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Dr. Kristin Brinker (AfD): SPD und Grüne sollten sich schämen

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Einigung von Linkspartei, Grünen und SPD zur Aufnahme von Koalitionsgesprächen:

„Milliardenteure Enteignung, Mietendeckel, Mietenstasi, mehr Gegeneinander im Verkehr, Verdrängung der Bundeswehr, noch mehr Geld für linke NGOs, Volksküchen, immer mehr Sozialgeschenke auf Kosten anderer Bundesländer, noch mehr Landessteuern, Verzicht auf nötige Investitionen, und als Sahnehäubchen: Wahlrecht für Alle, die fünf Jahre in der Stadt sind, unabhäbgig von der Nationalität – die rotgrünrote Sondierungsvereinbarung ist ein Sammelsurium des Grauens.

Wovon nicht die Rede ist: Das Existenzrecht Israels, linker und muslimischer Antisemitismus, linke Verbindungen zur Clankriminalität, verantwortungsvolle Haushaltsführung. Grüne und SPD inszenieren sich bei jeder Gelegenheit als Bewahrer der Demokratie. Jetzt ebnen sie der in weiten Teilen extremistischen Berliner Linkspartei den Weg ins Rote Rathaus, weil ihnen die eigenen Pfründe offenbar wichtiger sind als die Zukunft und das Wohl Berlins. Sie sollten sich schämen.“