Die heute vorgestellte neueste PISA-Studie hat für Deutschland erneut ein katastrophales Ergebnis gezeitigt: Die Risikogruppe der schwachen Schüler ist erneut gewachsen, bei den ohnehin schwachen Schülern wurde ein weiterer Leistungsabfall verzeichnet und insgesamt erreichen die deutschen Schüler das schlechteste Ergebnis der PISA-Geschichte. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu:
„Die heute präsentierten Zahlen sind katastrophal. Deutschland, noch vor nicht allzu langer Zeit als ‚Land der Dichter und Denker‘ und als Bildungsnation bekannt, ist bestenfalls noch im Mittelfeld der OECD-Nationen. Diese Bildungskatastrophe ist das Ergebnis von Jahrzehnten der 68er-Pädagogik mit Leistungsfeindlichkeit, Gleichmacherei und Absenkung von Standards. Hinzu kommen die Auswirkungen der Massenmigration, zum Beispiel zahllose Klassen, in denen mehr als 80 Prozent der Schüler nicht ausreichend Deutsch sprechen, um dem Unterricht überhaupt folgen zu können.
Das deutsche Bildungssystem muss endlich wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden: Frühe Sprachstandfeststellung und ggf. verpflichtende Deutsch-Vorschule, leistungshomogene Klassen durch gegliedertes Schulsystem statt unterschiedsloser Gemeinschaftsschule. Grundschulen müssen sich wieder auf die Grundfähigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren, Verzicht auf flächendeckende Inklusion ist unabdingbar. Leistung und Disziplin müssen wieder eingefordert werden, damit Deutschland über den einzigen Rohstoff verfügt, den es selber produzieren kann: Bildung.“