Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die aktuellen Erhebungen über mehr Gewalt und zunehmenden religiösen Bekenntnisdruck an Berlins Schulen:
„Beide Probleme sind zwei Seiten derselben Medaille. Durch die stark gewachsene Zahl muslimischer Schüler und die damit einhergehende, sich aufschaukelnde Radikalisierung entsteht religiöser Bekenntnisdruck. Dieser wiederum zieht gesteigerte Bereitschaft nach sich, Konflikte handgreiflich bis gewalttätig zu lösen. Hinzu kommt, dass speziell Schüler mit Fluchthintergrund häufig aus Gesellschaften stammen, in denen Gewalt als Konfliktlösung akzeptiert ist.
Dagegen hilft nur klare Kante: Solchen Fällen muss von Seiten der Schulleitung entschlossen und ohne falsch verstandene kulturelle Sensibilität entgegengetreten werden. Schüler, die religiösen Druck ausüben oder gewalttätig werden, müssen umgehend sanktioniert werden, damit die Grenzen des Akzeptablen eindeutig definiert sind. Vom Senat erwarte ich deshalb klare Anweisungen an die Schulen und volle Rückendeckung für betroffene Lehrer und Schulleiter.“