Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, kommentiert die Warnstreiks u. a. an Kitas und Schulen:
„Die Warnstreiks sind das direkte Ergebnis einer Politik, die Berlin seit Jahren systematisch überlastet. Die Forderungen der Gewerkschaften nach sieben Prozent mehr Lohn bzw. mindestens 300 Euro monatlich sind Ausdruck eines Systems, das längst an seine Grenzen gestoßen ist. Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und explodierende Mieten treffen Beschäftigte und Familien gleichermaßen.
Doch diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen: Berlin leidet unter einer ungebremsten Zuwanderung, die Infrastruktur noch Wohnungsmarkt und Bildungssystem nicht auffangen können. Überfüllte Schulen, ein aus den Fugen geratener Wohnungsmarkt, explodierende Sozialausgaben und ein Staat, der nur noch im Krisenmodus reagiert, sind die Folgen.
Solange CDU und SPD nicht bereit sind, die tatsächlichen Ursachen der Überlastung klar zu benennen und entsprechend zu handeln, wird sich die Lage weiter verschärfen. Die Leidtragenden sind Familien, Beschäftigte und eine Stadt, die sich immer weiter von Stabilität und Normalität entfernt.“