehrssenatoren sich nahezu ausschließlich auf ideologiegetriebene Projekte konzentriert und dabei das Wesentliche komplett aus den Augen verloren. Niemand hat sich der Aufgabe gestellt, die Mobilität einer Millionenmetropole aufrecht zu erhalten. Es ist Zeit, sich ehrlich zu machen, die Stadt im Ganzen in den Blick zu nehmen und eine mittel- und langfristige Finanzierung der Mobilitätsinfrastruktur anzugehen. Das muss sich bereits im nächsten Doppelhaushalt widerspiegeln, in dem Geld von Schönwetterprojekten in die überfällige Sanierung der Infrastruktur umgeleitet werden muss.“

Robert Eschricht (AfD): Doppelmoral am Berliner Ensemble: Frauenrechte auf der Bühne, Schikane hinter den Kulissen!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die aktuellen Medienberichte über das Berliner Ensemble, wonach arbeitende Mütter dort Mobbing, Schikane und psychischem Druck ausgesetzt sein sollen: “Das Berliner Ensemble gibt sich nach außen als moralische Instanz, doch hinter den Kulissen herrschen laut Medienberichten ein Klima der Angst und Willkür. Während das Theater für Gleichstellung und linke Lebensentwürfe trommelt, werden Mütter, die Familie und Beruf vereinbaren wollen, durch Druck und Diskriminierung an den Rand der Verzweiflung getrieben. Das ist eine erstaunliche Doppelmoral für eine Institution, die sich gerne als gesellschaftlich fortschrittlich inszeniert. Besonders perfide ist, dass das Berliner Ensemble sich am Weltfrauentag noch in Solidaritätsbekundungen sonnt, während betroffene Mitarbeiterinnen von erzwungener ständiger Verfügbarkeit und Schikane durch Vorgesetzte berichten.  Wer Frauenrechte nur als PR-Mittel benutzt, aber im eigenen Haus jegliche Fairness vermissen lässt, offenbart ein fragwürdiges Verständnis von Moral und Arbeitsrecht.  Der Intendant des Hauses, Oliver Reese, hat sich nur ungenügend den Vorwürfen gestellt. Wir bieten daher den betroffenen Frauen an, den Fall im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses aufzuarbeiten.“ 

Robert Eschricht (AfD): Mit der Geschichte auseinandersetzen, nicht sie verfälschen!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Forderung der Grünen, das Denkmal von „Turnvater“ Jahn in der Neuköllner Hasenheide zu entfernen, die heute mit einer „Umgestaltung“ der Statue unterstrichen werden soll: „Wie schon die unzähligen ideologiegetriebenen Straßenumbenennungen ist auch dies ein weiterer Versuch, unliebsame Persönlichkeiten aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen. Jahn hat das Turnwesen in Deutschland begründet und leistete einen wichtigen Beitrag zur körperlichen Ertüchtigung und zur Volksbildung. Das sind nicht wegzudiskutierende Verdienste. Sein Denkmal gehört daher zur Geschichte Berlins und muss selbstverständlich erhalten bleiben. Mit der Tilgung historischer Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Raum werden Fehler der Vergangenheit nicht geheilt. Wer historische Persönlichkeiten nur mit der heutigen Moral misst, öffnet Tür und Tor für eine willkürliche Geschichtsschreibung. Die Grünen wollen Kulturdenkmäler zerstören, aber wer aus der Geschichte lernen will, muss sich mit ihr auseinandersetzen. So können die aus heutiger Sicht kritisch zu sehenden Seiten der Person Jahns zum Beispiel mit einer Ergänzung des Denkmals um eine Informationstafel dargestellt werden. Denkmalkultur in Deutschland darf nicht weiter der woken Ideologie unterworfen werden. Nur wer sich mit der Vergangenheit objektiv auseinandersetzt, kann aus ihren guten und schlechten Seiten lernen.“

Gunnar Lindemann (AfD): Wo die SPD-Ministerin Recht hat, hat sie Recht

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die Aussagen von Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange zu den Flügen mit vermeintlichen Hilfskräften aus Afghanistan: „Wo die SPD-Ministerin Recht hat, hat sie Recht: Die Auswahl der eingeflogenen Afghanen ist undurchschaubar, es bestehen Zweifel an den Überprüfungen der jeweiligen Identität sowie an der Funktion der Personen als Ortskräfte und letztlich sind die Sicherheitsbedenken erheblich. Es ist daher konsequent und richtig, dass Brandenburg künftig keine Personen aus dem Ortskräfteprogramm mehr aufnehmen wird. Der Berliner Senat sollte sich an seinen Kollegen in Brandenburg ein Beispiel nehmen. Das Programm für angebliche Ortskräfte ist längst zu einem Einfallstor für weitere Einwanderung geworden, die an den offiziellen Wegen vorbei stattfindet. Damit muss endlich Schluss sein.“

Thorsten Weiß (AfD): Günther-Wünsch hat offenbar kein Interesse an Aufklärung der Bergius-Missstände

In der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses hat die AfD-Fraktion unter dem von ihr beantragten Besprechungspunkt an die Bildungssenatorin einen umfangreichen Fragenkatalog zu den Missständen an der Bergius-Schule gestellt. Die Senatorin ließ aber rund 80 Prozent der Fragen unbeantwortet. Der Schulexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt dazu: „Das Verhalten der Senatorin ist nicht nur eine Missachtung der parlamentarischen Oppositionsrechte. Es zeigt auch, dass Günther-Wünsch offenbar gar kein Interesse daran hat, die Hintergründe der Missstände an der Bergius-Schule aufzuklären. Ob dieses Desinteresse an falsch verstandener politischer Korrektheit liegt oder daran, dass die Senatorin Versäumnisse ihrer Verwaltung kaschieren will, ist dabei nachrangig. Fest steht aber: Ohne klare Analyse und Benennung der Probleme, die ja leider bei weitem nicht nur die Bergius-Schule betreffen, wird sie die Missstände im Berliner Bildungswesen nicht beseitigen können.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): A100-Teilsperrung ist Ergebnis von Nichthandeln mehrerer Senate

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Teilsperrung der Stadtautobahn A100: „Anstatt bei der Autobahngesellschaft prioritär auf eine Sanierung zu drängen, haben die Senate der letzten Jahre nur eine Geschwindigkeitsbeschränkung in diesem Abschnitt eingeführt und ansonsten zugeschaut, wie die Materialermüdung immer weiter zunahm. Jetzt droht eine Totalsperrung eines der meistbefahrenen Autobahnabschnitte in Europa. Die Auswirkungen auf den Berliner Verkehr wären katastrophal; die jetzigen Staus sind nur ein müder Vorgeschmack auf das, was die Berliner Autofahrer in diesem Fall erwarten würde. Die dann zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schäden wären kaum zu beziffern, und verantwortlich wären die Senate der letzten Jahre mit ihrer Anti-Auto-Politik.“

Robert Eschricht (AfD): Gorki-Intendantin erklärt Wähler für unfähig

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die jüngsten Äußerungen der Intendantin des Gorki-Theaters: „Shermin Langhoff offenbart nicht nur eine erschreckende Arroganz gegenüber dem Souverän, sondern sie stellt auch gleich die Grundprinzipien der Demokratie infrage. Zudem zeigt sie ein Missverhältnis zur deutschen Kultur, das für die Intendantin eines deutschen Theaters mindestens bemerkenswert ist. Das Gorki-Theater ist eine staatlich finanzierte Bühne; seine Intendantin hat sich daher politisch neutral zu verhalten. Dass sie ihr Amt nutzt, um ideologische Positionen zu verbreiten, ist ein Missbrauch öffentlicher Ressourcen. Jeder fünfte Wähler hat bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt. Unter den über 10 Millionen Staatsbürgern konnten auch 1,8 Millionen Nichtwähler für die Demokratie zurückgewonnen werden. Deshalb steht es weder ihr noch irgendeinem anderen Kulturschaffenden zu, Millionen Bürger pauschal zu diffamieren. Die politische Pluralität muss sich auch in der Kultur widerspiegeln – und nicht nur die eine linksideologische Einheitsmeinung.“

Gunnar Lindemann (AfD): Bairbock-Flüge sind ein Skandal

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die erneute Landung eines Flugzeuges mit Afghanen in Berlin: „Die pünktlich nach der Bundestagswahl wieder aufgenommenen Flüge, mit denen die Außenministerin Afghanen nach Deutschland bringen lässt, sind gleich aus mehreren Gründen ein Skandal. Geradezu irrwitzig ist es, dass über die meisten Passagiere von Bairbock-Airways nicht einmal gesicherte Personendaten existieren. Der Staat weiß buchstäblich nicht, wen er da eigentlich ins Land holt. Angesichts der in letzter Zeit gehäuften Anschläge durch afghanische Staatsangehörige ist diese Praxis überaus fahrlässig und gefährdet die Sicherheit der Bürger. Auch die Tatsache, dass von den mehr als 130 Personen an Bord gerade fünf tatsächlich ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr sind, zeigt, dass die Begründung, hier würden Menschen in Sicherheit gebracht, die den Deutschen am Hindukusch geholfen haben, eine reine Schutzbehauptung ist. Das gilt selbst dann, wenn man die jeweiligen Familienangehörigen dazurechnet. Bereits jetzt leben ein Prozent aller Bürger Afghanistans in Deutschland. Es wird Zeit, dass mit diesem Menschenimport Schluss gemacht wird. Der Flugbetrieb von Bairbock-Airways gehört umgehend eingestellt.

Dr. Kristin Brinker (AfD): Ukraine-Flüchtlinge rechtfertigen keine Notlagenkredite

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert das heute bekanntgewordene Gutachten, mit dem der Senat sich die Rechtmäßigkeit der von ihm geplanten Notfallkredite bestätigen lässt: „Das Gutachten, man muss es so deutlich sagen, ist eine Farce. Es geht an keiner Stelle darauf ein, dass eine Notlage im Sinne der Schuldenbremse durch ein plötzlich von außen eintretendes Ereignis ausgelöst sein muss. Flüchtlinge aus der Ukraine kommen aber mittlerweile seit drei Jahren nach Berlin; von ‚plötzlich‘ kann also keine Rede sein. Eine Notlage ist demnach nicht gegeben. Zudem zeichnet sich ab, dass durch den Druck des US-Präsidenten schon bald Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe in der Ukraine beginnen werden. Die Zahl der Neuankömmlinge aus der Ukraine dürfte dann weiter deutlich zurückgehen; zudem werden viele Ukrainer, die hier Zuflucht gesucht haben, in ihre Heimat zurückkehren. Die von Senat behauptete Notlage wäre dann erst recht nicht mehr gegeben.“

Robert Eschricht (AfD): Senat spart bei Bibliotheken statt bei linker Selbstbespaßung

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die jüngst bekanntgewordenen Budgetkürzungen bei den Berliner Bibliotheken: „Es ist ein Skandal, dass der Senat ausgerechnet bei den Bibliotheken spart, die eine zentrale Rolle für Bildung, Forschung und Chancengerechtigkeit spielen. Während für linke Kulturprojekte, woke Theaterinszenierungen und elitäre Selbstbespaßung weiterhin großzügig Gelder bereitstehen, soll es nun unseren Bildungszentren an den Kragen gehen. Statt ideologisch geprägte Prestigeprojekte mit Millionen zu finanzieren, sollte das Geld lieber in die Förderung von Wissen und Lesekompetenz fließen. Die AfD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass unsere Bibliotheken nicht weiter unter dem schwarz-rot-grünen Kulturkampf leiden müssen. Um es mit Henry Ward Beecher zu sagen: ‚Eine gute Bibliothek ist kein Luxus, sondern eine der Notwendigkeiten des Lebens.‘“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrssituation rund um das Messegelände muss verbessert werden

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Verkehrssituation rund um die ITB: „Ich bin von mehreren Taxifahrern angeschrieben worden, die die heutige Verkehrssituation rund um das Messegelände als vollkommen untragbar erlebt haben. Tatsächlich hat sich das Verkehrsgeschehen zu Messezeiten in den letzten Jahren deutlich verschärft, zum Teil durch politische Vorgaben. So sind durch die Schließung des ICC-Parkhauses und der Parkplätze an der Jafféstraße mehrere tausend Parkplätze entfallen, was zu erheblichem Suchverkehr führt. Leidtragende sind nicht nur die ‚normalen‘ Berliner Autofahrer und die Anwohner in Eichkamp und Westend, sondern auch Taxifahrer, insbesondere, wenn sie Fahrten zum Festpreis angenommen haben. Aber auch Geschäftsleute aus aller Welt werden in Mitleidenschaft gezogen, wenn sie zum Beispiel zu wichtigen Terminen auf der Messe nicht rechtzeitig eintreffen können. Um den teilweise kompletten Stillstand wenigstens bei künftigen Großmessen aufzulösen, sollte der Senat schnellstmöglich das ICC-Parkhaus wieder in Betrieb nehmen lassen. Zu überlegen ist zudem, ob an den Kreuzungen Messedamm/Masurenallee und Messedamm/Halenseestraße eine Steuerung des Verkehrs durch die Polizei statt durch unflexible Ampelanlagen zu einer Entspannung der Situation beitragen kann. Eine Auflösung unnötiger Staus nutzt Anwohnern, Verkehrsteilnehmern, Messebesuchern und nicht zuletzt Umwelt und Klima.“

AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus wählt neuen Fraktionsvorstand

Heute Nachmittag hat die AfD-Hauptstadtfraktion turnusmäßig ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Dabei wurden die Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Jeannette Auricht, Alexander Bertram und Thorsten Weiß in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen Parlamentarischen Geschäftsführer wurde der bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rolf Wiedenhaupt gewählt. Er folgt auf Ronald Gläser, der diese Position seit 2021 innehatte. Gläser wurde am Sonntag in den 21. Deutschen Bundestag gewählt und wird die Berliner Fraktion mit Konstituierung des Bundestages verlassen.

Rolf Wiedenhaupt (AfD): CDU drangsaliert Autofahrer genauso wie die Grünen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Idee der Verkehrssenatorin, eScooter künftig auf Autoparkplätzen parken zu lassen: „Die CDU-Senatorin will eScooter kostenlos auf Autoparkplätzen parken lassen, ein grüner Bezirksstadtrat vernichtet Parkplätze in dem er Parkuhren auf Parkplätzen errichten lässt – wo ist eigentlich der angebliche Unterschied zwischen grüner und schwarzer Verkehrspolitik? Bürger, Wirtschaftsverkehr, Pflegedienste und Handwerker sind häufig auf das Auto angewiesen und darauf, einen Parkplatz an ihrer Arbeitsstelle oder ihrem Einsatzort zu finden. Wenn künftig 19.000 eScooter auf Autoparkplätzen abgestellt werden, wird das Parkplatzangebot in der Innenstadt drastisch reduziert und der Parksuchverkehr vervielfacht. Chaos wäre die Folge. Frau Bonde muss diese Verfügung umgehend zurücknehmen, und die schwarz-grüne Anti-Auto-Politik muss endlich ein Ende finden.“

Karsten Woldeit (AfD): Messerverbotszonen sind wirkungslose Symbolpolitik

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, sagt zur Kritik der Deutschen Polizeigewerkschaft an den am Wochenende eingeführten Messerverbotszonen Görlitzer Park, Kottbusser Tor und Leopoldplatz: „Die Polizeigewerkschaft hat vollkommen Recht mit ihrer Kritik. Messerverbotszonen sind wirkungslose Symbolpolitik, die keinerlei Sicherheit schafft, harmlose Bürger kriminalisiert, welche ein Taschenmesser bei sich führen, die Justiz mit sinnlosen Verfahren verstopft und auf das kriminelle Geschehen keinerlei Auswirkungen hat. Der Senat ist offenkundig unfähig, Kriminalität berlinweit wirkungsvoll zu bekämpfen, und an den Hotspots versagt er erst recht. Wenn, wie heute bekannt wurde, mehr als die Hälfte aller Straftaten, die in Parks verübt werden, im Görlitzer Park geschehen, dann muss an diesem Ort grundlegend und nachhaltig aufgeräumt werden. Messerverbotszonen jedenfalls verringern die Kriminalität nur dann, wenn die Kriminellen vor lauter Lachen über diese albere Maßnahme nicht dazu kommen, Straftaten zu begehen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD) zum Eckwertebeschluss: Erster Schritt zu solider Haushaltsplanung oder Muster ohne Wert?

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den Senatsbeschluss über Eckwerte zum Doppelhaushalt 2026/27: „Den einzelnen Senatsverwaltungen schon vorab Eckwerte für ihre Haushaltswünsche zu verordnen, ist fraglos ein besserer Ansatz als die bisherige Praxis, nach der jede Verwaltung zunächst mal eine lange Wunschliste aufstellt, die dann in den Haushaltsverhandlungen mühselig wieder zusammengestrichen werden muss. Dass die Justizsenatorin bereits vorab aus der Reihe tanzt und sich außerstande sieht, die für ihr Ressort vorgesehenen Einsparungen auch tatsächlich umzusetzen, lässt aber leider befürchten, dass der heutige Beschluss in der Praxis ein Muster ohne Wert bleibt. Erst wenn die Ressorts ihre Haushaltsentwürfe einreichen, wird sich zeigen, ob der Eckwertebeschluss ein Schritt zu solider Haushaltsplanung ist oder ein Täuschungsmanöver, mit dem Solidität nur simuliert werden soll.“

Thorsten Weiß (AfD) zur Migrantenquote an Schulen: Ahmad Mansour hat Recht

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Forderung des Islamexperten Ahmad Mansour nach einer Migrantenquote an Schulen: „In Hessen ist der CDU-Bildungsminister wesentlich weiter als seine Berliner Kollegin: Er macht gutes Deutsch zur Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am Schulunterricht. Bestätigt wird er durch den Islamexperten Ahmad Mansour, der den Minister berät und der einen Migrationsanteil von maximal 40 Prozent an Schulen fordert. Das entspricht voll und ganz der Linie der AfD. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat bereits im November 2024 einen Antrag zur Einführung von Deutsch-Garantieklassen ins Abgeordnetenhaus (DS 19/2061) eingebracht, aber die erste Lesung im Plenum lässt darauf schließen, dass dieser von den Altparteien abgelehnt werden wird. Und auch sonst belässt es Berlin wie üblich bei Willensbekundungen: Bildungsstaatssekretär Liecke hatte im letzten Sommer angekündigt, ebenfalls mit Mansour zusammenarbeiten zu wollen; daraus geworden ist offenbar nichts. Zudem wird in Berlin die bestehende Regelung, der zufolge am Regelunterricht nur Schüler teilnehmen dürfen, die unserer Sprache mächtig sind, nicht konsequent umgesetzt. Ich fordere den Senat und die anderen Fraktionen im AGH daher auf: Handeln Sie endlich! Migrantenobergrenze und Deutsch-Garantie für alle Schulklassen müssen endlich eingeführt werden, wenn Berlins Schüler eine Chance auf gute Bildung haben sollen!“ HINWEIS: Den AfD-Antrag zur Einführung von Deutsch-Garantie-Klassen finden Sie hier. Und hier der heutige Artikel zu den Empfehlungen von Ahmad Mansour:

Carsten Ubbelohde (AfD): Untätigkeit des Senats beschleunigt Abwärtsspirale der Berliner Kliniken

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die angekündigte Schließung des Krankenhauses Hennigsdorf: „Auch wenn das Krankenhaus Hennigsdorf nicht in Berlin liegt, so hat seine Schließung natürlich Auswirkungen auf unsere Stadt, denn viele Patienten, die bislang in Hennigsdorf versorgt wurden, werden zukünftig nach Berlin drängen. Leider treffen sie auch hier auf eine in weiten Teilen marode Klinikstruktur, die durch Fachkräftemangel und Lauterbachs Klinikreform zusätzlich geschwächt wird. Der Senat müsste nun endlich eine schonungslose Lageanalyse vornehmen. Die Gründe für die Schieflage der Kliniken müssen ermittelt und benannt werden, um echte Zukunftslösungen entwickeln zu können. Leider bleibt der Senat untätig und beschleunigt so die Abwärtsspirale der Krankenhäuser. Vom Ideal bestmöglicher medizinischer Versorgung müssen sich die Berliner daher wohl auf Dauer verabschieden. Wenn man bedenkt, dass Berlin einmal die Welthauptstadt des medizinischen Fortschritts war, ist das besonders tragisch.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Scholz‘ Ausfall entstellt ihn bis zur Kenntlichkeit

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den rassistischen Ausfall des Bundeskanzlers gegenüber Kultursenator Chialo: „Man kann Joe Chialo mit guten Gründen für einen schwachen Kultursenator halten. Ihn allerdings als ‚Hofnarren‘ einer angeblich strukturell rassistischen CDU zu bezeichnen, offenbart ein bemerkenswertes Weltbild des schlechtesten Bundeskanzlers aller Zeiten. Offenbar kann er sich schwarze Menschen nicht als ernstzunehmende Politiker vorstellen. Bemerkenswert ist auch, wie dünn der demokratische Lack der selbsternannten Superdemokraten ist, wenn sie ihre Felle und Pfründe wegschwimmen sehen. Erst vor wenigen Wochen schworen sich alle Parteien, im Wahlkampf fair miteinander umzugehen – die AfD wurde davon ausgeschlossen. Mittlerweile hat sich der Wahlkampf zum schmutzigsten seit Jahrzehnten entwickelt. Scholz‘ Ausfall ist ein neuer Tiefpunkt dieser Entwicklung. Er entstellt seinen Urheber bis zur Kenntlichkeit. Scholz hat damit jeden Anspruch auf die Kanzlerschaft verwirkt.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrssicherheit durch konkrete Maßnahmen verbessern

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert den heute vorgelegten Verkehrssicherheitsplan des Senats: „Die Ideen der Verkehrssenatorin sind bei weitem keine Neuheit. Schon seit längerem liegen Vorschläge der Unfallkommission vor; allerdings werden diese bislang nicht oder nur zögernd umgesetzt. Hier wäre eine zügigere Umsetzung wünschenswert. Ich begrüße, dass die Verkehrssenatorin die hauptsächlich ideologisch begründeten Tempo-30-Strecken auf Hauptstraßen reduzieren will. Auf Hauptstraßen ist nicht Tempo 50 das Problem, sondern Geschwindigkeiten über 50. Die Problematik des Fahrens mit überhöhter Geschwindigkeit muss mit deutlich mehr Tempokontrollen bekämpft werden – und natürlich müssen die Bußgeldbescheide dann auch eingetrieben werden und dürfen nicht, wie heute gemeldet, in einer lahmen Verwaltung ihrer Verjährung entgegendämmern. Letztlich müssen die Bemühungen um mehr Verkehrssicherheit viel früher ansetzen. Deshalb müssen Jugendverkehrsschulen finanziell besser ausgestattet werden. Ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht, wie in der StVO gefordert, können und müssen schon die kleinsten Verkehrsteilnehmer verinnerlichen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Hardenbergplatz jetzt als attraktives Empfangstor zur City-West gestalten!

Der „ÖPNV-Bedarfsplan“ des Senats sieht gleich vier Tramlinien zum Hardenbergplatz vor. Allerdings stecken diese noch im frühesten Planungsstadium mit der Folge, dass die von Allen gewünschte Neugestaltung des Hardenbergplatzes auf unbestimmte Zeit verschoben ist. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Die Umgestaltung des Hardenbergplatzes ist eines der wichtigsten Vorhaben zur Attraktivitätssteigerung der City-West. Aus dem reinen Umsteigeplatz soll und muss schnellstmöglich ein attraktives Empfangstor werden. Dass dies nicht weiter verfolgt wird, weil auf die Planfeststellungen für vier Straßenbahnlinien gewartet wird (die dort zudem überhaupt nicht gebraucht werden), ist ein Skandal. Die Umgestaltung des Platzes muss jetzt konkret begonnen werden.“

Thorsten Weiß (AfD): Senatorin Günther-Wünsch versagt bei Bergiusschule

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den heutigen erneuten Polizeieinsatz an der Bergius-Schule: „Viel versprochen, nichts gehalten – das ist die bisherige Bilanz von Bildungssenatorin Günther-Wünsch an der Bergiusschule. Sie versagt hier auf ganzer Linie. Es wird Zeit, dass die Senatorin erkennt, dass solche Probleme nicht mit Stuhlkreisen und einer abberufenen Schulleiterin als Bauernopfer beseitigt werden können. Die Bergiusschule braucht eine kompromisslose Umsetzung von Regeln und spürbare Sanktionen bei Verstößen. Und sie braucht, wie alle Schulen, eine Begrenzung des Anteils von Schülern mit Migrationshintergrund, um soziale Probleme, die aus mangelnder Integration resultieren, gar nicht erst entstehen zu lassen. Muss erst noch Schlimmeres passieren als das Versprühen von Reizgas, bevor Günther-Wünsch endlich handelt?“

Alexander Bertram (AfD): Lebensmittel-Transparenzgesetz besser machen statt abschaffen!

Der Experte für Verbraucherschutz der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die Forderung der Justizsenatorin nach Aufhebung des Lebensmittelüberwachungstransparenzgesetzes: „Das Gesetz ist ein typisches Produkt des früheren rotrotgrünen Senats: Unzureichend, schlampig gemacht und ohne konkrete Schritte zur tatsächlichen Umsetzbarkeit. Dennoch zieht die Justizsenatorin mit ihrer Forderung nach Aufhebung die falschen Schlüsse. Die Berliner haben ein Anrecht darauf, zu wissen, welche Betriebe hygienisch arbeiten und wo sie bedenkenlos kaufen und essen können. Die Lösung ist daher nicht die Abschaffung des Gesetzes, sondern seine Verbesserung. Die AfD-Fraktion hat die Problematik schon vor einiger Zeit erkannt und dazu bereits im November 2024 einen Antrag (DS 19/2049) ins Abgeordnetenhaus eingebracht, der den Senat zu entscheidenden Verbesserungen des Gesetzes auffordert. Im Interesse der Berliner fordere ich die anderen Parteien auf, unseren Antrag schnell in den Ausschüssen zu beraten und im Plenum zu verabschieden.“

Thorsten Weiß (AfD): Senat versündigt sich an Schülern

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den Referentenentwurf der Bildungsverwaltung zu Freien Schulen: „Vor der Wahl hatte die CDU versprochen, die Freien Schulen in Berlin zu stärken; jetzt soll das genaue Gegenteil geschehen. Nicht nur, dass die Kürzungen der Wowereit-Ära nicht zurückgenommen werden – die Freien Schulen sollen sogar nochmals schlechter gestellt werden. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob dieser Entwurf von den seit Jahrzehnten verfestigten SPD-Seilschaften in der Bildungsverwaltung stammt; die politische Verantwortung liegt bei Senatorin Günther-Wünsch. Wieder einmal spart der Senat an guter Bildung für unsere Kinder, während für die illegale Masseneinwanderung weiterhin Milliardensummen ausgegeben werden. Wer allen Ernstes weitere 900 Millionen Schulden zur Finanzierung der Migrationsfolgen aufnehmen will und gleichzeitig an Schulen herumspart, versündigt sich an den Kindern und damit an unserer Zukunft.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zu maroden Brücken: Karten endlich auf den Tisch!

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Meldung, dass weitere Ringbahn-Brücken wegen der Verwendung von minderwertigem Stahl mittelfristig abgerissen werden müssen: „Zunächst hieß es vom Senat, in Berlin gebe es keine Brücken, die mit der eingestürzten Carolabrücke in Dresden baugleich wären. Später kam das Eingeständnis, dass die Brücke an der Landsberger Allee ebenfalls betroffen sein könnte. Und jetzt müssen fünf der sieben Ringbahn-Brücken im Ostteil abgerissen werden, weil sie nicht dauerhaft verkehrssicher sind. Der Senat muss endlich alle Karten auf den Tisch legen. Mit seiner bisherigen Salamitaktik spielt er nicht nur mit der Mobilität der Stadt, sondern mit dem Leben der Berliner.“

Robert Eschricht (AfD): Kulturerbe gemeinsam schützen – Distanzierung ist der falsche Weg!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Distanzierung des „KulturerbeNetz“ vom Denkmalschutz-Antrag der AfD-Hauptstadtfraktion „Kunst und Denkmale im öffentlichen Raum schützen – Gegen Vandalismus und ideologische Eingriffe“:  „Statt sich für die dringend notwendigen Maßnahmen zum Schutz von Denkmälern und Kunstwerken einzusetzen, setzt das Netzwerk auf politische Abgrenzung. Es wird damit den realen Herausforderungen nicht gerecht, die durch Vandalismus und ideologisch motivierte Angriffe auf Berliner Denkmäler wie das Brandenburger Tor, den Neptunbrunnen und die Weltzeituhr zunehmen.  Ziel des AfD-Antrags ist ein umfassendes Schutzkonzept für unser kulturelles Erbe mit präventiven Maßnahmen, transparenter Dokumentation und stärkerer Zusammenarbeit mit fachkundigen Initiativen wie dem ‚KulturerbeNetz‘. Die Verweigerung des Dialogs seitens des Netzwerks ist daher nicht nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich gegenüber den gemeinsamen Interessen, die es zu wahren gilt.  Ich fordere das ‚KulturerbeNetz‘ auf, ohne parteipolitische Reflexe aktiv an einer lösungsorientierten Zusammenarbeit mitzuwirken. Der Schutz unseres Kulturerbes ist kein Spielfeld für ideologische Hahnenkämpfe, sondern eine Aufgabe, die unser aller Engagement erfordert.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegner regiert Berlin in die Staatspleite

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr, Kristin Brinker, kommentiert Medienberichte, denen zufolge der Senat die Aufnahme von „Notlagekrediten“ in Höhe von rund 900 Millionen Euro plant: „Das Vorhaben des Senats ist eine Katastrophe für die Berliner, die diese gigantischen Schulden abbezahlen müssen, und es ist überdies verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zum ‚Klima-Sondervermögen‘ eindeutig festgestellt, dass eine Notlage durch ein von außen einwirkendes, nicht beeinflussbares Ereignis definiert sein muss. Die vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Kosten der Massenmigration sind aber die direkte Folge einer blinden und verantwortungslosen Politik, die immer mehr Einwanderung in die Sozialsysteme zugelassen hat, ohne sich um die Folgen zu scheren. Kai Wegner ist angetreten mit dem Versprechen, verantwortungsvolle und zukunftsgerichtete Politik zu machen, aber ihm fehlt der Willen, sich gegen die ‚Refugees welcome‘-Träumer der SPD durchzusetzen. Kommt er mit seiner gigantischen Schuldenaufnahme durch, wird er als der Regierende Bürgermeister in die Geschichte der Stadt eingehen, der Berlin in die Staatspleite regiert hat. Die AfD-Hauptstadtfraktion wird alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um den angeblich CDU-geführten Senat an diesem katastrophalen Schritt zu hindern.“

Thorsten Weiß (AfD): Bildungssenatorin drückt sich um Verantwortung für die Bergius-Schule

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die heutigen Geschehnisse im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses: „Senatorin Günther-Wünsch hat heute im Ausschuss auf meine Frage hin nur kurz über die Entwicklungen an der Bergius-Schule gesprochen. Eine Diskussion war nicht möglich, weil die Altparteien unseren Antrag auf einen Besprechungspunkt zu diesem Thema abgelehnt haben. Immerhin wurde uns im Nachgang für die nächste Ausschusssitzung am 20. Februar ein Besprechungspunkt zugesagt. Warum das Interesse sowohl der Senatsparteien als auch von Grünen und Linken an einer heutigen ausführlichen Diskussion über die jetzt aktuellen Missstände an der einstigen Vorzeigeschule derart gering ist, bleibt rätselhaft. Das gleiche gilt für die plötzliche Abberufung der Leiterin der Schule, die offenbar als Bauernopfer herhalten muss. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Günther-Wünsch versucht, sich um die Verantwortung für die Schule zu drücken.“

Ronald Gläser (AfD): Rolle des RBB in der Gelbhaar-Intrige muss aufgeklärt werden!

Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert die Verwicklungen des RBB in die Gelbhaar-Affaire der Grünen: „In der Gelbhaar-Intrige haben beim RBB entweder sämtliche journalistischen Sicherungsmaßnahmen versagt oder sie wurden bewusst umgangen. Die Frustration und Wut des Redakteursausschusses sind vollkommen verständlich, denn wieder einmal sind diejenigen Mitarbeiter des RBB, die sich um eine korrekte und journalistisch einwandfreie Berichterstattung bemühen, die Leidtragenden, deren Ruf unter dieser erneuten Affaire leidet. Die Anstalt muss ihre Verwicklung in diese Intrige jetzt schnellstmöglich aufklären. Insbesondere folgende Fragen müssen umgehend beantwortet werden: Wie konnte es sein, dass das Justiziariat des Senders die Berichterstattung offenbar trotz vorgelegter Alibis von Gelbhaar für die fraglichen Zeiträume durchgewinkt hat? Wer ist dafür verantwortlich, dass der RBB seine Zuschauer belogen hat, indem mit einer ‚nachgestellten Szene‘ der Eindruck erweckt wurde, er habe mit der Hauptbelastungszeugin persönlich gesprochen, obwohl das nie passiert ist? Ist es Zufall, dass mit Robert Habecks Wahlkampfmanager Andreas Audretsch ein ehemaliger RBB-Mitarbeiter Hauptprofiteur der Intrige ist? Waren alte Seilschaften am Werk, um einen der Ihren im Bundestag unterzubringen? War der beim RBB tätige Ehemann der Berliner Spitzengrünen Bettina Jarasch in irgendeiner Form in die Entscheidungen über die Gelbhaar-Berichterstattung involviert und wenn ja, in welchem Maße?“

Alexander Bertram (AfD): Verpackungssteuer ist wirtschaftsfeindlich und lebensfremd

Der Umweltexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Alexander Bertram, kommentiert die SPD-Forderungen nach Einführung einer Verpackungssteuer für Berliner Gastronomiebetriebe: „Die Gastronomie in Berlin hat unter den Nachwirkungen der Coronapolitik, dem Personalmangel und der hohen Inflation schon genug zu leiden. Eine weitere Steuer wäre der Sargnagel für viele weitere Betriebe, die dann aufgeben müssten. Davon abgesehen ist die Idee dieser Steuer vollkommen lebensfremd. Dass die SPD allen Ernstes annimmt, Menschen würden Döner oder Pizzas in mitgebrachten Brotdosen nach Hause tragen wollen, zeigt die ganze Weltfremdheit ihrer abgehobenen Parteifunktionäre.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Weggang von Imke Steinmeyer spricht nicht für gutes Arbeitsklima in der Verkehrsverwaltung

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert den Weggang der Abteilungsleiterin Mobilität in der Verkehrsverwaltung nach nur zwei Monaten: „Frau Dr. Steinmeyer hat sich in der kurzen Zeit ihrer Tätigkeit als fachlich enorm kompetent erwiesen. Ihr Weggang nach so kurzer Zeit ist daher ein großer Verlust für die Verkehrsverwaltung. Im übrigen spricht es nicht für das Arbeitsumfeld in der Verkehrsverwaltung, dass diese Leitungsposition nach nur zwei Monaten wieder frei wird. Dies gilt umso mehr, als sie bis zum letzten November bereits eineinhalb Jahre vakant war. Senatorin Bonde muss sich fragen, ob das von ihr geschaffene Arbeitsklima möglicherweise dazu beiträgt, kompetente Mitarbeiter abzuschrecken.“

Carsten Ubbelohde (AfD): Krankenhausreform hinterlässt verbrannte Erde

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die angekündigte Schließung der DRK-Klinik Drontheimer Straße: „Das angekündigte Aus der DRK-Klinik ist eine direkte Folge von Lauterbachs Krankenhausreform. Sie hinterlässt verbrannte Erde. Leidtragende sind die Patienten. Zwar ist ein weiterer Bettenabbau, grundsätzlich richtig. Bei den Patienten darf aber nicht das Bild entstehen, dass wohnortnahe Standorte rücksichtslos wegrasiert werden. Die AfD-Hauptstadtfraktion fordert ein Umdenken in der Krankenhauspolitik – zum Wohle der Beitragszahler und einem Erhalt der Versorgung vor Ort. Gekürzt werden können die Leistungen der Krankenkassen für Migranten, die nie Beiträge gezahlt haben. Eingespart werden kann auch der teure sogenannte klimaneutrale Umbau von Kliniken. Dann müssen keine ganzen Häuser mehr geschlossen werden.“

Thorsten Weiß (AfD): Angekündigte Hilfsmaßnahmen für die Bergius-Schule laufen erkennbar ins Leere

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die gestrige Hetzjagd gegen einen Schüler der Bergius-Schule: „Die Situation an der Bergius-Schule ist augenscheinlich noch viel schlimmer, als im Brandbrief der Lehrerschaft deutlich wurde. Die angekündigten Unterstützungsmaßnahmen des Senats sind zahnlos und laufen erkennbar ins Leere. Als Gipfel der Unverschämtheit schiebt die Bildungssenatorin in der heutigen Fragestunde des Parlaments den Schulgremien den schwarzen Peter zu. Schuld an den katastrophalen Zuständen an der Bergius-Schule sind aber nicht Schulleitung und Elternvertretung, sondern die Bildungs- und Migrationspolitik des Landes Berlin. Wenn der Senat noch immer nicht einsieht, dass Berlin dringendst eine 180-Grad-Wende in der Bildungspolitik braucht, und wenn die Schulsenatorin meint, die Zuständigkeit für die Problemlösung an die Betroffenen delegieren zu können, machen sie sich zum Teil des Problems.“

Thorsten Weiß (AfD): SPD-Schulstadträte beim Handyverbot ganz auf AfD-Linie

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, sagt zu der Forderung der SPD-Bildungsstadträte nach einem Handyverbot an Schulen: „Die Forderung der SPD-Bildungsstadträte liegt ganz auf der Linie der AfD-Hauptstadtfraktion. Bereits im Oktober 2023 haben wir einen entsprechenden Antrag in das Abgeordnetenhaus von Berlin eingebracht (DS 19/1234), der jedoch von allen anderen Fraktionen mit wie üblich an den Haaren herbeigezogenen Argumenten abgelehnt wurde. Kaum eineinhalb Jahre später erkennen nun auch die zuständigen SPD-Politiker in den Bezirken, dass in dieser Frage dringender Handlungsbedarf besteht. Immerhin – besser spät als nie. Meine Fraktion wird nun darüber beraten, ob wir den Antrag erneut einbringen, um insbesondere der SPD-Fraktion Gelegenheit zu geben, aus dem Erkenntnisgewinn ihrer Bildungsstadträte die richtigen Schlüsse zu ziehen und mit uns für ein Handyverbot an Schulen zu stimmen.“

Ronald Gläser (AfD): Verschwendung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk geht auch nach Schlesinger weiter

Zur heutigen ergebnislosen Verhandlung des Landgerichts Berlin in der Sache Schlesinger ./. RBB sagt der Medienexperte der AfD-Fraktion Berlin, Ronald Gläser: „Es bleibt dabei: Die ganze Causa ist kein Schlesinger-Skandal, sondern ein RBB-Skandal. Die Vorwürfe gegen die Ex-Intendantin sind berechtigt, aber die Verschwendung im großen Stil ist nicht begrenzt auf ihre Amtszeit. Das sehen wir an den weiterhin expandierenden öffentlich-rechtlichen Sendern landauf, landab und das sehen wir im vorliegenden Fall daran, dass ehemaligen Intendantinnen offenbar Ruhestandsbezüge von fast 20.000 Euro monatlich zugesagt wurden. Und eine Änderung ist nicht in Sicht: Der Rundfunkbeitrag wird nicht gesenkt, Sender werden nicht zusammengelegt, überflüssige Programmangebote nicht gestrichen, Personal und Verwaltungswasserkopf nicht abgebaut. Alles geht so weiter, aber der Sender schiebt die Schuld PR-wirksam auf die Ex-Intendantin, deren Verhalten nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die Verschwendung jedoch hört auch nach Schlesinger nicht auf.“

Robert Eschricht (AfD): Berlin hat kein Geld für schräge Ameisen-Monologe

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Berlin, Robert Eschricht, kommentiert das Interview der Schauspielerin Katharina Thalbach im „Berliner Kurier“: „Die hemmungslose Kritik von Katharina Thalbach an Kultursenator Joe Chialo und ihre Einschätzung zur Situation der Berliner Kulturszene werfen kein gutes Licht auf die Berliner Kulturblase und bestätigen die Wahrnehmung dieser Szene als arrogant und entrückt.  Thalbachs Vorstellung von einer bedingungslosen Weiterfinanzierung von Nischenprojekten (’schräge Monologe über Ameisen‘) durch den Berliner Steuerzahler belegt die Selbstgefälligkeit eines Kulturbetriebs, der sich von der Lebensrealität der Menschen immer weiter entfernt hat. Niemandem, der in der Früh- oder Nachtschicht arbeitet, der auf einen Urlaub oder die Reparatur des Autos spart, ist noch zu vermitteln, warum er diese selbstreferenzielle Kunstparty finanzieren sollte.  Die Berliner Kulturszene darf sich gern weiterhin so wichtig nehmen – sich dann aber auch selbst finanzieren. Kulturförderung muss sich künftig auf künstlerische Exzellenz konzentrieren, die für ein breites Publikum zugänglich ist. Es ist Zeit, das von Steuerzahlern finanzierte Schlaraffenland zu schließen und die Kulturszene zu mehr Eigenwirtschaftlichkeit anzuspornen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Abschaltung der Autobahnbeleuchtung ist sachlich nicht begründbar

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die von der Autobahn GmbH verkündete Abschaltung der Beleuchtung auf den Berliner Stadtautobahnen: „Erneut bestätigt die Autobahn GmbH das negative Bild eines abgehobenen Unternehmens, das sie sich mit der irrwitzigen Planung für das neue Dreieck Funkturm redlich erarbeitet hat: Wenn die Beleuchtung der Stadtautobahnen, an die die Berliner seit fast 70 Jahren gewöhnt sind, schon abgeschaltet werden soll, dann hat gefälligst eine rechtzeitige Information der Bevölkerung zu erfolgen. Erst abschalten und erst auf Nachfrage zu erklären – bürgerferner geht’s nicht. Auch sachlich kann die Argumentation nicht überzeugen, denn selbstverständlich sind beleuchtete Straßen sicherer als unbeleuchtete. Dass die Verkehrssicherheit auf den CO2-Altar geopfert wird, ist inakzeptabel, und dass auch noch die ominöse ‚Lichtverschmutzung‘ als Hilfsargument herangezogen wird, zeigt, dass hier offenbar wieder einmal Ideologie vor sachlichen Erwägungen geht.“

Jeannette Auricht (AfD): Altparteien stellen parteitaktische Spielchen über Schicksale von Betroffenen

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Berliner Abgeordnetenhauses haben alle anderen Fraktionen den Antrag der AfD zur Sicherung der persönlichen Assistenz im Arbeitgebermodell (DS 19/1693) abgelehnt. Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, sagt dazu: „Trotz eines dringenden Appells der Betroffenen halten die Altparteien an ihrer Fundamentalablehnung aller von der AfD eingebrachten Initiativen fest. Mit solchen parteitaktischen Spielchen beweisen CDU, SPD, Grüne und Linke eine erschreckende Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, deren Lebensqualität unmittelbar auf dem Spiel steht. Mehr noch: Sie konterkarieren sogar die Verpflichtung aus der UN-Behindertenrechtskonvention, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Die Persönliche Assistenz im Arbeitgebermodell ist ein unverzichtbares Instrument für die Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Seine pauschale Ablehnung gefährdet die Lebensrealität zahlreicher Menschen, die auf Persönliche Assistenz angewiesen sind.“

Ronald Gläser (AfD): Wir haben kein Böllerproblem, sondern ein Problem mit bestimmten Bevölkerungsgruppen

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert die durch das Magazin NIUS publik gemachte Liste, auf der die Vornamen der Tatverdächtigen der Silvesterausschreitungen aufgeführt sind: „Die Liste der Vornamen beweist, was der Augenschein schon immer nahelegte: Wir haben kein Böllerproblem, sondern ein Problem mit bestimmten Bevölkerungsgruppen. Ein Großteil der Silvester-Straftaten wird von Tätern mit Migrationshintergrund begangen. Die jährlich zunehmende Silvestergewalt ist also ein überwiegend importiertes Problem, das sich durch sichere Grenzen und ein Ende sowohl der illegalen Migration als auch der nahezu wahllosen Einbürgerung minimieren ließe. Zudem wird jetzt deutlich, warum die Senate, ob nun CDU- oder SPD-geführt, diese Informationen stets verweigert haben: Die Altparteien wollen die Auswirkungen ihrer Politik der offenen Grenzen unter den Teppich kehren. Nur deswegen darf die Polizei in Berlin auch seit 2022 den Migrationshintergrund von Tatverdächtigen nicht mehr statistisch erfassen. Ich werde den Senat nun offiziell nach den Vornamen der Tatverdächtigen fragen – nicht zuletzt, weil die von NIUS vorgelegte Liste noch immer nicht vollständig zu sein scheint. Danach wird meine Fraktion im Parlament konkrete Maßnahmen einfordern, die den Berlinern wieder normale Silvesternächte zurückbringen.“

Jeannette Auricht (AfD): Berlin wird abgehängt – dank ideologischer Wirtschaftspolitik

Die arbeitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Jeannette Auricht, äußert sich besorgt über die massive Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus Berlin:  „Berlin verliert Arbeitsplätze wie kein anderes Bundesland. Dabei mangelt es nicht an Potenzial – sondern am politischen Willen, dieses zu entfalten. Statt die Privatwirtschaft zu stärken, setzt der Berliner Senat seit Jahren auf überbordende Bürokratie, hohe Steuern und eine toxische Abhängigkeit vom öffentlichen Sektor. Das Ergebnis: Hochqualifizierte wandern ab, Unternehmen meiden die Hauptstadt, und der Arbeitsmarkt stagniert. Rot-rot-grüne Ideologie hat Berlin in eine Sackgasse geführt, und die CDU fährt in diese Richtung fort. Statt Innovation und Leistung zu fördern, werden Marktkräfte ausgebremst und Eigenverantwortung durch Umverteilung erstickt. Der Senat liefert Symbolpolitik, wo strukturelle Reformen nötig wären. Berlin braucht einen radikalen Kurswechsel: weniger Regulierung, geringere Steuern und eine gezielte Förderung der Privatwirtschaft. Nur so wird die Hauptstadt wieder ein Ort, der Talente hält und Arbeitsplätze schafft – statt weiterhin Deutschlands Schlusslicht zu bleiben.“ 

Dr. Kristin Brinker (AfD): Böllerverbot lenkt von wahren Problemen ab

Die Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Kristin Brinker, äußert sich kritisch zum Vorschlag der Innensenatorin Spranger, ein generelles Böllerverbot in der Hauptstadt einzuführen. „Das diskutierte Böllerverbot ist nichts weiter als eine Scheindebatte, die lediglich von den tatsächlichen Problemen in unserer Stadt abzulenken versucht. Nicht der generelle private Einsatz von Pyrotechnik, sondern die hemmungslosen Verhaltensweisen bestimmter, offenbar zugewanderter Gruppen aus Problembezirken, die sie missbräuchlich einsetzen, erzeugten die erheblichen Schäden der vergangenen Silvestertage.  Die AfD wird daher mit einer parlamentarischen Anfrage die Vornamen der festgenommenen Personen im Senat abfragen.  Anstatt zu fordern, unsere Grenzen nach Böllern und Parks nach Messern abzusuchen, muss die Ursache – die falsche Migrationspolitik – korrigiert werden. Wer sich wirklich um die Sicherheit der Berliner kümmern will, muss den Mut haben, die wahren Ursachen von Gewalt und Rechtsbrüchen anzupacken. Tausende Familien, die ihrer gewachsenen Tradition zum Jahreswechsel nachkommen wollen, dürfen durch ein Verbot von Silvesterraketen nicht in Mithaftung für die desaströse Einwanderungspolitik genommen werden.“

Gunnar Lindemann (AfD): Wer Steuergelder schickt, muss auch Ausreisepflichtige zurückschicken

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, fordert den Berliner Senat auf, unverzüglich Maßnahmen zur Abschiebung ausreisepflichtiger Syrer zu ergreifen. „Die Entscheidung der Bundesregierung, 60 Millionen Euro an Hilfsgeldern nach Syrien zu senden, macht deutlich: Es gibt keine Hindernisse mehr, die rechtswidrig in Berlin lebenden 4.801 syrischen Personen ohne Aufenthaltstitel nach Syrien zurückzuführen. Hilfen darf es nur in Verbindung mit einem umfassenden Rückführungsprogramm geben. Die Berliner Bürger haben ein Recht darauf, dass die bestehenden Gesetze endlich konsequent umgesetzt werden.  Wir haben keinen Platz.  Die Behörden und der Senat dürfen sich nicht länger wegducken, sondern müssen ihrer rechtsstaatlichen Verpflichtung gegenüber den Berlinern gerecht werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Magdeburg offenbart katastrophales Versagen der Sicherheitsbehörden

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg: „Dass der mutmaßliche Täter sich vor mehr als 40.000 Followern auf X mit wirren Beiträgen erkennbar radikalisieren und dem deutschen Staat Rache ankündigen konnte und dass er trotz mehrerer Meldungen aufmerksamer Bürger nicht auf dem Radar von Staats- oder Verfassungsschutz landete, ist, wie schon beim Anschlag auf dem Breitscheidplatz, ein katastrophales Versagen deutscher Sicherheitsbehörden. Die Problematik ist allerdings von oben vorgegeben: Wenn Behörden, die solche Personen im Blick haben müssten, sich auf Geheiß ihrer politischen Führungen darauf konzentrieren, eine Oppositionspartei zu bespitzeln und zu diffamieren oder frühmorgens Rentnern das Haus zu durchsuchen, die angeblich die Ehre eines Bundeswirtschaftsministers verletzt haben, bleibt keine Zeit für die wirklichen Gefährder. Die Konsequenz aus Magdeburg muss daher sein, deutsche Behörden wieder auf die Verfolgung echter Gefährder auszurichten. Sämtliche Führungskräfte, die das jetzige Versagen zu verantworten haben, müssen ausgetauscht werden – vom Bereichsleiter bis zur Innenministerin. Ein Staat, der die Sicherheit seiner Bürger derart eklatant gefährdet, erfüllt seine oberste und wichtigste Aufgabe nicht. Es ist erschreckend, dass es in Deutschland so weit gekommen ist.“

Karsten Woldeit (AfD): Messerverbotszonen sind bloßer Aktionismus – Ursachen bekämpfen statt Symptome

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die Pläne des Senats zur Einführung sogenannter Messerverbotszonen: „Die Einführung von Messerverbotszonen ist eine symbolische Maßnahme, die davon ablenken soll, dass wir härtere Strafen, konsequentere Abschiebungen und mehr Polizeipräsenz brauchen. Kriminelle lassen sich weder von albernen Schildern noch von Verboten abschrecken. Bis es in einem dieser Bereiche zu Straftaten mit Stichwaffen kommt, ist es nur eine Frage der Zeit. Der Senat betreibt reinen Aktionismus, um sein Versagen zu kaschieren. Selbst wenn die Polizei wollte, ist die Durchsetzungsfähigkeit eines solchen Verbots aufgrund des Personalmangels nicht gewährleistet. Messerverbotszonen sind lediglich ein populistisches Placebo, das Bürger nicht schützt und keine Kriminalität bekämpft.  Aktuelle virale Videos im Internet zeigen deutlich, dass solche Maßnahmen vor allem die einfache Bevölkerung treffen, wie etwa Rentner beim Spaziergang, während Kriminelle weiterhin unbehelligt bleiben. Leider fehlt erneut der politische Wille, ein bekanntes Problem an der Wurzel des Übels zu packen.“  

Rolf Wiedenhaupt (AfD): „Stabilitätskonzept“ offenbart schlechten Zustand der BVG

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert das heute vorgestellte „Stabilitätskonzept“ der BVG: „Das sogenannte ‚Konzept‘ macht klar, dass es um die BVG wirklich schlecht steht. Unter anderem soll jetzt, warum auch immer, mit Hamburg eine ‚städteübergreifende‘ Anwendung entwickelt werden; das dürften verzweifelte Nutzer der dysfunktionalen BVG-App eher als Drohung verstehen. Ob die neuen Kleinprofilfahrzeuge wirklich, wie versprochen, ab dem Sommer in den Regelbetrieb gehen können, bleibt abzuwarten. Vergangene pannengesättigte Modellstarts lassen leider Anderes erwarten. Und angesichts der Kürzungen, die der Senat der BVG im Nachtragshaushalt auferlegt, basiert ohnehin jede Ankündigung über das Jahr 2025 hinaus ausschließlich auf dem Prinzip Hoffnung. Weitere Hypotheken: Nach wie vor sollen überteuerte und unzuverlässige Elektrobusse angeschafft und die dafür notwendige, extrem kostenintensive Infrastruktur eingerichtet werden. Und weil das Geld dafür vorn und hinten nicht reicht, soll die BVG sich auch noch bis über die Halskrause verschulden und dem Senat damit als Schattenhaushalt dienen. Kurz: Das durch Missmanagement und verfehlte politische Vorgaben entstandene Chaos wird die Berliner noch lange begleiten und die BVG auch auf absehbare Zeit nicht attraktiver machen. Glücklich, wer auf ein eigenes Auto zurückgreifen kann.“

Ronald Gläser (AfD): Keine automatische Erhöhung des Rundfunkbeitrags!

Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert den Beschluss der Ministerpräsidenten zum Rundfunkbeitrag: „Dass die von ARD und ZDF eingeforderte Beitragserhöhung nicht kommt, ist das Mindeste in Zeiten, in denen die meisten Bürger den Gürtel deutlich enger schnallen müssen. Angesichts von acht Milliarden Euro pro Jahr, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Verfügung stehen, wären eigentlich deutliche Kürzungen angebracht. Das für 2027 beschlossene ‚neue Modell zur Gebührenanpassung‘ ist jedoch eine Unverschämtheit. Damit soll ein Automatismus der Gebührenerhöhung eingeführt werden, der den Länderparlamenten jegliche Mitsprachemöglichkeit nimmt. Das ist inakzeptabel, denn Rundfunk ist Ländersache. Würden die Parlamente ausgebootet, könnte sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch mehr zum Staat im Staate entwickeln als er es ohnehin schon ist. Das muss auf jeden Fall verhindert werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): CDU streut Anwohnern in Westend Sand in die Augen

In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses wurde die Finanzierung der geplanten Asylbewerber-Massenunterkunft in der Charlottenburger Soorstraße auf Betreiben der CDU vertagt. Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Die CDU versucht mit diesem durchschaubaren Manöver, den Anwohnern Sand in die Augen zu streuen. Anders als behauptet, bedeutet diese Vertagung keineswegs das Aus für die geplante Massenunterkunft. Die Union versucht lediglich, die Entscheidung über das Projekt bis nach der Bundestagswahl zu verschieben, um ihre Stammwähler in Westend nicht vor der Wahl zu verärgern. Tatsache ist: Mehrere Millionen für die Bewirtschaftung des Objekts wurden bereits gestern im Ausschuss freigegeben, und spätestens nach der Bundestagswahl am 23. Februar wird zweifellos auch der Umbau beschlossen werden. Da Wegner weiterhin an der Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung festhält, hat er auch gar keine andere Wahl, als weiterhin eine Massenunterkunft nach der anderen einzurichten.“

Robert Eschricht (AfD): Kulturkürzungen sind keine Demokratiekürzungen

In einer Diskussionsrunde am zurückliegenden Wochenende mit Kultursenator Joe Chialo an der Schaubühne sagte die Schriftstellerin Carolin Emcke unter anderem: „Alle, die Rassismus schüren wollen, alle, die Antisemitismus schüren wollen, alle, die die Demokratie anfechten wollen, jubeln, wenn der Kultur die materiellen Rahmenbedingungen entzogen werden“. Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt dazu: „Die Aussagen Emckes sind ein weiterer Beleg für die ideologische Schieflage in der Berliner Kulturszene. Ihre grob selbstgefällige Behauptung ist mehrfach peinlich: Sie offenbart ein mangelndes Verständnis der Notwendigkeit von Eigenwirtschaftlichkeit in der Kultur und signalisiert Respektlosigkeit vor der Entscheidungsfreiheit der Berliner Bürger. Anstatt die materiellen Rahmenbedingungen für die Kulturparty selbst zu erwirtschaften, soll der Berliner Steuerzahler bedingungslos zur Kasse gebeten werden, egal ob er nun Besucher ist oder nicht. Und wenn er das nicht will, wird er unter Naziverdacht gestellt. Es war immer klar, dass auch auf die Kulturszene harte Einsparvorgaben zukommen würden. Kulturpolitik ist keine Sozialpolitik, und die Parole ‚Demokratiefeind, wer nicht für ideologisierte Kulturproduktion zahlen möchte‘ wird dabei nicht verfangen. Dass ausgerechnet aus dem Berliner Kulturhaushalt auch antisemitische Glutnester wie das Neuköllner Kulturzentrum ‚Oyoun‘ finanziert wurden, darf an dieser Stelle übrigens ebenfalls gerne Erwähnung finden.“

Martin Trefzer (AfD): FU knickt in vorauseilendem Gehorsam vor Antisemiten ein

Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer, erklärt zur Absage der geplanten Ausstellung „The Vicious Circle“ durch die Freie Universität: „Keine zwei Monate nach dem brutalen Angriff eines antisemitischen Mobs auf das Präsidium der FU knickt die Unileitung vor dem Drohpotential des gleichen Umfelds ein. Die Entscheidung der FU-Leitung, die geplante Ausstellung „The Vicious Circle“ nicht stattfinden zu lassen, entspringt alleine der Angst vor einem erneuten Angriff. So verständlich diese Angst ist, so unverständlich ist die Reaktion der FU: denn wer Gewaltandrohungen weicht, gibt auch die Grundätze einer freien Wissenschaft preis. Dass ausgerechnet eine Ausstellung zu Gewalt gegen Juden aufgrund der Bedrohung durch antisemitisch motivierte Gewalt abgesagt werden soll, zeigt darüber hinaus, wie notwendig gerade diese Ausstellung ist.“

Robert Eschricht (AfD): Diversitätsfonds statt Museumssonntag – CDU zeigt ihre Prioritäten

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Anpassungen bei den Kürzungen im Kulturbereich: „Die Prioritätensetzung bei den Kürzungen im Kulturhaushalt ist ein Armutszeugnis für die CDU. Während der kostenlose Museumssonntag als echtes Bildungs- und Kulturangebot für alle Berliner den Kürzungen zum Opfer fällt, wird ein fragwürdiger ‚Diversitätsfonds‘ mit 400.000 Euro bedacht. Die Sanierung der Komischen Oper, ein bedeutendes Projekt zur Bewahrung unseres kulturellen Erbes, steht weiterhin auf der Kippe, und stattdessen fließen Gelder in Theaterprojekte, die ideologisch aufgeladen sind und der Bespaßung einer kleinen politisierten Klientel dienen. Diese Entscheidungen machen deutlich, dass in der CDU die Bereitschaft fehlt, sich bei der Verwendung von Steuergeldern gegen die SPD durchzusetzen. Statt zukunftsfähigen Projekten Priorität einzuräumen, werden ‚bunte‘ Prestigeprojekte durchgesetzt. Berlin aber braucht eine Kulturpolitik, die unsere Traditionen und die Vielgestaltigkeit unserer Stadt ernsthaft fördert – nicht eine Politik, die ideologischen Experimenten den Vorzug gibt.“

Robert Eschricht (AfD): Komische Oper im künstlichen Koma – Senat spart an falscher Stelle!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die geplanten Einsparungen bei der Sanierung der Komischen Oper und den damit drohenden dauerhaften Baustopp: „Dieser Schritt des schwarz-roten Senats führt nicht nur zu weiteren Verzögerungen bei dem sich bereits schleppend fortentwickelnden Umbau, sondern versetzt die renommierte Kulturinstitution de facto in ein künstliches Koma. Die Komische Oper ist ein stolzer Bestandteil der Berliner Hochkultur und dieses Jahr sogar Gewinnerin der „Opera Company of the Year“ der International Opera Awards. Doch durch Fehlplanungen und Kostenexplosion – die bei Berliner Bauprojekten ein Klassiker geworden sind – sowie die aktuellen Einsparungen des Senats wird dieses kulturelle Aushängeschild nun so stark ausgebremst, dass der Fortbetrieb an der ursprünglichen Spielstätte fraglich ist. Durch die Verschleppung ist die Komische Oper gezwungen, ihre künstlerische Arbeit im Schillertheater fortzuführen – möglicherweise sogar dauerhaft. Das wäre eine grob fahrlässige Aufgabe eines Berliner Herzensprojekts.“

Robert Eschricht (AfD): Ein guter Tag für Volk und Bühne!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert den Verzicht von Vegard Vinge und Ida Müller auf die Interimsintendanz der Volksbühne „Der Verzicht von Vegard Vinge und Ida Müller auf die Interimsintendanz der Volksbühne markiert eine erfreuliche Wende für das Berliner Kulturleben. Dieses Duo, bekannt für ihre spießig-provokanten bis hin zu erniedrigenden Performances – darunter öffentlichkeitswirksame Grenzüberschreitungen wie die Verwendung von Exkrementen auf der Bühne – stand seit jeher für eine künstlerische Ausrichtung, die regelmäßig die Grenzen des Subventionstheaters austestet. Die Entscheidung, auf die Leitung der Volksbühne zu verzichten, bietet der Institution die Chance, sich neu zu positionieren und den Fokus auf künstlerische Exzellenz anstatt auf akademische Sinnkrise zu richten. Angesichts skandalträchtiger Aufführungen wie der Oper „Sancta“, die die Grenzen der Zumutbarkeit ausloteten, ist es übrigens schwer, Mitleid für eine Institution zu empfinden, die nicht nur mit ideellen, sondern angesichts der Einsparungen im Kulturhaushalt nun auch mit finanziellen Herausforderungen kämpft. Diese Wende hätte das Potenzial, ein Signal an die Berliner Kulturszene zu senden: Es ist an der Zeit, sich auf eine zukunftsfähige Theaterarbeit zu besinnen, die dem kulturellen Erbe Berlins und den Ansprüchen der Berliner Steuerzahler gerecht wird.“

Thorsten Weiß (AfD) zu Klassenreisen: Es gilt das gebrochene Wort

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Meldungen, denen zufolge es nun doch erhebliche Einschnitte bei den Klassenfahrten Berliner Schüler gibt: „Sowohl im Plenum als auch im Bildungsausschuss hat die Schulsenatorin seit Wochen versichert, die Berliner Schüler würden auch trotz der Haushaltseinschnitte in gewohntem Maße Klassenreisen unternehmen können. Jetzt stellt sich heraus, dass sie, freundlich formuliert, die Unwahrheit gesagt hat. Tausende von Schülern werden nun erleben, dass die Klassenfahrten, denen sie entgegengefiebert haben, abgesagt werden, hunderte Lehrer werden bei Klassenfahrten, die im Vertrauen auf die Zusage der Senatorin bereits gebucht wurden, auf ihren Kosten sitzen bleiben. Günther-Wünsch muss jetzt schnellstens aufklären, wie es zu dieser Diskrepanz zwischen ihren Versprechen und der Realität kommen konnte. Mit dieser Episode fügt der Senat seiner katastrophalen Kommunikationspolitik hinsichtlich der Haushaltskürzungen ein weiteres Kapitel hinzu. Und die Schüler lernen etwas Wichtiges über Politik, das sie nie mehr vergessen werden: Es gilt das gebrochene Wort.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Landesrechnungshof bestätigt Warnungen der AfD

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den heute vorgestellten Bericht des Landesrechnungshofs: „Der Bericht bestätigt durchgehend die Aussagen und Warnungen der AfD aus den letzten Monaten und Jahren: Insbesondere die Senate Müller und Giffey haben das Geld der Steuerzahler in verantwortungsloser Weise verschleudert, und der Wegner-Senat hat es versäumt, rechtzeitig und entschieden umzusteuern. Dass die Betroffenen jetzt schockiert sind, liegt nicht zuletzt daran, dass der Senat sich monatelang vor klaren Aussagen gedrückt hat, obwohl ihm die Notwendigkeit schmerzhafter Einschnitte seit mindestens einem Jahr bekannt war. Für die Zukunft ist wichtig, und auch da bestätigt der Rechnungshof die AfD-Position, dass der Sparkurs durchgehalten und vor allem nicht durch ‚alternative Finanzierungskonzepte‘ und andere Schattenhaushalte aufgeweicht wird, für die letztlich auch die Berliner Steuerzahler geradestehen müssten.“

Frank-Christian Hansel (AfD): Dem Luftverkehr die Fesseln abnehmen!

Der Luftverkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Frank-Christian Hansel, kommentiert die geharnischte Kritik des Ryanair-Chefs an der deutschen Luftverkehrspolitik: „Leary hat uneingeschränkt Recht: Die Luftverkehrspolitik in Deutschland ist rein ideologiegetrieben und vollkommen von den Notwendigkeiten und der Realität abgekoppelt. Gute Flugverbindungen sind elementar für ein Industrieland, und wer den Flugverkehr behindert, legt der Wirtschaft unnötige Steine in den Weg. Es ist, wie Leary sagt: Die Steuern und Landegebühren in Deutschland müssen runter oder sogar weg: Die AfD-Hauptstadtfraktion hat dazu erst kürzlich einen Antrag zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer ins Abgeordnetenhaus eingebracht. Wer Deutschland und Berlin voranbringen will, muss dem Luftverkehr die Fesseln abnehmen.“ Den AfD-Antrag zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer finden Sie hier und hier ein Video der Plenumsrede unseres Abgeordneten zum Antrag.

Carsten Ubbelohde (AfD): Lauterbachs Reform geht zu Lasten Berlins

Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert Aussagen der Gesundheitssenatorin im heutigen Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses: „Alle Kosten, die durch Lauterbachs Reform entstehen, müssen anteilig vom Land Berlin mitgetragen werden. Dieses Geld ist aber nicht vorhanden. Dem Landeshaushalt droht so ein neues Loch. Angesichts dessen war es ungeheuer fahrlässig vom Senat, die Krankenhausreform im Bundesrat durchzuwinken; es wäre das Mindeste gewesen, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Dramatisch ist, dass die Gesundheitssenatorin heute im Ausschuss keine konkreten Zahlen nennen konnte. Sie hat offensichtlich keine Vorstellung davon, was nun auf Berlin zukommt. Schwarzrot hat es wieder einmal verbockt. Zum Schaden der Stadt.“

Thorsten Weiß (AfD): Konkretes Maßnahmenprogramm für Schulen statt Showbesuche

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den heutigen Besuch der Schulsenatorin an der Bergius-Schule nach dem Brandbrief des dortigen Kollegiums: „Der Besuch der Senatorin ist eine reine Showveranstaltung. Er wird weder die dortigen Probleme noch die strukturellen Probleme des gesamten Berliner Schulsystems lösen. Die AfD-Hauptstadtfraktion hat schon vor längerem ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das die vielfältigen Mängel unseres Bildungssystems grundsätzlich anpackt. Kernpunkte sind: Schaffung von Ausländerregelklassen, konsequente Rückführung von Flüchtlingen und eine MigrantenobergrenzeSchulen müssen durch eine 180-Grad-Wende in der Migrationspolitik entlastet werden. Statt zahlenmäßig und zeitlich unbegrenzter Aufnahme und der damit verbundenen Überlastung der Schulen durch Migranten muss als Ziel verstärkt deren Rückführung angestrebt werden. Die Bildungspolitik kann dies durch parallele Beschulung von Flüchtlingskindern in Ausländerregelklassen, möglichst nach den Curricula der Herkunftsländer, unterstützen. Mittelfristig brauchen die Berliner Schulen eine Migrantenobergrenze.   Einführung von Deutsch-Garantie-KlassenWenn große Teile der Klasse nicht ausreichend Deutsch sprechen, werden auch diejenigen Kinder ausgebremst, die die deutsche Sprache soweit beherrschen, dass sie dem Unterricht problemlos folgen können. Um sie zu schützen, müssen für sie an Schulen mit einem Migrantenanteil von mehr als 20 Prozent Deutsch-Garantie-Klassen eingeführt werden.   Null-Toleranz-Politik bei GewaltGegenüber Gewalt darf keinerlei Toleranz geübt werden. Auch übergriffiges Verhalten unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gegenüber Mitschülern und Lehrern muss konsequent geahndet werden; der Katalog der möglichen Ordnungsmaßnahmen ist entsprechend zu erweitern. Gefährdet oder verletzt ein Schüler den Bildungsauftrag der Schule oder die Integrität Anderer, muss er ausgeschult werden. Für nicht disziplinierbare Kinder und Jugendliche sowie Intensivtäter müssen alternative Formen der Beschulung entwickelt werden, um Mitschüler und Lehrer zu schützen.   Disziplin und Leistungswillen zurückbringenSelbstdisziplin und Frustrationstoleranz der Schüler sind für erfolgreichen Unterricht unabdingbar. Tugenden wie Pünktlichkeit und Ordnung müssen wieder zum normalen Schulalltag gehören. Unser Bildungssystem muss den Leistungswillen der Schüler fördern, um später einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.   180-Grad Kehrtwende für BrennpunktschulenSchulen brauchen keine teure, Symbolpolitik, sondern ein wissenschaftsbasiertes Maßnahmenprogramm für eine grundsätzliche Kehrtwende an Brennpunktschulen. Wenn klare Schulregeln durchgesetzt du Ordnung und Disziplin eingefordert werden, wird die Autorität der Lehrer gestärkt. So wird erfolgreiches Lernen wieder möglich und der Lehrerberuf wieder attraktiver. Eltern, die ihrem Erziehungsauftrag nicht in erforderlichem Maße nachkommen, sind nach dem Vorbild Dänemarks bei Fehlverhalten ihrer Kinder zu sanktionieren.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Bezahlkarten-Einigung ist Wegners Kapitulationserklärung

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Einigung zwischen dem Regierenden Bürgermeister und der Sozialsenatorin über die Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber: „Diese Einigung ist kein Kompromiss, sie ist eine Kapitulationserklärung von Kai Wegner, der den Sozialträumereien Kiziltepes nichts entgegenzusetzen hat. Sowohl die Beschränkung auf neu ankommende Asylbewerber als auch die zeitliche Beschränkung der Bargeldobergrenze erzielen das Gegenteil dessen, was mit der Bezahlkarte eigentlich erreicht werden soll. Der Senat versucht offensichtlich, die Bevölkerung mit der Überschrift ‚Einführung der Bezahlkarte mit Bargeldobergrenze‘ hinters Licht zu führen. Letztlich wird nach dieser ‚Testphase‘ alles beim Alten bleiben und Berlin wird weiterhin zum Anziehungspunkt von Glücksrittern aus aller Welt, denen es weniger um Schutz, sondern um wirtschaftliche Vorteile geht. Insbesondere angesichts der drastischen Einschnitte, die der Senat den Berlinern wegen der Sparzwänge zumutet, ist dieses Vorgehen mehr als zynisch. Erneut zeigt sich: Wer CDU wählt, wird linke und grüne Politik bekommen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrssenatorin belügt offenbar das Parlament

In der Fragestunde der heutigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses fragte der AfD-Abgeordnete Gläser, warum es nicht möglich sei, kurzfristig die erforderlichen Schilder zu beschaffen, damit der Tiergartentunnel in Richtung Süden wenigstens wieder für den PKW-Verkehr geöffnet werden kann. Die Verkehrssenatorin antwortete, die Bestellung dauere so lange, weil der Auftrag erst kompliziert ausgeschrieben werden müsse. Dazu erklärt der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt: „Eines der benötigten Schilder kostet circa 80 Euro, zehn Stück, wenn überhaupt so viele benötigt werden, kosten demnach um die 800 Euro. Dieser Betrag klar unter der Auftragshöhe von 1.000 Euro, bis zu der Auftragsvergaben auch freihändig getätigt werden können. Die Verkehrssenatorin hat also offensichtlich das Parlament belogen, um ihr Versagen zu vertuschen. Sie hätte das Verkehrschaos rund um den Tiergartentunnel längst beenden können.“

Thorsten Weiß (AfD): Bildungssenatorin muss umgehend handeln, sonst wird die Bergius-Katastrophe zum Normalfall

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die Meldungen über Zustände an der Bergius-Schule: „Noch vor wenigen Jahren galt die Bergius-Schule als Vorzeigeinstitution, weil ein engagierter Schulleiter mit Disziplin und klaren Regeln dafür gesorgt hatte, dass die einstige Problemschule wieder funktionierte. Doch der Schulleiter wurde von der Schulaufsicht gemobbt, sein Angebot, über die Pensionsgrenze hinaus tätig zu sein, brüsk zurückgewiesen. Das Ergebnis sieht man jetzt. Die Verantwortung für die Entwicklung liegt in vielen Händen: Zunächst natürlich bei Eltern, die ihren Kindern häufig nicht mal mehr grundlegendste Umgangsformen mitgeben. Schuld trägt auch die neue Schulleiterin, die offenbar nicht den Mut aufbrachte, den klaren Kurs ihres Vorgängers auch gegen die Schulaufsicht durchzusetzen. Die Hauptverantwortung aber trägt die Politik, die seit Jahrzehnten falsche Weichenstellungen vornimmt: Kuschelpädagogik statt Disziplin und klaren Regeln, Vermittlung von ‚Kompetenzen‘ anstatt von Wissen, Überforderung der Schulen mit schwer zu bildenden Schülern unter dem Mantra der ‚Integration‘ und natürlich die Überflutung der Bildungsanstalten durch kulturfremde Schüler in Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung. Wenn die Bildungssenatorin in all diesen Punkten nicht umgehend umsteuert, werden die Zustände an der Bergius-Schule bald Normalfall an allen Berliner Schulen sein.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Sparprogramm des Senats gefährdet Berlins Zukunftsfähigkeit

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die heute vorgelegten Sparpläne des Senats: „Der Senat setzt mit dem Verzicht auf Investitionen in Infrastruktur und Verwaltungsdigitalisierung die Zukunftsfähigkeit der Stadt aufs Spiel und gefährdet die innere Sicherheit Berlins. Dass Gebäude von Polizei und Feuerwehr nicht saniert, dringend benötigte Fahrzeuge nicht angeschafft und Neubauvorhaben auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden, ist fatal. Die Streichung des fest zugesagten Zuschlags für Lehrer, die keine Beamten werden wollen, wird zu Frust und Demotivierung bei den ohnehin stark belasteten Lehrkräften führen. Vollkommen verantwortungslos ist, dass die milliardenteuren Flüchtlingskosten überhaupt nicht angegangen werden. Letztlich müssen die Berliner Bürger und Unternehmen bluten, damit die Massenmigration unverändert weitergehen kann. Es wäre das Mindeste und ein Zeichen der Einsicht gewesen, wenigstens die Landes-Aufnahmeprogramme umgehend einzustellen und die Reinigung der Unterkünfte in die Verantwortung ihrer Bewohner zu legen, anstatt hierfür externe Unternehmen teuer zu beauftragen.“

Robert Eschricht (AfD): Berlin ist nicht mal mehr sexy

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Sparpläne des Senats für den Kulturbereich, die gestern Abend beschlossen wurden:  „Die nun beschlossenen Einsparungen im Kulturbereich von etwa 130 Millionen Euro sind ein beispielloser Eingriff. Kaum ein anderer Ressortchef muss in Relation zu seinem Budget derartig hohe Einsparungen hinnehmen wie Kultursenator Chialo – mit zwölf Prozent ist der Kulturbereich überproportional betroffen. Und mit nur sechs Wochen bis zum Jahreswechsel bleibt keine Zeit, um die Folgen dieser Entscheidung noch abzufedern.  Diese Kürzungen werden massive Einschnitte nach sich ziehen. Theater, Museen, Orchester und die freie Kulturszene – sie alle stehen vor einer Neuausrichtung. Es wäre wichtig gewesen, vor allem hier mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl zu kürzen. Ein unwiederbringlicher Verlust an kultureller Vielgestaltigkeit ist nicht akzeptabel, auch wenn ein Zurechtstutzen einiger überförderter Kulturhöfe das kulturelle Leben in Berlin bereichern würde. Die AfD-Fraktion fordert den Senat auf, Verantwortung zu übernehmen und den Kultursektor, der Berlin weltweit bekannt macht, zu reformieren, anstatt ihn zu zerstören.“

Dr. Kristin Brinker (AfD) zu Sparplänen des Senats: Wenig Licht und viel Schatten

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die bisher bekanntgewordenen Pläne des Senats zur Deckung der Haushaltslücke von drei Milliarden Euro: „Zunächst ist es gut, dass die Hängepartie endlich ein Ende findet. Viel zu lange hat der Senat die Berliner Bürger und Wirtschaft im unklaren darüber gelassen, wie er die enorme Haushaltslücke schließen will. Ebenfalls positiv sind die Einsparungen bei unsinnigen Projekten wie den Elektrobussen der BVG und der Straßenbahnlinie durch die Leipziger Straße. Leider wird aber der riesige Kostenfaktor der unkontrollierten Masseneinwanderung nicht im geringsten angetastet, obwohl hier enorme Summen eingespart werden könnten. Überaus kritisch sind zudem die Ideen zu ‚alternativen Finanzierungen‘ zu sehen. Hier werden am Parlament vorbei Schattenhaushalte geschaffen, für die dennoch alle Berliner zu haften haben. Zusätzlich werden die landeseigenen Unternehmen durch die ihnen aufgezwungene zusätzliche Kreditaufnahme unnötig belastet und ihre Wirtschaftlichkeit gefährdet.“

Karsten Woldeit (AfD): Führerscheinentzug für Messerschwinger ist absurd

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die Idee der Innensenatorin, Messerkriminellen den Führerschein abzunehmen: „Spranger führt ihren Vorschlag selbst ad absurdum, wenn der Führerscheinentzug erst nach dem sechsten (!) Messerdelikt überhaupt möglich sein soll, und das auch erst, wenn diese sechs Delikte innerhalb von zwei Jahren begangen werden. Die einzige Botschaft, die sie damit sendet, ist die, dass Messertaten Kleinkram sind, derer es sechs braucht, um Sanktionen zu erwägen. Außerdem ist Führerscheinentzug als Strafe vollkommen unwirksam, denn wer keine Skrupel hat, ein Messer als Tatmittel einzusetzen, der dürfte kaum in moralischen Zwiespalt geraten, wenn er ohne Führerschein Auto fährt. Sprangers medienwirksam vorgetragene Ideen sind lediglich die Simulation von Handlungswillen und Handlungsfähigkeit. Wer allen Ernstes solche lächerlichen Maßnahmen vorschlägt, kapituliert vor der Kriminalität. Personen, die Andere mit einem Messer bedrohen oder angreifen, gehören hinter Schloss und Riegel. Nichts weniger ist als Strafe akzeptabel.“

Robert Eschricht (AfD): Wenn Kultureinsparungen, dann bei den Richtigen

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die heutige Demonstration der Kulturszene gegen Einsparungen in ihrem Bereich: „Der Kulturetat macht nur 2,1 Prozent des Berliner Haushalts aus. Ausgerechnet hier mit dem Sparen anzusetzen, während gleichzeitig Milliarden in nicht enden wollende Masseneinwanderung und utopische ‚Klimaschutz’projekte fließen, ist mindestens fragwürdig. Kultur ist kein ‚nice to have‘, sondern ein wesentlicher Aspekt der internationalen Attraktivität Berlins. Wer hier den Rotstift ansetzt, tut dies, weil ihm der politische Mut fehlt, die wirklichen Probleme anzugehen. Andererseits ist es aber bei der Verteilung der Berliner Kulturmillionen durch Klientelismus zu extremen Ungleichheiten und häufig zu Überförderung gekommen. Wenn am Kulturetat gespart werden soll, dann bitte bei solchen Einrichtungen, die ausschließlich der Selbstbespaßung ihrer Macher und einer sich elitär dünkenden Blase dienen, die zwar dezidiert nicht für den Normalberliner arbeiten, aber dennoch von diesem finanziert werden wollen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Forderung nach reinen Frauenwagen ist absurd

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Forderung der Grünen nach U-Bahnwagen nur für Frauen: „Die Forderung nach reinen Frauenwagen bei der U-Bahn ist absurd und geht am Problem vorbei. Sicherheit schafft man nicht durch Separierung der Opferkategorien, sondern durch konsequentes Durchgreifen gegenüber Straftätern sowie schnellere Verurteilungen unter Ausnutzung des Strafmaßes. Wie weit außerhalb der Realität sich die Grünen befinden, sieht man schon daran, dass sie von U-Bahnen phantasieren, in deren letzten Wagen ein zweiter Fahrer mitfährt. Seit Monaten fallen wegen Fahrermangels Züge aus, die Fahrgäste müssen ewig warten und sich in volle Waggons quetschen. Zu den Grünen hat sich das aber augenscheinlich noch nicht herumgesprochen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Hoher U6-Sanierungsbedarf war absehbar

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, der Reinickendorfer Abgeordnete Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die erneute Verzögerung der Sanierungsarbeiten an der U6 in Reinickendorf: „Jedem war klar, dass ein vor 70 Jahren aus Kriegsschutt zusammengeschusterter Blockdamm heutigen Anforderungen nicht genügen würde. Aber die Zuständigen haben sich weder vorab genügend informiert noch nach Beginn der Vollsperrung der U6 zügig darum gekümmert. Das steht sinnbildlich für unsere Stadt und unser Land. Es fehlt die Ernsthaftigkeit und die Professionalität bei der dringenden Aufgabe, unsere Infrastruktur zukunftsfähig zu machen. Ausbaden müssen das die Reinickendorfer Bürger und die Gewerbetreibenden in Tegel, die durch den Verbindungswegfall unter dem Kundenverlust zusammenbrechen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Scholz muss die Vertrauensfrage umgehend stellen

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert das Aus der Ampelkoalition: „Es ist gut, dass die lähmende Hängepartie der Ampel endlich ein Ende hat. Ihre Politik hat Deutschland nachhaltigen Schaden zugefügt. Was unser Land jetzt braucht, ist eine Bundesregierung, die Probleme löst und nicht neue Probleme schafft – so schnell wie möglich. Scholz sollte die Vertrauensfrage daher umgehend stellen und den Weg für baldige Neuwahlen freimachen. Im übrigen war sein heutiges Nachtreten gegen Lindner eines Bundeskanzlers unwürdig.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Trumps Sieg zeigt, dass AfD-Politik mehrheitsfähig ist

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt zum Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl: „Für sichere Grenzen, für Freiheit von Gedanken und Rede, für eine florierende Wirtschaft, die nicht von linksgrünen Verboten stranguliert wird – Trumps Sieg zeigt, dass AfD-Politik mehrheitsfähig ist. Überraschend ist das nur für Diejenigen, die jenen Medien folgen und glauben, bei denen man nicht erfährt, was Realität ist, sondern nur, welche Realität deren Protagonisten gern hätten. Wer ein Gefühl für die echten Sorgen und Nöte der Menschen hat, für den ist der Ausgang der US-Wahl vollkommen logisch. Die deutsche Politik darf sich jetzt nicht in die Schmollecke zurückziehen, wie nach Trumps letzter Wahl, sondern muss im Sinne unseres Landes auf den neuen Präsidenten zugehen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit suchen.“

Marc Vallendar (AfD): SPD-Pläne zur Richterwahl sind Angriff auf die Demokratie

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Marc Vallendar, kommentiert die heute vorgestellten Pläne der SPD, mit denen die Sperrminorität bei der Richterwahl de facto abgeschafft sowie das Richterwahlverfahren unter Umständen dem Parlament entzogen und auf ein externes, demokratisch nicht legitimiertes Gremium verlagert werden soll: „Die Sperrminorität bei der Richterwahl steht nicht ohne Grund in der Berliner Verfassung. Sie verhindert, dass eine Regierungsmehrheit die Rechte der parlamentarischen Opposition missachtet, und ist ein Schutz vor Willkür. Was die SPD hier betreibt, ist ein weiterer Versuch, die Demokratie mit undemokratischen Mitteln gegen einen imaginären Feind zu verteidigen. Diesen verfassungsfeindlichen Plänen muss das Abgeordnetenhaus Einhalt gebieten. Es waren gerade die Sozialdemokraten, die lange Zeit die Neubesetzung des Landesverfassungsgerichts blockiert haben, obwohl die Amtszeit mehrerer Richter bereits abgelaufen war. Mehr Missachtung des Gerichts ist kaum denkbar.“

Robert Eschricht (AfD): Zensur des Kultsongs „Sonderzug nach Pankow“ ist albern – und doch bedenklich

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Zensur des Liedes von Udo Lindenberg durch das Humboldt Forum: „Die Entscheidung des Humboldt Forums, das Wort ‚Oberindianer‘ aus dem Kult-Song ‚Sonderzug nach Pankow‘ zu streichen, zeigt einmal mehr, wie eine selbstgerechte Sprachzensur Meinungsfreiheit und kulturelle Vielgestaltigkeit bedroht. Dieser Begriff, der ursprünglich als satirisch-kritische Metapher gegen das SED-Regime und Erich Honecker diente, soll nun plötzlich als „diskriminierend“ gelten. Doch die Realität spricht eine andere Sprache: Zahlreiche amerikanische Ureinwohnerstämme führen das Wort „Indian“ in ihrem Namen, was die Diskussion um den Begriff in Deutschland als realitätsfern bloßstellt. Dass das Humboldt Forum dabei als woke Sprachpolizei auftritt, wirft die Frage auf, ob es derzeit nicht dringendere kulturelle Herausforderungen gäbe. Während Udo Lindenberg diesen Song schon zu DDR-Zeiten nicht in Ost-Berlin singen durfte, verbietet das Humboldt Forum nun die ursprüngliche Fassung – eine bittere Ironie für den Freiheitsgedanken, den Lindenberg mit diesem Lied verkörpert. Die Berliner lieben diesen Song als Zeitdokument und Ausdruck einer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Es ist fraglich, warum ein Begriff, der damals den diktatorischen Führungsanspruch des SED-Regimes persiflierte, heute zensiert wird. Ein solch absurder Eingriff in die gelebte Kultur zeigt, dass gerade die Berliner Großinstitutionen offenbar ihren eigentlichen Auftrag vergessen haben.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegners Haushaltspolitik ist noch unseriöser als die seiner Vorgänger

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Aussage des Finanzsenators, über die landeseigenen Unternehmen neue Schulden aufnehmen zu wollen: „Als Regierungspartei und Verantwortliche für das Finanzressort hatte die CDU genug Zeit, die politischen Weichen in eine kluge und tragfähige Haushaltspolitik zu stellen. Die heutige Ankündigung von Evers, über die landeseigenen Unternehmen weitere Schulden aufzunehmen, ist ein politischer Offenbarungseid. De facto werden die dem Land gehörenden Unternehmen verpflichtet, sich in einem Maße zu verschulden, das ihren Geschäftsbetrieb erheblich negativ beeinflusst und sie im schlimmsten Fall in Verluste treiben könnte. Diese Verluste müssten in letzter Konsequenz dann wieder die Berliner Steuerzahler tragen, wie sie auch die exorbitanten Kosten der jetzt schon bestehenden Verschuldung des Kernhaushaltes tragen müssen. Kai Wegner ist angetreten mit dem Versprechen einer echten Politikwende gegenüber den Vorgängersenaten. Nun zeigt sich: Sein Senat macht einfach da weiter, wo Rotrotgrün abgewählt wurde. Seine Finanzpolitik ist noch unseriöser als die seiner Vorgänger, und die Berliner müssen es früher oder später ausbaden.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): TVO darf nicht dem Sparzwang zum Opfer fallen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert Meldungen, denen zufolge die TVO wegen der angespannten Haushaltslage aus dem Verkehrsplan gestrichen werden könnte: „Die TVO ist das vielleicht wichtigste Verkehrsprojekt, das derzeit in Berlin ansteht. Sie wird den Wirtschaftsverkehr im Osten der Stadt beschleunigen, dem motorisierten Individualverkehr stundenlange Staus ersparen und durch den Lückenschluss zwischen den Bundesstraßen 1 und 5 die Anwohner erheblich entlasten. Nicht umsonst existiert diese Verkehrsplanung bereits seit rund 60 Jahren. Wer an diesem Projekt spart, spart definitiv an der falschen Stelle, denn die volkswirtschaftlichen Kosten eines Verzichts auf die TVO wären mittel- und langfristig erheblich höher als ihr Bau. Aufgabe der Verkehrsverwaltung ist es jetzt, das Projekt so zu planen, dass es zügig gebaut und vor allem der Kostenrahmen eingehalten werden kann.“

Ronald Gläser (AfD): Ohne AfD stünde der Rundfunkbeitrag längst bei 20 Euro

Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, sagt zum heutigen Beschluss der Ministerpräsidenten, den Rundfunkbeitrag einzufrieren und ARD und ZDF zu Reformen und Einsparungen zu verpflichten: „Der Beschluss ist richtig, geht aber längst nicht weit genug. ARD und ZDF haben so viel Fett angefuttert, dass viel weitergehende Einsparungen nötig und auch möglich wären. Noch immer sollen mehr als 50 Radiosender erhalten bleiben, und dass nur die Hälfte der TV-Spartenkanäle dichtgemacht werden soll, reicht auch nicht aus. Zudem müssen insbesondere die Onlineaktivitäten radikal reduziert werden – die Notwendigkeit von rund 800 (!) Social-Media-Kanälen ist niemandem zu vermitteln. Festzuhalten bleibt auch: Ohne die AfD als permanente Kritikerin der öffentlich-rechtlichen Überversorgung wäre heute vermutlich die Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 20 Euro beschlossen worden. Hätten wir nicht den Ärger der Bürger über die Zwangsgebühren in die Parlamente kanalisiert, hätten die Altparteien ihrem Hausrundfunk niemals die Flügel gestutzt. Jahrelange Arbeit wirkt – auch aus der Opposition heraus“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Radspur in der Kantstraße abschaffen, zumindest auch für Busse öffnen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt zur jetzt getroffenen Einigung über die Radspur in der Kantstraße: „Die Idee, Rad- und Parkspur zu tauschen, macht leider auf halbem Weg Schluss. Sinnvoll wäre es, die Radspur angesichts des überschaubaren Radverkehrs in der Kantstraße ganz abzuschaffen.Zumindest aber muss sie auch für Busse freigegeben werden. Es ist nicht einzusehen, warum der ÖPNV gegenüber dem Radverkehr benachteiligt sein und im Stau stehen sollte.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Wer Pop-up sagt, muss auch Pop-down sagen!

Die AfD-Hauptstadtfraktion wird in die nächste Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses einen Antrag einbringen, demzufolge die Verkehrsverwaltung gegenüber dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die Beseitigung des „Pop-up-Radwegs“ in der Kantstraße anordnen soll. Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Der Pop-up-Radweg war von Anfang an eine ideologisch getriebene und realitätsferne Idee. Bis heute ist das Radverkehrsaufkommen in der Kantstraße zu gering, um einen Bedarf für diese Sonderspur zu rechtfertigen. Zudem wird nicht nur der Individualverkehr durch die jetzige Gestaltung beeinträchtigt, auch die in der Kantstraße fahrenden Buslinien werden erheblich ausgebremst. Nun hat auch noch der Charlottenburger Baustadtrat in Umsetzung des geltenden Rechts ein Nutzungsverbot für Wohnungen oberhalb der zweiten Etage ausgesprochen, weil diese durch die jetzige Situation im Brandfall nicht mehr von Drehleitern der Feuerwehr erreicht werden können. Entsprechende Bedenken hatten die Rettungskräfte, die nicht in die Planungen eingebunden waren, schon früh geäußert; sie wurden jedoch vom Senat ignoriert. Das alles zeigt: Die Situation ist unhaltbar. Da Einsicht des Bezirks nicht zu erwarten ist, muss jetzt der Senat tätig werden und den Bezirk anweisen. Es liegt im Wesen von Pop-up-Einrichtungen, dass sie auch wieder verschwinden – wer Pop-up sagt, muss auch Pop-down sagen. Danach kann eine Lösung gesucht werden, die die Belange aller Verkehrsteilnehmer, der Wohn- und Geschäftsanlieger und der Feuerwehr berücksichtigt.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegner muss jetzt endlich Führung zeigen

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Verschiebung der Koalitionsgespräche zum Haushalt auf Ende November: „Offensichtlich liegen die Vorstellungen von CDU und SPD so weit auseinander, dass ein Kompromiss kaum erreichbar scheint. Leidtragende sind all Jene, die wegen der fehlenden Finanzierungssicherheit weiter in der Luft hängen, von Kultureinrichtungen bis hin zu Schulen, die Klassenfahrten planen wollen. Kai Wegner muss jetzt endlich Führung zeigen und seine Koalition zu einer Einigung zwingen.“

Martin Trefzer (AfD): Eskalationsspirale dreht sich weiter: Kein Raum für antisemitische Hetze an der FU

Zur versuchten Besetzung der FU Berlin durch einen anti-israelischen Mob erklärt der hochschulpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Martin Trefzer (MdA): „Die Androhung der Besetzer, universitäre Infrastruktur zu zerstören, stellt eine neue Eskalationsstufe dar. Damit haben sich Befürchtungen bestätigt, dass sich die pro-palästinensische Szene immer weiter radikalisiert und auch an den Universitäten nicht mehr vor Straftaten zurückschreckt. FU-Präsident Ziegler hat daher meine volle Unterstützung, diesem kriminellen Treiben mit aller Entschlossenheit Einhalt zu gebieten. Jetzt muss der Schutz jüdischer Hochschulangehöriger Priorität haben.“

Tommy Tabor (AfD): Sozialarbeit gehört in die Hände von Profis

In einem Änderungsantrag zur morgigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses fordert die AfD-Hauptstadtfraktion, die staatliche Finanzierung der so genannten „Stadtteilmütter“ schnellstmöglich einzustellen. Der familienpolitische Sprecher der Fraktion, Tommi Tabor, sagt dazu: „Das Programm ‚Stadtteilmütter‘ konterkariert den Grundsatz, dass Integration in die Aufnahmegesellschaft von Migranten ausgehen muss. Anstatt sie und ihre Familien zu ermutigen, die deutsche Sprache zu erlernen und sich aktiv in unsere Gesellschaft zu integrieren, verfestigt es Abhängigkeiten und mangelnde Bereitschaft zur Integration. Zudem untergräbt das Programm die Sozialarbeit durch vollausgebildete Helfer und trägt zu einer Entprofessionalisierung der sozialen Arbeit bei. Diese sollte aus einer Hand erfolgen – mit allgemein geltenden Qualitätskriterien und in interkultureller Orientierung. Sie gehört in die Hände von Profis!“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Auch unkontrollierte Masseneinwanderung ist Steuerverschwendung!

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt zum heute erschienenen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler: „Das neue Schwarzbuch offeriert wieder einen bunten Strauß an Steuerverschwendung. Ganz oben steht natürlich das 29-Euro-Ticket, ein Wahlkampfversprechen von Frau Giffey, für dessen Einlösung die Dame mehrere hundert Millionen Euro vom Geld der Steuerzahler ausgegeben hat. Aber auch die ‚kleineren‘ Posten sind, jeder für sich, eine Unverschämtheit Denjenigen gegenüber, die solche Verschwendungen zu bezahlen haben. Dass der Staat trotz Rekord-Steuereinnahmen nicht mit dem Geld auskommt, ist schlimm genug. Dass dann auch noch -zig Millionen verschwendet werden, ist ein jährlich wiederkehrender Skandal. Leider hat der Bund der Steuerzahler den allergrößten Verschwendungsposten nicht einmal aufgeführt, nämlich die ungeregelte Masseneinwanderung. Allein die Berliner zahlen hierfür weit über eine Milliarde pro Jahr; bundesweit sind es hohe zweistellige Milliardenbeträge, und ein Ende ist nicht absehbar. Hier wäre als allererstes der Rotstift anzusetzen; dann wären auch 200.000 für ein Knoten-Kunstwerk am ZOB verschmerzbar.“

Tommy Tabor (AfD): Berlin braucht mehr Tagesmütter, nicht weniger!

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, betont die zentrale Bedeutung von Tagesmüttern und -vätern in der aktuellen Diskussion um die Betreuung von Kindern: „Vor allem am Stadtrand Berlins besteht weiterhin hoher Bedarf an Kita-Plätzen. Familien, die außerhalb von Bezirken wie Mitte oder Friedrichshain-Kreuzberg leben, profitieren wenig von freien Plätzen in zentralen Lagen. Außerdem bietet Tagespflege gerade für Familien mit flexiblen oder untypischen Arbeitszeiten eine bedeutende Entlastung. Der Mangel an Erziehern und die überbordende Bürokratie verschärfen zudem die Situation in staatlichen Kitas. Zu viele Kinder werden von zu wenigen Erziehern betreut. Diese Belastung führt nicht nur zu einer Überforderung des Personals, sondern beeinträchtigt auch die Qualität der frühkindlichen Bildung. Deshalb müssen die Unterstützung von Tagesmüttern und Tagesvätern ausgeweitet und das Angebot ausgebaut werden, nicht zuletzt, um den Druck auf die staatlichen Einrichtungen zu verringern. Berlin braucht mehr Tagespflegekräfte, nicht weniger.“

Karsten Woldeit (AfD): Wie lange wollen Polizeiführung und Senat dem gewalttätigen Mob noch zusehen?

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, sagt zu den Ausschreitungen der letzten Nacht in Kreuzberg: „Erneut ziehen Straßenterroristen randalierend durch die Stadt, greifen Polizisten an und begehen schwere Straftaten. Erst ein Großaufgebot bringt die Lage unter Kontrolle, nachdem die zuerst eingetroffenen Polizisten fliehen mussten. Die Täter sind klar zu identifizieren: Hauptsächlich Migranten, unterstützt von Linksextremisten, die randalieren und zerstören wegen eines tausende Kilometer entfernten Konflikts, den die meisten von ihnen nicht einmal auf der Landkarte lokalisieren könnten. Das muss endlich ein Ende haben. Wie lange wollen die Polizeiführung und der Senat noch zusehen, wie diese Verbrecher Gewalt auf Berlins Straßen bringen und die Versammlungsfreiheit missbrauchen? Es muss endlich Schluss sein mit falscher Rücksichtnahme – keinen Millimeter Toleranz diesem gewalttätigen Mob!“

Robert Eschricht (AfD): Das Schweigen der Heuchler ist beschämend

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert das Schweigen der Berliner Kulturinstitutionen zu den Angriffen auf Kultursenator Joe Chialo: „Von allen Berliner Theatern und anderen Kulturinstitutionen in öffentlicher Hand hat nur eine einzige, nämlich der Friedrichstadtpalast, es geschafft, sich mit klaren Worten mit dem Kultursenator zu solidarisieren und die Angriffe auf ihn zu verurteilen. Bei allen anderen herrscht Schweigen im Walde. Offenbar ist bei allen anderen Kulturinstitutionen die Angst, selbst zur Zielscheibe der fanatischen Linksextremisten und anderer Antisemiten zu werden, die für die Attacken auf Chialo verantwortlich sind, größer als ihr menschlicher und politischer Anstand, sofern dieser überhaupt vorhanden ist. Obwohl sie sonst nicht laut genug aufschreien können, wenn es um tatsächliche oder eingebildete Gefahren für die Demokratie geht, ducken sie sich jetzt feige weg, wo es gälte, Angriffe auf einen Repräsentanten eben dieser Demokratie zu verurteilen. Diese Leute sind Heuchler; ihr Schweigen ist beschämend.“

Tommy Tabor (AfD) zum drohenden Kitastreik: Deeskalation ist das Gebot der Stunde

Der jugend- und familienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt zum drohenden Kitastreik: „Die seit Monaten andauernden Warnstreiks belasten die Berliner Familien massiv. Wir begrüßen daher die Bemühungen der Bildungssenatorin, einen Kompromiss zu finden, um einen unbefristeten Streik zu verhindern. Deeskalation muss jetzt im Vordergrund steht; die Interessen der Familien müssen stärker berücksichtigt werden. Leider haben sich ver.Di und GEW in dieser Auseinandersetzung komplett verrannt. Ihre aggressive Blockadehaltung wirkt weniger sachlich als politisch motiviert. Es scheint, als wollten sie auf diese Weise Druck auf eine ihnen nicht genehme Landesregierung ausüben. Diese politische Motivation der Gewerkschaften lässt den eigentlichen Fokus dieser Auseinandersetzung, nämlich das Wohl der Familien und der Kinder, unter die Räder geraten. Ich fordere die Gewerkschaften auf, zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren und im Sinne der Kinder und ihrer Eltern zu handeln.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Verkehrssenatorin muss Ausweitung der „Radbahn“ untersagen

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, äußert sich zu den Planungen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, eine so genannte „Klimamagistrale Radbahn“ in der Skalitzer Straße anzulegen und dafür zwei Vollspuren für den Autoverkehr zu streichen: „Für die Planung und Realisierung von 200 Meter Radweg, die nicht einmal den heutigen Vorschriften entsprechen, hat der Bezirk bereits sagenhafte 3,7 Millionen verbrannt. Und weil der ‚Verkehrsversuch‘ krachend gescheitert ist, will er ihn jetzt in typisch-grüner Logik auf fast die gesamte Skalitzer Straße ausweiten. Die Verkehrssenatorin hat heute im Ausschuss versucht, sich mit der falschen Behauptung aus der Affäre zu ziehen, der Bezirk sei zuständig (nein, weil Hauptverkehrsstraße) und wenn nicht der, dann die Senats-Bauverwaltung (ebenfalls nein, weil Straße). Das ist die falsche Haltung. Frau Bonde muss sich den irrwitzigen Planungen von Friedrichshain-Kreuzberg schon jetzt entschieden entgegenstellen, bevor der Bezirk weitere Millionen verschleudert. Zur Not muss sie die Planungen vorsorglich untersagen, wie es ihre Vorgängerin bei der ‚Promenade‘ getan hat, die Xhain am Halleschen Ufer einrichten wollte.“

Alexander Bertram (AfD): Die neue Einheit zur Messung von Politikverdrossenheit heißt „Gaebler“

Alexander Bertram, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die erklärte Absicht des Senats, trotz eines nahezu einhelligen gegenteiligen Votums der Bürgerwerkstatt weiterhin die Randbebauung des Tempelhofer Feldes voranzutreiben: „Zwar war von Anfang an klar, dass der so genannte ‚Dialogprozess‘ dem Senat nur dazu dienen sollte, Bürgerbeteiligung bei der Beplanung des Tempelhofer Feldes zu simulieren, aber die Dreistigkeit, mit der der Bausenator unbeirrt das genaue Gegenteil von dem tun will, was die von ihm selbst eingesetzte Bürgerwerkstatt ergeben hat, ist atemberaubend. Damit nicht genug: Mit seinem Geschwafel von ‚respektvollem demokratischen Diskurs‘ und ‚gemeinsamer Entwicklung der Möglichkeiten des Feldes‘ verhöhnt der Senator geradezu die Bürger, die sich in der Bürgerwerkstatt engagiert haben. Gaeblers Verhalten ist ein Musterbeispiel für abgehobene und bürgerferne Politik. Die zunehmende Politikverdrossenheit der Bürger kann künftig in der Maßeinheit ‚Gaebler‘ gemessen werden.“ Bitte beachten Sie auch das nachfolgend verlinkte Video, in dem wir unsere Ideen zum Tempelhofer Feld darlegen! Ein Zentralpark für Berlin!

Jeannette Auricht (AfD): Abschaffung des § 218 würde tiefe gesellschaftliche Gräben aufreißen

Die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert den Vorstoß der Berliner Grünen zur Abschaffung des § 218 StGB: „Die bestehende Regelung zum Schwangerschaftsabbruch stellt einen gelungenen Kompromiss dar, der sowohl das Selbstbestimmungsrecht der Frau als auch den Schutz des ungeborenen Lebens berücksichtigt. Eine Abschaffung des Paragrafen 218 würde diesen hart erarbeiteten Konsens aufkündigen und tiefe gesellschaftliche Gräben aufreißen. Besonders beunruhigend sind jüngste Äußerungen im Ausschuss, denen zufolge nach einer Abschaffung des § 218 auch die 12-Wochen-Regelung nicht mehr haltbar wäre. Das wirft die Frage auf, bis zu welchem Zeitpunkt ein Schwangerschaftsabbruch dann zulässig wäre. Schon allein diese Unklarheit zeigt, dass die bestehende Regelung eine gut durchdachte ist, die allen Beteiligten ein Höchstmaß an Rechtssicherheit und Schutz bietet.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): AfD-Fraktion legt konkrete Vorschläge zur Verwaltungsreform vor, während der Senat im Ungefähren bleibt

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt zum Thema Verwaltungsreform: „Es ist ein Schlag ins Gesicht der Berliner, die seit Jahren unter der zunehmend dysfunktionalen Verwaltung leiden, dass der Senat heute anstatt der erwarteten konkreten Pläne für die seit langem ersehnte Verwaltungsreform erneut lediglich verkündete, er habe eine Besprechungsgrundlage beraten. Im Gegensatz dazu hat die AfD-Hauptstadtfraktion heute konkrete Vorschläge für eine echte Verwaltungsreform vorgelegt. Kernpunkte sind Klare Zuständigkeitsverteilung zwischen der Landes- und der Bezirksebene durch ein neues Organisationsrecht Schnelligkeit und Rechtssicherheit durch klare Fristen und Genehmigungsfiktionen Schnelligkeit und Bürgerfreundlichkeit durch Digitalisierung Stärkung der direkten Demokratie, u. a. durch Direktwahl der Bezirksbürgermeister Mehr Selbstständigkeit der Bezirke durch Änderung der Maximen bei Finanzierung und KLR (Kosten-Leistungsrechnung) Mit unseren Vorschlägen kann relativ schnell eine grundlegende Strukturreform der Berliner Verwaltung für mehr Effizienz und Bürgernähe erreicht werden. Wir nehmen das Thema, das eines der drängendsten Probleme der Berliner ist, ernst, während der Senat sich offensichtlich im Parteiengezänk verzettelt. Das Positionspapier der AfD-Hauptstadtfraktion finden Sie hier.

Dr. Kristin Brinker (AfD): Angriff auf Haus des Kultursenators ist inakzeptable Grenzüberschreitung

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt zum Farbangriff auf das private Wohnhaus von Kultursenator Chialo: „Angriffe auf Politiker sind immer widerlich; das gilt umso mehr, wenn die Privatsphäre attackiert wird. Insofern ist auch der jetzige Farbangriff auf das Privathaus des Kultursenators eine vollkommen inakzeptable Grenzüberschreitung. Leider zeigt diese Attacke, wie schon die verbalen Angriffe auf Chialo vor rund einer Woche, aber auch, wie groß und aggressiv das antisemitische Milieu in Berlin mittlerweile ist. Entgegen den ständigen Beteuerungen des Regierenden Bürgermeisters muss man leider konstatieren: In Berlin ist viel zu viel Platz für Antisemitismus.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zur Preiserhöhung beim „Deutschlandticket: Verkehrsminister haben sich um das eigentliche Problem herumgedrückt

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt zur Vereinbarung der Verkehrsminister, der zufolge das „Deutschlandticket“ ab dem kommenden Jahr 58 Euro kosten soll: „Der vereinbarte Preisanstieg ist moderat und scheint die Kostenentwicklung widerzuspiegeln. Damit ist zwar die Finanzierung des Deutschlandtickets auf stabilere Füße gestellt, aber das viel größere Problem der maroden Verkehrsinfrastruktur wird nach wie vor nicht angepackt. Wichtig wären jetzt Beschlüsse, wie der Nah- und Fernverkehr auf der Schiene so aufgestellt werden kann, dass er wieder zuverlässig funktioniert und zukunftsfähig wird. Um dieses Thema haben sich die Verkehrsminister leider herumgedrückt.“

Thorsten Weiß (AfD): AfD unterstützt Bestrebungen für eine neutrale Landeszentrale für politische Bildung

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den Streit zwischen CDU und SPD um die Landeszentrale für politische Bildung: „Die Landeszentrale für politische Bildung ist seit längerem zum linken Vehikel im sogenannten ‚Kampf gegen rechts‘ mutiert. Wenn es noch eines Beweises hierfür bedurft hätte, so wurde dieser dadurch geliefert, dass am Freitag die vereinigten Linksparteien SPD, Grüne und Linke im Kuratorium der Landeszentrale (in dem die AfD übrigens widerrechtlich nicht vertreten ist) eine Resolution gegen die CDU durchgedrückt haben. Wie wichtig der Linkskurs der Landeszentrale für die SPD ist, zeigt sich, wenn sie sich dafür sogar gegen den Koalitionspartner stellt. Die AfD-Fraktion ist bereit, Bildungssenatorin Günther-Wünsch zu unterstützen, wenn sie die Landeszentrale tatsächlich stärker kontrollieren und auf ihren ursprünglichen Auftrag reduzieren will. Auch wenn die CDU hier aus eigenem Interesse handelt, weil sie gemerkt hat, dass der ‚Kampf gegen rechts‘ mittlerweile auch sie einschließt, so ist dies dennoch der richtige Weg. Aufgabe der Landeszentrale ist es, überparteiliche und unparteiische politische Bildung zu leisten. Als weitere linke Vorfeldorganisation hätte sie keine Existenzberechtigung.“

Tommy Tabor (AfD): Die Bildungssenatorin muss sofort im Kita-Streik vermitteln

Tommy Tabor, familienpolitischer Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, fordert ein aktiveres Agieren der Bildungssenatorin im Berliner Kitastreik und betont, dass im Sinne der Kinder und berufstätigen Eltern der Arbeitskampf verhindert werden muss. „Senatorin Günther-Wünsch muss raus aus ihrer Rolle als stille Verwalterin des Streiks und aktiver als Vermittlerin auftreten. Die Kinder dürfen nicht zur Verhandlungsmasse von Tarifkonflikten werden, denn auch die Eltern – die auf die Betreuung angewiesen sind – stehen unter enormem Druck. Die Verantwortlichen müssen daher alles tun, um das zu verhindern. Der unbefristete Streik, der sich derzeit anbahnt, schafft zudem eine Zweiklassengesellschaft zwischen öffentlichen und privaten Trägern. Alle Beteiligten, insbesondere die Tarifparteien, der Senat und die Kita-Träger, müssen dieses Wochenende nutzen, um schnellstmöglich eine Lösung am Verhandlungstisch zu finden und einen Streik zu verhindern. Wir brauchen Lösungen, die die Interessen der Erzieherinnen und Erzieher wahren, ohne die Familien und die Kinder als Druckmittel in den Verhandlungen zu nutzen.“

Robert Eschricht (AfD) zum Tag der deutschen Sprache: Gegen Genderideologie und Zerstörung der Sprachkultur

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, sagt zum morgigen „Tag der deutschen Sprache“: „Sprache ist nicht nur Mittel der Verständigung, sondern auch Träger unserer kulturellen Identität und Geschichte. Sie prägt Denken und Handeln und ist ein wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Diese Funktion kann sie aber nur erfüllen, wenn sie nicht zum Mittel der Spaltung wird. Das aber ist der Fall, wenn sie ‚von oben‘ durch Gender-Gaga und andere ideologische Eingriffe zum politischen Kampfmittel wird. Niemand will und braucht dieses Bionade-Esperanto. Der Tag der deutschen Sprache bietet Gelegenheit, über den Wert unserer Sprache nachzudenken, ihren Missbrauch zu hinterfragen und sich dem ideologischen Druck zu widersetzen, der sie zu zerstören droht. Wenn, wie gestern im Berliner Abgeordnetenhaus, selbst die CDU-Schulsenatorin durchgehend die weibliche Form, also ein in der Grammatik nicht existierendes ‚generisches Femininum‘, benutzt, dann zeigt sich erneut: Wer CDU wählt, bekommt grüne Politik. Die einzige Bastion zum Erhalt der deutschen Sprache in ihrer Schönheit und gewachsenen Vielgestaltigkeit ist die AfD.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): „Alle Macht den Räten“ – ist es schon wieder so weit?

Der Bezirk Mitte schreibt „zufällig“ ausgewählte Bürger an und macht sie zu „Bürgerräten“, die beispielsweise sogenannte „Kiezblöcke“ planen sollen. Der Verkehrsexperte der AfD Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt dazu: „Die immer mehr in Mode kommenden ‚Bürgerräte‘ sind das Gegenteil von Demokratie. Es sind Gremien, die auf nicht nachvollziehbare Weise zustande kommen, nicht repräsentativ zusammengesetzt sind und keinerlei demokratische Legitimation haben. Es ist Aufgabe der demokratisch gewählten Bezirksverordneten, sich der Probleme im Bezirk anzunehmen. Für diese Arbeit können die Verordneten von den Bürgern durch Wiederwahl belohnt oder durch Abwahl bestraft werden. Diese Sanktionsmöglichkeit haben die Wähler gegenüber den ‚Bürgerräten‘ nicht. ‚Alle Macht den Räten‘ war eine Parole der Bolschewiki während der russischen Revolution. ‚Rat‘ heißt auf Russisch ‚Sowjet‘ – das allein zeigt, in welche Richtung die Politik mit den ‚Bürgerräten‘ geht. Jeder Demokrat sollte das kategorisch ablehnen.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Berliner sollen blechen – aber für Migration ist unbegrenzt Geld da

Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die von der „B.Z.“ veröffentlichte Prüfliste zu Ausgabenkürzungen und Einnahmeerhöhungen im Berliner Landeshaushalt: „Von wirklichem Sparen ist bei dieser Prüfliste wenig zu sehen; dafür sollen die Berliner immer mehr für alles Mögliche zahlen: Teurere Tickets bei Theatern, Museen und Konzerten, teureres Schulessen, teureres Anwohnerparken, neue Verpackungssteuer – die Phantasie der Haushälter von CDU und SPD kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, den Bürgern dieser Stadt immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Gar nicht gespart werden soll hingegen bei den explodierenden Kosten für die ungeregelte Massenmigration. Allein das Ankunftszentrum Tegel kostet fast eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, in Lichtenberg und Charlottenburg sollen neue Großunterkünfte für hunderte Millionen geschaffen werden. Hier ist kein Ende in Sicht. Die Berliner dienen dem Senat nur noch als Melkkühe für die Ideologie der unbegrenzten Einwanderung. Auch hier zeigt sich: Wer CDU wählt, bekommt linksgrüne Politik.“

Robert Eschricht (AfD): Tag der Berliner Denkmäler – Bollwerke gegen den Zeitgeist

Der Kulturexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die morgigen Tage des offenen Denkmals: „Der diesjährige Tag des offenen Denkmals bietet wieder einmal die Gelegenheit, die historischen Schätze Berlins zu entdecken und sich der Bedeutung unseres kulturellen Erbes bewusst zu werden. Die AfD setzt sich entschieden für den Schutz und die Pflege der Kulturgüter ein, die in Berlin oft unter unwürdigen Bedingungen ihr Dasein fristen oder bewusst vernachlässigt werden. Besonders die Verfolgten des DDR-Regimes sind davon betroffen, die seit Jahrzehnten für mehr Denkmalpräsenz und -pflege kämpfen, aber aus politischen Gründen ignoriert und ausgegrenzt werden. Denkmalschutz ist Identitätsschutz. Denkmäler sind Bollwerke gegen den Zeitgeist, der versucht, unsere Geschichte und Identität zu verwässern. Wir fordern eine Kulturpolitik, die den Wert und die Einzigartigkeit jedes Denkmals bewahrt und stärkt.“

Ronald Gläser (AfD): Parteiengekungel beim RBB geht weiter

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert die Wahl von Dr. Wolfgang Krüger zum Vorsitzenden des RBB-Verwaltungsrats: „Das Parteiengekungel beim RBB geht weiter. Statt eines Verwaltungsratschefs mit SPD-Parteibuch sitzt nun ein Ex-Staatssekretär mit CDU-Parteibuch auf diesem Posten, die neue Intendantin war SPD-Regierungssprecherin, und viel zu viele Rundfunkratsmitglieder sind den etablierten Parteien zuzuordnen. Was hat das mit einem unabhängigen Rundfunk zu tun? Dieser Vorgang zeigt: Die Korruption der Ära Schlesinger mag überwunden sein, aber mangelnde Parteiunabhängigkeit ist nach wie vor ein großes Problem des Senders, an dem auch der jüngste Medienstaatsvertrag nichts geändert hat. Was die Qualifikation von Krüger anbetrifft: Als ehemaliger Staatssekretär und ehemaliger IHK-Geschäftsführer ist er von der Papierform her sicher geeignet, ein Aufsichtsgremium zu führen. Dass er in der chaotischen Phase der ständigen Eröffnungsverzögerungen sieben Jahre lang dem BER-Aufsichtsrat angehörte, lässt an seiner Eignung als Aufseher dann aber doch leise Zweifel aufkommen.“

Jeannette Auricht (AfD): Männer als „Lesben*“ – Die Clownslogik der Genderideologie schlägt wieder zu

Jeannette Auricht, Expertin für Frauenpolitik der AfD-Hauptstadtfraktion, kommentiert die Meldung, dass der „Preis für lesbische Sichtbarkeit“ auch an Männer vergeben werden kann: „Jetzt können also auch Männer ‚Lesben*‘ sein. Selbst dieser Irrsinn verwundert einen kaum noch, denn in der Clownslogik der Genderideologie existieren Geschlechter ja ohnehin nur noch als ‚soziale Konstrukte‘ oder ‚Spektren‘, die nicht etwa biologisch determiniert sind, sondern ‚zugeschrieben‘ werden. Bemerkenswert daran ist einzig, dass dieser Unsinn von einem CDU-geführten Senat fortgeführt wird. Jetzt soll dieser aber bitte auch konsequent handeln und jegliche Frauenpolitik umgehend einstellen! Wozu noch Frauengefängnisse, Frauenumkleiden, Frauen-Fitnessstudios und Frauenparkplätze, wenn ohnehin Jeder, der sich als Frau identifiziert, Zugang zu all diesen Bereichen hat? Und dass die selben Personen, die diesen Unsinn hartnäckig propagieren, immer noch für Frauenquoten kämpfen, ist auch nur mit erheblicher kognitiver Dissonanz zu erklären. Dumm nur, dass die konsequente Auflösung von Geschlechtskategorien sämtliche durch die Vorkämpferinnen der Emanzipation, von Emily Pankhurst bis Alice Schwarzer, schwer erkämpften Verbesserungen für Frauen null und nichtig macht. Was einst Sichtbarkeit und Rechte von Frauen stärken sollte, wurde derart grotesk überdreht, dass es Frauen als Kategorie abschafft. Willkommen in der selbst geschaffenen Verwirrung!“

Robert Eschricht (AfD): Berliner Musikschulen stehen weiter alleine da

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Untätigkeit der Kulturverwaltung im Hinblick auf die 2.000 freiberuflichen Lehrer an Berliner Musikschulen: „Das Nichtstun des Kultursenators ist unverantwortlich. Trotz des alarmierenden akuten Lehrermangels und des drohenden Unterrichtsausfalls schiebt Chialo das Thema auf die lange Bank. So drohen nicht nur katastrophale Folgen für die musikalische Bildung der Berliner Kinder, auch die Zukunft der Berliner Musikkultur insgesamt ist gefährdet. Chialos Untätigkeit offenbart die Diskrepanz zwischen den großen Worten der CDU im Plenum und dem wenigen Tun. Die Musikschulen sind essenziell für die kulturelle Bildung und den künstlerischen Nachwuchs in unserer Stadt. Sie dürfen nicht weiter als Sparbüchse für den klammen Haushalt missbraucht werden. Dem Abgeordnetenhaus liegt seit Monaten ein Antrag meiner Fraktion zur Erhöhung der Festanstellungsquote für Musikschullehrer auf mindestens 80 Prozent sowie zur Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel für eine nachhaltige Sicherung der Musikschulen vor. Unser Antrag trägt dazu bei, ihre prekäre Lage zu entschärfen, so dass sie ihren unverzichtbaren Beitrag zur kulturellen Vielgestaltigkeit dieser Stadt leisten können. Mitarbeiter, Lehrer und Schüler der Musikschulen werden genau beobachten, wie sich die anderen Parteien im Parlament dazu verhalten.“

Thorsten Weiß (AfD): Günther-Wünsch präsentiert keinen Neuanfang zum Schulanfang

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die heutige „Schulanfangs-Pressekonferenz“ der Bildungssenatorin: „Günther-Wünschs Pressekonferenz bietet leider kaum neue Ansätze, und die wenigen sind zum Teil von der AfD abgekupfert: Der neue Studiengang zur pädagogischen Qualifizierung von ‚Ein-Fach-Lehrern‘ zum Beispiel entspricht einer seit sieben Jahren erhobenen Forderung der AfD-Fraktion. Immerhin: Besser gut geklaut als schlecht erfunden. Die angekündigten Bemühungen zur Lehrkräftegewinnung können nur erfolgreich sein, wenn der Lehrerberuf in Berlin attraktiver wird. Berlins Lehrer brauchen nicht nur mehr Verwaltungskräfte und Digitalisierung, sondern Entlastung von unterrichtsfremden Tätigkeiten, bei Integration und Inklusion. Insgesamt muss das Aufgabenspektrum reduziert werden, u.a. durch leistungshomogene Klassen und Inpflichtnahme der Eltern. Das nun beginnende Startchancen-Programm ist eine Fortsetzung teurer Symbolpolitik, denn eine wissenschaftliche Grundlage für die Wirksamkeit der Maßnahmen ist nicht erkennbar. Statt immer neue Förderungen zu ersinnen, sollte der Lernwillen der Schüler und die Fähigkeit zur Eigenverantwortung im Elternhaus gestärkt werden. Die Zahl der zugewanderten Schüler in Regel- und Vorbereitungsklassen ist unverändert zu hoch für unsere Schulen, die ohnehin auf dem letzten Loch pfeifen. Eine Eingliederung von Migranten ins Berliner Schulsystem führt nicht nur zur weiteren Überlastung auf Kosten aller Schüler und Lehrer – die Beschulung nach dem Berliner Lehrplan ist auch nicht zweckmäßig. Angesichts der bundesweit diskutierten Abschiebeoffensive sollten zugewanderte Schüler vielmehr auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Sprangers Forderung nach mehr Messerverbotszonen ist reine Symbolpolitik

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Forderung von Innensenatorin Spranger nach mehr Messer- und Waffenverbotszonen in Berlin: „Sprangers Forderung ist blanker Aktionismus und reine Symbolpolitik. Ihre Aussage, mit mehr Messerverbotszonen würde ‚ein deutliches Signal an potenzielle Täter‘ gesendet, ist angesichts der jüngsten Ereignisse in Solingen und Mannheim mindestens naiv, eigentlich aber grotesk. Das Führen von Waffen ist bereits seit Jahren auf allen öffentlichen Veranstaltungen verboten. Das galt auch für das Stadtfest in Solingen; geholfen hat es natürlich nichts. Mit einem erweiterten Messerverbot kann man Opas bestrafen, die ein Schweizer Taschenmesser bei sich tragen, aber keinen einzigen Messeranschlag verhindern. Nötig sind stattdessen zuallererst eine Kontrolle der Grenzen zur Verhinderung illegaler Einreisen und die konsequente Abschiebung aller ausreisepflichtigen Personen, um die Zahl potentieller Täter (zur Erinnerung: Auch der Massenmörder vom Breitscheidplatz war ein abgelehnter Asylbewerber) zumindest zu verringern. Fast 15.000 vollziehbar Ausreisepflichtigen in Berlin stehen gerademal 500 Abschiebungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres gegenüber. Hier könnte der Regierende Bürgermeister Einsatz zeigen, anstatt wie seine Senatorin nach wirkungslosen Verboten zu rufen.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD): Aussagen des BVG-Chefs sind eine Bankrotterklärung

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die jüngsten Aussagen des BVG-Chefs: „Henrik Falk wurde zum BVG-Chef ernannt, damit er die vielen Probleme des Unternehmens in den Griff bekommt. Jetzt gibt er zu, dass er das nicht kann. Dichtere Takte wird es nicht geben, im Gegenteil. Mehr Zuverlässigkeit sei, wenn überhaupt, nur mit ausgedünnten Taktzeiten zu erreichen, behauptet er. Und stellt gleichzeitig die steile These auf, dass Busse und Bahnen nicht voller werden, wenn sie seltener fahren. Diese Aussagen sind eine Bankrotterklärung. Berlin wächst, und der ÖPNV muss mit ihm wachsen. Schon heute ist die BVG für viele Berliner keine attraktive Alternative mehr zum eigenen Auto, und diese Entwicklung kann nur umgedreht werden, wenn das Unternehmen sein Angebot verbessert und ausweitet statt es weiter einzuschränken. Wenn der BVG-Chef das erforderliche Wachstum der BVG für ‚unrealistisch‘ hält, sollte er sich fragen, ob er der richtige Mann auf diesem Posten ist.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Wegners Kurzausflug ins Ungefähre

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die „Sommer-Pressekonferenz“ des Regierenden Bürgermeisters: „Die wichtigste Erkenntnis, die die Berliner aus dieser Veranstaltung gewinnen können, ist, dass der Regierende Bürgermeister noch da ist – in den vergangenen Wochen und Monaten sah das ja nicht so aus. Was Wegner nach langem Abtauchen allerdings präsentiert hat, war ein Kurzausflug ins Ungefähre unter Vermeidung jeglicher konkreter Festlegung. So hat er als Trost für Bürger, die monatelang auf einen Bürgeramtstermin warten, nichts als den Jahrzehnte alten Hut der ‚terminfreien Tage‘ zu bieten, an denen sich die Berliner dann mit dutzenden Anderen nach Wartemarken werden drängeln müssen. Und selbst hier bleibt offen, wann und wo das umgesetzt werden soll. Ansonsten phantasiert Wegner von einer ‚nachhaltigen Verwaltungsreform, die über Generationen trägt‘, während die Berliner schon dankbar wären, wenn wenigstens mal kleinste Verbesserungen passieren würden, die aber schnell. Wie er die ungebremste illegale Migration stoppen will, wie er die drängende Wohnungsnot beseitigen will, wie er für Sicherheit auf den Straßen sorgen will, wie er Berlins katastrophale Finanzlage konsolidieren will – das alles würden die Berliner gern von Wegner wissen. Aber er liefert auf keine der drängenden Fragen auch nur die Spur einer Antwort. Fazit: Außer Spesen nichts gewesen. Ob Wegner abtaucht oder redet, der Erkenntnisgewinn ist immer gleich null.“

Robert Eschricht (AfD): „Oyoun“ darf nicht wieder an Antisemiten gehen

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Neuausschreibung des Kulturzentrums „Oyoun“: „Die Neuausschreibung des ‚Oyoun‘ ist ein längst überfälliger Schritt hin zu einer sinnvollen Kulturpolitik, die sich an den Interessen der Mehrheit der Berliner orientiert. Dem Programm des Zentrums mit seinen Schwerpunkten ‚queer-feministische, dekoloniale und klassenkritische Perspektiven ging es nie um die Förderung einer vielfältigen und inklusiven Kultur, sondern vielmehr um die Durchsetzung einer ideologischen Agenda, die die Gesellschaft spaltet und traditionelle Werte untergräbt. Es steht zu hoffen, dass der Senat bei der Neuausschreibung darauf achtet, dass das ‚Oyoun‘ künftig davon absieht, diejenigen Berliner vor den Kopf zu stoßen, die es finanzieren müssen. Vor allem aber muss darauf geachtet werden, das der neue Betreiber von jedem Verdacht des Antisemitismus frei ist. Judenhass ist auch inakzeptabel, wenn er sich hinter akademischen Masken versteckt.“

Ronald Gläser (AfD): BVerwG-Entscheid ist ein Sieg für die Pressefreiheit / Faeser muss umgehend zurücktreten

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert den Eilbeschluss des Bundes-Verwaltungsgerichts zu Gunsten des Magazins „Compact“: „Der Beschluss des Gerichts ist ein Sieg für Pressefreiheit und Meinungsfreiheit in Deutschland. Dass das Gericht feststellte, es sei unklar ob die gegen Compact erhobenen Vorwürfe für ein Verbot ausreichend seien, zeigt, auf welch tönernen Füßen Nancy Faesers brutaler Schlag gegen die Pressefreiheit steht. Dass das Gericht weiterhin feststellt, durch die von Faeser verfügte sofortige Einstellung des Magazins seien die Grundrechte der Meinungs- und Pressefreiheit stark beeinträchtigt, zeigt das Ausmaß, in dem die Verfassungsministerin gegen die Verfassung verstoßen hat. Nach dieser gerichtlichen Klatsche ist Faeser als Innenministerin nicht mehr tragbar. Sie muss umgehend zurücktreten.“

Karsten Woldeit (AfD): Messerverbotszonen sind alberne Symbolpolitik

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die Senatspläne für Messerverbotszonen in Berlin: „Ganz Berlin ist bereits eine Zone, in der das Bedrohen mit Messern und das Abstechen von Menschen verboten ist. Wenn der Senat nicht einmal dieses Gesetz durchsetzen kann, wie will er dann bei fast vier Millionen Berlinern kontrollieren, ob diese verbotene Messer bei sich tragen? Messerverbotszonen sind alberne Symbolpolitik, die Handlungsfähigkeit simulieren sollen. Was wirklich nötig ist, sind mehr Polizisten auf der Straße, effektivere Strafverfolgung und harte Urteile mit Abschreckungswirkung.“

Robert Eschricht (AfD): Pergamonmuseum wird zum BER der Kulturlandschaft

Der kulturpolitische Srecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert den SPIEGEL-Bericht zu den explodierenden Kosten und Bauzeiten beim Pergamonmuseum: „Die Sanierung und Erweiterung des Pergamonmuseums ist ein weiteres Beispiel für die Unfähigkeit der Öffentlichen Hand, große Bauprojekte auch nur annähernd im zeitlichen und finanziellen Rahmen fertigzustellen. Allein die inakzeptable Tatsache, dass wichtige Teile des weltbekannten Museums für mindestens eineinhalb Jahrzehnte dem Publikum verschlossen bleiben, ist ein ungeheurer Skandal, den die Berliner Politik niemals hätte zulassen dürfen. Das Pergamonmuseum wird zum BER der Kulturlandschaft – eine endlose Baustelle und ein Fass ohne Boden, für das die Berliner und alle deutschen Steuerzahler blechen müssen. Es ist inakzeptabel, dass durch Inkompetenz Milliarden von Euro in derartigen Projekten gebunden werden, während andere wichtige kulturelle und soziale Bereiche auf der Strecke bleiben. Das Versagen bei der Sanierung des Pergamonmuseums ist nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch ein Symbol für den Zustand Deutschlands.“

Dr. Kristin Brinker (AfD): Kiziltepes durchsichtiger Versuch, die Schuldenbremse zu umgehen

In einem Interview hat Sozialsenatorin Kiziltepe ihre Absicht bekräftigt, ein neues landeseigenes Unternehmen zu gründen, das Immobilien aufkaufen, umbauen und günstig als Wohnungen für Flüchtlinge anbieten soll. Die Vorsitzende und Haushaltsexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu: „Wie schon die Senatsidee, die Flüchtlingskosten über Notfallkredite zu finanzieren, ist auch Kiziltepes Plan nichts weiter, als der durchsichtige Versuch, die Schuldenbremse zu umgehen. Sie will die immer weiter ausufernden Flüchtlingskosten gegenüber den Berlinern verschleiern, indem sie sie aus dem regulären Haushalt herausnimmt. Am Ende müssen die Steuerzahler trotzdem für die Kosten und Risiken einstehen. Ungesteuerte Masseneinwanderung ist kein gottgegebenes Schicksal. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich gegensteuert. Hält die Asylschwemme weiter an, werden über kurz oder lang gewaltige soziale Konflikte ausbrechen, wie sie derzeit Großbritannien erschüttern. Das kann nicht in unserem Sinn sein. Auch Frau Kiziltepe muss endlich einsehen: Wir haben keinen Platz mehr, wir haben kein Geld mehr, wir schaffen das nicht.“

Harald Laatsch (AfD): Stettners Dreistigkeit beim Ideenklau ist atemberaubend

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion hat in einem Interview ein Sonderbaurecht gefordert, mit dem der Bau von Wohnungen für Berliner beschleunigt werden soll. Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, sagt dazu: „Die Dreistigkeit, mit der Stettner das Sonderbaurecht als eigene Idee verkauft, ist geradezu atemberaubend. Meine Fraktion hat exakt dies in einem Antrag gefordert, den wir bereits im März in das Abgeordnetenhaus eingebracht haben. In der Debatte am 18. April applaudierte Stettner laut Plenarprotokoll seinem Fraktionskollegen Nas, der unseren Antrag als ‚Populismus‘ abkanzelte (Plenum – Protokoll (parlament-berlin.de)), nur um ihn jetzt als eigene Idee darzustellen. Man darf nun gespannt sein, wie sich die CDU im Bauausschuss verbiegt, um in der dortigen Debatte unseren Antrag abzulehnen, dessen Inhalt ihr eigener Fraktionschef sich zu eigen macht. Die Union kocht auf der Berliner Wohnungsnot ein parteipolitisches Süppchen. Glaubwürdige Politik geht anders.“

Harald Laatsch (AfD): Grüne „Vermieterlizenz“ ist Enteignung auf anderem Wege

Der Bauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, kommentiert den Plan der Grünen, in Berlin eine „Lizenz zum Vermieten“ einzuführen: „Nachdem ‚Deutsche Wohnen & Co. enteignen‘ nicht funktioniert hat, versuchen die Grünen nun, durch enteignungsgleiche Maßnahmen privaten Immobilienbesitz in öffentliche Hand zu bringen. Was sie damit erreichen würden (und vermutlich auch anstreben), wäre das Ende des privaten Wohnungsbaus in Berlin. Werden diese Pläne umgesetzt, kommt endgültig niemand mehr auf den Gedanken, in unserer Stadt Geld in den Wohnungsbau zu investieren. Die Grünen verabschieden sich mit dieser Schnapsidee endgültig aus der Realität. Die Abwegigkeit zeigt sich schon in der Forderung, je nach Größe des Wohnungsbestandes müsse eine Mindestquote an Sozialwohnungen angeboten werden. Dass Wohnungen, die zu freien Marktkonditionen gebaut wurden, zu Sozialtarifen vermietet werden könnten, ohne dass der Vermieter daran Pleite geht, funktioniert vielleicht im grünen Bullerbü, aber nicht im wahren Leben. Der Königsweg zu niedrigen Mieten ist ein ausreichendes Angebot, besser noch ein Überangebot. Dass es den Grünen an jeglicher Wirtschaftskompetenz mangelt, ist bekannt und wird hier erneut unter Beweis gestellt. Es liegt an den Wählern, den grünen Dilettantismus zu beenden.“

Rolf Wiedenhaupt (AfD) zum Jubiläum: Berliner S-Bahn ist beeindruckendes Zeugnis des Weitblicks ihrer Erbauer

Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, sagt zum 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn: „100 Jahre nach ihrer ersten Fahrt (die eigentlich bereits 121 Jahre her ist), ist die Berliner S-Bahn vor allem auch ein beeindruckendes Zeugnis des Weitblicks der Verkehrsplaner früherer Tage. Von der Stadtbahn, die schon fast 150 Jahre alt ist, und der in den 1930er-Jahren angelegten Nord-Süd-Strecke profitieren die Fahrgäste noch heute. Man vermag sich gar nicht vorzustellen, wie der ÖPNV in Berlin ohne diese Strecken überhaupt funktionieren könnte. Es ist schade, dass dieser planerische Weitblick heute grüner Ideologie und kleinlichem Bedenkenträgertum gewichen ist. Statt großzügigem und zukunftsträchtigem Ausbau der Netze von S- und U-Bahn plant Berlin heutzutage lieber kleinteilig zuckelige Trams. Wenn stattdessen die von der AfD-Fraktion schon vor Jahren vorgeschlagenen Erweiterungen, zum Beispiel der S-Bahn-Außenring, gebaut würden, könnten die Berliner im 22. Jahrhundert ebenso beeindruckt auf uns zurückschauen wie wir es heute auf die Planer des frühen 20. Jahrhunderts tun.“