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Dr. Kristin Brinker (AfD) zur Olympia-Bewerbung: Mögliches Linksbündnis schadet Berlin bereits, bevor es an der Macht ist

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert den Verzicht Berlins auf eine Fortführung der Bewerbung um Olympische Spiele 2036 oder 2040:

„München 1972, London 2012 und Paris vor zwei Jahren haben gezeigt, welche enormen positiven Auswirkungen Olympische Spiele auf Metropolen haben können. Das fängt bei städtebaulichen Entwicklungen an, die ohne Olympia gar nicht erst angestoßen würden und endet bei weltweiter unbezahlbarer Tourismuswerbung. Daher ist es ein großer Schaden für Berlin, dass die Stadt ihre Bewerbung jetzt aufgibt.

Zwar wurde Berlins Konzept nur mit „gut“ statt mit „sehr gut“ bewertet, aber diese niedrigere Note basiert dem Vernehmen nach hauptsächlich auf dem mangelnden Rückhalt für die Bewerbung in Berlins Politik. Dass die Stadt ihre Ambitionen jetzt hinwirft, nur einen Tag, nachdem die Linken-Chefin das Thema für erledigt erklärte, zeigt: Das sich abzeichnende Linksbündnis schadet der Stadt bereits, bevor es überhaupt an der Macht ist.“

Dr. Kristin Brinker

Fraktionsvorsitzende
Fachpolitische Sprecherin für Haushalt und Finanzen