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Gunnar Lindemann (AfD): Merkels halsstarrige Realitätsverweigerung ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer ihrer Politik

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, hat sich die gestrige ARD-Dokumentation zur Flüchtlingspolitik von Angela Merkel angesehen. Sein Fazit:

„Die Doku war erkennbar bemüht, Merkels ‚Wir schaffen das‘-Politik in möglichst gutem Licht dastehen zu lassen. Probleme wurden nur vorsichtig angesprochen und jeweils sofort durch Positivbeispiele gelungener Integration relativiert. Das Staatsfernsehen hat damit eine weitere Gelegenheit verpasst, seiner Aufgabe als kritischer Beobachter der Regierenden nachzukommen.

Noch erschreckender ist die Halsstarrigkeit der Exkanzlerin. Keinen einzigen Fehler will sie gemacht haben, trotz zahlloser Kommunen am Rande des Kollapses, trotz massiven Anstiegs der Gewalt- und Sexualkriminalität, trotz Kosten in insgesamt fast dreistelliger Milliardenhöhe habe sie Deutschland nicht überfordert und überhaupt würde sie alles noch einmal genauso machen.

Für die mittlerweile Tausende Opfer ihrer Politik ist diese an Verblendung grenzende Halsstarrigkeit ein Schlag ins Gesicht. Die Kanzlerin, die angeblich alles ‚vom Ende her gedacht‘ hat, weigert sich, die Resultate ihres Versagens wahrzunehmen. Es ist ein Trauerspiel, dass die Deutschen gezwungen sind, ihr, die dem Land geschadet hat wie keiner ihrer Vorgänger, auch noch einen luxuriösen Lebensabend alimentieren zu müssen.“

Gunnar Lindemann

Fachpolitischer Sprecher für Migration