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Tommy Tabor (AfD): Endlich wird bei außerschulischer Bildung genau hingeschaut

Zur aktuellen Debatte um die Förderung außerschulischer Bildung erklärt der Bildungsexperte der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Tommy Tabor:

„Eine genauere Prüfung, wohin die Steuergelder in der Bildungs- und Sozialwirtschaft fließen, ist längst überfällig. Viel zu lange konnten linke Vorfeldorganisationen aus einem sprudelnden Geldstrom schöpfen, oft ohne erkennbaren Mehrwert für Schüler und ihre Familien. Die SPD hat in über 25 Jahren an der Spitze der Bildungsverwaltung ein System aufgebaut, das ihre parteinahen Strukturen mästet. Kein Wunder also, dass die Sozialdemokraten angesichts der vollkommen richtigen Pläne von Senatorin Günther-Wünsch aufschreien.

Förderung darf kein Selbstbedienungsladen sein. Auch Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften müssen sich fair und transparent um Zuwendungen bewerben. Es darf keinen Automatismus geben, mit dem Einrichtungen Jahr für Jahr automatisch größer werden, egal welche Qualität oder tatsächliche Ergebnisse sie liefern. Ein gesunder Wettbewerb um begrenzte Mittel ist das beste Rezept gegen verkrustete Strukturen. Nur so entstehen Innovation, Leistungsbereitschaft und echter Mehrwert für Kinder und Jugendliche.“

Tommy Tabor

Fachpolitischer Sprecher für Bildung, Familie und Jugend