Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Abwesenheit von Kai Wegner am ersten Tag des Stromausfalls in weiten Teilen des Berliner Südwestens:
„Ein erneuter linksextremistischer Terroranschlag gegen Berlins Infrastruktur mit zehntausenden Betroffenen, aber der angeblich ‚Regierende‘ Bürgermeister ist nirgends zu sehen und der Senat schafft es erst nach mehr als 13 Stunden, einen Krisenstab zusammentreten zu lassen – ein größeres politisches Versagen ist kaum denkbar.
Dass Wegner während der größten Infrastrukturkatastrophe Berlins seit dem zweiten Weltkrieg durch Abwesenheit glänzt, ist unfassbar. Anstatt an Ort und Stelle für die betroffenen Bürger da zu sein, meint er anscheinend, die Situation im Homeoffice oder im Urlaub aussitzen zu können. Diese komplette Ignoranz erinnert fatal an das Versagen der politischen Entscheidungsträger während der Ahrtalkatastrophe. Wegner hat sich spätestens jetzt als Landesvater disqualifiziert.“