Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert den von SPD und Grünen in der BVV Neukölln eingebrachten Missbilligungsantrag gegen die linke Jugendstadträtin Sarah Nagel:
„Die Versäumnisse der Stadträtin in der Affäre Wutzkyallee sind offensichtlich. Dass SPD und Grüne Nagel dennoch mit einer Missbilligung davonkommen lassen wollen, ist vollkommen inakzeptabel. Offensichtlich wollen Rote und Grüne die Linkspartei kurz vor der Abgeordnetenhauswahl nicht verärgern, um sich einen potenziellen Koalitionspartner warm zu halten.
Diese Taktiererei ist dem Anlass, immerhin die Vergewaltigung einer Minderjährigen, nicht im geringsten angemessen. Es ist beschämend, dass SPD und Grüne es für wichtiger halten, den Frieden einer noch nicht einmal geschlossenen Koalition zu wahren, als die Vertuschung dieser Straftat angemessen zu ahnden, für die die Stadträtin als Dienstvorgesetzte des Jugendamts Mitverantwortung trägt. SPD und Grüne sollten sich schämen!“