Zehn Forderungen nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz.
Seit dem 4. September 2026 liegen rund 1,44 Millionen Dateien aus der Berliner Verwaltung im Darknet. Nach Angaben der Täter und Stichproben der Presse darunter über 5.000 Personalakten, Gehaltsabrechnungen, Atteste, Ausweiskopien, Passwörter im Klartext, rund 80.000 Bußgeldvorgänge, Schwachstellenanalysen zur Trinkwasserversorgung und als Verschlusssache eingestufte Unterlagen. In der Nacht zum 6. September folgte ein zweites Datenpaket mit Zugangsdaten. Die Erpressergruppe Rhysida hatte zuvor 30 Bitcoin verlangt.