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Gunnar Lindemann (AfD): Radikale Migrationsideologin Eralp darf nicht ins Rote Rathaus gelangen

Der Migrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann, kommentiert die jetzt bekanntgewordenen Mitgliedschaften von Elif Eralp in extrem linken Vereinigungen:

„Insbesondere die von Eralp mitgegründete Gruppierung ‚Links*Kanax‘ ist in der Vergangenheit durch massive pro-Migrations-Propaganda aufgefallen. So wurde unter anderem unbegrenzter Zuzug nach Deutschland und sofortiges Wahlrecht für alle Ausländer gefordert.

Leider ist es Eralp im Wahlkampf gelungen, Kreide zu fressen und sich als gemäßigt darzustellen. Die ganze Radikalität der Möchtegern-Regierenden zeigt sich bedauerlicherweise erst jetzt. Für Berlin bedeutet das nichts Gutes, denn es steht zu befürchten, dass die Stadt unter einer Regierenden Bürgermeisterin Eralp endgültig die Kontrolle über die Migrationsströme aufgeben und von Migranten aus aller Welt überrannt würde. Das darf nicht passieren. Grüne und SPD dürfen der radikalen Migrationsideologin Eralp nicht den Weg ins Rote Rathaus bereiten.“