Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die heute vorgelegte Polizeiliche Kriminalitätsstatistik:
„Die Zahlen sind erschreckend, die Entwicklung ist katastrophal. Über 50 Prozent mehr Mord und Totschlag, neue Höchststände bei Sexualverbrechen und Körperverletzungen, 76 Prozent mehr politisch motivierte Gewaltdelikte, 34 Prozent mehr Einbrüche in Kellerräumen, 18 Prozent mehr Gewalt durch Jugendgruppen – Berlins innere Sicherheit geht, man kann es nicht anders sagen, rapide den Bach runter.
Diese Entwicklung ist die Folge einer Politik, die jahrelang zugeschaut, verniedlicht und abgewiegelt hat. Exemplarisch steht hier der mit rund 50 Prozent weit überproportionale Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei den Tötungsdelikten. Wann immer die AfD solche Zahlen kritisiert hat, wurde ihr Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen, anstatt die Kritik ernst zu nehmen und gegen die Entwicklung anzukämpfen.
Wenn Innensenatorin, Polizeiführung und Justiz nicht endlich Abschied von ihrem Kuschelkurs nehmen, stellt Berlin bald das Chicago der 1920er-Jahre in den Schatten.“