Der Verkehrsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, kommentiert die Totalsperrung der A100 Richtung Norden:
„Ignoranz, Bürokratie und Ideologie haben seit Jahren an einem der meistbefahrenen Autobahn-Knotenpunkte Europas die seit langem notwendige Neubaulösung verzögert und das jetzige Chaos herbeigeführt. Leidtragende sind die Berliner.
Noch vor einer Woche hat die Verkehrssenatorin im Verkehrsausschuss auf Nachfrage der AfD erklärt, man werde sich zu gegebener Zeit um eventuelle Umfahrungsregelungen kümmern – nichts ist geschehen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer im gesamten Westen der Stadt müssen die Folgen tragen. Insbesondere für den Schwer- und Wirtschaftsverkehr muss Bondes Empfehlung, doch auf die S-Bahn umzusteigen, wie blanker Hohn wirken.
Beim jetzt hoffentlich schnell erfolgenden Neubau von Ringbahn- und Westendbrücke muss die Möglichkeit einer ‚Einhausung‘ wie bei der A7 in Hamburg in Betracht gezogen werden, um den Anwohnern wenigstens nach Ende der Bauarbeiten besseren Schallschutz zu bieten.“
Rolf Wiedenhaupt
Parlamentarischer Geschäftsführer
Fachpolitischer Sprecher für Verkehr