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Robert Eschricht (AfD): Zu wahr, um schön zu sein – ÖR-TV und die Realität

Zur auf Druck von Aktivisten erfolgten nachträglichen Bearbeitung einer ARD-Reportage über Islamisierung an einer Neuköllner Schule im Rahmen des Magazins „Klar“ erklärt der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion Berlin, Robert Eschricht:

„Dieser jüngste Vorfall offenbart erneut die Problemlage in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Dass ein Beitrag über reale Schwierigkeiten, über im Ramadan auf nicht fastende Kinder ausgeübten Druck an einer Neuköllner Schule, nach Protesten von in linken NGO organisierten Eltern nachträglich verändert und damit verfälscht wird, ist ein weiteres Beispiel für die Notwendigkeit zur grundlegenden Reform.

Anstatt die Problemlage dem Titel der Sendung entsprechend ‚Klar‘ zu benennen, verstrickt sich der produzierende Bayerische Rundfunk in Rechtfertigungen gegenüber Eltern, die mit aller Macht ein politisches Narrativ vor der Realität schützen wollen. Dieses Einknicken von Medien vor aktivistischen Eltern geht massiv zu Lasten der Beitragszahler, die für ihre zwangsweise entrichteten Gebühren Berichte über die Realität in Deutschland erwarten dürfen und nicht Märchenerzählungen aus dem Traumbärchenland.“