Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Veröffentlichung von hochsensiblen Berliner Verwaltungsdaten durch die Hackergruppe „Rhysida“:
„Das ganze Ausmaß dieser IT-Katastrophe ist derzeit noch gar nicht zu überblicken. Fest steht aber: Kai Wegner hat die Berliner erneut belogen, als er am 20. August sagte, es seien keine sensiblen Daten betroffen. Tatsächlich ist offenbar die Sicherheit des gesamten Landes bedroht.
Nötig ist jetzt eine schnelle und umfassende Aufklärung. Dazu müssen Wegner und Iris Spranger unverzüglich öffentlich Rede und Antwort stehen. Das schulden sie nicht nur dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger, sondern auch den Betroffenen, deren Daten jetzt für jedermann öffentlich zugänglich sind.
Der Daten-GAU zeigt aber auch, dass der Datenhunger des Staates eingehegt werden muss. Wenn Regierung und Verwaltung nicht in der Lage sind, die Daten der Bürger wirksam zu schützen, müssen sie ihre entsprechenden Anforderungen auf ein absolutes Minimum beschränken. Daten, die nirgendwo gespeichert sind, können auch nicht gehackt werden.“