Der ehemalige Chief Digital Officer des Landes Berlin hat sein erst vor wenigen Tagen geäußertes Entlassungsgesuch überraschend zurückgezogen. Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, sagt dazu:
“Nach dem Motto ‘Ist der Ruf erst ruiniert…‘ gibt sich Matthias Hundt alle Mühe, den schlechten Leumund, den er in Sachsen hat, zu rechtfertigen. Dass er seine Bitte um Entlassung zurückzieht, um mal eben mehr als 70.000 Euro „Übergangsgeld“ für knapp 70 Tage Tätigkeit abzukassieren, zeigt, dass sämtliche Zweifel an seiner Seriosität berechtigt sind.
Der nichtregierende Bürgermeister muss umgehend klären lassen, ob die Rücknahme des Entlassungsgesuchs rechtlich überhaupt möglich ist. Wegner persönlich hat diese Personalie zu verantworten. Der mögliche Schaden für die Berliner Steuerzahler geht damit auf seine Kosten. Für jeden Euro, den Hundt aus der Landeskasse kassiert, sollte Wegner mit seinem Privatvermögen geradestehen.“