Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt kommentiert die gestern gezogene Bilanz des Berliner Senats zur Verkehrspolitik:
„Ich habe selten eine Politikerin gehört, die so jeden Realitätssinn verloren hat, wie die Berliner Verkehrssenatorin.
Jeden Tag erleben die Berliner die Ausfälle im U- und S-Bahnbereich, gerade gestern haben wir die neuesten erschreckenden Zahlen im Bereich sexueller Übergriffe im ÖPNV vorgelegt bekommen und im vom Senat vorgelegten Entwurf des Nahverkehrsplans hat die Senatorin einfach mal die U7 Verlängerung nach Spandau gestrichen.
Die andere Verlängerung der U7 zum BER wurde fallen gelassen, dafür schwadronierte sie über eine Magnetschwebebahn vom ICC zum BER.
Statt Brücken zu sanieren, legt sie einen Plan vor.
Die Baustellenkoordination in unserer Metropole hat sie ein Jahr lang einem ehrenamtlichen Koordinator übertragen und selbst diese Stelle wurde zum Jahresende gestrichen.
Fazit: 2 Jahre Bonde als Verkehrssenatorin waren 2 Jahre mehr Verkehrschaos in Berlin.“
Rolf Wiedenhaupt
Parlamentarischer Geschäftsführer
Fachpolitischer Sprecher für Verkehr und Mobilität