Der Experte der AfD-Hauptstadtfraktion für den Kampf gegen Antisemitismus, Martin Trefzer, kommentiert den heute vorgestellten Bericht der Dokumentationsstelle RIAS, der eine Plateaubildung antisemitischer Vorfälle auf hohem Niveau dokumentiert:
„Auch mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Hamas-Massaker des 7. Oktober 2023 ebbt die antisemitische Welle in Berlin nicht ab. Leider geht mit der Häufung der antisemitischen Vorfälle auch ein erschreckender Gewöhnungseffekt einher.
Diesem kann nur mit entschlossenem Handeln und der klaren Benennung von Ross und Reiter begegnet werden: Der muslimische Antisemitismus und der Schulterschluss zwischen Islamisten und Linksradikalen stellen derzeit die größte Bedrohung für jüdischen Lebens in Berlin dar.
Solange der Regierende Bürgermeister sich scheut, das klar auszusprechen, straft er seine eigenen Beteuerungen Lügen, es gebe in Berlin keinen Platz für Antisemitismus.“