Zum Inhalt springen

Tommy Tabor (AfD): Kinder das Programmieren lehren statt sie linksgrün zu programmieren!

Nach dem diesjährigen „Informatik-Monitor“ der Gesellschaft für Informatik sind Berlin und Brandenburg die einzigen Bundesländer, die nicht nur keinen verpflichtenden Informatikunterricht anbieten, sondern auch dessen Einführung nicht planen. Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Tommy Tabor, sagt dazu:

„Ohne Informatikkompetenzen wird ein berufliches Leben schon bald kaum noch möglich sein. Wer unsere Kinder auf die zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorbereiten will, muss sie daher entsprechend ausbilden. Es reicht eben nicht, wenn man Apps und Videospiele bedienen kann – wichtiger ist es, sie programmieren zu können. Leider setzt die Berliner Bildungspolitik immer noch falsche Prioritäten. So ist das schlechte Abschneiden im Informatik-Monitor keine Überraschung.

Die AfD fordert seit langem ein Pflichtfach Informatik im Umfang von insgesamt sechs Wochenstunden über die gesamte Sekundarstufe I, ein Konzept zur Gewinnung von Lehrkräften, Bereitstellung der notwendigen technischen Ausstattung und die Erarbeitung von Lehrplänen hierfür. Einen entsprechenden Antrag haben wir im Juni dieses Jahres in das Abgeordnetenhaus eingebracht (Drs. 19/3364). Unser Motto lautet: Kinder sollen an Schulen das Programmieren lernen, anstatt linksgrün programmiert zu werden.“

Tommy Tabor

Stellv. Fraktionsvorsitzender
Fachpolitischer Sprecher für Bildung