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Start: 15.11.2023

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Carsten Ubbelohde (AfD): AfD-Hauptstadtfraktion legt nach Klausurtagung Positionspapier „Ambulante Pflege stärken“ vor

Die AfD-Hauptstadtfraktion hat auf ihrer dreitägigen Klausurtagung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ein Positionspapier zur Stärkung der ambulanten Pflege beschlossen. Der Gesundheitsexperte der Fraktion, Carsten Ubbelohde, sagt dazu: „Die Unterstützung pflegender Angehöriger und damit die Stärkung der ambulanten Pflege ist für uns ein wichtiges Anliegen. Die meisten Betroffenen wünschen sich

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Ronald Gläser (AfD): Medien können Fall für Gerichte sein, aber nicht für den Verfassungsschutz!

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, kommentiert das gestrige Gerichtsurteil gegen die Zeitung „Junge Welt“, demzufolge das Blatt im Bericht des Verfassungsschutzes erwähnt werden darf: „Wenn die ‚Junge Welt‘ strafrechtlich relevante Inhalte verbreitet, ist das ein Fall für Staatsanwaltschaft und Gerichte, wie es in der Vergangenheit ja auch schon

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Harald Laatsch (AfD): Sozialwohnungskrise in Berlin verschärft sich weiter

Der Wohnungsbauexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Harald Laatsch, hat den Senat danach gefragt, wie hoch der Bedarf an Sozialwohnungen eingeschätzt wird. Zu der Antwort des Senats sagt Laatsch: „Dass der Senat auf meine Frage nach dem Bedarf an Sozialwohnungen lediglich das absolute Minimalziel nennt, die aus dem Bestand fallenden Wohnungen zu kompensieren

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PlenarArena – Jetzt neu auf diesem Kanal!

Der offizielle Trailer zu unserem neuen Format "PlenarArena" – UNSERE Arbeit im Parlament!

Du findest, Parlament ist langweiliges Gelaber und zu abstrakt? Das war gestern!
Im Nachgang der Plenarsitzungen im Berliner Abgeordnetenhaus spricht Marie-Thérèse Kaiser mit den jeweiligen Rednern zu den Anträgen der Alternativen Hauptstadtfraktion – und unsere Abgeordneten erklären einfach und verständlich, welche Absichten wir mit unserer politischen Arbeit verfolgen.

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2 hours ago
Von Dänemark lernen – Problemviertel und Parallelgesellschaften überwinden!
AfD-Hauptstadtfraktion legt nach Klausurtagung Positionspapier vor

Die AfD-Hauptstadtfraktion hat heute ihre dreitägige Klausurtagung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen.

Im Zuge dieser Tagung stand zunächst ein Treffen mit dem deutschen Botschafter in Dänemark, Professor Dr. Pascal Hector, auf dem Programm. Er informierte die Gruppe über die verschiedenen Aspekte der dänischen Innen- und Außenpolitik. Anschließend besuchte die Fraktion den Kopenhagener Bürgermeister für Beschäftigung und Integration, Jens-Kristian Lütken, im Rathaus der Hauptstadt. Lütken stellte die Anstrengungen und Vorhaben seines Landes vor, mit denen Problemstadtteile und Parallelgesellschaften überwunden werden sollen.

Nach einer Besichtigung des dänischen Parlaments wurde das ehemalige Problemviertel Mjølnerparken in Augenschein genommen, das eines der Modellprojekte der dänischen Politik zur Überwindung von Parallelgesellschaften ist. In einem ausführlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden des dortigen Bewohnerbeirats, Mohammed Aslam, wurden Vor- und Nachteile des dänischen Politikansatzes zur Entschärfung von Problemvierteln deutlich.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen erarbeitete und verabschiedete die Fraktion anschließend das Positionspapier „Von Dänemark lernen – Problemviertel und Parallelgesellschaften überwinden!“

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, resümiert die Erkenntnisse der Tagung:

„Problemviertel und Parallelgesellschaften sind in Dänemark ein noch größeres Problem als in Berlin. Wir sind daher nach Kopenhagen gereist, um uns an Ort und Stelle über die Lösungswege zu informieren, die die dortige Politik eingeschlagen hat. So wollen wir den negativen Entwicklungen in Berlin rechtzeitig entgegenwirken, um die Umstände erst gar nicht eintreten zu lassen, die die Dänen, und insbesondere die dänische Sozialdemokratie, zu teilweise drastischen Maßnahmen genötigt haben.

Wir wünschen uns, dass eine zentrale Botschaft endlich auch in Berlin ankommt, die der Kopenhagener Bürgermeister für Beschäftigung und Integration uns mitgegeben hat: Mit Bedenken ist noch nie etwas erreicht worden. Wenn man Ideen hat, die man für gut hält, dann darf man sich nicht von den Bedenkenträgern abhalten lassen, sondern muss einfach anfangen und diese Ideen umsetzen.

In diesem Sinne werden wir die einzelnen Punkte unseres Positionspapiers nach der Sommerpause sukzessive als Anträge ins Abgeordnetenhaus einbringen. Dann wird sich zeigen, ob die Altparteien überhaupt ein Interesse an der Lösung unzweifelhaft bestehender Probleme haben.“ 

Download hier 
https://afd-fraktion.berlin/wp-content/uploads/2024/07/AfD-BF_Positionspapier-Klausurtagung-Kopenhagen-1.1.pdf

Von Dänemark lernen – Problemviertel und Parallelgesellschaften überwinden!
AfD-Hauptstadtfraktion legt nach Klausurtagung Positionspapier vor

Die AfD-Hauptstadtfraktion hat heute ihre dreitägige Klausurtagung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen.

Im Zuge dieser Tagung stand zunächst ein Treffen mit dem deutschen Botschafter in Dänemark, Professor Dr. Pascal Hector, auf dem Programm. Er informierte die Gruppe über die verschiedenen Aspekte der dänischen Innen- und Außenpolitik. Anschließend besuchte die Fraktion den Kopenhagener Bürgermeister für Beschäftigung und Integration, Jens-Kristian Lütken, im Rathaus der Hauptstadt. Lütken stellte die Anstrengungen und Vorhaben seines Landes vor, mit denen Problemstadtteile und Parallelgesellschaften überwunden werden sollen.

Nach einer Besichtigung des dänischen Parlaments wurde das ehemalige Problemviertel Mjølnerparken in Augenschein genommen, das eines der Modellprojekte der dänischen Politik zur Überwindung von Parallelgesellschaften ist. In einem ausführlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden des dortigen Bewohnerbeirats, Mohammed Aslam, wurden Vor- und Nachteile des dänischen Politikansatzes zur Entschärfung von Problemvierteln deutlich.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen erarbeitete und verabschiedete die Fraktion anschließend das Positionspapier „Von Dänemark lernen – Problemviertel und Parallelgesellschaften überwinden!“

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, resümiert die Erkenntnisse der Tagung:

„Problemviertel und Parallelgesellschaften sind in Dänemark ein noch größeres Problem als in Berlin. Wir sind daher nach Kopenhagen gereist, um uns an Ort und Stelle über die Lösungswege zu informieren, die die dortige Politik eingeschlagen hat. So wollen wir den negativen Entwicklungen in Berlin rechtzeitig entgegenwirken, um die Umstände erst gar nicht eintreten zu lassen, die die Dänen, und insbesondere die dänische Sozialdemokratie, zu teilweise drastischen Maßnahmen genötigt haben.

Wir wünschen uns, dass eine zentrale Botschaft endlich auch in Berlin ankommt, die der Kopenhagener Bürgermeister für Beschäftigung und Integration uns mitgegeben hat: Mit Bedenken ist noch nie etwas erreicht worden. Wenn man Ideen hat, die man für gut hält, dann darf man sich nicht von den Bedenkenträgern abhalten lassen, sondern muss einfach anfangen und diese Ideen umsetzen.

In diesem Sinne werden wir die einzelnen Punkte unseres Positionspapiers nach der Sommerpause sukzessive als Anträge ins Abgeordnetenhaus einbringen. Dann wird sich zeigen, ob die Altparteien überhaupt ein Interesse an der Lösung unzweifelhaft bestehender Probleme haben.“

Download hier
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2 weeks ago
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AfD besucht Kopenhagen🇩🇰Livebericht #4 –
Treffen mit dem Kopenhagener Bürgermeister für Beschäftigung und Integration, Jens-Kristian Lütken

Die AfD-Delegation traf sich im Kopenhagener Rathaus, um sich die Details der dänischen Integrationspolitik erklären zu lassen.
Nach

Erstes Fazit unserer Klausurtagung in Kopenhagen: Die Dänen betreiben #Migrationspolitik ausschließlich im Interesse ihres Landes und Volkes. #Asylpolitik wird nicht als Ersatzmigration betrieben oder um vermeintliche Fachkräfte zugewinnen. So wollen wir es auch in Deutschland!

AfD Politik in der Praxis:

Mit diesen Maßnahmen gelingt die Integration von Migranten in 🇩🇰 Dänemark.

@HughBronson_AfD erklärt die erfolgreichen Methoden der Migrationspolitik aus der dänischen Hauptstadt.

Dänemark setzt in wichtigen Politikfeldern erfolgreich auf AfD-Politik. Deswegen sind die Bürger so zufrieden mit ihrer Regierung. @rolf.wiedenhaupt war vor Ort und  informierte sich über den Bereich Verkehrspolitik.
Von Dänemark lernen - 18,36€ muss jeder Deutsche für den Zwangs-Rundfunk zahlen. Ein Blick in unser Nachbarland anzeigt, dass es auch anders geht. @ronaldglaeserberlin berichtet. 

Die Dänen machen AfD-Politik und lieben es.
Verzweifelte Bürger aus Problemvierteln wenden sich an uns und erwarten Lösungen. 

Alexander Bertram stellt deswegen unser in Kopenhagen entwickeltes Konzept: „Von 🇩🇰Dänemark lernen – Parallelgesellschaften überwinden!“ vor .
AfD-Politik in Dänemark 
Livebericht #3 - So gelingt Integration

 Hugh Bronson erklärt die erfolgreichen Methoden der Einwanderungspolitik aus der dänischen Hauptstadt.


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