Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert den RBB-Bericht über verdreckte Schulen in Neukölln:
„Kinder haben nicht nur ein Recht auf Bildung, sondern auch auf saubere Schulen. Das Lernklima beginnt im Klassenzimmer, und es ist vollkommen inakzeptabel, dass der Bezirk den Rotstift ausgerechnet bei der Grund- und Tagesreinigung der Schulen ansetzt.
Während die SPD sich nach außen sozial und bildungsbeflissen gibt, lässt die SPD-Schulstadträtin Kinder und Lehrer im Dreck sitzen. Das ist kein Versehen, das ist politisches Versagen. Dass Berlin im Jahr 2026 noch darüber reden muss, ob Schulen sauber sind, ist ein Armutszeugnis für diese Stadt.
Schulen, nicht nur in Neukölln, müssen mindestens einmal im Jahr grundgereinigt werden. Zudem sind klare Zuständigkeiten, verbindliche Hygienestandards und entsprechende Posten im Haushalt einzuführen. Wer Bildung ernst meint, darf die Schulen nicht verkommen lassen.“