Der Gesundheitsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Carsten Ubbelohde, kommentiert die Entwicklung der Krankenversicherungsbeiträge:
„Die Ausgaben der Kassen stiegen 2024 um 9,5 Prozent, während die Einnahmen lediglich um 5 Prozent zunahmen – eine Schere, die sich immer weiter öffnet. Dies geht zu Lasten der Beitragszahler, die immer größere Teile ihres Einkommens für ihren Versicherungsschutz aufwenden müssen.
Diese Entwicklung ist das direkte Resultat jahrelanger Verschwendung, bürokratischen Wahnsinns und des Festhaltens an einem maroden System. Hinzu kommen mit Asylbewerbern, Flüchtlingen und anderen Migranten immer mehr Personen, die Versicherungsleistungen beziehen, aber keine Beiträge zahlen.
Statt nun endlich mutige Reformen anzugehen, lassen Bund und Länder die Beitragszahler im Stich und gefährden die Planungssicherheit der Kassen, die nur noch Rücklagen für zwei bis drei Tage haben. Das ist ein Offenbarungseid!
Die Bürger brauchen eine effektive und effiziente Gesundheitsversorgung, die den Menschen dient und nicht einem aufgeblähten Apparat. Eine deutliche Reduzierung der Krankenkassen wäre ein erster Schritt hierzu. Die Kosten müssen sinken, statt die Bürger weiter zu schröpfen.“
Carsten Ubbelohde
Fachpolitischer Sprecher für Gesundheit und Pflege