Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert der Messervorfall in Neukölln, bei dem einem an einer Bushaltestelle Wartenden von „einem Mann“ unvermittelt in den Nacken gestochen und das Opfer lebensgefährlich verletzt wurde:
„Ein weiterer Fall von Messergewalt, ein weiterer Schwerverletzter, erneut auf offener Straße, erneut aus heiterem Himmel. Das Ausmaß der rohen Gewalt auf Berlins Straßen, insbesondere mit Messern, hat mittlerweile jedes hinnehmbare Maß überschritten; das Fass ist endgültig übergelaufen. Doch von Senat bekommt man als Reaktion bestenfalls Achselzucken und markige Worte.
Kai Wegner ist als Regierender Bürgermeister mit dem Versprechen angetreten, die Gewalt in Berlin deutlich zu reduzieren. Das Gegenteil ist der Fall – Verletzte und Tote durch Messer und Schusswaffen sind mittlerweile nahezu täglich in den Polizeimeldungen. Die gebildeten Sonderkommissionen ermitteln ergebnislos vor sich hin, Wegner und Innensenatorin Spranger haben eklatant versagt.
Um die Sicherheit der Berliner wiederherzustellen braucht es eine kompromisslose Durchsetzung des geltenden Rechts, ein Ende der Kuscheljustiz und die konsequente Ausweisung und Abschiebung ausländischer Straftäter. Wer als Nichtdeutscher schwere Straftaten verübt, hat jegliches Bleiberecht in Deutschland verspielt.“