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Robert Eschricht (AfD): Wer vom Beitrag lebt, muss die Frage nach dem Beitrag aushalten

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Robert Eschricht, kommentiert die Kritik des Deutschen Journalisten-Verbandes am sachsen-anhaltinischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Ulrich Siegmund:

„Die Kündigung eines Rundfunk-Staatsvertrags ist ein Recht der Länder. Die AfD hatte diese Kündigung im Wahlprogramm und wurde in Sachsen-Anhalt unter anderem dafür gewählt. Wer als beitragsfinanzierter Satiriker Politiker im Landtag stellt, muss einen Realitätscheck vertragen. Als das Bundes-Innenministerium ein ganzes Magazin verbot und erst vom Bundesverwaltungsgericht gestoppt wurde, hätte der Presseverband seine rote Linie gebraucht. Jetzt ist sie gratismutig. Pressefreiheit schützt die Berichterstattung, den Arbeitsplatz im Sender garantiert sie niemandem.”