Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert den Brandanschlag der sogenannten „Vulkan-Gruppe“ auf die Stromversorgung in Steglitz-Zehlendorf:
„Innerhalb von nur vier Monaten ist dies der zweite linksextremistische Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung. Und obwohl sich vor unseren Augen eine Klima-RAF gebildet hat, die bereits Hunderttausende geschädigt und gefährdet hat, wird von den Regierenden abgewiegelt und kleingeredet. Der innenpolitische Sprecher der SPD entblödete sich nicht einmal, den betroffenen Bürgern im RBB eine gewisse Mitschuld an ihrer Situation zu geben, wenn sie nicht genug Kerzen im Haus haben.
Man stelle sich nur vor, Rechtsextremisten hätten sich zu dem Anschlag bekannt – die gesamte deutsche Politik wäre in Aufruhr, und das zu Recht. Bei linksextremistischen Tätern hingegen herrscht weitgehend Stille und Grillenzirpen. Es ist bezeichnend, dass dem angeblich ‚Regierenden‘ Bürgermeister zu dieser Tat nichts weiter einfällt, als sie ‚inakzeptabel‘ zu nennen.
Mit diesem Kuschelkurs gegenüber dem Linksextremismus in Berlin muss jetzt endgültig Schluss sein. Polizei und Justiz haben sich auf die Verfolgung echter Gefährder zu konzentrieren, anstatt harmlose Bürger im Morgengrauen heimzusuchen, weil sie böse Wörter ins Internet gestellt haben.“