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Thorsten Weiß

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Fachpolitischer Sprecher für Bildung und berufliche Bildung 

 Ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.

(Otto von Bismarck)

Ich bin am 13. Oktober 1983 in Berlin geboren. Nach Stationen in Lichtenrade und Zehlendorf bin ich heute im Reinickendorfer Kiez zu Hause.
 
In der Politik dominiert heute leider allzu oft weltfremde Ideologie und Abgehobenheit. Was wir stattdessen brauchen, ist ein deutliches Mehr an Vernunft und Bürgernähe.

Ich war sechs Jahre Zeitsoldat und Offizier der Bundeswehr. Aus dieser Tätigkeit und als zweifacher Familienvater weiß ich, was es bedeutet, sich verantwortungsvoll für die Lebensgrundlagen anderer einzusetzen. Soziale Verantwortung, freiheitliche Bürgerrechte und eine ideologiefreie Bildungspolitik sind die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Fachpolitischer Sprecher für Bildung und berufliche Bildung

Thorsten Weiß (AfD): Schüler vor politischer Über­grif­fig­keit schützen!

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion Thorsten Weiß verurteilt das Vorgehen der Fichtenberg-Schule und ihres Schulleiters Andreas Golus-Steiner als Verstoß gegen die Neutralitätspflicht und als Gefährdung des Schulfriedens: „Die heutige Demonstration der Fichtenberg-Schule, auf der die Schüler linksradikale und gewaltverherrlichende Sprechchöre anstimmten, ist in erhöhtem Maße verstörend. Schulleiter Andreas Golus-Steiner hat

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Thorsten Weiß (AfD) zur Massenschlägerei am Campus Efeuweg: Kein Wunder, dass niemand mehr Lehrer in Berlin werden will

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die gestrigen Ausschreitungen an der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg in Neukölln: „Die Massenschlägerei stellt einen weiteren Tiefpunkt der Zustände an Berlins Schulen dar. Es ist wirklich kein Wunder, dass Berlin keine Lehrer mehr findet, denn die Schulen der Stadt sind zu Angsträumen für Schüler

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Thorsten Weiß (AfD) zur PISA-Studie: Schüler endlich wieder fordern!

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert das schlechte Abschneiden deutscher Schüler bei der neuesten PISA-Studie: „Das miserable Abschneiden von Deutschlands 15-jährigen Schülern bestätigt die Sorgen und Warnungen der AfD. Die jahrzehntelangen Bildungsexperimente, von Einheitsschule bis Inklusion, haben ein bewährtes Bildungssystem zerstört und jeglichen Leistungsgedanken diskreditiert. Hinzu kommen gesamtgesellschaftliche Entwicklungen,

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Unser politischer Gegner hat an offenen demokratischen Diskursen keinerlei Interesse. Zu offensichtlich ist das Versagen derer, die bis jetzt die Macht haben — und krampfhaft behalten wollen. Da es an guten Argumenten fehlt, versucht man, die Opposition zu diskreditieren und bestimmte Gedanken aus dem Diskurs zu verbannen. Dafür werden Begriffe tabuisiert und Menschen aus dem Vorfeld, gegen das man leichter vorgehen kann als gegen die Partei selbst, zu Unpersonen erklärt. Wenn diese Deutungshoheit akzeptiert wird, wird allein schon ein flüchtiges Treffen mit diesen Personen zum Skandal aufgebauscht. Das Prinzip der »Kontaktschuld« kennen wir sonst nur aus totalitären Systemen.

Eigentlich sollte uns das allen klar sein.
Trotzdem meinen einige [1], diese Mechanismen unserer Gegner bedienen zu müssen, weil sie glauben, sich dadurch im internen Machtkampf Vorteile zu verschaffen. Der ehemalige Thüringer Verfassungsschutzchef Helmut Roewer nannte solche Leute (in Anlehnung an den juristischen Begriff des Kronzeugen) »Feindzeugen«.

Dieses Verhalten ist selten dämlich: Weder hilft es bei der eigenen Parteikarriere, noch können solche »Feindzeugen« bei unserem politischen Gegner dafür Anerkennung erwarten. Für sie sind das nur nützliche Idioten, die das diffamierende Gegner-Narrativ bestärken. In unserer zehnjährigen Parteigeschichte haben wir nun genügend Beispiele dafür erlebt. Das gibt es so auch nur im bürgerlich-konservativen Lager, bei der politischen Linken wäre das undenkbar. Dort streitet man sich zwar intern, doch niemals würden man dem politischen Gegner in irgendetwas bestärken. Ganz gleich, wie groß die persönlichen Differenzen sind, niemals würden sie sich distanzieren. Diese Geschlossenheit hat sie stark gemacht und sollte auch uns Vorbild sein.

———
[1] taz.de/AfD-Geheimtreffen-mit-Martin-Sellner/!5992121/

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Unser politischer Gegner hat an offenen demokratischen Diskursen keinerlei Interesse. Zu offensichtlich ist das Versagen derer, die bis jetzt die Macht haben — und krampfhaft behalten wollen. Da es an guten Argumenten fehlt, versucht man, die Opposition zu diskreditieren und bestimmte Gedanken aus dem Diskurs zu verbannen. Dafür werden Begriffe tabuisiert und Menschen aus dem Vorfeld, gegen das man leichter vorgehen kann als gegen die Partei selbst, zu Unpersonen erklärt. Wenn diese Deutungshoheit akzeptiert wird, wird allein schon ein flüchtiges Treffen mit diesen Personen zum Skandal aufgebauscht. Das Prinzip der »Kontaktschuld« kennen wir sonst nur aus totalitären Systemen.

Eigentlich sollte uns das allen klar sein.
Trotzdem meinen einige [1], diese Mechanismen unserer Gegner bedienen zu müssen, weil sie glauben, sich dadurch im internen Machtkampf Vorteile zu verschaffen. Der ehemalige Thüringer Verfassungsschutzchef Helmut Roewer nannte solche Leute (in Anlehnung an den juristischen Begriff des Kronzeugen) »Feindzeugen«.

Dieses Verhalten ist selten dämlich: Weder hilft es bei der eigenen Parteikarriere, noch können solche »Feindzeugen« bei unserem politischen Gegner dafür Anerkennung erwarten. Für sie sind das nur nützliche Idioten, die das diffamierende Gegner-Narrativ bestärken. In unserer zehnjährigen Parteigeschichte haben wir nun genügend Beispiele dafür erlebt. Das gibt es so auch nur im bürgerlich-konservativen Lager, bei der politischen Linken wäre das undenkbar. Dort streitet man sich zwar intern, doch niemals würden man dem politischen Gegner in irgendetwas bestärken. Ganz gleich, wie groß die persönlichen Differenzen sind, niemals würden sie sich distanzieren. Diese Geschlossenheit hat sie stark gemacht und sollte auch uns Vorbild sein.

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[1] https://taz.de/AfD-Geheimtreffen-mit-Martin-Sellner/!5992121/

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Je offensichtlicher es wird, dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann, desto wahnsinniger wird die Kriegsrethorik in Europa. Gleichzeitig macht es den Anschein, dass die USA sich schleichend aus der Verantwortung zurückzieht. Ob es weitere Hilfsgelder gibt, ist zur Zeit fraglich. Nach den USA ist Deutschland mit 41 Mrd. Euro (Stand Januar) der größte finanzielle Unterstützer der Ukraine — und es ist nicht zu erwarten, dass es hier einen Kurswechsel gibt.

»Whatever it takes« ist eine der seltenen klaren Wortmeldungen von Olaf Scholz, aber das ist leider nicht das, was wir von einem Bundeskanzler angesichts eines blutigen Krieges hören wollen. Macron setzt auf Eskalation und will nach Abschluss einer Ukraine-Hilfskonferenz am Montagabend in Paris auch nicht ausschließen, dass sich Frankreich auch an direkten Militäreinsätzen, einschließlich der Entsendung von Bodentruppen, beteiligen will. Das waren wohl nicht die einzigen Stimmen für eine Ausweitung des Krieges, deswegen warnt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico vor einer »gefährlichen Eskalation der Spannungen« mit Russland. Macron sagte nach der Konferenz auf die Frage eines möglichen Einsatzes von Truppen durch Polen, jedes Land könne eigenständig und souverän über den Einsatz von Bodentruppen entscheiden. Vor dem Hintergrund der gemeinsamen NATO-Verpflichtungen verhalten sich derartige Alleingänge wie ein brennendes Streichholz zu einem Benzinkanister.
Die AfD steht ganz klar für eine Friedensinitiative ohne Waffen! Lieber zehn Jahre verhandeln, als nur einen Tag einen unsinnigen Krieg weiter zu führen!

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Je offensichtlicher es wird, dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann, desto wahnsinniger wird die Kriegsrethorik in Europa. Gleichzeitig macht es den Anschein, dass die USA sich schleichend aus der Verantwortung zurückzieht. Ob es weitere Hilfsgelder gibt, ist zur Zeit fraglich. Nach den USA ist Deutschland mit 41 Mrd. Euro (Stand Januar) der größte finanzielle Unterstützer der Ukraine — und es ist nicht zu erwarten, dass es hier einen Kurswechsel gibt. 

»Whatever it takes« ist eine der seltenen klaren Wortmeldungen von Olaf Scholz, aber das ist leider nicht das, was wir von einem Bundeskanzler angesichts eines blutigen Krieges hören wollen. Macron setzt auf Eskalation und will nach Abschluss einer Ukraine-Hilfskonferenz am Montagabend in Paris auch nicht ausschließen, dass sich Frankreich auch an direkten Militäreinsätzen, einschließlich der Entsendung von Bodentruppen, beteiligen will. Das waren wohl nicht die einzigen Stimmen für eine Ausweitung des Krieges, deswegen warnt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico vor einer »gefährlichen Eskalation der Spannungen« mit Russland. Macron sagte nach der Konferenz auf die Frage eines möglichen Einsatzes von Truppen durch Polen, jedes Land könne eigenständig und souverän über den Einsatz von Bodentruppen entscheiden. Vor dem Hintergrund der gemeinsamen NATO-Verpflichtungen verhalten sich derartige Alleingänge wie ein brennendes Streichholz zu einem Benzinkanister.
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